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Call of Duty: Ghosts im Test: Tolles Spiel für CoD-Fans - Was taugt die Next-Gen-Technik?

Keine Ahnung seit wann du CoD 4 gezockt hast aber was denkst du womit Clanwars, Ligas etc. angefangen haben. Ich Spiele Shooter Online solange es sie schon gibt RTCW, ET(Enemy Territory), Unreal etc. und die liefen alle auf Dedicated Servern und die werden auch nie aussterben weil es immer Spiele geben wird die auf Dedizierten Servern laufen werden. Denn auch Spiele Produzenten profitieren vom Dedicated Server System siehe BF3 und BF4.
Was willst du erwarten von jemandem, der CoD X für den besten MP-Shooter aller Zeiten hält und das noch auf Konsole??? :-S

Vor allem ist mir nicht ganz klar, was er eigentlich hier auf PC Games will, wo er doch praktisch ständig nur über den PC als Spieleplattform meckern....Trolling in Reinkultur ist das.... :-B
 
Dann geh mal auf https://elite.callofduty.com/ unter competitons und schau dir die Tournaments an. ESL und Co brauch man dafür nicht weil tournaments eben offziell von einer Firma kommen. Das ist natürlich bei weitem besser und stinkt der ESL und co natürlich. Da sucht man den "flame grund" natürlich am fehlenden dedicated Servern ... :-P
Offizielle Clanwars,Liga (ähnlich wie Starcraft2 mit Bronze,Gold,Meister e.c.t) und Co findet man eben nur in CoD. Kenne kein Shooter der annähernd solche Features beinhaltet (obwohl CS:GO inzwischen recht gut verbessert wurde ... nur ist das gameplay aus heutiger sicht sowas von öde... da zocke ich noch lieber QuakeLive)

Sorry, aber gute Hitreg/detection sind mir 1000x lieber als eine Liga die direkt von der Firma kommen. Gut, das fällt Spielern von Calladoodie eh nicht auf anscheinend. Ein dedicated Server ist nunmal fundamental für eine Liga. Alles andere macht keinen Sinn. Gleiche, faire und vor allem Wettbewerbsverhältnisse auf guten Servern sind nunmal Pflicht. Man merkt selbst zwischen Dedicated Servern einen großen Unterschied, wenn es um Tickrate etc geht.

Clanwars / Funwars findet man mehr bei Counterstrike als bei COD. Wurden ja auch zur dortigen Zeit mit erfunden. Die ganzen Ligen sind doch alle aus Counterstrike entstanden. 4 Millionen Mitglieder in der ESL alleine spricht eine deutliche Sprache.

Ich kann und werde Clanwars, die nicht über Dedicated Server ausgetragen werden einfach nicht ernst nehmen. Und jeder, der das Privileg besitzt, wird es ebenfalls nicht tun.


Zudem:
Direct X 11 als Mindestanforderung bei der alten Gammelengine ist megapeinlich und zudem irgendwie unnötig. Leute die Battlefield 4 ruckelfrei genießen können, können nicht mal COD Ghost starten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm.
Schon sehr interessant wie sehr sich die deutschen und amerikanischen Kundenmeinungen (z.B. in Form von Amazon-Rezensionen), zu vielen Spielen (z.B BO2, Ghosts) von den Lobeshymnen praktisch aller Webseiten und Spielezeitschriften unterscheiden.
Selbst unterirdisch schlechte Games wie Ghosts werden als Sensation gefeiert, während mehr als 2/3 eurer Leser derzeit voll angepisst sind.
FAZIT: Entweder seid ihr alle blind und blöd oder einfach NUR ALLE KORRUPT BIS IN DIE CHEFETAGE...
Ich vermute letzteres.
 
Hmm.
FAZIT: Entweder seid ihr alle blind und blöd oder einfach NUR ALLE KORRUPT BIS IN DIE CHEFETAGE...
Blind: nein. Blöd: auch nicht. Korrupt: nicht wirklich.

Du hast einfach falsche Erwartungen an Magazine wie Gamestar oder PC Games. Die verstehen sich eben - mittlerweile - eher als eine Art Sprachrohr der Branche und weniger als Medium kritischer, reflektierter oder investigativer Berichterstattung. Es hat schon seinen guten Grund, dass sich hier - sowohl online als auch in den gedruckten Heften - Werbung und redaktionelle Inhalte oftmals nicht auf den ersten Blick auseinander halten lassen. Dagegen ist prinzipiell auch nichts einzuwenden. Albern wird es halt nur dann, wenn man ernsthaft meint herausposaunen zu müssen wie unglaublich kompetent, kritisch und einzig und alleine dem Interesse des Lesers man verschrieben sei.

