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Christian Pfeiffer: Computerspiele als Trainingsplattform für Terroristen "denkbar"

Und ich Trottel dachte bisher, dass es die hochrangigen Offiziere aus Saddam's alter Armee sind, die die IS-Kämpfer trainieren. Aber dann sind die vermutlich auch nur zum IS geflohen, als der Ami in den Irak marschiert ist, weil es da so gute Computerspiele gibt oO
 
Och ne, jetzt kommt der auch wieder unter seinem Stein hervorgekrochen. :pissed:. War schon damals (vor fast 10 Jahren) nicht ernst zu nehmen und ist es heute noch weniger.
 
War ja nur eine Frage der Zeit, bis sich der deutsche Jack Thompson zu Wort meldet.

Wie kann so jemand eingentlich einen Doktorgrad halten? Muss ja ein faszinierend einfaches Studienfach gewesen sein....
 
Er kann es einfach nicht lassen.....

Exakt dieser Zusammenhang(COD-Kids), wurde kürzlich von einem Amerikaner (Ex-Gi),der freiwillig auf Seiten der Peschmerga( Pêşmerge) kämpft ausdrücklich ausgeschlossen.:-P
 
Hätte sollte könnte
Es ist immer wieder toll wie sich „Experten“ sich über dem Bösen Computer (nun auch die Bösen Konsolen) Auslassen

Intelligent Menschen würden sich wie Freunde Treffen oder die ganz normale Post Verwenden und erst kurz vor dem eigentlichen Anschlag sich über „Moderne Medien“ Absprechen, obwohl es Widerstandskämpfer in Nazi Regime es auch ohne PC und Handys geschafft haben empfindliche ziele zu Zerstören.

Versteht mich bitte nicht falsch
Ich heiße solche Terrorakte auch für Absolutes no go
Aber ich wollte damit sagen das auch ein totalitäres Regime Probleme hatte Gruppen aufzuspüren, obwohl sie alles mögliche damals Überwacht haben
 
Ganz ehrlich, pcgames...ihr seid eine Zeitschrift für Spieler. Warum ihr dem alten verbitterten Mann eine Plattform für seine haarsträubenden Theorien bietet, erschließt sich mir nicht.

Generierung von Klicks.
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Unter anderem deshalb, weil es die gesamte Spielebranche und damit auch die Spieler betrifft, wenn jemand wie Pfeiffer mit solchen Aussagen ein Unterhaltungsmedium und dessen Anhänger in einem schlechten Licht dastehen lässt. Es geht nicht darum, ihm eine Plattform zu geben, schließlich wurde er von PC Games nicht zu einer Podiumsdiskussion geladen, auf der er sämtliche seiner Ansichten verbreiten darf, wonach alle wortlos nach Hause gehen.

Viele Spieler interessiert es, was abseits von neuen Patches und beknackten Downgrade-Debatten abgeht, die das ausgeprägte Jammerbedürfnis auf Mikroebene vieler Gamer nähren. Pauschalisierende Aussagen wie die von Pfeiffer, die kurzerhand sämtliche Games mit Gewaltdarstellung beschuldigen, Mitschuld an der Radikalisierung von jungen Muslimen zu tragen, kann in gewissen Personengruppen, die sich außerhalb der Grenzen der Gamer-Szene befinden durchaus Tragweite haben. So entstehen Vorurteile, Killerspiel-Debatten, Forderungen nach Verboten selbiger und sind nicht förderlich, wenn Videospiele jemals vollwertig als Kulturgut und weiterhin in der Gesellschaft als legitimes Hobby anerkannt werden sollen. Wenn da kein sinnvoller Dialog mit beiden Parteien, also Videospielgegnern und -enthusiasten geführt wird, oder es zumindest versucht wird, dann werden solche Aussagen wie die von Herrn Pfeiffer häufiger und nicht weniger. Wenn Gamer aber nicht informiert werden (wollen) und stattdessen lieber Shitstorms anzetteln, weil die Steuerung von Fallout 4 nicht perfekt an den PC angepasst wurde, dann werden die Videospielgegner eben ohne Gegenwind weiter das sagen, was sie sagen und es wird Leute geben, die ihnen zuhören und es ihnen ohne Widerwort glauben, weil niemand versucht, ihnen dabei noch die andere Seite der Medaille aufzuzeigen und ihre Thesen zu widerlegen. Kann man machen, wenn man informiert wurde, dass da überhaupt Bedarf besteht.

Vielleicht wollen wir Schweine aber auch nur Klicks...
 
Genau, mehr Vorratsdatenspeicherung (hat in Frankreich super geholfen), Verschlüsselung verbieten und wenn das alles nicht hilft, Computerspiele verbieten! Gebt dem Mann doch einfach keine Plattform.

