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Destiny 2: Activision unzufrieden mit den Verkaufszahlen von Forsaken

Finde ich schon. Wenn ich ein bestimmtes Spiel spielen will, will ich eben nicht erst suchen müssen, ob das nun bei Blizzard (nun gut, da sind ja wirklich überschaubar wenig Titel vorhanden), Steam, Microsoft, Humble, Twitch, UPlay, GoG, Bioware/EA oder wo auch immer habe - ebenso will ich nicht immer entsprechende Shop Accounts absuchen, wenn mal was bei einem der anderen im Sale ist.

Ich handhabe das so, dass ich Spiele, die ich aktuell spiele, einfach als Desktop-Verknüpfung anlege. Da ist mir ein eventuell vorhandener Launcher dann auch völlig wurst.
 
Das Problem mit Destiny ist in der Tat die fehlende Langzeitmotivation.

Sie haben zwar dieses mal wesentlich mehr und besseren Content geliefert als mit den letzten Addons, aber selbst bei Forsaken ist man nach einem guten Monat eigentlich mit allem durch - mehrfach.

Da hilft es auch nicht den Spielern künstlich Steine in den Weg zum maximalen Power-Level zu legen. Dadurch haben sie sich zwar ein paar Wochen mehr mit den Hardcore-Spielern erkauft, aber der Preis dafür war, viele Casual-Spieler komplett zu verschrecken.

Insgesamt bietet das Spiel einfach viel zu wenig Tiefe, vor allem beim Charakter-Fortschritt und den "RPG"-Elementen, als dass man wirklich monate-, oder gar jahrelang in das Spiel eintauchen könnte. Man merkt bereits nach kurzer Zeit, dass eigentlich nichts was man skillt oder ausrüstet wirklich einen Unterschied macht.

Destiny 2 bleibt Blendwerk.
 
Das Problem mit Destiny ist in der Tat die fehlende Langzeitmotivation.

Sie haben zwar dieses mal wesentlich mehr und besseren Content geliefert als mit den letzten Addons, aber selbst bei Forsaken ist man nach einem guten Monat eigentlich mit allem durch - mehrfach.

Da hilft es auch nicht den Spielern künstlich Steine in den Weg zum maximalen Power-Level zu legen. Dadurch haben sie sich zwar ein paar Wochen mehr mit den Hardcore-Spielern erkauft, aber der Preis dafür war, viele Casual-Spieler komplett zu verschrecken.

Insgesamt bietet das Spiel einfach viel zu wenig Tiefe, vor allem beim Charakter-Fortschritt und den "RPG"-Elementen, als dass man wirklich monate-, oder gar jahrelang in das Spiel eintauchen könnte. Man merkt bereits nach kurzer Zeit, dass eigentlich nichts was man skillt oder ausrüstet wirklich einen Unterschied macht.

Destiny 2 bleibt Blendwerk.

Also für mich ideal, da ich solche Titel eh maximal einmal durchspiele. Diesen blödsinnigen Grind brauche ich nicht. Verstehe ich auch bei Diablo nicht, einmal durch ist durch, was nützt mir ein höherer Level und bessere Rüstung? Das ist nur Zeitvertreib, da spiele ich dann lieber ein neues Game.
 
Also für mich ideal, da ich solche Titel eh maximal einmal durchspiele. Diesen blödsinnigen Grind brauche ich nicht. Verstehe ich auch bei Diablo nicht, einmal durch ist durch, was nützt mir ein höherer Level und bessere Rüstung? Das ist nur Zeitvertreib, da spiele ich dann lieber ein neues Game.

ich meckere ja nicht im Sinne von "War mein Geld nicht wert!", Forsaken war es absolut wert.

Aber hier geht es darum, wieso Destiny 2 die Spieler nicht langfristig halten kann, was ich versucht habe aus meiner Perspektive zu erklären.

Das verbrannte Vertrauen mit Vanilla und den ersten 2 DLCs spielt natürlich auch eine Rolle, wieso viele erst gar nicht zurückgekehrt sind.
 
Warum?
Man kauft ein Spiel wenn es gut ist, ist es schlecht lässt man es liegen, egal welchen Launcher man startet.

Also ich kaufe keine Spiele im Windows Store. Wenn da eins exklusiv darauf kommt, dann wird eben komplett darauf verzichtet.
Man hat heute eh so viele Spiele in der Bibliothek oder die man zocken müsste, da fällt das eigentlich sehr leicht mittlerweile zu verzichten.
 
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