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Call of Duty: Ghosts im Test: Tolles Spiel für CoD-Fans - Was taugt die Next-Gen-Technik?

Eigentlich sollte bei der Wertung eines Spieles zwar schon Spielspaß ein Faktor sein, aber ebenso auch harte, zählbare Fakten, wie Spieldauer, Features u.s.w. Und auch die grafische Weiterentwicklung, die z.B. bei COD auch seit längerem stockt.

Ich halte zudem für eine Spielewertung eine fixe Zahl als unpassend. Da wäre ein Testbericht eher probat, aus dem man sich selbst die Infos entnimmt und selbst eine Wertung vornimmt, ohne daß jemand einem das vorkaut. Dazu langt aber der Test-Text bei PC-Games imho nicht aus. Dazu gibts zu wenig Infos.

Auch wenn es reizvoll klingt (100-90 als Spiele für Jedermann, 90-50 für Genrefans und 50-30 für Leute mit dem Hang zur Selbstkasteiung) ist das Zahlensystem ungenügend. Weil sich z.B. schon durch Patches oder nachgereichten kostenlosen Addons die Lage verändern kann.

Aus einem verbuggten Game kann sich immer noch eine Perle entwickeln.

Mal davon abgesehen: Wichtig bei den Test ist es, dem Leser eine nachvollziehbare Kaufempfehlung zu erteilen, ein Abraten oder eben eine differenzierte Beschreibung, die es dem Kunden eine Entscheidung für und wider eines Kaufs erleichtert.

Von daher wäre eben ein gleiches Muster für ein Bewertungssystem hilfreich. D.H. gibt es keinen Fortschritt sollte es bei den Maluspunkten stehen. Und erst recht wenn sich über mehrere Jahre nichts getan hat.

Und ja, auch bei Shootern funktioniert Fortschritt (bessere KI, keine simple Triggerlösungen, verbesserte Zerstörungsengine, kein Schlauchlevel). Alles das, was bei COD Stillstand ist. Mal ganz abgesehen von der jämmerlich niedrigen Spieldauer. So gut die Effekte auch teils sein mögen. Das ist bei einem Shooter nicht alles.
 
Mal davon abgesehen: Wichtig bei den Test ist es, dem Leser eine nachvollziehbare Kaufempfehlung zu erteilen, ein Abraten oder eben eine differenzierte Beschreibung, die es dem Kunden eine Entscheidung für und wider eines Kaufs erleichtert.
Warum eigentlich?

Spiele sind eigentlich das einzige Medium, bei dem so vorgegangen wird. Nur hier wird die Kritiklandschaft derart von "kommerziellen Tests" regiert, die sich alle mehr oder weniger gleich lesen (nur abhängig vom Schreibstil des Autors).

Ich finde, die Branche muss sich langsam von diesem "Marketing-Testmuster" lösen. Wenn du wissen willst, was das Spiel alles beinhaltet, dann lies die Beschreibung auf der Website oder die Packungsrückseite. Das ist nicht Aufgabe des Kritikers, das alles noch mal vorzukauen. Der Kritiker soll eine Kritik aka Test schreiben, wie beim Film, beim Buch oder bei einem Musikalbum.

Diese herkömmlichen "Kaufberatungstests" stammen doch noch aus einer Vor-Internet-Zeit, als die Leute sich genau ein Magazin gekauft haben und sich auf den jeweiligen Test darin "verlassen" mussten. Aber die Zeiten sind vorbei. Wenn heute ein CoD herauskommt, kann ich am Erscheinungstests 20 oder 30 Tests dazu lesen. Was soll daran gut sein, wenn jede dieser 20 Kritiker mir im Einzelnen die Elemente des Spiels vorkaut? Ich will nicht wissen, ob die Grafik 20 oder 30 Grashalme pro Quadratmeter darstellen kann, ich will wissen, ob dem Tester/Kritiker das Spiel gefallen oder nicht und warum? Das ist die Essenz einer Kritik. Das muss auch keinesfalls vollständig sein. Vielleicht hat den Kritiker ein spezielles Element so aufgeregt, dass er 80% seiner Kritik darüber schreibt. Oder er fand ein spezielles Element so genial, dass er darüber 80% seiner Kritik schreibt.

