• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Cyberpunk 2077: Gestrichener Content soll als DLC nachgereicht werden

ich hätte ja ne (mehr oder weniger) interessante (verschwörungs-) theorie parat, was ursächlich für zumindest einen teil der probleme von cyberpunk sein könnte: keanu reeves ist schuld! natürlich nicht direkt er selbst, sondern die tatsache, dass er ja quasi eine, wenn nicht die, hauptrolle in cb spielt. man könnte jetzt vermuten, dass das nicht von beginn an so geplant war. angeblich wurde er ja erst 2018 erstmals kontaktiert. und da müsste sich cb ja eigentlich schon mitten in der entwicklung befunden haben. wenn man nun einen der größten hollywood-stars überhaupt bekommt, baut man den natürlich nicht lediglich als letztlich unbedeutenden npc ein.

ist wie gesagt nur 'ne theorie, die durch absolut nichts gedeckt ist. aber so völlig unplausibel erscheint mir das gar nicht. so oder so sollte man reeves bedeutung für cb nicht unterschätzen. ich kann mir sogar sehr gut vorstellen, dass ein gutteil der vorbestellungen, erst recht nach seinem "brethtaking"-e3-auftritt, ihm zu verdanken sind. viele menschen gehen nur oder in erster linie wegen der stars ins kino. weshalb sollte das bei einem videospiel anders sein?
 
ich hätte ja ne (mehr oder weniger) interessante (verschwörungs-) theorie parat, was ursächlich für zumindest einen teil der probleme von cyberpunk sein könnte: keanu reeves ist schuld! natürlich nicht direkt er selbst, sondern die tatsache, dass er ja quasi eine, wenn nicht die, hauptrolle in cb spielt. man könnte jetzt vermuten, dass das nicht von beginn an so geplant war. angeblich wurde er ja erst 2018 erstmals kontaktiert. und da müsste sich cb ja eigentlich schon mitten in der entwicklung befunden haben. wenn man nun einen der größten hollywood-stars überhaupt bekommt, baut man den natürlich nicht lediglich als letztlich unbedeutenden npc ein.

ist wie gesagt nur 'ne theorie, die durch absolut nichts gedeckt ist. aber so völlig unplausibel erscheint mir das gar nicht. so oder so sollte man reeves bedeutung für cb nicht unterschätzen. ich kann mir sogar sehr gut vorstellen, dass ein gutteil der vorbestellungen, erst recht nach seinem "brethtaking"-e3-auftritt, ihm zu verdanken sind. viele menschen gehen nur oder in erster linie wegen der stars ins kino. weshalb sollte das bei einem videospiel anders sein?
Wäre ja nicht das erste Mal dass man auf Hollywood-Prominenz zum Pushen der Spielverkäufe setzt, aber ja, anders als bei einem John Bernthal (Ghost Recon: Breakpoint), Josh Duhamel (CoD:WW2) und anderen mehr oder weniger bekannten Gesichtern kennt nahezu jeder (!) Keanu Reeves als nun mehr als 30 Jahre bestehende Schauspiel-Größe von hoher Popularität. Wo eben auch die John Wick-Filme enorm dazu beigetragen haben. Da werden sowohl Spieler als auch Cineasten gleichermaßen angesprochen. Es würde mich gar nicht mal wundern wenn er weit mehr Spieler zieht als eine Ashley Johnson in "The Last of Us Part 2".
 
ich hätte ja ne (mehr oder weniger) interessante (verschwörungs-) theorie parat, was ursächlich für zumindest einen teil der probleme von cyberpunk sein könnte: keanu reeves ist schuld! natürlich nicht direkt er selbst, sondern die tatsache, dass er ja quasi eine, wenn nicht die, hauptrolle in cb spielt. man könnte jetzt vermuten, dass das nicht von beginn an so geplant war. angeblich wurde er ja erst 2018 erstmals kontaktiert. und da müsste sich cb ja eigentlich schon mitten in der entwicklung befunden haben. wenn man nun einen der größten hollywood-stars überhaupt bekommt, baut man den natürlich nicht lediglich als letztlich unbedeutenden npc ein.

Die Figur bzw. die Lore gab es vorher schon, so dass die nicht extra von klein auf geschrieben werden musste. Inwiefern das aber unabhängig davon mit den Problemen des Spiels zu tun haben soll, die ja eher technischer und nicht erzählerischer Natur sind, ist mir nicht so ganz klar.