Als Gamer der etwas älteren Generation ist man in den 90ern ja praktisch mit Magazinen wie diesen aufgewachsen und durfte diese bedauerliche Entwicklung von Anfang an mit verfolgen. Der krasse Auflagenschwund in sämtlichen Printmedien schrie natürlich auch nach Maßnahmen irgendwelcher Art und vielleicht ist diese - übermäßig auf friedliche Koexistenz mit den Herstellern und Werbekunden bedachte - inhaltliche Ausrichtung ja auch diesem Umstand geschuldet.

Tatsache ist: Wir sind nicht mehr in den 90ern; heutzutage hat man ganz andere Möglichkeiten sich über Spiele und deren Qualität zu informieren und ist dabei nicht mehr auf Gamestar, PC Games und Co angewiesen. Seiten wie beispielsweise rockpapershotgun spielen nicht nur fachlich und inhaltlich, sondern auch intellektuell in einer ganz anderen Liga des Schreibens über Spiele und Spieler. Schau Dich einfach mal um.
 
eiten wie beispielsweise rockpapershotgun spielen nicht nur fachlich und inhaltlich, sondern auch intellektuell in einer ganz anderen Liga des Schreibens über Spiele und Spieler. Schau Dich einfach mal um.
Also doch blöd?

Ist heute der internationale Tag der Beleidigungen? Zumal das Humbug ist, da RPS weder schreibtechnisch noch inhaltlich in einer anderen Liga ist.... :-B
 
Also doch blöd?

Ist heute der internationale Tag der Beleidigungen? Zumal das Humbug ist, da RPS weder schreibtechnisch noch inhaltlich in einer anderen Liga ist.... :-B

Das sehe ich halt ziemlich anders. Man nähert sich dort Spielen einfach von einer ganz anderen Warte aus. Aspekte wie Meta-Ebene und Kontext finden doch in Magazinen wie GS und PCG praktisch überhaupt nicht statt. Leider ist in den Augen weiter Teile der Gesellschaft immer noch Spielekultur = Trash-Kultur, und für die Frage, in welche Richtung sich das Medium Computerspiel entwickelt, sind eben nicht nur die Spieler mit ihrem Kaufverhalten relevant, sondern natürlich auch Presse und Medien und deren Berichterstattung - und da sehe ich bei GS, PCG & Co derzeit nur wenig Verdienste. Man spiegelt das Marktgeschehen wider, bleibt aber letzten Endes doch immer mehr Beobachter und Berichterstatter als ernst zu nehmender Kritiker. Natürlich braucht niemand reine Flamer- und Hater-Magazine, eine Richtung, in die ja beispielsweise 4players gelegentlich kippen, aber da ich nicht nur Spieler, sondern auch erwachsener (und gelegentlich denkender) Mensch bin, sind mir reflektierte - und aus der nötigen Distanz entwickelte - Meinungen halt deutlich lieber als irgendwelche pseudo-coolen "Leider geil!"-Mittendrinschlagzeilen.

"Modern war is horrible. While people may want to be at war with certain groups, or want there to be conflict to prevent the actions of terrorists, no one (but for the mad) actively wants war for the sake of war. Except for the developers of Call Of Duty games. (And Medal Of Honor, and Homefront, and so on.) And that’s it – that’s the nub of it all. These are wars created and told simply because they want there to be wars. And this mentality, this creative ethos, leaks into everything the games become." (Zitat RPS)

Nur mal so als Beispiel. Und es geht hierbei auch gar nicht darum, ob man dem nun inhaltlich zustimmt oder nicht. Aber diese Ebene, auf der sich hier Gedankengänge vollziehen und auf der man sich einem Spiel nähert, die findet bei GS, PCG & Co schlicht nicht statt, und zwar weder innerhalb noch - sollte man der Meinung sein, so etwas gehöre nicht in einen Spieltest - außerhalb irgendwelcher Reviews.
 
Ich habe die ganze nacht durchgespielt.

Grafisch ebenso sehr sehr gut. Hier mal ein bild: http://abload.de/img/2013-11-05_000068vkas.jpg

Ghosts sieht definitiv in keiner einzigen Szene so gut aus wie auf diesem Screenshot. In den letzten 10 Jahren hat sich bei Activision und TreyArch so gut wie gar nichts getan! Seht euch dazu bitte diese Zusammenstellung an...