Im Filmbusiness ist das schon lange Gang und Gäbe. Dort gibt es richtige Kritiken (ob gut oder schlecht ist wieder eine andere Geschichte....). Wird z.B. Avatar ein besserer Film, nur weil er eine geile Optik hat? Vielleicht, aber nicht zwangsläufig. Vielleicht ist Kritiker A derart von der Story gelangweilt, dass ihm die Optik schlicht egal ist. Das ist sein gutes Recht, als Kritiker wie auch als Kunde. Zumal es heutzutage genug Trailer usw gibt um sich selbst einen Eindruck von der Optik zu verschaffen. Bei Spielen ist es genauso. Es gibt so viele Trailer und Ingamematerial schon vor Release, was muss da der Tester noch ausführlich dazu referieren? Das kann er schon tun, aber dann doch nur, wenn er es so geil oder mies findet, dass es wert ist, erwähnt zu werden....;-)

Eigentlich sollte bei der Wertung eines Spieles zwar schon Spielspaß ein Faktor sein, aber ebenso auch harte, zählbare Fakten, wie Spieldauer, Features u.s.w. Und auch die grafische Weiterentwicklung, die z.B. bei COD auch seit längerem stockt
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Widerspruch!

Spieldauer, Features und grafische Weiterentwicklung haben in einer Spielspaßwertung eigentlich gar nichts verloren, ES SEI DENN, der Tester hält irgendetwas davon relevant für seinen Spielspaß. Ansonsten sind das nur fiktive Punkte auf einer fiktiven Liste, die den Anschein von Objektivität erwecken sollen. Alle diese fiktiven Punkte können den Tester natürlich in seiner Erfahrung beeinflussen (z.B. wird er das Spiel eventuell schlechter bewerten, wenn er mehr Features (oder ein bestimmtes Feature) erwartet/erhofft hat und dadurch enttäsucht ist). Es gibt aber auch Spiele, die haben eine miese Grafik, nur einen einzigen Spielmodus und noch eine kurze Spielzeit und wurden trotzdem mit hohen Wertungen bedacht. Weil diese ganzen Punkte eben nicht maßgeblich für den Spielspaß sein müssen. ;-)
 
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Naja wenn ein Test nicht den Auftrag hat, den Kunden eine Entscheidungshilfe zu geben ist er überflüssig in meinen Augen.
 
Naja wenn ein Test nicht den Auftrag hat, den Kunden eine Entscheidungshilfe zu geben ist er überflüssig in meinen Augen.
Du gehst immer noch fälschlicherweise davon aus, dass man scheinbar nur EINEN Test lesen kann......die Entscheidungshilfe bekommt man durch das Lesen verschiedener Meinungen (wie auch sonst im Leben). ;-)

Und wenn du unbedingt einen Marketing-Test haben willst, dann wäre das schade. Denn das würde darauf hindeuten, dass du im Prinzip null Interesse an Videospielen hast außer am simplen Zocken. :-|
 
Kurz und bündig: Tests sind im Großen und Ganzen rein subjektiv. Da bin ich mit LordCrash einer Meinung.

Aber man kann zumindest sachlich und damit objektiv heran gehen. Der Mensch ist freilich ein absolut subektiv eingestelltes Geschöpf, aber man kann Dinge wie Technik, Features usw. durchaus auf objektiver Ebene beurteilen.
Hierbei sollte man vlt. den künstlerischen Aspekt und den handwerklichen Aspekt unterscheiden.

