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Diablo 3: Paragon-System stellt Endgame auf den Kopf

Sollte das Bnet mal abgeschaltet werden, dann kann man auch D2 nur noch sehr eingeschränkt spielen.

... eingeschränkt?
Damals als ich es gespielt habe, habe ich es ohne Battlenet wunderbar gespielt.
Ich brauch bei sowas keine Gesellschaft!
Und ich freu mich schon auf Torchlight 2 wo es kein lästiges Auktionshaus gibt und ich es ganz für mich allein jederzeit wann ich möchte spielen kann.
 
Zwar ist das Ziel des Spiels die Items zu sammeln, aber der Sinn der dahinter steht ist, seine Zeit mit etwas zu verbringen woran man Spaß hat. Meine ganzen Errungenschaften aus irgendwelchen alten Spielen sind auch weg, vernichtet beim formatieren irgendeiner Festplatte. Aber die Erinnerungen bleiben und das ist doch genug.
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Naja also Spass hab ich an Diablo 3 keinen, all die Kritikpunkte aufzuzählen, wäre Sinnlos ist eh schon oft genug durchgekaut wurden das Thema.
Und was die Erinnerungen angeht... Naja das ist einfach nicht mehr das selbe.
Damals als gerade Diablo 1 und Warcraft 2 aktuell waren, als man noch Jung war, ja da war es noch beeindruckend, toll und hat einem Echt Schauer des Wohlgefühls über den Rücken gejagt, wenn man mal eine Nacht durchgezoggt hat und diese Welt erlebt hat.
Aber so hab ich mich schon lang nicht mehr mit einem Computerspiel gefühlt!^^
 
@Fieleon

Aber ist es nicht genau das?
Früher, da waren wir jünger - Diablo 1 / 2, Warcraft 1, Command & Conquer, Doom 1, Wolfenstein 3D etc. ... all das waren Titel, die man bis dahin noch nicht in dieser Form gesehen hat.
Klar, dass man diese dann anders bzw. mit mehr Euphorie wahrgenommen hat.
Wieviele Spiele haben wir seitdem miterlebt? Ziemlich viele .. und dass man älter wird, mehr Erfahrung sammelt und Erfahrungen mit irgendwelchen Computerspielen nicht mehr so sind wie früher, sollte eigentlich doch klar sein oder?

Trotzdem ist Computerspielen halt einfach auch ein Hobby wie viele andere auch.
Und Spaß haben kann man auch heutzutage noch mit Spielen - wenn man ab und zu mal gemütlich ne Runde zockt, ansonsten aber auch ein normales soziales Leben hat, sehe ich kein Problem damit.
 
Damals als gerade Diablo 1 und Warcraft 2 aktuell waren, als man noch Jung war, ja da war es noch beeindruckend, toll und hat einem Echt Schauer des Wohlgefühls über den Rücken gejagt, wenn man mal eine Nacht durchgezoggt hat und diese Welt erlebt hat.
Aber so hab ich mich schon lang nicht mehr mit einem Computerspiel gefühlt!^^

Kann ich so nicht unterschreiben. Ich lass mich immer noch gern von einem guten Game um meinen Schlaf bringen (Skyrim zum Beispiel), auch wenn ich am nächsten Tag dann wieder Haue kriege :-B
 
Sollte das Bnet mal abgeschaltet werden, dann kann man auch D2 nur noch sehr eingeschränkt spielen.
Man kann es jederzeit über LAN spielen und damit auch online über VPN. Gerade Diablo 2 ist ja auch ein Spiel wo man nicht tausende von wechselnden Mitspielern braucht sondern nur ein paar Freunde für regelmäßigen CoOp.

Und das Spiel muss ich sagen, bockt immer noch - ich spiele es seit einer Weile wieder. Addon installiert für mehr Truhen-Platz und die Möglichkeit Items zwischen Charakteren zu tauschen und es fühlt sich frisch an, wie am ersten Tag.
 
Soso Blizzard hat also doch noch gerafft dass viele ihrer Designentscheidungen Murks waren und versucht nun noch das Ruder herum zu reißen... letztendlich auch notwendig wenn die Spielerzahlen in den Keller sinken und D3 eigentlich dank RMAH als dauerlaufende Cashcow geplant war.
So löblich das Nachsteuern ist - von Kompetenz zeugt das nicht unbedingt. Ganz ehrlich: Kontinuierliche Stufenanstiege findet man heutzutage in jedem dämlichen Ego-Shooter. Wie Blizzard ernsthaft glauben konnte, ein nach einer Woche erreichbares Maximallevel wird die Spieler langfristig motivieren, wird mir weiterhin ein Rätsel bleiben. Genauso wie die lächerliche und lieblos zusammengestellte Liste von einzigartigen Gegenständen. Das wirkt, als hätte man da irgendwelche Praktikanten rangesetzt. Von Herzblut ist da nicht mehr viel zu spüren...
 
