• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Diablo 3: "Fuck that loser" - Blizzards Jay Wilson über Diablo-Kritiker Brevik

Wer Facebook für "Privatunterhaltung" hält, ist selber schuld, wenn dann so ein Kommentar digital breitgeschlagen wird... Durchaus möglich dass ich dasselbe gedacht hätte wie Jay Wilson nach Breviks Äusserungen, geschrieben hätte ich sowas - in Jay Wilsons Position - aber nie. So etwas ist einfach nur dumm und ein absoluter Boomerang.

Die beste Antwort vonseiten Wilson wäre folgende gewesen: Schweigen.
 
Durchaus möglich dass ich dasselbe gedacht hätte wie Jay Wilson nach Breviks Äusserungen [...]
Das ist ehrlich gesagt der Punkt, den ich überhaupt nicht verstehe?! Wie ich bereits in meinem Beitrag meinte, fand ich die Äußerungen von Brevik weder überzogen noch unter der Gürtellinie, es war mMn sehr sachliche Kritik.

Warum reagiert man auf sachliche und vorallem nachvollziehbare Kritik mit solchen Äußerungen bzw. denkt man an solche Äußerungen? :-O
 
Das ist ehrlich gesagt der Punkt, den ich überhaupt nicht verstehe?! Wie ich bereits in meinem Beitrag meinte, fand ich die Äußerungen von Brevik weder überzogen noch unter der Gürtellinie, es war mMn sehr sachliche Kritik.

Warum reagiert man auf sachliche und vorallem nachvollziehbare Kritik mit solchen Äußerungen bzw. denkt man an solche Äußerungen? :-O

Sachliche und nachvollziehbare Kritik sollte auf Argumentationen basieren, die Brevik aber nicht von sich gab, soweit ich weiß. Inwiefern hätte er es anders/besser gemacht? Was haben die Entwickler wirklich falsch gemacht (seiner Meinung nach)? Bei so vielen Games, die in meinem Regal stehen, sag ich manchmal, dass ich es an manchen Stellen anders gemacht hätte. Aber es zu sagen kann jeder, wie schon ein Vorposter geschrieben hat. Freilich war Wilsons Reaktion nicht angebracht, aber ich hätte vermutlich auch eher schroff reagiert.

Und ob Torchlight 2 wirklich ein so gutes Spiel wird, wird man ja sehen. Für mich klingt das eher nach purem Marketinggeblubber.
 
Sachliche und nachvollziehbare Kritik sollte auf Argumentationen basieren, die Brevik aber nicht von sich gab, soweit ich weiß. Inwiefern hätte er es anders/besser gemacht? Was haben die Entwickler wirklich falsch gemacht (seiner Meinung nach)?
Hast du das Interview gelesen? Dem Interview kann man eigentlich sehr gut entnehmen, was er anders gemacht hätte und was ihm an Diablo 3 nicht passt.

Hier geht's zum Interview: Diablo: IncGamers – The Unofficial Diablo 3 Site News and Forums

Hier muss ich mich wiederholen: er bringt sachliche Kritik. Natürlich beschreibt er nicht detailiert, was genau er anders gemacht hätte, aber im groben kann man schon sagen, das er sich an Diablo 2 orientiert hätte.

Übrigens wird seine "neue" Firma, Flagship Studios, nicht erwähnt und auch keine Referenz zu Torchlight 2, im Sinne von "hier, kauft Torchlight 2, wir machen alles besser!".
 
Das ist ehrlich gesagt der Punkt, den ich überhaupt nicht verstehe?! Wie ich bereits in meinem Beitrag meinte, fand ich die Äußerungen von Brevik weder überzogen noch unter der Gürtellinie, es war mMn sehr sachliche Kritik.

Warum reagiert man auf sachliche und vorallem nachvollziehbare Kritik mit solchen Äußerungen bzw. denkt man an solche Äußerungen? :-O

Weil auch sachliche, nachvollziehbare Kritik einen auf emotionaler Ebene tangieren kann?

Wenn ich - selbst wenn zurecht - mal beruflich kritisiert werde, dann ist meine erste instinktive Reaktion oft Abwehrhaltung. Das liegt in der Natur meines Charakters bzw. Temperaments. Da kann es durchaus passieren, dass ich im ersten Augenblick denke "Mann, was bist denn du für ein A...loch."
Ich habe aber gelernt, solche emotional entstehenden Gedanken nicht zu äussern, sondern erstmal "abkühlen" zu lassen. Erst dann bin ich in der Lage, gerechtfertigte Kritik rational zu verarbeiten und in etwas konstruktives zu verwandeln.
 