Läuft das Spiel stabil? Gibt es Bugs? Ist die Technik auf aktuellem Stand? Läuft das Spiel flüssig/spielbar? Funktionieren die versprochenen Features? Funktioniert der Multiplayer korrekt? Gibt es dort massive Disconnects oder Performanceeinbrüche? Etc. Das sind Dinge, die abhängig vom handwerklichen Geschick der Entwickler sind. Und das lässt sich durchaus objektiv beurteilen und bewerten.

Dann sind da aber noch Dinge wie Story, Grafikstil, Dialoge, Setting, Neuerungen usw. Das ist widerum der rein künstlerische Aspekt. Und somit subjektiv zu beurteilen. Der eine mag moderne Kriegsszenarien und Popcorn-Action a'la CoD. Der andere widerum Fantasy, SciFi usw. Der eine mag altbewährtes und der andere legt Wert auf Innovationen.


Wenn ein schlichtes Regal gute Qualität (Verarbeitung, Stabilität usw.) aufweist, dann ist es ein gutes Regal, zweifelsohne. Auch ohne jedes Zierwerk. Es tut das, was es machen soll. Es funktioniert ohne weiteres. Eine gute Bewertung für das Regal ist somit gegeben. Zierwerk ist einfach nur ein künstlerischer Aspekt und gehört erstmal nicht in die Bewertung rein. Ebenso wird das Regal nicht schlechter, wenn man zig davon hat und man sich somit satt gesehen hat. Es bleibt trotzdem ein gutes Regal, das seinen Dienst tut.

Natürlich kommt es auch immer individuell drauf an, auf was man eher Wert legt. Ich lege weniger Wert auf aktuelle Technik. Ich verzeihe Matschtexturen. Aber ich lege Wert auf Details und flüssige Animationen, auf eine gute Geschichte und detailliertes Setting. Ich lege auch Wert auf ein gutes Gameplay (was nicht innovativ sein muss). Ob das Spiel nun mit 30fps läuft oder mit 60fps ist mir dabei erstmal egal, solange es nicht zu massiven Framedrops kommt.
 
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Wow, CoD Ghosts reißt mich wirklich vom Hocker .... vor lachen!

Ich glaube für mich was es das hier mit CoD!
für SP-Fans wird ja nichts geboten...außer ausgeluthscte bombast Momente...
Ich würds viel besser finden wenn es mal ein CoD schaffen würde, mir so hart in den Magen zu treten wie Spec Ops: The Line!
...
aber naja, bei CoD springen sie halt alle nackt und erregt in den Krieg und haben alle weniger Hirn als die Nazis aus den ersten Teilen (und die hatten ja schon keins!)
 
Ich würds viel besser finden wenn es mal ein CoD schaffen würde, mir so hart in den Magen zu treten wie Spec Ops: The Line!
Das war noch nie das Ziel von CoD. Michael Bay macht ja auch keine Antikriegsfilme. ;-)

Spiele wie CoD und BF glorifizieren den Krieg bzw. seine Teilnehmer und verurteilen ihn nicht.....
 
Warum eigentlich?
Spiele sind eigentlich das einzige Medium, bei dem so vorgegangen wird. Nur hier wird die Kritiklandschaft derart von "kommerziellen Tests" regiert, die sich alle mehr oder weniger gleich lesen (nur abhängig vom Schreibstil des Autors).

Das stimmt doch gar nicht, dass Spiele das einzige Medium sind, wo nochmal ein wenig was durchgekaut wird. In ner guten Filmkritik oder Literaturkritik befindet sich auch immer eine kurze Inhaltsangabe.

Natürlich kann ich auf die offizielle Website gucken und schauen was drinnensteckt. Macht aber auch nicht immer Sinn, da diese auch werben wollen. Bei wie vielen pott hässlichen Free2Play Spielen steht in den Features etwas von bombastischer Next-Gen Grafik? Reichlich.
Wie Features vom Entwickler/Publisher angekündigt werden und tatsächlich sind, ist nochmal was ganz anderes. Da möchte ich in einem Test schon, dass auf derartiges eingegangen wird. Und dazu macht es Sinn, wie in Film- und Literaturkritik auch, nochmal einen kurzen Überblick zu geben.