So etwas haben sie übrigens auch bei Witcher 3 gemacht. Da fehlt eine ganze Reihe zu der Gruppe um Iorweth aus Teil 2, worüber ich immer noch sauer bin, weil die einfach verschwanden. :(
 
ist wie gesagt nur 'ne theorie, die durch absolut nichts gedeckt ist. aber so völlig unplausibel erscheint mir das gar nicht. so oder so sollte man reeves bedeutung für cb nicht unterschätzen. ich kann mir sogar sehr gut vorstellen, dass ein gutteil der vorbestellungen, erst recht nach seinem "brethtaking"-e3-auftritt, ihm zu verdanken sind. viele menschen gehen nur oder in erster linie wegen der stars ins kino. weshalb sollte das bei einem videospiel anders sein?
Es würde mich gar nicht mal wundern wenn er weit mehr Spieler zieht als eine Ashley Johnson in "The Last of Us Part 2".
Zugegeben ich ticke sicherlich nicht wie ein Durchschnittsbürger, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie alleine ein Schauspieler, egal wie sehr ich den mag oder gut finde mich motivieren soll dafür ins Kino zu gehen oder etwas zu kaufen.

In erster Linie ist das Setting nebst Story/Handlung, dann die Technik und das letzte Prozent meiner Motivation dürfen sich dann Regisseur etc. und alle Schauspieler teilen.
Umgekehrt kann das durchaus anders aussehen, ein Schauspieler den ich nicht mag könnte mir den Rest vergrämen. ;-)
 
Die Figur bzw. die Lore gab es vorher schon, so dass die nicht extra von klein auf geschrieben werden musste. Inwiefern das aber unabhängig davon mit den Problemen des Spiels zu tun haben soll, die ja eher technischer und nicht erzählerischer Natur sind, ist mir nicht so ganz klar.

na jaaa, wenn man silverhand durch das (überraschende?) engagement von keanu reeves mitten im produktionsprozess eine weitaus wichtigere rolle zugedacht hätte als ursprünglich eigentlich geplant, könnte (wohl eher dürfte) das ja erhebliche auswirkungen auf die weitere entwicklung gehabt haben. um den release wenigstens halbwegs halten zu können (weitere verschiebungen scheinen ja keine option gewesen zu sein) musste uu auf geplanten content verzichtet werden und das polishing kam zu kurz.

wie gesagt: nur weil das plausibel klingt (oder eben nicht), muss es natürlich nicht so gewesen sein. dass reeves aber erst vergleichsweise spät involviert wurde, scheint beinahe fakt zu sein. 100%ig sicher kann man sich aber nicht mal da sein. ;-)
 
na jaaa, wenn man silverhand durch das (überraschende?) engagement von keanu reeves mitten im produktionsprozess eine weitaus wichtigere rolle zugedacht hätte als ursprünglich eigentlich geplant, könnte (wohl eher dürfte) das ja erhebliche auswirkungen auf die weitere entwicklung gehabt haben. um den release wenigstens halbwegs halten zu können (weitere verschiebungen scheinen ja keine option gewesen zu sein) musste uu auf geplanten content verzichtet werden und das polishing kam zu kurz.

wie gesagt: nur weil das plausibel klingt (oder eben nicht), muss es natürlich nicht so gewesen sein. dass reeves aber erst vergleichsweise spät involviert wurde, scheint beinahe fakt zu sein. 100%ig sicher kann man sich aber nicht mal da sein. ;-)

Was wollen sie mit ihm auch frueher in der Entwicklung anfangen? Sie brauchen ihn fuer voice work und mo-cap. Das sind eigentlich immer Dinge, die erst spaet in der Entwicklung angegangen werden, weil dafuer die Scripte usw. ja schon komplett final stehen muessen.

Sehe ich jetzt irgendwie nicht so als plausibel an diese Theorie.
 
Dafür haben sie beim Gameplay den anderen gezeigt, was möglich ist.

Ganz oben steht da Starcraft, mit dem sie mal gezeigt haben, daß unterschiedliche Rassen in einem Strategiespiel nicht nur heißt, daß man die Axtwerfer mit Bogenschützen ersetzt, sondern daß die unterschiedlichen Rassen sich auch grundverschieden spielen.