Wenn ich - selbst wenn zurecht - mal beruflich kritisiert werde, dann ist meine erste instinktive Reaktion oft Abwehrhaltung. Das liegt in der Natur meines Charakters bzw. Temperaments. Da kann es durchaus passieren, dass ich im ersten Augenblick denke "Mann, was bist denn du für ein A...loch."
Schön das ich dich nicht als Angestellten hab ... :top: ;-)

Natürlich kommt es immer darauf an, wie die Kritik kommuniziert wird. Ein "Gott bist du ein Idiot! Du hast von nichts, aber auch garnichts eine Ahnung ... du solltest dich schämen!" wird man schwerlich anders verarbeiten können als dein o.g. Ausspruch.

Aber das von mir oben verlinkte Interview ist sachlich vorgetragen. D.h. man sollte sich in so einem Fall, wenn man mit sachlicher Kritik nicht umgehen kann, wirklich über seine Defizite im Klaren sein und schnellstmöglich daran arbeiten.

Denn so überlebt man nicht lange im Berufsleben.

Selbst als Unternehmer muss man in der Lage sein, von seinen AN Ratschläge vorurteilsfrei anzunehmen und zu durchdenken, ohne gleich "Gott, der Verlierer ... was will der schon wieder?!" zu denken. %-)
 
Weil auch sachliche, nachvollziehbare Kritik einen auf emotionaler Ebene tangieren kann?

Wenn ich - selbst wenn zurecht - mal beruflich kritisiert werde, dann ist meine erste instinktive Reaktion oft Abwehrhaltung. Das liegt in der Natur meines Charakters bzw. Temperaments. Da kann es durchaus passieren, dass ich im ersten Augenblick denke "Mann, was bist denn du für ein A...loch."
Ich habe aber gelernt, solche emotional entstehenden Gedanken nicht zu äussern, sondern erstmal "abkühlen" zu lassen. Erst dann bin ich in der Lage, gerechtfertigte Kritik rational zu verarbeiten und in etwas konstruktives zu verwandeln.

Du stehst aber nicht in der Öffentlichkeit. Jay Wilson schon.

Das ist ein Ausrutscher der so niemals passieren darf. Ich würde dem intern ne dicke Strafe aufbrummen wegen unprofessionellem Verhalten.

Die anderen haben darauf reagiert aber nicht so dermaßen daneben wie Wilson... das Wort mit F... auch nur irgendwann öffentlich zu benutzen ist ein absolutes No-Go.

Extrem unsympathisch und passt ins Bild, das Blizzard immer öfter von sich zeigt.
 
Schön das ich dich nicht als Angestellten hab ... :top: ;-)

Da Du nicht weisst, was Du an mir haben würdest bzw. über viel zu wenig Fakten verfügst, ist das eine vorschnelle Aussage :-D Falls Du immer so schnelle Entscheidungen aufgrund ungenügender Faktenlage triffst, bin ich froh, Dich nicht als Scheffe zu haben! ;-):top:

Aber das von mir oben verlinkte Interview ist sachlich vorgetragen. D.h. man sollte sich in so einem Fall, wenn man mit sachlicher Kritik nicht umgehen kann, wirklich über seine Defizite im Klaren sein und schnellstmöglich daran arbeiten.

Eben. Ich bin mir über meine Schwächen im klaren, habe diese aber im Griff. Nach aussen wird mein geübtes Pokerface selten preis geben, was ich im ersten Augenblick wirklich (über den Kritiker) denke. Ich brauche auch nur sehr, sehr selten länger als einige Sekunden, um emotional runterzufahren.

Denn so überlebt man nicht lange im Berufsleben.

Genau. Und nun bin ich seit 24 Jahren berufstätig, die letzten 15 Jahre bei derselben Firma als Software-Entwickler. :-D

Selbst als Unternehmer muss man in der Lage sein, von seinen AN Ratschläge vorurteilsfrei anzunehmen und zu durchdenken, ohne gleich "Gott, der Verlierer ... was will der schon wieder?!" zu denken. %-)

Es fällt nicht jedem Angestellten leicht, am eigenen Chef Kritik zu üben, aber man kann das lernen - ich würde sogar behaupten, man muss.
 
Da Du nicht weisst, was Du an mir haben würdest bzw. über viel zu wenig Fakten verfügst, ist das eine vorschnelle Aussage :-D Falls Du immer so schnelle Entscheidungen aufgrund ungenügender Faktenlage triffst, bin ich froh, Dich nicht als Scheffe zu haben! ;-):top:
Ich bezog mich mit dieser Aussage auf deinen Auspruch "Mann, was bist denn du für ein A...loch." , und dabei bleibe ich: ich möchte keine AN die so denken, denn das ist ein Zeichen für mich, dass sich nicht in der Lage sind, über Dinge objektiv zu urteilen. Es müsste mit dem Teufel zu gehen, wenn der AN nur in solchen Momenten so denken würde und seinem Gegenüber an die Gurkel springe würde ... ;-)

Denn ...