Natürlich kann ich auch andere Tests lesen. Aber weisst du welche Seiten ich besuche und welche Tests ich lese? Nein. Wenn also jedes Magazin davon ausgeht, dass man sich da an anderer Stelle informiert, haben wir im Extremfall gar keine Informationen dazu.

Meiner Meinung nach sieht ein guter Test so aus, dass ein Überblick gegeben wird und dazu die Meinung. Und das lässt sich auch alles wunderbar in einem Fließtext verbinden.

Spieldauer, Features und grafische Weiterentwicklung haben in einer Spielspaßwertung eigentlich gar nichts verloren, ES SEI DENN, der Tester hält irgendetwas davon relevant für seinen Spielspaß. Ansonsten sind das nur fiktive Punkte auf einer fiktiven Liste, die den Anschein von Objektivität erwecken sollen.

Spieldauer und sonstiges finde ich für eine Gesamtwertung dennoch wichtig. Wenn man sowas unabhängig vom Spielspaß betrachtet, haben wir nachher ein Spiel, was richtig reinhaut und 120 Stunden geht und ein anderes, was genau so reinhaut und nur 2 Stunden geht, wobei beide 60€ kosten und letztendlich die gleiche Wertung kriegen. Über solche Gegebenheiten möchte ich informiert werden und wenn der Gesamtumfang herausragend gut oder schlecht ist, hat das in meinen Augen auch etwas in einer Wertung zu suchen.
Ansonsten lese ich nachher nen Test wie bombastisch das alles ist und wie toll, dann kauf ichs mir darauf aufbauend und wundere mich, wieso ich nach 2 Stunden durch bin.
Gerade die Spielzeit ist ein Punkt, den ich mir vor allem bei neuen Marken und kleineren Titeln gerne in einem Test anschaue.

Die Grafik kann je nach Spiel auch Einfluss auf den Spielspaß haben. Ich glaube kaum, dass Battlefield 4 im Gesamtpaket so viel Spaß machen würde, wenn es heute noch aussehen würde wie Battlefield 1942. Wiederum keine eine stilistische Grafik wiederum ganz schick sein. Hier müsste man wieder auf die Erfahrung des Testers berufen.

Das Ganze muss nur sinnvoll in ein Gesamtergebnis fließen. Aber ich bin der Meinung, dass sowas durchaus mit einfließen kann.
 
Habe jetzt BF4 und CoD in der Kampagne durch. Muss einfach sagen das mir die Kampagne von CoD weitaus mehr gefallen hat. Wohin hingegen der BF4 Multiplayer Teil meiner Meinung nach der bessere ist. Der CoD bietet eigentlich kaum neue Innovationen, was bei BF auch nicht unbedingt der Fall ist da der Sprung von BF3 auf BF4 in Sachen "Neuheiten" ebenfalls nichts wirklich neues bringt. Ist aber alles eine Geschmackssache :D
 
Wow, CoD Ghosts reißt mich wirklich vom Hocker .... vor lachen!

Ich glaube für mich was es das hier mit CoD!
für SP-Fans wird ja nichts geboten...außer ausgeluthscte bombast Momente...
Ich würds viel besser finden wenn es mal ein CoD schaffen würde, mir so hart in den Magen zu treten wie Spec Ops: The Line!
...
aber naja, bei CoD springen sie halt alle nackt und erregt in den Krieg und haben alle weniger Hirn als die Nazis aus den ersten Teilen (und die hatten ja schon keins!)


CoD hat im SP noch nie etwas geboten.
 
Amüsant und etwas verwunderlich finde ich die Tatsache, dass vergleichsweise wenig Leute das Spiel zocken.
Steam: Game and Player Statistics
Dota 2, TF2, Civ 5, alle 3 CS-Versionen, usw. haben mehr Spieler.