Und in Starcraft 2 haben sie gezeigt, daß man in einem Strategiespiel auch mal andere Levelziele haben kann als "Lösche alle gegnerischen Einheiten aus, in dem due die Standard Bau Reihenfolge abspulst".
SC2 ist klar, das erste war verdammt gut gebalanced, aber die Kombi Diagonale Level<>H/V Positionierung der Dinge fand ich furchtbar. :rolleyes:
 
Was wollen sie mit ihm auch frueher in der Entwicklung anfangen? Sie brauchen ihn fuer voice work und mo-cap. Das sind eigentlich immer Dinge, die erst spaet in der Entwicklung angegangen werden, weil dafuer die Scripte usw. ja schon komplett final stehen muessen.

wie oben bereits gesagt: wenn ich einen star dieser kategorie bekomme, dann, kann jedenfalls ich mir durchaus vorstellen, dass man ihn auch ins zentrum des spiels stellt und nur für ihn das spiel (zumindest in teilen) umgestaltet. keanu reeves ist nicht irgendein schauspieler. das ist ein megastar, imo ein gewaltiges verkaufsargument für cb.

für einen messi oder ronaldo änderst du auch deine taktik, schneidest das spiel genau für ihn zu (was ebenfalls in die hose gehen kann). für einen mitläufer machst du das garantiert nicht. nur um mal wieder ne fußball-analogie unterzubringen. :-D
 
Es würde mich gar nicht mal wundern wenn er weit mehr Spieler zieht als eine Ashley Johnson.
Wer ist Ashley Johnson? :confused:
Eine Synchronsprecherin mit einem Weltstar zu vergleichen hinkt schon gewaltig.
Ich meine, gibt es wirklich einen Menschen auf der Welt, der ein Spiel kauft, weil es Ashley Johnson als Sprecherin hat? Ich zweifle dran.

Zugegeben ich ticke sicherlich nicht wie ein Durchschnittsbürger, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie alleine ein Schauspieler, egal wie sehr ich den mag oder gut finde mich motivieren soll dafür ins Kino zu gehen oder etwas zu kaufen.

In erster Linie ist das Setting nebst Story/Handlung, dann die Technik und das letzte Prozent meiner Motivation dürfen sich dann Regisseur etc. und alle Schauspieler teilen.
Umgekehrt kann das durchaus anders aussehen, ein Schauspieler den ich nicht mag könnte mir den Rest vergrämen. ;-)
Hmm, ich überlege gerade, ob es Schauspieler gibt, die ich gar nicht mag und weswegen ich dann einen Film nicht schauen würde. Zumindest auf Anhieb fällt mir niemand ein. Selbst ein Till Schweiger wäre kein Grund für mich einen ansonsten interessant klingenden Film nicht zu schauen ...

Dem Gegenüber gibt es allerdings tatsächlich ein paar Schauspieler, da will ich durchaus möglichst alle Filme sehen, egal ob sie Grütze sind. Min-Sik Choi (Oldboy) ist so ein Fall, einfach ein fantastischer Charakter-Darsteller, bei dem mir jedes Mal das Herz aufgeht, sobald ich ihn sehe. Oder James Spader, wobei ich seine aktuelle Serie Blacklist nach einer Staffel aufgegeben habe, aktuell ist schon die 8. Staffel, aber hat mich leider nicht so abgeholt und Boston Legal wohl das letzte wirklich gute war, wo er mitspielte.

Früher hätte ich noch Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Bruce Willis und Will Smith genannt aber die bringen seit über zehn Jahren dann teils auch viel Mist, den man nicht schauen braucht.

Und Keanu Reeves, jo, den schaue ich auch eigentlich fast immer, wenn es was mit ihm gibt, das hat sich seit Bodycheck (nur kleine Rolle aber der Film ist genial) oder eher Bill & Ted so gehalten. Wobei Bill & Ted Face the Music die größte Grütze war, die man sich vorstellen kann und ich ihn aber unbedingt sehen wollte, weil ich die beiden Originale liebe.
Na ja, man muss auch mal schlechte Filme schauen, einfach um mitreden und ein eigenes Urteil fällen zu können.
 
Was wollen sie mit ihm auch frueher in der Entwicklung anfangen? Sie brauchen ihn fuer voice work und mo-cap. Das sind eigentlich immer Dinge, die erst spaet in der Entwicklung angegangen werden, weil dafuer die Scripte usw. ja schon komplett final stehen muessen.