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Die Grafik ist unter aller Würde und das Wort Performance existiert bei Ghosts nicht. Das ist die schlechteste Portierung die ich je erleben musste. Permanente Crashes und ein Spielerlebnis welches unbedingt gemieden werden sollte. Ich musste mich zum Spielen regelrecht zwingen und nicht einmal das hat geholfen, denn die regelmäßigen Crashes haben mir den Rest gegeben. Ganz objektiv betrachtet, muss jeder klar denkende Mensch zu der Einsicht gelangen, dass die Grafik 1:1 aus MW1 stammt oder schlimmer noch aus Call of Duty 2. Die Story war mitunter das traurigste was dieses Jahr geboten wurde. Wirklich lächerlich! 4 Stunden sinnloses Ballern mit einer Steinzeitgrafik ohne das versprochene hollywoodreife Filmerlebnis. Zwischen den Stories aus MW 1-3 und Ghosts liegen 100 Welten. Stellenweise wurden animierte Szenen aus den Vorgängerteilen 1:1 übernommen.

Die empfohlenen Systemanforderungen für ein Spiel, welches durchaus auch im Jahr 2008 hätte released werden können, sind marketingtechnisch nachvollziehbar, aber aus der Sicht der Spieler eine absolute Frecheit. Hier wird dem potenziellen Käufer der Eindruck vermittelt er hätte es mit einem Spiel vergleichbar mit Battlefield 4 oder Crysis 3 zu tun. Dem ist mitnichten so!


Wie Zeitschriftenredakteure selbstständig zu der Überzeugung gelangen konnten, dass Ghosts den Ansprüchen seiner Fans mehr als genügt und für die Alpha-Version eines Spiels eine klare Kaufempfehlung ausprechen, wird mir ein Rätsel bleiben. Objektive Bewertungen sehen definitiv nicht so aus.


Auf der Seite metacritic.com ist eine passende Bewertung für die PC-Version von Ghosts zu sehen, welche von Spielern und nicht von Zeitschriftenredakteueren abgegeben wurde. Offensichtlich leben Spieler und Redakteuere in zwei unterschiedlichen Welten. Bitte riskiert einen Blick, wenn ihr ein kleines bisschen Englisch versteht.


Read User Reviews and Submit your own for Call of Duty: Ghosts on PC - Metacritic


Ahja, seit 2005 hab ich keinen Teil der Call of Duty Serie ausgelassen. Ghosts ist der/das letzte.

Kauft sich bloß niemand mehr diesen Schrott.




Gruß Tom
 
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Das sehe ich halt ziemlich anders. Man nähert sich dort Spielen einfach von einer ganz anderen Warte aus. Aspekte wie Meta-Ebene und Kontext finden doch in Magazinen wie GS und PCG praktisch überhaupt nicht statt. Leider ist in den Augen weiter Teile der Gesellschaft immer noch Spielekultur = Trash-Kultur, und für die Frage, in welche Richtung sich das Medium Computerspiel entwickelt, sind eben nicht nur die Spieler mit ihrem Kaufverhalten relevant, sondern natürlich auch Presse und Medien und deren Berichterstattung - und da sehe ich bei GS, PCG & Co derzeit nur wenig Verdienste. Man spiegelt das Marktgeschehen wider, bleibt aber letzten Endes doch immer mehr Beobachter und Berichterstatter als ernst zu nehmender Kritiker. Natürlich braucht niemand reine Flamer- und Hater-Magazine, eine Richtung, in die ja beispielsweise 4players gelegentlich kippen, aber da ich nicht nur Spieler, sondern auch erwachsener (und gelegentlich denkender) Mensch bin, sind mir reflektierte - und aus der nötigen Distanz entwickelte - Meinungen halt deutlich lieber als irgendwelche pseudo-coolen "Leider geil!"-Mittendrinschlagzeilen.

"Modern war is horrible. While people may want to be at war with certain groups, or want there to be conflict to prevent the actions of terrorists, no one (but for the mad) actively wants war for the sake of war. Except for the developers of Call Of Duty games. (And Medal Of Honor, and Homefront, and so on.) And that’s it – that’s the nub of it all. These are wars created and told simply because they want there to be wars. And this mentality, this creative ethos, leaks into everything the games become." (Zitat RPS)

Nur mal so als Beispiel. Und es geht hierbei auch gar nicht darum, ob man dem nun inhaltlich zustimmt oder nicht. Aber diese Ebene, auf der sich hier Gedankengänge vollziehen und auf der man sich einem Spiel nähert, die findet bei GS, PCG & Co schlicht nicht statt, und zwar weder innerhalb noch - sollte man der Meinung sein, so etwas gehöre nicht in einen Spieltest - außerhalb irgendwelcher Reviews.

