Crusader Kings 3: Fortsetzung der Mittelalter-Strategie-Reihe kommt

Darkmoon76

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Davki90

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Habe noch kein Global-Strategiespiel gespielt. Werde "Crusader Kings 3" im Auge behalten.
 

schmoki

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Habe noch kein Global-Strategiespiel gespielt. Werde "Crusader Kings 3" im Auge behalten.
Wenn man ein wenig Energie und Motivation rein steckt und nicht Grafikvernarrt ist, lohnt es sich. Wirst sicher 50h brauchen, bis du einigermaßen verstehst was Sache ist, aber dann auch 500h oder mehr zocken können und dabei immer wieder was neues lernen.
Ich komme bei Europa Universalis z.b. nun auf knapp 3000h und es macht immer noch Spaß. Ck2 hab ich "nur" 300h gespielt. Ist auch top, aber hat nen anderen Fokus, der nicht ganz so meins ist.

Wenn du mal reinschnuppern möchtest: Crusader Kings 2 gibt es jetzt auch auf Steam kostenlos für immer und wenn man sich für den Ck3-Newsletter anmeldet bekommt man einen DLC gratis dazu (Old Gods).
Ck2 ist allerdings auch schon was Interface und Grafik angeht etwas in die Jahre gekommen. Vlt. lohnt es sich besser auf Ck3 zu warten für Neueinsteiger.
 

1xok

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Wenn man ein wenig Energie und Motivation rein steckt und nicht Grafikvernarrt ist, lohnt es sich. Wirst sicher 50h brauchen, bis du einigermaßen verstehst was Sache ist, aber dann auch 500h oder mehr zocken können und dabei immer wieder was neues lernen.

WIe grenzt sich das Spiel eigentlich von Europa Universalis ab? Ich kenne bisher weder das eine noch das andere, wollte mich aber mal damit beschäftigen.
 

schmoki

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WIe grenzt sich das Spiel eigentlich von Europa Universalis ab? Ich kenne bisher weder das eine noch das andere, wollte mich aber mal damit beschäftigen.
Im groben spielt man in EU eine Nation und in CK einen Charakter (ist im Detail nur halb richtig, aber nicht relevant).

EU fokussiert sich dabei auf die Expansion des eigenen Landes und das überwiegend durch Krieg und taktische Bündnisse. Territoriale Landgewinne sieht man hier auf Anhieb, was zu einem schönen Gefühl des "Man hat etwas erreicht" führt. Ich beschreibe es hier immer gerne mit "Das Ziel ist das Ziel".

CK hingegen fokussiert sich mehr auf den Charakter den man spielt und dessen Nachkommen. Ck2 ist hier mehr wie ein RPG und der Spielspaß kommt eher durch die Geschichte, die man mit seinem Charakter (und sobald dieser stirbt den Nachkommen) erlebt und selbst gestaltet. Dabei spielen Intrigen eine wichtige Rolle. Natürlich möchte man als König oder Kaiser auch sein Land erweitern und das kann man wie in EU auch durch einfache Kriege machen, aber auch durch taktische Ehen oder Attentate. Viel passiert hier dadurch hinter den Kulissen (die man selbst geplant hat) und man sieht nicht unbedingt auf Anhieb einen Fortschritt. Hier würde ich es daher eher als "Der Weg ist das Ziel" beschreiben.
 

Siriuz

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Bin gespannt ob Paradox aus ihrer Imperator: Rom Misere gelernt hat und ein vollwertiges Spiel an den Mann bringt.
 
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