Sehe ich jetzt irgendwie nicht so als plausibel an diese Theorie.

Hä? ist das nicht genau anders herum. Also beim (Trick-) Film wird erst der Text aufgenommen und dann der Rest gemacht (auch wegen synchroner Mundbewegung). Auch Motion Capturing steht recht am Anfang, weil die Texturen etc. danach dann maßgefertigt und drübergelegt werden müssen.

Die Scripte sind eigentlich das erste was steht, nachdem es das Konzept gab. An denen hangelt sich die Entwicklung ja als roter Faden lang.
 
Natürlich sehe ich gewisse Schauspieler auch gerne, z.B. Reeves oder Will Smith, aber die letzten Streifen von letzteren würde ich trotzdem nicht mit der Kneifzange anfassen. :-D

Ein Totalausfall hatte ich glaube ich bis auf Steven Seagal glaube ich auch noch nicht, besagter Till verschreckt mich aber durchaus eine Weile, ins Kino bringt der mich nicht. :-)
 
Hä? ist das nicht genau anders herum. Also beim (Trick-) Film wird erst der Text aufgenommen und dann der Rest gemacht (auch wegen synchroner Mundbewegung). Auch Motion Capturing steht recht am Anfang, weil die Texturen etc. danach dann maßgefertigt und drübergelegt werden müssen.

Die Scripte sind eigentlich das erste was steht, nachdem es das Konzept gab. An denen hangelt sich die Entwicklung ja als roter Faden lang.

Bei allem Making Ofs die ich bisher gesehen habe, gerade bei Story-lastingen RPGs, wie Spielen von BioWare oder auch Witcher oder Obsidians Spielen ist es eigentlich immer so gewesen, dass sie meinten voice work und auch mo-cap fuer Cutscenes machen sie sehr spaet im Projekt, wenn man genau weiss was man braucht. Scripte werden bei Spielen ja gleichzeitig mit der allgemeinen Entwicklung geschrieben. Gameplay, Technik, Grafik, Levels etc. werden da ja parallel gemacht. Das ist ja auch anders als bei einem Film, wo es in erster Linie um das erzaehlen einer linearen Story geht. Bei Spielen ist der Hauptteil der Entwicklung ja woanders zu finden.

Also ich bin selbst kein Entwickler, weiss das alles auch nur aus Dokus und Making OFs aber das war bisher immer die Info, die ich gesehen habe.

Auch deswegen halte ich bonkic's Theorie nicht fuer sehr wahrscheinlich. CP2077 hatte ja viele Probleme in der Technik und in allgemeinen Sachen, weniger in speziellen Cinematics oder Dialogen oder der Story. Die Sachen, wo CP Probleme hatte duerften relativ unabhaengig von den voice/mocap Leuten entwickelt worden sein. Insofern, selbst wenn Reeves da irgendwas durcheinander gebracht haette, dann passen die Probleme nicht so recht zusammen. Da haette ich dann eher sowas erwartet wie vielleicht bei Mass Effect ANdromeda, wo es die Probleme mit den Animationen und Gesichtern gab.
 
Ein weiterer Hinweis, dass der schlaue Spieler das Spiel für 12 Monate nicht mal ansatzweise in Betracht ziehen sollte.
 
https://twitter.com/CyberpunkGame/status/1346877421535035392

CD Projekt hat gesagt das was der "exentwickler" im interview sagte nicht stimmt
 
I saw The Devil! :)

Obwohl mir bei dem Film zugegebenermaßen nicht wegen ihm das Herz aufging. :-D

Ja, Asiens Superstar Byung-hun Lee, der auch in vielen US Filmen mitspielt, hat bestimmt enorm viele weibliche Fans. Ich mag ihn auch, schon weil Joint Security Area einer meiner ersten koreanischen Filme war. Wobei er in der opulenten Serie Mr. Sunshine dann jetzt auch nicht mehr so ganz taufrisch aussah, ist halt inzwischen auch schon 50.
 
Zugegeben ich ticke sicherlich nicht wie ein Durchschnittsbürger, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie alleine ein Schauspieler, egal wie sehr ich den mag oder gut finde mich motivieren soll dafür ins Kino zu gehen oder etwas zu kaufen.