Das Shooter Genre ist auf dem PC allgemein tot. Wenn man auf der PS3 oder Xbox so schaut sind über 1mile Leute online...
Ich spiele seit CoD4 allgemein immer weniger Online-shooter auf dem PC. In 5 minuten Googlen hat man einen Aimbot,Wallhack oder ähnliches.
Richtige Ranglisten sind auf dem PC somit unmöglich (Sieht man ja auch was die PCler fordern... dedicated Server im jahre 2013? Mit dedicated Server ist eine liga unmöglich und nagt auch an der langzeitmotivation - es ist ja logisch das ein Ligamodus oder Clanwar Modus nur mit Matchmaking funktioniert - ein BF würde mich nach 50 Stunden spielzeit langweilen lvl 1 vs lvl 100- public noob gebashe no thx)

Es wurde ja schonmal bei dem Release von CoD Elite von Infinity Wards gesagt das es Turniere nicht mehr für den PC geben wird weil die Plattform zu cheaterverseucht ist. :-P
 
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Kratos333

Erst bitte googlen dann wirst du sehen das auch auf der ps3 cheaten geht ;)
Auch ohne gehackte kiste! Jetz kommen eh wieder die wo meinen blabla es geht nicht naja wenn ihr das sagt stimmt das wohl :)

Anleitung gibt es auf boer...bz
 
Das Shooter Genre ist auf dem PC allgemein tot. Wenn man auf der PS3 oder Xbox so schaut sind über 1mile Leute online...
Ich spiele seit CoD4 allgemein immer weniger Online-shooter auf dem PC. In 5 minuten Googlen hat man einen Aimbot,Wallhack oder ähnliches.
Richtige Ranglisten sind auf dem PC somit unmöglich (Sieht man ja auch was die PCler fordern... dedicated Server im jahre 2013? Mit dedicated Server ist eine liga unmöglich und nagt auch an der langzeitmotivation - es ist ja logisch das ein Ligamodus oder Clanwar Modus nur mit Matchmaking funktioniert - ein BF würde mich nach 50 Stunden spielzeit langweilen lvl 1 vs lvl 100- public noob gebashe no thx)

Es wurde ja schonmal bei dem Release von CoD Elite von Infinity Wards gesagt das es Turniere nicht mehr für den PC geben wird weil die Plattform zu cheaterverseucht ist. :-P

1. Sollen sie mal nen gescheiten Anticheat raushauen und nicht rumheulen.
2. Gibts Cheater auf so gut wie jeder Plattform
3. Dedicated Server sind mit Matchmaking definitiv verbeinbar und für jeden kompetitiven Shooter ein MUSS! Wieso sollte eine Liga mit dedicated Servern unmöglich sein? Schon mal was von ESL, ESEA etc gehört? Auch bei Counterstrike hast du Ingame Matchmaking auf dedicated Servern. Warum soll der Server dem entgegenstehen? Das ergibt doch keinen Sinn.

Wobei ich ein Spiel ohne Recoil wie COD gar nicht zu einem kompetitiven Spiel zählen würde.
 
1. Sollen sie mal nen gescheiten Anticheat raushauen und nicht rumheulen.
2. Gibts Cheater auf so gut wie jeder Plattform
3. Dedicated Server sind mit Matchmaking definitiv verbeinbar und für jeden kompetitiven Shooter ein MUSS! Wieso sollte eine Liga mit dedicated Servern unmöglich sein? Schon mal was von ESL, ESEA etc gehört? Auch bei Counterstrike hast du Ingame Matchmaking auf dedicated Servern. Warum soll der Server dem entgegenstehen? Das ergibt doch keinen Sinn.

Wobei ich ein Spiel ohne Recoil wie COD gar nicht zu einem kompetitiven Spiel zählen würde.


