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Christian Pfeiffer: Computerspiele als Trainingsplattform für Terroristen "denkbar"

Computerspiele als Trainingsplattform für Terroristen "denkbar"
Waffen von Sportschützen werden von psychisch gestörten genutzt "denkbar"
Autos um Menschen zu überfahren "denkbar"
Küchenmesser zum Kartoffelschälen wird genutzt um jemanden zu verletzen "denkbar"
Benzin von der Tankstelle um Brandanschläge zu verüben "denkbar"
Alkohol um betrinken und in Verbindung mit einem Auto Menschen zu überfahren "denkbar"
Hunde die Häufchen machen damit jemand hinein tritt "denkbar"
Ein Medium verunglimpfen von dem man keine Ahnung hat "zu 100% sicher"
 
Schon nach der Aussage, er kann keine Belege oder Beweise liefern, hätte man nicht weiterlesen sollen!

Ich wünsche mir, es kämme von der PCGames ein Gegenartikel dazu...natürlich kann man über Spiele kommunizieren, aber da kann ich doch lieber Skype oder TS nehmen, die sind umsonst und ich kann das Geld für andere Sachen benutzen.

Das Menschen von KFN überhaupt ein Interview geben dürfen, sollte verboten werden!!! Das ist keine Meinungsfreiheit, das ist schon pure Hetze gegen Spieler!
 
Trainingsplattform ist Bullshit. Aber was ich mir gut vorstellen kann, daß die Typen Computerspiele benutzen um via Ingame-Chat oder Teamspeak Absprachen zu treffen. Aber mehr auch nicht.
 
Trainingsplattform ist Bullshit. Aber was ich mir gut vorstellen kann, daß die Typen Computerspiele benutzen um via Ingame-Chat oder Teamspeak absprachen zu treffen. Aber mehr auch nicht.

Das macht dem durchschnittlichen Zuschauer aber nicht so viel Angst wie die Theorie von bösen Kindern die sich Abends in CoD treffen um abwechselnd "Allahu Akbar" in die Wand zu schießen.
 
im virtuellen sowie auch im realen Leben gilt:

Don´t eat yellow snow!!

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Noch lacht ihr!
Aber spätestens wenn die ersten MLG Pr0 Terroristen reihenweise Leute mit 360NoScopes umbringen werdet ihr euch wünschen, den mahnenden Worten des Killerspiel und Terrorismusexpertens Pfeiffer mehr glauben geschenkt zu haben!
Die Gefahr durch zockende Terroristen ist REAL! Unsere Polizisten müssen auf diese neue Bedrohung vorbereitet werden. Nicht auszumalen was passiert, wenn die alle beim Bombenplatz A rumcampen während die Terroristen den Sprengsatz ungehindert bei B platzieren. Dann ist das Geschrei in der Bevölkerung wieder groß und Ausreden unserer Sicherheitsorgane wie "Wir waren leider gerade in der Eco-Runde" wirken dann nur noch hilflos.

Die lückenlose Überwachung sämtlichen virtuellen Schnees ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Aber wir müssen auch weiter voraus denken. Als nächstes sollte dann die Überwachung von virtuellem Sand anstehen. Und wer von euch hat nicht schonmal einen riesigen Schriftzug aus Minecraft Blöcken gesehen und sich gefragt "Könnten das Terroristen nicht nutzen um Anschläge zu koordinieren?"
Das neue Killerspiel Fallout 4 bietet derartigen finsteren Gestalten ja die Möglichkeit diese Schriftzüge leuchten zu lassen! Und was macht die PC-Games? Zeigt den Terroristen sogar wie es funktioniert! Gestern noch ein simples PC-Games Logo, morgen vieleicht schon ein detailierter Plan für simultane Anschläge in 10 deutschen Großstädten!

Denkt mal drüber nach!
 
Trainingsplattform ist Bullshit. Aber was ich mir gut vorstellen kann, daß die Typen Computerspiele benutzen um via Ingame-Chat oder Teamspeak Absprachen zu treffen. Aber mehr auch nicht.
Angeblich weiss man doch bereits, dass z.T. via PSN kommuniziert worden sein soll.
 
