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Nach dem Ende von Destiny 2: Bungie soll 50% seiner Mitarbeiter entlassen

Stefan Wilhelm

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Vielleicht gibt's eine ähnliche Lösung wie bei Ninja Theory und man entlässt Bungie in die Freiheit, sofern sich ein Investor findet.
 
Bittebitte ermöglicht es den Spielern nochmals die ursprüngliche Kampagne zu spielen.
 
Bittebitte ermöglicht es den Spielern nochmals die ursprüngliche Kampagne zu spielen.
Das ist tatsächlich auch meine größte Kritik an dem Spiel.. mit jeder Erweiterung verschwand da was. Ich habe es - wie den Vorgänger - gerne auf der Xbox gespielt, immer mal zwischendurch weils einfach ein toller Shooter ist.
 
Die Sache mit Ninja Theory klingt zwar nett, aber Sony wird Bungie wohl kaum einfach so ziehen lassen. Die haben damals 3,6 Milliarden hingesetzt, vor allem wegen der Live-Service-Expertise, und das hat sich bisher nicht wirklich ausgezahlt. Wenn jetzt die Hälfte der Leute fliegt, zeigt das nur, wie tief die Bude in der Krise steckt. Einen neuen Investor zu finden, der den Laden mit all den Schulden und Baustellen nach dem Destiny-Ende übernimmt, dürfte fast unmöglich sein. Sony zieht hier wahrscheinlich einfach die Reißleine, streicht die Kosten zusammen und übernimmt die volle Kontrolle über den Rest des Teams.
 
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