Wenn die in Frankreich sogar (sorry) sooo doof sind, einen gesuchten Islamisten nach einer Attentatsserie fröhlich die Grenze übertreten zu lassen ist ein Totalausfall.
 
Dass Games für eine Kommunikation verwendet wird, ist für mich ganz logisch.
Man kann sich dort ziemlich genau absprechen.
Wenn ZUM BEISPIEL!!! in nem WOW Chat ein Raid geplant wird muss man nicht allzu viel "verschlüsseln" und das ganze geht als normaler Chat durch.

Hingegen find ichs absurd, dass so ein Anschlag Trainiert werden kann in Games.
 
Kennt jemand "Four Lions" ?
Eine britische Groteske über vier islamisten die einen Anschlag planen und trotz ihrer Blödheit am Ende erfolgreich sind. Ein einer Szene des Filmes versuchen sie in einem MMO für Kinder zu kommunizieren, was damit endet das sie zocken statt konspirieren.

Klar ist es möglich das Terroristen die Kommunikationswerkzeuge eines MMOs oder der Playstation nutzen... wenn ihr Internetverkehr überwacht wird, dann wird das aber auffallen. Wenn sie nicht überwacht werden, würde es nicht mal auffallen wenn sie ein stinknormales VOIP nutzen.

Interessanter als der Herr Pfeiffer von KFN ist übrigens der Gründer des KFNs, Hans Dieter Schwind.
Eine seiner ersten Amtshandlungen als Justizminister in Niedersachsen war die Gründung des KFNs.
Davor war er allerdings als Justizminister mit darin eingebunden einen Sprengstoffanschlag auf das Gefängnis in Celle zu organisieren. Der Anschlag wurde linken Terroristen in die Schuhe geschoben, und als Begründung dafür verwendet einem Häftling die Hafterleichterungen zu verwehren.
Das ganze kam 1986 raus, und war ein riesiger Skandal.

Jeder anständige Mensch hätte sich danach unter einem Stein verkrochen und aus Scham geschwiegen, Hans Dieter Schwind konnte es aber nicht lassen schon wenige Stunden nach dem Amoklauf in Winnenden zu erklären woher der Täter es gelernt hatte beim weglaufen zu schießen: Killerspiele.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Dieter_Schwind
https://de.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch
 
Es ist wie mit dem Feminismus. Zu viele Leute nutzen bestimmte Ereingnisse und Bewegungen, um ihre persönliche Antipathie gegen ein ganz bestimmtes Thema oder eine bestimmte Gruppe auszudrücken. z.B. sieht Frau Schwarzer in jeder Tragödie Männer am Werk, wenn es einen Unfall gibt ... sagen maskuline Blätter ... war doch klar, dass das eine Frau war ... wenn in der Türkei einer Terrorist durchdreht und Krude war ... sind die schon immer unbeliebten Kurden alle Terroristen usw. Hier den Bogen zu Spielen zu schlagen ist einfach, genauso wie bei Amok-Läufern ... denn es ist nun mal so, dass ausgegrenzte Menschen sich irgendwo sammeln und das Internet ist ein Ort, wo dein Geld, dein Gesicht, deine Einstellung und ein Leben für den ersten Moment keinen interessiert. Doch für einen Mann seines Alters solche logischen Verknüpfungen nicht zu begreifen, zeugt nur von der Ignoranz die er gegenüber seiner Feindgruppe hegt.

zu Pc-Games :D ... bitte weiter solche Artikel, im bin ganz anderer Meiung, ich finde es gerade solche Diskussionen und Themen zeigen, dass Spiele sich nicht an einem Alter oder einer "erwachsenheit" limitieren, sondern dem TV ähnlich ein Medium sind, die viele Facetten des Lebens abbilden. Ich glaube sogar, dass mit Oculus Spiele es sein werden, die den Menschen neu definieren. Alle 10 Jahre beschimpft die Masse eine Gruppe als Nerds, um dann eine Dekade später noch viel extremer an einem Computer zu hängen, die ohne diese Gruppe unmöglich gewesen wären. Wir Menschen wollen wie Gott sein, in einer Engine geht es, in der Realität wird es eventuell niemals geschehen.
 
Vielleicht ist das Stadion-Attentat im Laenderspiel FRA-GER genau deswegen "in die Hose gegangen", weil die Typen ihr Hunterpet nicht mit dabei hatten, wie sie es aus WoW gewohnt sind...:-B
 
und ich frage mich ernsthaft wer sich die Mühe macht, Nachrichten in den Pixelschnee zu machen? Verrückt...
 
