Diablo 3: Neue Theorie über das Ende des Auktionshauses

MatthiasDammes

Redakteur
Mitglied seit
15.12.2010
Beiträge
9.140
Reaktionspunkte
5.564
Website
twitter.com
Jetzt ist Deine Meinung zu Diablo 3: Neue Theorie über das Ende des Auktionshauses gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


Zum Artikel: Diablo 3: Neue Theorie über das Ende des Auktionshauses
 

Luzzifus

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
26.05.2011
Beiträge
164
Reaktionspunkte
34
Dann hätten sie aber nur das Echtgeld-AH abschalten müssen.

Die Änderungen im Zuge der AH-Abschaltung waren ja noch viel weitreichender. Es wurde ja mehr oder weniger jegliche Handelsmöglichkeit zwischen Spielern abgeschafft und das komplette Loot-System überarbeitet und rebalanced. Selbst wenn diese Verordnung eine Rolle gespielt haben sollte, war sie sicher nicht der einzig ausschlaggebende Punkt. Abgesehen davon sieht ein Großteil der Community diesen Schritt tatsächlich als Verbesserung des Spielerlebnisses an.
 

Batze

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.09.2001
Beiträge
15.203
Reaktionspunkte
4.060
Also wundern täte mich das gar nicht.

Und noch mal was anderes. Die Spieler haben gar nichts das AH kritisiert, das Gold AH schon gar nicht, sondern die damit verbundene Loot Politik von Blizzard.
Wenn ich schon dieses verlogene Statement höre, tolle Beute abzustauben.
Aufgrund von dessen Stats/Lootpolitik gab es tolle Beute nämlich nur im AH.
Das Blizzard dann den gesamten Handel unterbietet, finde ich für ein Spiel wie Diablo als krasse Verschlechterung des Spielerlebnisses.
Und damit stehe ich beileibe nicht alleine da.

Wenn man sich nur mal die alten Diablo 2 Foren anschaut, dann weiß man ganz genau was Diablo 2 (Online) auch heute noch am leben hält, nämlich der Trade.
 

Luzzifus

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
26.05.2011
Beiträge
164
Reaktionspunkte
34
Ja der Handel in D2 war schon toll..

<Join game "need good offer good">
"show"
"no need" -> kick

Das wünsche ich mir echt nicht zurück.
 

golani79

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
07.09.2001
Beiträge
10.419
Reaktionspunkte
2.495
Aufgrund von dessen Stats/Lootpolitik gab es tolle Beute nämlich nur im AH.

ähm .. ja, und wo kam der Loot, der im AH angeboten wurde, her?
Bist du auch einer, der an der Verschwörungstheorie festhält, dass nur Blizzard guten Loot ins AH gestellt hat, wenns sonst niemand finden kann / konnte?
 

xSonic

Neuer Benutzer
Mitglied seit
24.11.2014
Beiträge
26
Reaktionspunkte
0
Ja der Handel in D2 war schon toll..

<Join game "need good offer good">
"show"
"no need" -> kick

Das wünsche ich mir echt nicht zurück.

Besonders da es einfach Leute gibt die im realen Leben nur verachtet werden würden aufgrund ihrer Art
"Sell XXX - offer"
"$$$" (solider preis)
"no thx"

Wie ich es gehasst habe, wenn die erwartet haben das man selbst ein Angebot macht und am Ende wollen sie nur einen OP dafür
 

Batze

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.09.2001
Beiträge
15.203
Reaktionspunkte
4.060
ähm .. ja, und wo kam der Loot, der im AH angeboten wurde, her?
Bist du auch einer, der an der Verschwörungstheorie festhält, dass nur Blizzard guten Loot ins AH gestellt hat, wenns sonst niemand finden kann / konnte?

Natürlich nicht.
Aber ich spiele D 3 selbst von Anfang an und was man da über Monate gefunden hat, als normalo Spieler war wirklich sehr sehr armselig.
 