Dann geh mal auf https://elite.callofduty.com/ unter competitons und schau dir die Tournaments an. ESL und Co brauch man dafür nicht weil tournaments eben offziell von einer Firma kommen. Das ist natürlich bei weitem besser und stinkt der ESL und co natürlich. Da sucht man den "flame grund" natürlich am fehlenden dedicated Servern ... :-P
Offizielle Clanwars,Liga (ähnlich wie Starcraft2 mit Bronze,Gold,Meister e.c.t) und Co findet man eben nur in CoD. Kenne kein Shooter der annähernd solche Features beinhaltet (obwohl CS:GO inzwischen recht gut verbessert wurde ... nur ist das gameplay aus heutiger sicht sowas von öde... da zocke ich noch lieber QuakeLive)


@ battschack: Die anzahl der cheater dürfte bei den Konsolen so ziemlich minimal sein und es fällt auch viel mehr auf wenn einer 100-.0 hinlegt weil alles dokumentiert ist. Auf dem PC hingegen ist das Kinderleicht und kann jeder 15 Jährige innerhalb von 5minuten.

@Exar-K:
Und was sind 50k aktiv spielende bei einem TF2 im vergleich zu einer Millionen? Da könntest wohl alle aktiven PC MP-Shooter zusammen reinnehmen und die würden nichtmal annähernd an eine Plattform wie PS3 rankommen ;)
 
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ghosts

hi meiner meinung nach lässt die qualität von cod von jahr zu jahr nach.ich hatte mich eigenlich auf das spiel gefreut.
leider bin ich sehr entäuscht von der umsetzung.mal wieder keine dedicated server (wieder mal zugesagt und nicht gehalten)
wenig spielmodis im hardcore mode kein ctf ,suz,sprengkommando, herrschaft ect.:-$
dann das einstellungsmenü sound ein schieberegler wow. mousesens feinjustierung fehlanzeige.
und von fehlendem support von multimonitor lösung mal ganz abgesehen.
da kann ich wirkich nicht verstehen wie ihr dem spiel so eine gute bewertung verpassen konntet.
 
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Das stimmt doch gar nicht, dass Spiele das einzige Medium sind, wo nochmal ein wenig was durchgekaut wird. In ner guten Filmkritik oder Literaturkritik befindet sich auch immer eine kurze Inhaltsangabe.
Und hier sollte die Betonung auf kurz liegen. Klar fassen auch Literatur- und Filmrezensenten die Handlung kurz zusammen. Aber In Computer- und Videospielkritiken wird in der Regel jedes Detail noch mal durchgekaut. Lies doch mal Verschiedene Tests in typischen Gamesveröffentlichungen durch - die Lesen sich alle wirklich SEHR ähnlich. Im Grunde sind das nur Aufzählungen was das Spiel so technisch und an Features bietet. Die eigentlich Rezension steht irgendwo in 5 Zeilen in nem kleinen Kasten am Ende des sog. Tests.
Von daher bin ich genau LordCrashs Meinung. Die Marketingtests sollten endlich der Vergangenheit angehören. Das wäre zwar anspruchsvoller zu lesen, würde dem Fan und Kenner aber wesentlich mehr bieten. Ich kann für diejenigen die es wollen immer noch kurz nen Abriss über Technik und Features geben, aber wenn der Autor da keinen Fokus drauf legt in seiner Rezension, sollte das auch nicht der Hauptteil sein. Im Endeffekt bedeutet das dann natürlich auch, dass man von der Zahl am Ende wegkommen muss. Und den Ansatz gibt es ja auch schon, wenn man sich mal die britische EDGE anschaut.

Natürlich kann ich auf die offizielle Website gucken und schauen was drinnensteckt. Macht aber auch nicht immer Sinn, da diese auch werben wollen. Bei wie vielen pott hässlichen Free2Play Spielen steht in den Features etwas von bombastischer Next-Gen Grafik? Reichlich.
Wie Features vom Entwickler/Publisher angekündigt werden und tatsächlich sind, ist nochmal was ganz anderes. Da möchte ich in einem Test schon, dass auf derartiges eingegangen wird. Und dazu macht es Sinn, wie in Film- und Literaturkritik auch, nochmal einen kurzen Überblick zu geben.
Als Corespieler kannst du das ja recht gut einschätzen, was Marketinggewäsch ist, was dann tatsächlich dahinter steckt. Gelegenheitsspieler scheren sich meiner Erfahrung nach nen feuchten Dreck um Technik. Die wollen einfach nen unterhaltsames Spiel haben - Da heult niemand darüber, dass die Bodentextur des Erdlochs etwas matschig ist oder der Regen nicht physikalisch korrekt am Charakter abtropft. Ich lese gerne eine Einschätzung der Redakteure, die das Spiel schon gespielt haben. Ich lese gerne eine Diskussion oder eine Meinung zu Sinn, Inhalt, Thematik. Aber Listen brauche ich nicht.