Unter anderem deshalb, weil es die gesamte Spielebranche und damit auch die Spieler betrifft, wenn jemand wie Pfeiffer mit solchen Aussagen ein Unterhaltungsmedium und dessen Anhänger in einem schlechten Licht dastehen lässt. Es geht nicht darum, ihm eine Plattform zu geben, schließlich wurde er von PC Games nicht zu einer Podiumsdiskussion geladen, auf der er sämtliche seiner Ansichten verbreiten darf, wonach alle wortlos nach Hause gehen.

Viele Spieler interessiert es, was abseits von neuen Patches und beknackten Downgrade-Debatten abgeht, die das ausgeprägte Jammerbedürfnis auf Mikroebene vieler Gamer nähren. Pauschalisierende Aussagen wie die von Pfeiffer, die kurzerhand sämtliche Games mit Gewaltdarstellung beschuldigen, Mitschuld an der Radikalisierung von jungen Muslimen zu tragen, kann in gewissen Personengruppen, die sich außerhalb der Grenzen der Gamer-Szene befinden durchaus Tragweite haben. So entstehen Vorurteile, Killerspiel-Debatten, Forderungen nach Verboten selbiger und sind nicht förderlich, wenn Videospiele jemals vollwertig als Kulturgut und weiterhin in der Gesellschaft als legitimes Hobby anerkannt werden sollen. Wenn da kein sinnvoller Dialog mit beiden Parteien, also Videospielgegnern und -enthusiasten geführt wird, oder es zumindest versucht wird, dann werden solche Aussagen wie die von Herrn Pfeiffer häufiger und nicht weniger. Wenn Gamer aber nicht informiert werden (wollen) und stattdessen lieber Shitstorms anzetteln, weil die Steuerung von Fallout 4 nicht perfekt an den PC angepasst wurde, dann werden die Videospielgegner eben ohne Gegenwind weiter das sagen, was sie sagen und es wird Leute geben, die ihnen zuhören und es ihnen ohne Widerwort glauben, weil niemand versucht, ihnen dabei noch die andere Seite der Medaille aufzuzeigen und ihre Thesen zu widerlegen. Kann man machen, wenn man informiert wurde, dass da überhaupt Bedarf besteht.

Vielleicht wollen wir Schweine aber auch nur Klicks...

Nachdem das schon von dir besser formuliert wurde als ich es jemals könnte, möchte ich nur eine Sache hinzufügen.
Kauft euch jetzt eure Fackeln und Mistgabeln, keine übertriebene Hexenjagd ist komplett ohne Fackeln und Mistgabeln!

Mit Glück sorgen aber auch Aussagen wie die von Pfeiffer dafür das noch ein Paar Menschen sich lang genug mit dem Thema auseinandersetzen um zu erkennen das "Gaming" an sich harmlos ist und keine Terrorkaserne im virtuellen Raum.
 
Oh mein Gott, da tun mir jetzt dann aber die ganzen Jungs von CIA, NSA, BND & Co. leid, die ab sofort 24 Stunden am Tag die ganzen CoD Kiddies abhoeren muessen. Das ist mal ein harter Job.
 
in welchem Spiel kann man denn Nachrichten im Schnee hinterlassen? Fussabdrücke im Schnee sind ja in Singleplayer schon wat dolles... aber in nem Multiplayer?

und wie soll ich mir das vorstellen? - "Leute, wollten wir nicht darüber sprechen was wir wann sprengen?"... "Oh man schon wieder in der Void gestanden..." "Heal war durch!"
 
Hab die News direkt gelesen, bin aber jetzt erst mit dem Lachen fertig. Sorry. ^^

Nachdem Amokläufe nicht mehr ein jährliches Phänomen sind oder zu uncool werden, sind Games also nun für den weltweiten Terror als Schuldige gefunden. Wahnsinn.

HIV und Co. sind bestimmt auch nur dank Spielen wie Plague Inc. möglich und biologische Vernichtungswaffen die sicher in ein paar Jahren im Trend sein werden, die gehen dann auch darauf zurück. Damit wurden dann Verbreitungsmuster simuliert ...

Warum sollte man "kreativ" in Spielen kommunizieren?

Ich bin sicher das man mit ein bissel know-how einen TS Server so sichern kann das dieser deutlich besser funktioniert - oder man benutzt selbst geschriebene und verschlüsselte Chatprogramme.

Ich meine, wir reden hier nicht von irgendwelchen armen Deppen - da stecken Unsummen in dem "Business". Die haben sicherlich die Mittel ihre Kommunikation besser zu schützen als per Minecraft Botschaften zu legen oder weiß der Geier was.


Ich bin überzeugt das Terroristen sich vorher mit Mensch ärgere dich nicht in Rage zocken, damit sie genug angestachelt sind um ihr Ding durch zuziehen. Daher sollte man sehen wie man die Nutzung von diesem und anderen aggressiven Brettspielen unterbinden kann.

Also in kurz und knapp. Go fuck yourself!
 
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