• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Diablo 3 Echtgeld-Auktionshaus: Wir läuft der Item-Handel? - Die Meinung der PC Games-Community ist gefragt

Wisst ihr was passiert wenn das mit den Echtgeld AH funktioniert und die Leute da echt Geld ausgeben? Das selbe wie mit den DLCs jetzt ist, da bei Cod die Spieler für 3 neue Karten 15€ ausgegeben haben. Und jetzt gibt es kein Spiel mehr ohne DLC, wenn dann EA und UBI checken das sie Spieler so blöde sind und für Virtuelle in-Game-Güter echtes Geld bezahlen can man sich in AC die zweite Klinge für 3€ dazu kaufen und in Crysis das Raketen MG für 8€ was dann auch im Multiplayer funktioniert.

Ich hoffe die Spieler sind nicht so blind.
Ich bezweifele mal, dass die Entwickler/Publisher solche Dinge, in extremer Form, in einem Spiel für das man schon einen Kaufpreis zahlen muss einführen, dann hätten sie nämlich keine Chance mehr gegen die F2P-Games. Sofern Diablo 4 nicht f2p wird, wirst du wohl keine Items von Blizzard kaufen müssen. Im Grunde genommen ist das Echgeld-AH schon eine ganz clevere Idee von Blizzard, man nervt die Spieler nicht mit einem unfairen Itemshop, verdient aber trotzdem an ingame Items, aber jeder Spieler kann die Items auch ohne zu zahlen im Spiel bekommen. Aber eines ist sicher; die F2P-Branche wird wachsen und so mancher herkömmlicher Spielentwickler wird sich darauf spezialisieren (siehe Crytek).
 
Zuletzt bearbeitet:
Wisst ihr was passiert wenn das mit den Echtgeld AH funktioniert und die Leute da echt Geld ausgeben? Das selbe wie mit den DLCs jetzt ist, da bei Cod die Spieler für 3 neue Karten 15€ ausgegeben haben. Und jetzt gibt es kein Spiel mehr ohne DLC, wenn dann EA und UBI checken das sie Spieler so blöde sind und für Virtuelle in-Game-Güter echtes Geld bezahlen can man sich in AC die zweite Klinge für 3€ dazu kaufen und in Crysis das Raketen MG für 8€ was dann auch im Multiplayer funktioniert.

Ich hoffe die Spieler sind nicht so blind.[/QUOT

lol das denke ich auch wie blöd muss man sein um für ingame Sachen Item usw geld auszugeben. Ist ja nicht so das man die sachen nicht bekommt sowie zb mit dlc^^
 
Man sollte für Auktionen mit Echtgeld auch Echtgeldgebühren verlangen. Wer was für 250€ verticken will, der soll auch 25€ Gebühr bezahlen, ob er das Item nun los wird oder nicht.
Alles andere ist doch völlig sinnfrei.


Scheint aber wirklich genug Honks zu geben, die sich irgendwelche Items für harte Euros kaufen - erschreckend. Und Blizzard kann weiter Geld drucken.
 
Habe im Gold-AH, bis das Echtgeld-AH raus gekommen ist, ca. 10Mio gemacht. Jetzt ist im Gold-AH kaum noch was los und wenn ich die Suche zu einem spezifischen Item (z.B. Helm mit Int, Vita und Sockel) von Gold- zu Echtgeld vergleiche, sind kaum noch sehr gute Items im Gold-AH zu finden. Da das Echtgeld-AH gerade erst gestartet ist, hege ich ja noch die Hoffnung, dass das wieder besser wird.

Ansich ist das Echtgeld-AH für mich eine zwiespältige Angelegenheit; Ansich finde ich die ganze Geschichte recht unmoralisch und wollte es eher nicht nutzen, habe aber übers WE gleich knapp 20€ für 3 Items verdient und wieder 8€ für ein wirklich gutes Item bezahlt. Die "normalen Spieler", also alle ausgenommen solche, die nichts anderes machen außer zu farmen, z.B. Chinafarmer, stellen zumeißt die Items auch für erschwinglische Preise, d.h. mMn bis 10€, in das AH.

Nach vielem spielen, spaßigen Stunden, große moralische Bedenken, erfolgrichen Auktionen, drei lvl60 Chars, teilweise großen Frustmomenten und noch anderen Dingen kann ich nur sagen, dass Diablo teilweise wirklich Diabolisch ist. Wer hier nicht der Spielesucht oder auch "Itemsucht" nicht minde. zu einem gewissen Grad wiederstehen kann, kann sehr schnell sein hart verdientes Gehalt/Geld verzocken. Bestes Beispiel ist World of Warcraft, durch das Menschen süchtig wurden und im Extremfall Job, Frau und das "normale Leben" verloren gingen. Das Gleiche haben wir hier jetzt in grün.