Eben. Ich bin mir über meine Schwächen im klaren, habe diese aber im Griff. Nach aussen wird mein geübtes Pokerface selten preis geben, was ich im ersten Augenblick wirklich (über den Kritiker) denke. Ich brauche auch nur sehr, sehr selten länger als einige Sekunden, um emotional runterzufahren.
... man kann noch so gut trainiert sein, niemand schafft es 100% der Zeit seine Fassade bzw. sein "geübtes" Pokerface die ganze Zeit aufrecht zu erhalten. ;-)

Ich habe sehr viel mit Leuten zutun und hab mir sowas in der Art auch angeeignet. Allerdings gibt es sehr wohl Momente, wo selbst mir meine Gesichtszüge entgleiten.

Genau. Und nun bin ich seit 24 Jahren berufstätig, die letzten 15 Jahre bei derselben Firma als Software-Entwickler. :-D
Glückwunsch ... und jetzt?

Ausnahmen bestätigen die Regel und gerade was große Unternehmen bzw. Konzerne betrifft, kann man sich dort als läppischer Angestellter sehr viel mehr Freiräume nehmen. ;-)

Es fällt nicht jedem Angestellten leicht, am eigenen Chef Kritik zu üben, aber man kann das lernen - ich würde sogar behaupten, man muss.
Da sind wir wohl einer Meinung. :top:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bezog mich mit dieser Aussage auf deinen Auspruch "Mann, was bist denn du für ein A...loch." , und dabei bleibe ich: ich möchte keine AN die so denken, denn das ist ein Zeichen für mich, dass sich nicht in der Lage sind, über Dinge objektiv zu urteilen. Es müsste mit dem Teufel zu gehen, wenn der AN nur in solchen Momenten so denken würde und seinem Gegenüber an die Gurkel springe würde ... ;-)
Du kannst schlecht in die Köpfe anderer Menschen schauen, und wenn es wirklich die eine oder andere Seele an AN bei dir gibt, die gedanklich eine unschöne Haltung zu dir hat, aber seinen Job ordentlich macht... Was willst du dann machen ? Ihn auf Verdacht wegschaffen ?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst schlecht in die Köpfe anderer Menschen schauen, und wenn es wirklich die eine oder andere Seele an AN bei dir gibt, die gedanklich eine unschöne Haltung zu dir hat, aber seinen Job ordentlich macht... Was willst du dann machen ? Ihn auf Verdacht wegschaffen ?!
:confused:

Ich hab es doch, hoff ich, einigermaßen gut erklärt: ich möchte keine solchen Arbeitnehmer. D.h. ja nicht, dass ich es verhindern könnte, oder? Und warum ich keine solchen AN möchte, hab ich auch erklärt. %-)
 
Ich bezog mich mit dieser Aussage auf deinen Auspruch "Mann, was bist denn du für ein A...loch." , und dabei bleibe ich: ich möchte keine AN die so denken, denn das ist ein Zeichen für mich, dass sich nicht in der Lage sind, über Dinge objektiv zu urteilen. Es müsste mit dem Teufel zu gehen, wenn der AN nur in solchen Momenten so denken würde und seinem Gegenüber an die Gurkel springe würde ... ;-)

Sorry, aber anhand eines ersten, internen, emotional hervorgerufenen Gedanken willst Du beurteilen, ob jemand objektiv urteilen kann oder nicht? :haeh: Du beurteilst tatsächlich einen Prozess anhand eines einzelnen Prozessschrittes und nicht anhand des Resultates dieses Prozesses? Nein, das nehme ich Dir so nicht ab. Abgesehen davon, dass Du gar keinen tatsächlichen Einblick in solche internen Prozesse hast, Menschenkenntnisse hin oder her. Am Schluss hast Du tatsächlich nur die gezeigte Reaktion - und auf die basiert schlussendlich auch Dein Urteil...

... man kann noch so gut trainiert sein, niemand schafft es 100% der Zeit seine Fassade bzw. sein "geübtes" Pokerface die ganze Zeit aufrecht zu erhalten. ;-)

Ich habe sehr viel mit Leuten zutun und hab mir sowas in der Art auch angeeignet. Allerdings gibt es sehr wohl Momente, wo selbst mir meine Gesichtszüge entgleiten.

Wem nicht? :-D Wir sind ja schliesslich keine Maschinen. Ich rede auch nicht davon, dass mir bei jeder Kritik - gerechtfertigt oder nicht, objekt oder nicht - jedes mal oder in der Mehrheit der Fälle als erstes "A..loch" in den Sinn kommt. Aber je nach Tagesform und emotionalem Investment kann mir das durchaus auch in Fällen passieren, bei dem ein Aussenstehender sagen würde, meine erste (interne) Reaktion sei übertrieben. Da ich das aber weiss, baue ich meine nach aussen getragene Reaktion nicht auf diese erste emotionale Reaktion auf.