Es ist ein kleiner Unterschied, den PC Games Redakteuren intellektuelle,fachliche und technische Defizite zu unterstellen und einfach eine andere Art von Kritiken zu fordern. Ich selbst bin kein großer Freund von "kommerziellen Test aka Kaufentscheidungstests", aber da kann man anderer Meinung sein. Viele Leute fordern genau das. Ich würde mir auch eher einen Schwenk hin zu richtigen Kritiken wünschen, die die Metaebene und den Kontext mit einbeziehen und ich bin mir sicher, dass sich der ein oder andere PC Games Redakteur das insgeheim auch wünscht bzw. gerne mal machen würde (und auch in der Lage dazu ist). Nur handelt es sich eben um ein Mainstreammagazin, wo sich der einzelne Redakteur - anders als bei so manchem Nischenblog - eben nicht alles selbst rausnehmen kann, sondern es eine klare Hierarchie und Anweisungen gibt, wie Tests auszusehen haben. Vielleicht hast du deinen Beitrag auch nicht beleidigend oder zumindet arrogant gemeint, aber so kam er eben irgendwie rüber für meine Begriffe. ;-)
 
Das sehe ich halt ziemlich anders. Man nähert sich dort Spielen einfach von einer ganz anderen Warte aus. Aspekte wie Meta-Ebene und Kontext finden doch in Magazinen wie GS und PCG praktisch überhaupt nicht statt. Leider ist in den Augen weiter Teile der Gesellschaft immer noch Spielekultur = Trash-Kultur, und für die Frage, in welche Richtung sich das Medium Computerspiel entwickelt, sind eben nicht nur die Spieler mit ihrem Kaufverhalten relevant, sondern natürlich auch Presse und Medien und deren Berichterstattung - und da sehe ich bei GS, PCG & Co derzeit nur wenig Verdienste. Man spiegelt das Marktgeschehen wider, bleibt aber letzten Endes doch immer mehr Beobachter und Berichterstatter als ernst zu nehmender Kritiker. Natürlich braucht niemand reine Flamer- und Hater-Magazine, eine Richtung, in die ja beispielsweise 4players gelegentlich kippen, aber da ich nicht nur Spieler, sondern auch erwachsener (und gelegentlich denkender) Mensch bin, sind mir reflektierte - und aus der nötigen Distanz entwickelte - Meinungen halt deutlich lieber als irgendwelche pseudo-coolen "Leider geil!"-Mittendrinschlagzeilen.

"Modern war is horrible. While people may want to be at war with certain groups, or want there to be conflict to prevent the actions of terrorists, no one (but for the mad) actively wants war for the sake of war. Except for the developers of Call Of Duty games. (And Medal Of Honor, and Homefront, and so on.) And that’s it – that’s the nub of it all. These are wars created and told simply because they want there to be wars. And this mentality, this creative ethos, leaks into everything the games become." (Zitat RPS)

Nur mal so als Beispiel. Und es geht hierbei auch gar nicht darum, ob man dem nun inhaltlich zustimmt oder nicht. Aber diese Ebene, auf der sich hier Gedankengänge vollziehen und auf der man sich einem Spiel nähert, die findet bei GS, PCG & Co schlicht nicht statt, und zwar weder innerhalb noch - sollte man der Meinung sein, so etwas gehöre nicht in einen Spieltest - außerhalb irgendwelcher Reviews.

Stimmt RPS schreiben da richtig gute Artikel, wenigstens teilweise :) Insgesamt findet man im englischsprachigen Raum ein paar Ansätze wie es gehen kann. Ähnliches macht ja auch die britische EDGE. Hierzulande fällt mir da nur die WASD ein, die aber insgesamt ne andere Zielrichtung hat. Da wird im Endeffekt nur über Metaebene geschrieben und kaum mal nen Review.

Ich würde mir auch mehr solche echten Rezensionen wünschen, wie du sie angesprochen hast und ich glaube in der deutschen Spiele Journalie gibt es da auch jede Menge fähiger Menschen, die das schreiben können und vllt. auch wollen. Nur das diese Journalisten das bisher nur in privaten Blogs machen, weil die großen Mainstreammagazine dem keinen Platz einräumen (wollen). Das ist auf Seite der Verlage andersrum auch wieder verständlich, weil dieser "objektive" Test nunmal das ist was die Mehrheit der Spieler fordert und wünscht: Eine Liste der Features, ne Note drunter, passt scho. Wenn einem die Note nicht schmeckt wird halt getrollt und genörgelt und Ausverkauf vorgeworfen.
Das ist schade, aber der Fehler liegt da im System und an den Gewohnheiten der Spieler.