Ich persönliche werde, so paradox es kling, die Auktionshäuser weiterhin gebrauchen. Einzig alleine aus dem Grund, weil mir im Endeffekt einfach die Zeit fehlt das Gold und die Items selber zu finden bzw. zu farmen. Dabei bin ich mir durchaus bewusste bzw. der Meinung, dass genau das der Plan von Blizzard ist und ich spiele mit, aber nur in dem Rahmen wie gut für mich und mein Portmonraie ist.
 
Ansich ist das Echtgeld-AH für mich eine zwiespältige Angelegenheit; Ansich finde ich die ganze Geschichte recht unmoralisch und wollte es eher nicht nutzen, habe aber übers WE gleich knapp 20€ für 3 Items verdient und wieder 8€ für ein wirklich gutes Item bezahlt. Die "normalen Spieler", also alle ausgenommen solche, die nichts anderes machen außer zu farmen, z.B. Chinafarmer, stellen zumeißt die Items auch für erschwinglische Preise, d.h. mMn bis 10€, in das AH.

D.h. Du nimmst und zahlst Geld für "irreale" Items? Interessant. Gier beats Moral, ich applaudiere Deiner Konsequenz.
 
D.h. Du nimmst und zahlst Geld für "irreale" Items? Interessant. Gier beats Moral, ich applaudiere Deiner Konsequenz.
Und wieso willst du anderen vorschreiben, was sie mit ihrem Geld machen? Ich würd sowas auch nicht kaufen, aber wenn jemand das Geld hat, und es dafür ausgibt - is doch wurscht. Ich kenn jemanden, der 30€ in der Woche im Internet-Cafe ausgibt. Wieso er sich nicht einfach selber nen Anschluss zulegt und 30€ im Monat zahlt, erschliesst sich mir nicht. Aber das ist halt nicht mein Problem.
 
Wenn man das Geld hat warum nicht? Ich würde es zwar nicht machen aber jeder hat seine Hobbys die ihm was wert sind. Ich kaufe z.b. im jahr ein neues Paar Kletterschuhe für mein Hobby die auch ca 100.- kosten und nach nem Jahr aufgebraucht sind. Danach ist genau wie in D3 Geld verschwunden nichts als Spass verbraucht worden. Warum sollte nicht wer der halt gern Diablo spielt darin investieren?

Im RMAH verkaufe ich vorerst nur (wenn bisschen was zusammenkommt kann ich mir schon vorstellen mal ein oder zwei Items für <10 Euro zu kaufen). Problematisch finde ich die Frage was passiert wenn das erste Addon rauskommt. Wird man die alten Charaktere/Items weiterhin verwenden können oder wird es wie bei Classic D2 -> LoD sein?
 
Ich bin voll eurer Meinung, jeder sollte mit seinem Geld machen, was er will. Der Kommentar sollte keine pauschale Verurteilung von AH-Nutzern sein, sondern ein sarkastisch angehauchter Seitenhieb, der einzig und allein in Richtung des Zitierten zielt, weil er an anderer Stelle im Forum vehement gegen "irreale" Items gewettert hat.
 
D.h. Du nimmst und zahlst Geld für "irreale" Items? Interessant. Gier beats Moral, ich applaudiere Deiner Konsequenz.

Jupp, ich muss zugeben; das ist nicht wirklich toll was ich mache, vorallem wenn man bedenkt wie ich zu dem ganzen stehe.... ach was soll ich sagen? Ich bin im Netz der Spinne :P ;)

Edit: Alles Weitere, meinen Konflikt mit mir selbst etc., habe ich glaube ich schon in meinem ersten Post dargestellt. Ich kann wenigstens sagen, dass ich ehrlich mir und euch gegenüber bin, was ich nicht müsste. Könnte auch den Moralapostel spielen und Diablo verdammen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wisst ihr wirklich was für Preise zur Zeit für Level 60 Equip vorherrschen?
Da sind 100 bis 250 Euro pro Item eher die Regel als die Ausnahme.

Blizzard ist da fein raus. Wenn ihr euch das Geld auszahlen lassen wollt kassieren sie satte 15% Transaktionsgebür.

Nebenbei bemerkt kontrolliert Blizzard ja auch indirekt den Markt und kann immer wieder Items seltener oder stärker machen
(neue Affixe, Prefixe, Abschwächung alter Boni wie es jetzt z. B. beim Attackspeed schon geplant ist).

Für mich ist das irgendwie wie ein Drogenkönig, der seine Ware legal über Mittelmänner online vertickt.
(davon zwar nur 15% einstreicht, aber die Ware ist unendlich, sofort verfügbar und das Ergebniss ist frei kontrollierbar).