In erster Linie ist das Setting nebst Story/Handlung, dann die Technik und das letzte Prozent meiner Motivation dürfen sich dann Regisseur etc. und alle Schauspieler teilen.
Umgekehrt kann das durchaus anders aussehen, ein Schauspieler den ich nicht mag könnte mir den Rest vergrämen. ;-)
Ich sage nicht dass ein Schauspieler allein als Verkaufsmagnet ausreicht. Zumindest in Punkto Games, da kann (!) es wie gesagt einen zusätzlichen Push bewirken. Bezüglich Kino sieht die Welt wieder anders aus, da reicht durchaus ein populärer Name schon aus um Säle idR zu füllen. The Rock ist seit Jahren ein Kassenmagnet, Tom Cruise mitunter auch (wenn man von wenigen Kostenexplosionsflops mal absieht), Leonardo Di Caprio zieht gut, und Tom Hanks ist seit den 1990ern fast immer ein HIt-Garant (wenn auch nicht mehr in der Hochphase wie seinerzeit mit Forrest Gump, Apollo 13, DaVinci Code oder Soldat James Ryan). Da legen sich die Seher nicht unbedingt an bestimmte Stories und Genres fest.
 
Ich mag WoW, ich spiele auch alle paar Jahre wieder mal ein wenig, meist jedoch nur ein bis maximal drei Monate. Allerdings levelt man einfach viel zu schnell. Von den etwa fünf Gebieten einer Kampagne kann man maximal zwei Durchspielen, dann ist man mit dem Leveln durch und kann da auch nicht weiter spielen um die Inhalte zu sehen, weil man einfach nicht weiter leveln kann, sobald man das Levelcap einer Erweiterung erreicht hat, es bringt also nichts. Die einzige Möglichkeit wäre mehrere Chars, um die anderen Sachen zu sehen nur hat man dann auch zwangsweise viel doppelt.
Bei Shadowlands ist das ein wenig anders: Du MUSST die Hauptkampagne durch alle Gebiete komplett durchspielen, bevor du dir ein Sanktum aussuchen kannst. (Das Sanktum ist die Endgame Story).

Allerdings braucht man dennoch mehrere Charaktere, um alles zu sehen, denn die vier Sanktums ... Sankten ... Sanktümer ... ... haben alle verschiedene Sichtweisen auf die Ereignisse und unterschiedliche Probleme.
 
Bei Shadowlands ist das ein wenig anders: Du MUSST die Hauptkampagne durch alle Gebiete komplett durchspielen, bevor du dir ein Sanktum aussuchen kannst. (Das Sanktum ist die Endgame Story).

Allerdings braucht man dennoch mehrere Charaktere, um alles zu sehen, denn die vier Sanktums ... Sankten ... Sanktümer ... ... haben alle verschiedene Sichtweisen auf die Ereignisse und unterschiedliche Probleme.

Ja, ich bin ja Sparfuchs, ich spiele Erweiterungen immer erst, wenn die folgende raus ist (oder noch später), weil sie dann umsonst sind. Und spätestens dann wird das Leveltempo immer extrem erhöht. Ist glaube ich immer so, dass die jeweils aktuelle Erweiterung ein wenig länger dauert, sonst hätte man ja auch keine Chance alle Features freizuschalten.
 
Zugegeben ich ticke sicherlich nicht wie ein Durchschnittsbürger, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie alleine ein Schauspieler, egal wie sehr ich den mag oder gut finde mich motivieren soll dafür ins Kino zu gehen oder etwas zu kaufen.

In erster Linie ist das Setting nebst Story/Handlung, dann die Technik und das letzte Prozent meiner Motivation dürfen sich dann Regisseur etc. und alle Schauspieler teilen.
Umgekehrt kann das durchaus anders aussehen, ein Schauspieler den ich nicht mag könnte mir den Rest vergrämen. ;-)
Auf der anderen Seite kann ein Schauspieler einen Film ordentlich aufwerten und erst sehenswert machen.

Honig im Kopf wäre da so ein Beispiel. Der Film ist an sich nicht sonderlich anspruchsvoll und geht mit dem Thema Demenz doch sehr abenteuerlich um. Dafür geht er einem aber aufgrund Dieter Hallervordens Schauspiel sehr ans Herz und das wertet den Film dadurch sehr auf. Ohne ihn hätte der Film seine gewollte Wirkung eindeutig verfehlt.
 
Zurück