Glückwunsch ... und jetzt?

Und jetzt sieht's wohl so aus, als ob all die male in denen ich gedacht habe "was für ein A...loch" nicht dazu geführt hätten, dass ich es im Berufsleben nicht lange gemacht hätte ;-)

Ausnahmen bestätigen die Regel und gerade was große Unternehmen bzw. Konzerne betrifft, kann man sich dort als läppischer Angestellter sehr viel mehr Freiräume nehmen. ;-)

Grossunternehmen/Konzerne sind nix für mich. :-D Zu unpersönlich. Wenn ich den Firmenchef nicht persönlich kenne, will ich nicht bei der Firma arbeiten.
 
:confused:

Ich hab es doch, hoff ich, einigermaßen gut erklärt: ich möchte keine solchen Arbeitnehmer. D.h. ja nicht, dass ich es verhindern könnte, oder? Und warum ich keine solchen AN möchte, hab ich auch erklärt. %-)
Möchten kann man ja viel, aber verhindern kann man es am Ende vielleicht doch nicht. Darauf wollte ich nur hinaus. Leute, die kompetent in ihrem Job sind, müssen/können ja nicht automatisch auf einer Wellenlänge mit einem selbst sein... Zwischenmenschlich, versteht sich. Mehr wollte ich damit nicht sagen.

Genauso möchte auch ein AN keinen kollerischen Chef haben, der seinen AN Unfähigkeit, Fehler oder sonstwas unterstellt, eigene Fehlentscheidungen aber nicht einsieht.
Nur so aus meiner Perspektive: Mein Chef ist an sich ganz in Ordnung, nur hält er uns (das Team aus der Arbeitsvorbereitung) oft mit vielen Nichtigkeiten auf, veranlasst Besprechungen, deren Sinn man mehr als nur ein paar Male hinterfragen könnte, oder lässt uns locker 1x im jahr von einem Büro ins andere "umziehen", weil er meint damit bessere Gruppen bilden zu können (was am Ende Jacke wie Hose ist)... Ich will damit nicht sagen, dass er sein Werk nicht versteht, im Gegenteil, er hat unbestritten viel Ahnung, aber er verliert oftmals das Wichtige aus den Augen... Naja, zu seiner Verteidigung: Er ist auch schon über 70. :-B :-D
 
ich finde,
daß er mit Kritik nicht richtig umgehen kann und als einer, der in der Öffentlichkeit steht, sollte gewähltere Worte als einer wählen, der das Spiel nur spielt.
Das wirft auch ein schlechtes Licht auf das Spiel.
 
Nanana, Fuck that Biggie, Jay Wilson. Nimm mal ein paar Kilo ab, lern Ethik in der Gameindustrie und halt den Ball flach, bevor ich mal aus dem Schneiderkästchen plauder, in welche dunklen Kreise du sonst noch involviert bist. Arschloch.
 
Nanana, Fuck that Biggie, Jay Wilson. Nimm mal ein paar Kilo ab, lern Ethik in der Gameindustrie und halt den Ball flach, bevor ich mal aus dem Schneiderkästchen plauder, in welche dunklen Kreise du sonst noch involviert bist. Arschloch.

Dich mit deinen Umgangsformen sollte man schon lange bannen. Dass ausgerechnet Du dich über den Umgangston von anderen Leuten und gar Ethik auslässt ist an Skurilität nicht zu überbieten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dich mit deinen Umgangsformen sollte man schon lange bannen. Dass ausgerechnet Du dich über den Umgangston von anderen Leuten und gar Ethik auslässt ist an Skurilität nicht zu überbieten.

nein nein, du verstehst das Falsch, das ist doch Kritik, da darf man ausfallend werden und sich in widersprüche verstricken, besonders wenn es gegen Böse Studios geht
 
@TheChicky : Wie "lange" kennst du mich denn schon? Geh bitte aus der Schusslinie bevor du dir noch weh machst.

Denkst du allen ernstes, so ein kleines mobbing opfer kann es mit den ehemaligen Blizzzard Leuten aufnehmen? Ich kann auch gern den Kommentar eines anderen users hier veröffentlichen : Der soll erstmal riechen wo die Ex Blizzard Veteranen hingekackt haben, vielleicht kann er noch was lernen.
 
@enisra : Nein das ist genau das gleiche, nur bin ich nicht im Auftrag eines Multi-Milliarden Konzerns unterwegs ;)
 
Zurück