Hier muss in irgendeiner Form Kontrolle her, oder der gesamte Handel
mit virtuellen Gegenständen sollte verboten werden (siehe Südkorea).

Der ganze Schwarzmarkt mit virtuellem Items ist eh schon an einem Punkt angelangt,
den ich für sehr kritisch erachte. Dort werden täglich Millionen von Euros und Dollars verschluckt
ohne dass jemals ein reeler Gegenwert bestehen würde. Und ich schätze einfach mal,
dass diese Firmen zum größtenteil auch keine Steuern abdrücken ...

Inflation olé!

p. S.:

Das tolle ist ja auch noch, dass Blizzard sich ja das Recht vorbehält,
euren Account jederzeit sperren zu können - euch also nur Nutzungsrechte einräumt.

Ich denke diese Reglung sollte bei einem legalisiertem Itemhandel hinfällig sein, oder nicht?
Oder was kauft man sonst für 250 € wenn kein Eigentum?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das tolle ist ja auch noch, dass Blizzard sich ja das Recht vorbehält,
euren Account jederzeit sperren zu können - euch also nur Nutzungsrechte einräumt.

Tja, und wann wird eine Sperrung fällig ?
Sobald du Exploits ausnutzt, drittanwender Software oder sonstige Hacks laufen hast.
Es muss schon was gravierendes passieren, das du von der Nutzung gänzlich ausgeschlossen wirst.

Ich finds gut das Regeln aufgestellt, und auch durchgesetzt werden.

Wenn du mit 300 Sachen über die Autobahn bretterst wo nur 100 erlaubt sind, nehmen sie dir die Fleppe auch weg.
 
Woher kenne ich solche Sprüche? Achja ... "Du kannst alles Frei erspielen mit unserem Itemshop wird es aber mit weniger Zeit und Aufwand zum Erfolg kommen"...

Vollpreis F2P verkaufen ... yeah ...
 
Der Größe Witz an der Sache ist das mehr als 95% der 1k+ Waffen von Bots zuvor im Spielgeld AH gekauft wurden, die Botfarmer besitzen viele Milliarden Mittlerweile. Diablo 3 ist ist einfach nur Pay2Win. Warum wollte Blizzard Botuser bannen? sie verdienen ja mit. Das PC Games so einem Spiel 91% gibt zeigt nur Blizzard an den richtigen stellen Investiert hat. Ich habe mein Abo darauf hin bereits gekündigt.
 
Ich denke diese Reglung sollte bei einem legalisiertem Itemhandel hinfällig sein, oder nicht?
Oder was kauft man sonst für 250 € wenn kein Eigentum?
Ein Nutzungsrecht. Auch wenn es zu Internethandel etc bis jetzt noch keine Urteil etc. gibt und alles grauzone ist, nach aktuellem Recht sind alle Käufer von Diablo 100% Blizzard ausgeliefert ohne wenn und aber, bis ein gültiges Urteil gefällt wird. Find ich auch nicht toll, aber ja..
 
Irgendwie erinnert mich dieser Handel mit Luft an die Finanzmärkte :-D. Grade wenn ich lese, dass Leute ein paar Items verkaufen und dann einen Teil der Kohle nutzen um selbst Items einzukaufen...ich kann nicht genau mit dem Finger drauf zeigen aber ich finde es relativ beängstigend, in welchem Ausmaße das hier stattfindet. Kann nur hoffen, dass die Leute sich ab und an daran erinnern, dass sie hier mit echtem Geld handeln und nicht mit einer Spielwährung. Mir sagt das Ganze garnicht zu.

Als HC-Spieler könnte mir das ja egal sein, aber Blizzard setzt Trends, und das ist einer, den ich nicht fortgesetzt sehen möchte...
 
Ich finde es beängstigend wenn Menschen für virtuelle Items echtes Geld ausgeben und ein Dritter als Leader der Plattform 15% des Umsatzes einstreicht. Zudem gehört einem das Item laut AGB nicht einmal. Denn das Spiel selber ist nach Nutzungsbedingungen Eigentum von Blizzard. Ich hoffe das Auktionshaus für Echtgeld floppt.
 
Ich finde es beängstigend wenn Menschen für virtuelle Items echtes Geld ausgeben und ein Dritter als Leader der Plattform 15% des Umsatzes einstreicht. Zudem gehört einem das Item laut AGB nicht einmal. Denn das Spiel selber ist nach Nutzungsbedingungen Eigentum von Blizzard. Ich hoffe das Auktionshaus für Echtgeld floppt.