Kann ich so nicht unterschreiben. Ich lass mich immer noch gern von einem guten Game um meinen Schlaf bringen (Skyrim zum Beispiel), auch wenn ich am nächsten Tag dann wieder Haue kriege :-B

Ab und zu kommen auch heutzutage noch gute Spiele raus, mit denen man die Nächte verbringen kann... die Total War Reihe steht meiner Meinung nach für durchgehende Qualität und Rome 2 wird sicherlich wie eine Bombe einschlagen und mich auch wieder ewig vor den Monitor meißeln. Im Rollenspielsektor war Dragon Age Origins da meine letzte Fußfessel - wobei dann natürlich auch hier der Konsolen-Casual-Trend zuschlagen musste und Dragon Age 2 dann wiederum völlig uninteressant für mich war. Damals... die große Zeit der PC Only-Titel... das war die Zeit in der die wirklichen all-time favourites geschaffen wurden. Heutzutage gehts noch nur um Joypadfreundliches Achievement erhuschen und am besten ja nicht nachdenken müssen.
 
Auch wenn ich den Puff-Vergleich nichtmal mit ner Kneifzange anfassen will, aber: Bleiben bei einem Spiel nicht auch die Erinnerungen daran?
Zwar ist das Ziel des Spiels die Items zu sammeln, aber der Sinn der dahinter steht ist, seine Zeit mit etwas zu verbringen woran man Spaß hat. Meine ganzen Errungenschaften aus irgendwelchen alten Spielen sind auch weg, vernichtet beim formatieren irgendeiner Festplatte. Aber die Erinnerungen bleiben und das ist doch genug.

Will nur das quoten, bin zu zu ;-) Das ist genau meine Erfahrung! Ich erinnere noch genau wie ich in Wasteland das Ende erlet habe, in Ultima Underworld durch die Dungeons gewandert bin, und in Stormwind daß erste Mal durch die Tore gelaufen bin, ganz zu schweigen von unserem first Rag kill ;-)

In meinen Erinnerungen hat D2 ne supa Grafik :D

Wie heißt es so schön? Meine Freiheit könnt ihr klauen, aber NIEMALS meine Erinnerungen :D (oder so ähnlich *räusper*)
 
Kann ich so nicht unterschreiben. Ich lass mich immer noch gern von einem guten Game um meinen Schlaf bringen (Skyrim zum Beispiel), auch wenn ich am nächsten Tag dann wieder Haue kriege :-B

Skyrim ist doch n total maues Spiel. Wer nicht selber rumwerkelt spielt es mit Konsolengrafik und scheusslicher Konsolenbedienung. Die Story ist in etwa so interessant wie ein seichter Mittelalterstreifen. Nirgends hat man wirklich die Wahl. Blablabla. Option 1 : Quest annehmen. Option 2: Quest sein lassen. Ich erinner mich noch an eine Stelle wo es richtig interessant wurde, als die Geschichte gerade in Fahrt kam, war auf einmal ende, kein quest, nix.. und das an vielerorten der Geschichte. Gerade Fallout New Vegas war von der Story wirklich toll und es boten sich viele Entscheidungsmöglichkeiten. Skyrim kann da storytechnisch nicht mithalten.

Man schaue sich nur das legendäre überall erwähnt 2 Mann Dorf Rorikstatt an, und hätte nicht ein Modder noch Tiere reingeschmissen, sähe es noch trostloser aus ;) Die Welt ist unglaublich leer. Rumrennen kann ich auch im Reallife...

Mir ist es überhaupt schleierhaft wie geizig eine Firma sein muss, wenn sie es nichtmal schafft, den Pc spielern ein eigens dafür erstelltes Interface anzubieten. Dies hätte bestimmt keine Millionen verschlungen.

Was mich wieder mal am meisten aufregt ist das seichte Marketinggerede von wegen DIESE DLC wird nicht wie die anderen. DIESE nicht. Dabei ist es genau das gleiche. Und die Leute plappern das sogar nach. Keine Ahnung ob die auch eine eigene Meinung haben...
 
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