Jepp. Eben. Die haben doch eine PS in Frankreich in dem gestürmten Haus gefunden. Aber zu mehr werden die das nicht genommen haben. Aber es läßt sich halt wieder leicht die Schiene vom irren Gamer bedienen um wieder TV-Futter für "Killerspiele" zu geben.
 
Jepp. Eben. Die haben doch eine PS in Frankreich in dem gestürmten Haus gefunden. Aber zu mehr werden die das nicht genommen haben. Aber es läßt sich halt wieder leicht die Schiene vom irren Gamer bedienen um wieder TV-Futter für "Killerspiele" zu geben.
Das Pfeiffer eine Witzfigur ist, die gerne Scheinargumente an den Haaren herbeizieht, um ihrem Willen Ausdruck zu verleihen, sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Leider ist er bei weitem nicht der einzige. Auch hier in der Schweiz gibt es solche Irrläufer wie z.B : Roland Näf und Evi Allemann, die lustigerweise der Sozialdemokratischen Partei angehören. Wobei das gar nicht so wahnsinnig verwunderlich ist, haben einige (nicht alle) Sozialisten doch immer wieder das Gefühl, die Bevölkerung auf polemische Art und Weise erziehen bzw. ihre von Ideologie getränkten Ansichten aufzwingen zu müssen.
Dabei wären Vernunft und Gesunder Menschenverstand einer Ideologie eigentlich immer vorzuziehen. Ganz egal, um welche politische Richtung es nun gehen mag. Deshalb mag ich auch die grossen Links- wie Rechtsparteien nicht und wähle i.d.R. Aussenseiter, die keine Chance haben. Auch wenn diesen Herbst sogar einige Kommunisten (aber auch Piraten) auf meinem Wahlzettel standen, Ansichten sind eben Ansichten, spätestens beim Agieren sollte die Vernunft wieder die Oberhand haben und nicht wider besseren Wissens der Ideologie einer Partei untergeordnet werden und auch nicht weil man sich nicht eingestehen kann, sich evtl. geirrt zu haben.
 
Ich weiß gar nicht was daran so falsch sein soll... Ich habe meinen Führerschein mit Need for Speed gemacht und dank Sim City bin ich inzwischen Millionär. Und nachdem ich bei Counter Strike das Sprayen, Headaiming und Bunnyhoppen gelernt habe, schlägt mich auf dem Schießplatz keiner mehr. Echt Erschreckend, wie man mit einer Aussage nur so richtig liegen kann wie Herr Pfeiffer :top:

Gestern habe ich gelesen, dass manche sogar meinen, die Terrors hätten sich über den Mario Maker Botschaften gesendet... Wäre der Hintergrund nicht so traurig, wäre ich wahrscheinlich durchs Zimmer gekullert :D
 
Man kann durchaus gewisse Instinkte Trainieren oder, wie bereits geschrieben wurde, Taktiken vertiefen. Mehr aber auch nicht.
Damit meine ich, dass man z.B. den Impuls, ein Ziel nach der Identifikation sofort auszuschalten, indem man schlussendlich schneller abdrückt, virtuell trainieren kann und das wird auch in den meisten Armeen dieser Welt praktiziert (Infanterie, Luftwaffe, -abwehr etc.).
Genauso kann man ein Bisschen über das Driftverhalten wie z.B. über Gegenmassnahmen beim Ausbrechen des Hecks eines Autos lernen. Es ist natürlich nie ganz so wie in der Realität, aber man kann dabei durchaus etwas lernen und gewisse Abläufe bis zu einem gewissen Grad drillen, dass man in der Realität nicht mehr darüber nachdenken muss, bevor man etwas tut.
 
Das Fahrverhalten in einem PC-Spiel entspricht nur in den seltensten Fällen auch nur annähernd der Realität. Es fehlt zudem auch das Popometer und das Feeling des Autos wo man schon spürt, wenn es versetzt oder wenn man spürt daß die Gripgrenze erreicht ist. Oder der Beginn des Aquaplaning. Das läßt sich alles am PC nur unzulänglich simulieren. Ganz zu schweigen vom exakten Fahrprofil der Modelle.