Also das ist doch etwas wenig intensiv betrachtet.
Ich weiss jetzt nicht ob du D3 selbst spielst, aber wenn ja, dann musst du dich selbst doch auch auch zu den Menschen zählen, immerhin hast du das Game als DLC mit I-Net Zwang erworben, dh du hast genauso nichts in der Hand, im Besten Fall - wenn in nem Shop gekauft - hast ne beschriebene DvD zu haus liegen, die unbrauchbar wird, sobald kein Netz, bzw kein Battlenet vorhanden ist.

Anders gesagt: Wo fängt für dich die Angst/das Problem an?
Meine Freunde zb - alles keine Gamer - haben keinen Bezug dazu, wieso ich immer wieder Geld für Spiele hinlege, im Gegenzug sitzen sie aber Sonntag für Sonntag zusammen und kucken irgendwelche Videofilme, wo ausser dem Nutzungsrecht on Demand, bzw der 5 EUR Disc - auch kein Besitz an sie überging.

Ich bin der Meinung, im 21jhdt. ist es an der Zeit, dass sich die Gesellschaft vom Gedanken löst, dass nur greifbares Gut den Wert besitzt dafür zu bezahlen, denn virtuelle Gegenstände tragen mittlerweile genauso zur Freude des einen oder anderen bei, wie etwa n neuer Kotflügel einen Auto-Tuner Freude bereitet. Und um das geht es doch, sich seine Freizeit mit Dingen zu füllen die Freude machen, selbst wenns für einen eine 10 EUR teure Ingamebrustplatte ist.
Und das sollte man akzeptieren, bzw nichts bedenklich daran finden. ^^ FG
 
Irgendwie erinnert mich dieser Handel mit Luft an die Finanzmärkte :-D. Grade wenn ich lese, dass Leute ein paar Items verkaufen und dann einen Teil der Kohle nutzen um selbst Items einzukaufen...ich kann nicht genau mit dem Finger drauf zeigen aber ich finde es relativ beängstigend, in welchem Ausmaße das hier stattfindet. Kann nur hoffen, dass die Leute sich ab und an daran erinnern, dass sie hier mit echtem Geld handeln und nicht mit einer Spielwährung. Mir sagt das Ganze garnicht zu.

Als HC-Spieler könnte mir das ja egal sein, aber Blizzard setzt Trends, und das ist einer, den ich nicht fortgesetzt sehen möchte...

Dass man mit echtem Geld handelt... genau das ist mein Problem und sollte mit größter Vorsicht angegangen werden. Wer meine Posts verfolgt hat, weiß was ich meine.
Ich bin mir leider ziemlich sicher, dass dieser Trend fortgesetzt wird; Free2play&pay2win. Mit der "Spielsucht" lässt sich eben am besten Kohle machen...
 
ich bin überrascht wie Rückständig hier einige denken...
zumal es nicht in der Verantwortung Blizzards, irgendeiner staatlichen Instanz oder eurer liegt, den User zu erziehen...
*² die Dummheit mancher User macht auch mich zum Teil fassungslos... aber wenn sie x € für ein Item ausgeben wollen, dann ist das nicht mein Problem...
sondern ihr eigenes, bzw. das ihrer Erziehungsberechtigten...
wie sich das RMAH mit dem PvP verträgt, vermag ich nicht abzusehen, aber das wiederum liegt in Blizzards Händen...
ich jedenfalls finde es im Moment recht praktisch... wenn das so weiter geht, hab ich den Gegenwert für das Game vielleicht irgendwann wieder drin...
als cusual gamer wohlgemerkt...
ich verkaufe (von mir investierte) Zeit... jemand anders kauft sich Zeit (bessere Items = schnelleres Vorrankommen)...

*² warum Echtgeld ausgeben, wenn man es auch für virtuelles Gold bekommt? hm.. vielleicht weil virtuelles Gold = investierte Zeit... Time is money...


EDIT: gerade erst gesehen... "Wir läuft der Item-Handel?" ... meine *****... ach ich verkneif's mir... schon gestraft genug...
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte für Auktionen mit Echtgeld auch Echtgeldgebühren verlangen. Wer was für 250€ verticken will, der soll auch 25€ Gebühr bezahlen, ob er das Item nun los wird oder nicht.
Alles andere ist doch völlig sinnfrei.


Scheint aber wirklich genug Honks zu geben, die sich irgendwelche Items für harte Euros kaufen - erschreckend. Und Blizzard kann weiter Geld drucken.

bitte ruf mal bei ebay und allen anderen Anzeigenanbietern an und schlag das vor... nimm das Gespräch aber bitte auf und teile es mit uns...
ich hoffe du kommst selbst drauf, wenn du dir deinen post nochmal durchgelesen hast....
 
Zurück