Vllt. sollten die Redaktionen hier etwas umdenken und gerade zu Spielen, die so eine Metaebene geradezu herausfordern, wenigstens ab und zu mal eine echte Rezension veröffentlichen. So könnte man auch Leserschaft an dieses Format etwas gewöhnen.
 
... sorry, aber die letzten CoD-Versionen waren viel Abzocke.
Bei weniger Leistung gab es höhere Preise.
Jetzt ist fast jede Map in DLCs ausgelagert und
schöne Funktionen, welche mal
kostenlos waren werden jetzt richtig teuer.
... fast alle DLC-Maps die ich jemals gekauft habe,
werden nicht mehr gespielt.
Die meisten würden den ganzen Tag am liebsten Nuke spielen.
Viele scheinen sich nur sehr schwer in neue Maps eingewöhnen zu können.
Kenne Ghosts noch nicht, doch der Trend wird sich weiter verschärfen.
60 Euros für ein unvollständiges Spiel ist einfach zu viel ...
 
Du hast es als Test bezeichnet, und doch, es ist Polemik erster Güte. Jemand äußert hier auf sehr überspitzte Weise seine Meinung ohne zu differenzieren. Polemik eben.

Schon mal was von Satire gehört? Weisst du überhaupt, wo Polemik angewendet wird? Wenn du schon mit Fremdwörtern beeindrucken willst, dann such gefälligst ein Passendes. Polemik ist hier sowas von falsch. Du kannst mir ja mal sagen, wo er überspitzt seine Meinung äußert, ohne zu differenzieren. Was übrigens nicht unbedingt typisch für Polemik ist, erst recht nicht in diesem Zusammenhang! Er vergleicht eher die Aussagen von Hirshberg mit sarkastischen Szenen, die die Aussagen ins Lächerliche ziehen. Wo das jetzt Polemik sein soll, wüsste ich echt gerne.

"Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Bathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis. Zu ihren Stilmitteln gehören Parodie, Travestie und Persiflage, zu ihren Tonfällen Ironie, Spott und Sarkasmus. Insofern sich die Satire auf eine Idealvorstellung beruft, kann sie sich auch des Pathos bedienen."
 
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Also ich halte es für absolut inkonsequent, trotz so eklatanter Technikprobleme keine Abstufung der Wertung vorzunehmen und stattdessen auf einen zukünftigen Patch zu verweisen. Damit fördert ihr die Patchingkultur der Entwicklerr, vielmehr aber der Publisher nur noch. Für mich als Konsument is es doch Schnuppe, ob das Spiel in 2 Monaten besser ist. Wenn ich mir für 50 € ein Produkt hole und das für viele zu dem Zeitpunkt unspielbar ist, hinterlässt immer einen faden Beigeschmack.
Traut euch mal mehr bei euren Wertungen.
 
Also ich halte es für absolut inkonsequent, trotz so eklatanter Technikprobleme keine Abstufung der Wertung vorzunehmen und stattdessen auf einen zukünftigen Patch zu verweisen.

Das finde ich auch, besonders wenn dadurch der MP für viele unspielbar wird. Wenn dann noch eine hanebüchene Geschichte dazu kommt, 5 Stunden SP Spielzeit und schlechte Grafik - wie kann man dann so eine Wertung geben? Warum fehlt hier der Mut konsequent zu sein, bei unbekannten Entwicklern und Publishern könnt Ihr das besser.
 
Also ich halte es für absolut inkonsequent, trotz so eklatanter Technikprobleme keine Abstufung der Wertung vorzunehmen und stattdessen auf einen zukünftigen Patch zu verweisen. Damit fördert ihr die Patchingkultur der Entwicklerr, vielmehr aber der Publisher nur noch. Für mich als Konsument is es doch Schnuppe, ob das Spiel in 2 Monaten besser ist. Wenn ich mir für 50 € ein Produkt hole und das für viele zu dem Zeitpunkt unspielbar ist, hinterlässt immer einen faden Beigeschmack.
Traut euch mal mehr bei euren Wertungen.
Ähm, die PC Version wurde doch um 11% abgewertet wegen dieser Technikprobleme.... :-B
 
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