Mal abgesehen von eh schon weltfremden Arcadegames wie NFS. Aber selbst ein GTR/Project Cars/Assetto Corsa bekommen das "realistische" Fahrgefühl nur anteilig auf die Reihe. Zwar deutlich realitätsnäher aber immer noch einen ordentlichen Sprung vom wirklichen Realismus entfernt. Weil es wohl technisch momentan nicht anders möglich ist.

Insbesondere wenn man einige Vergleichsmodelle aus den Spielen im "Original" vom Fahrverhalten her kennt (z.B. den Ruf CTR II) merkt man zum Realismus immer noch einen großen und sehr deutlichen Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das Fahrverhalten in einem PC-Spiel entspricht nur in den seltensten Fällen auch nur annähernd der Realität. Es fehlt zudem auch das Popometer und das Feeling des Autos wo man schon spürt, wenn es versetzt oder wenn man spürt daß die Gripgrenze erreicht ist. Das läßt sich alles am PC nur unzulänglich simulieren. Ganz zu schweigen vom exakten Fahrprofil der Modelle.
Du wirst jetzt vielleicht lachen, aber als ich in der Fahrschule eine Stunde auf einem Schleuderkurs üben durfte, habe ich den Wagen zum grossen Erstaunen meines Fahrlehrers beim ersten Versuch ganz instinktiv abgefangen und geübt hatte ich in erster Line mit Sega Rally (Arcade). :-B
Es war zugegebenermassen kein sehr kompliziertes Manöver, Vollbremsung auf gerader Strecke mit Schneebelag auf der Rechten Fahrspurhälfte. Als ich den Versuch wiederholte und auf Anweisung das Steuer nur fest umklammerte, legte ich immerhin einen 540er hin.
Ich schrieb ja, dass man gewisse Instinkte bis zu einem gewissen Grad trainieren könne. Ohne Praxisübungen funktioniert es logischerweise weder beim Schiessen noch beim Autofahren. Das hat sicherlich teilweise damit zu tun, dass bei Simulationen nie alle Sinne wie in der Realität zum Zug kommen oder zumindest nicht im selben Ausmass.
 
Mit den Sinnen trainieren hast Du schon recht. Und rudimentäre Reaktionen werden im Spiel auch entsprechend mit den Fahrzeugreaktionen "übersetzt". Was jetzt nicht heißt, daß wirklich speziell "schwierige" Fahrzeuge dann auch real 1:1 so reagieren. Das zweifle ich eher an. Bei einem schnöden Frontriebler wie einem Fiesta oder selbst einem Golf G60 ist es näher dran als bei einem Lamborghini oder Ferrari.

Es ist noch ein ordentlicher Sprung bis zu einer wirklichkeitsgetreuen Übersetzung des Fahrverhaltens. Da macht bei diversen Autos unter gewissen Wetterbedingungen in der Realität (Hitze/Regen) schon einen deutlichen Unterschied aus, ob nun Pirelli P Zero Reifen drauf sind, Conti Sport Contact oder Bridgestone S-01. Ganz zu schweigen von Einflüssen wie der Profiltiefe, wo man im Zweifelsfalle zwischen 8 und 4 mm stellenweise bereits deutliche Unterschiede im Fahrverhalten spürt (Stichwort Aquaplaning). Aber auch bei Hitze und Trockenheit Grip bei höher motorisierten Fahrzeugen. Das kann das Spiel bislang gar nicht in spielbarer Form "übersetzen". Und dazu bedarf es auch noch einem ordentlichen Evolutionssprung. Bis hin zu einem Computerstuhl, der die entsprechenden Fahrzeugreaktionen detailgetreu im Sitz simuliert. Sprich das Popopeter mit ins Spiel bringt. Auch daß man FF weiter entwickelt, um den Fahrbahnkontakt weiter verfeinert an den Gamer weiterzureichen. Aber das ist ein großer Sprung bis dahin.
 