FelixSchuetz

Redakteur
Mitglied seit
04.05.2005
Beiträge
2.378
Reaktionspunkte
551
ähm .. ja, und wo kam der Loot, der im AH angeboten wurde, her?
Bist du auch einer, der an der Verschwörungstheorie festhält, dass nur Blizzard guten Loot ins AH gestellt hat, wenns sonst niemand finden kann / konnte?
Blizzard hat überhaupt keinen Loot ins AH gestellt. Das gesamte Item-Angebot wurde ausschließlich von den Spielern bestimmt.
 

Schalkmund

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.05.2008
Beiträge
5.725
Reaktionspunkte
1.276
Wenn der Echtgeld-Handel in Verbindung mit Geldwäsche wirklich das Problem gewesen wäre, hätte man die Sache ja auch so lösen können wie Steam es tut. Sämtliche Transaktionen wären dann dem Battle.net-Konto gut geschrieben worden, mit dem man dann nur im Battle.net hätte Käufe tätigen können, ohne reale Auszahlungen an Paypal.
 

Madajnun

Benutzer
Mitglied seit
02.11.2014
Beiträge
71
Reaktionspunkte
7
Moldran hat den vollen durchblick,wir müssen alle glauben was er sagt xD
 

Romim

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
01.07.2013
Beiträge
301
Reaktionspunkte
43
Blizzard hat überhaupt keinen Loot ins AH gestellt. Das gesamte Item-Angebot wurde ausschließlich von den Spielern bestimmt.

Das wurde immer gesagt und wäre auch so richtig gewesen. Nur konnte das niemand kontrollieren. Schließlich wurden keine Namen der Anbieter gelistet.
 
C

Crysisheld

Guest
Die Theorie ist Schwachsinn. Dann könnte man ja über STEAM auch Geldwäsche betreiben...

Kann man aber nicht weil ab 2oo Marktplatztransaktionen von US Bürgern nach der Anschrift gefragt wird was steuerrechtliche Gründe hat.

Ich weiss nicht wieso man jetzt das Auktionshaus Thema wieder aufbauschen muss. So schlimm ist es ohne Auktionshaus nun auch nicht...

Ausserdem stimmt die Aussage von Felix Schütz auch nicht. Blizzard hätte natürlich die Preise über eigenes Hinzufügen von Items regulieren können - jeder weiss das. Das ist mit den Steam Trading Karten oder Items in Steam das gleiche. Steam könnte da auch wenn sie wollten. Aber wollen Sie das? Die verdienen doch genau wie auch das Blizzard Auktionshaus damals an jeder Transaktion mit.
 

Wut-Gamer

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
30.09.2013
Beiträge
3.043
Reaktionspunkte
749
Wurde ja schon gesagt: wenn das der einzige Grund gewesen wäre, hätte man ja nur das Echtgeld-Auktionshaus abschalten brauchen und das Spielgeld-Auktionshaus weiterbetreiben können. Möglicherweise gab das neue Gesetz aber den nötigen Anstoß, die Sache tatsächlich umzusetzen. Blizzard geht ja ansonsten auch gerne Holzwege zu Ende...
 
A

alu355

Guest
Die Theorie ist Schwachsinn. Dann könnte man ja über STEAM auch Geldwäsche betreiben...
Kann man aber nicht weil ab 2oo Marktplatztransaktionen von US Bürgern nach der Anschrift gefragt wird was steuerrechtliche Gründe hat.

Das muß man auch als nicht US Bürger.
Ich war ganz baff als mich plötzlich Steam informiert hat, daß ich noch weitere Daten hergeben muß wenn ich freigeschaltet werden will.
 
C

Crysisheld

Guest
Das muß man auch als nicht US Bürger.
Ich war ganz baff als mich plötzlich Steam informiert hat, daß ich noch weitere Daten hergeben muß wenn ich freigeschaltet werden will.

Als nicht US Bürger musst du halt deine Daten angeben und bestätigen, dass du keine Steuern in den USA zahlst sondern aus einem anderen Land kommst. Das ist im Grunde nichts schlimmes. Jeder der dir Geld gibt weil du etwas verkaufst muss das wissen, das ist auf Ebay genau das gleiche nur registrierst du dich dort eben schon am Anfang deiner Mitgliedschaft vollständig und nicht wie bei Steam erst hinterher...
 
Oben Unten