Selbstverständlich. Es ging mir ja nur um rudimentäre Verhaltensweisen wie z.b. den Fuss vom Gas zu nehmen und gegenzulenken, wenn das Auto ins Schleudern gerät. Das wird einem vielleicht vorher erzählt, ein mündlicher Hinweis bringt aber nicht viel, zumindest was mein Lernverhalten angeht.
Als in GTA IV das Fahrverhalten im Vergleich zu den Vorgängern etwas abgeändert wurde, konnte ich zuerst gar nicht begreifen, weshalb so viele Spieler ein Problem damit hatten, weil z.B. genau dies auf eine sehr einfache Weise integriert wurde. Man konnte halt nicht mehr ständig vollgas um die Kurve, mein Gott. Als ob das Fahren in GTA dadurch nicht mehr arcadig genug wäre. ;-)
 
Das größte, was mich Videospiele gelehrt haben, ist immer noch die Englische Sprache. Ohne Games und Youtube wären meien Sprachkenntnisse längst nicht so ausgeprägt, wie sie es heute sind. Ansonsten können sie ein Bild von etwas ebenso in eine falsche Richtung lenken als in die richtige :D
 
Unter anderem deshalb, weil es die gesamte Spielebranche und damit auch die Spieler betrifft, wenn jemand wie Pfeiffer mit solchen Aussagen ein Unterhaltungsmedium und dessen Anhänger in einem schlechten Licht dastehen lässt. Es geht nicht darum, ihm eine Plattform zu geben, schließlich wurde er von PC Games nicht zu einer Podiumsdiskussion geladen, auf der er sämtliche seiner Ansichten verbreiten darf, wonach alle wortlos nach Hause gehen.

Stimmt!

Aber - der journalistische Kodex und das Prinzip der Wertungsfreiheit in Ehren - etwas mehr Stellungnahme hätte es trotzdem sein dürfen.

Pauschalisierende Aussagen wie die von Pfeiffer, die kurzerhand sämtliche Games mit Gewaltdarstellung beschuldigen, Mitschuld an der Radikalisierung von jungen Muslimen zu tragen, kann in gewissen Personengruppen, die sich außerhalb der Grenzen der Gamer-Szene befinden durchaus Tragweite haben. So entstehen Vorurteile, Killerspiel-Debatten, Forderungen nach Verboten selbiger und sind nicht förderlich, wenn Videospiele jemals vollwertig als Kulturgut und weiterhin in der Gesellschaft als legitimes Hobby anerkannt werden sollen.

Und DAS z.B. hätte man ev. in den Artikel einarbeiten können. Oder vielleicht kommt ja noch etwas in Form einer Kolumne? Als Forums-Posting empfinde ich es jedenfalls "unter Preis verkauft".

Wenn da kein sinnvoller Dialog mit beiden Parteien, also Videospielgegnern und -enthusiasten geführt wird, oder es zumindest versucht wird, dann werden solche Aussagen wie die von Herrn Pfeiffer häufiger und nicht weniger. Wenn Gamer aber nicht informiert werden (wollen) und stattdessen lieber Shitstorms anzetteln, weil die Steuerung von Fallout 4 nicht perfekt an den PC angepasst wurde, dann werden die Videospielgegner eben ohne Gegenwind weiter das sagen, was sie sagen und es wird Leute geben, die ihnen zuhören und es ihnen ohne Widerwort glauben, weil niemand versucht, ihnen dabei noch die andere Seite der Medaille aufzuzeigen und ihre Thesen zu widerlegen. Kann man machen, wenn man informiert wurde, dass da überhaupt Bedarf besteht.

Wobei sich dann doch die Frage stellt - wer liest das denn, abgesehen von den genannten Games-Enthusiasten? Wie will also die PC Games all die Nicht-Games-Enthusiasten mit diesem Artikel erreichen?

Vielleicht wollen wir Schweine aber auch nur Klicks...

Nein, von NUR kann keinesfalls die Rede sein :-) ABER vielleicht hättet ihr einfach etwas anders berichten können, und niemand der Game-Enthusiasten wäre auch nur auf die Idee gekommen, euch die Klicks zu missgönnen :-D
 
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