Natürlich kann ich auch andere Tests lesen. Aber weisst du welche Seiten ich besuche und welche Tests ich lese? Nein. Wenn also jedes Magazin davon ausgeht, dass man sich da an anderer Stelle informiert, haben wir im Extremfall gar keine Informationen dazu.

Meiner Meinung nach sieht ein guter Test so aus, dass ein Überblick gegeben wird und dazu die Meinung. Und das lässt sich auch alles wunderbar in einem Fließtext verbinden.
Und damit sind wir beim momentanen Testverfahren. Eine Liste wird zum Fließtext und dazu am Ende irgendwo klein die Meinung. Aber ziehe ich aus der Meinung nicht viel mehr?

Spieldauer und sonstiges finde ich für eine Gesamtwertung dennoch wichtig. Wenn man sowas unabhängig vom Spielspaß betrachtet, haben wir nachher ein Spiel, was richtig reinhaut und 120 Stunden geht und ein anderes, was genau so reinhaut und nur 2 Stunden geht, wobei beide 60€ kosten und letztendlich die gleiche Wertung kriegen. Über solche Gegebenheiten möchte ich informiert werden und wenn der Gesamtumfang herausragend gut oder schlecht ist, hat das in meinen Augen auch etwas in einer Wertung zu suchen.
Ansonsten lese ich nachher nen Test wie bombastisch das alles ist und wie toll, dann kauf ichs mir darauf aufbauend und wundere mich, wieso ich nach 2 Stunden durch bin.
Klar, sowas kann erwähnt werden, aber wozu brauche ich da eine Wertung mit einer Zahl? Die Aussagekraft dieser Zahl ist nämlich gleich 0. Es gibt durchaus viele Spieler die sagen "Hey, ich bin froh wenn das Spiel kompakt ist und nach 10h zu Ende." Was soll der Redakteur jetzt schreiben? Er kann natürlich sagen, dass das Spiel seiner Meinung nach zu kurz oder zu lang ist. Das ist auch ein wertendes Urteil. Das reicht im Text und muss nicht noch in eine numerische Wertung miteinfließen.


Die Grafik kann je nach Spiel auch Einfluss auf den Spielspaß haben. Ich glaube kaum, dass Battlefield 4 im Gesamtpaket so viel Spaß machen würde, wenn es heute noch aussehen würde wie Battlefield 1942. Wiederum keine eine stilistische Grafik wiederum ganz schick sein. Hier müsste man wieder auf die Erfahrung des Testers berufen.
Das Ganze muss nur sinnvoll in ein Gesamtergebnis fließen. Aber ich bin der Meinung, dass sowas durchaus mit einfließen kann.
Klar, ein Spiel wie BF4, dass sich einzig und allein über die Technik definiert, kann kaum anders als über die Technik besprochen werden. Aber im Umkehrschluss kann man dann auch schreiben, dass sonst nicht sonderlich viel Substanz da ist. Bei BF4 kann ichs jetzt nicht beurteilen, aber ich fand das z.B. bei den Crysis Spielen erschreckend. Da wurde die Technik himmelhoch gelobt, wie toll alles ist usw. Aber wirklich besprochen wurden die Spiele (übrigens mehr oder weniger Publikationsübergreifend) nicht.Ich kann da nur noch mal lobend die EDGE erwähnen, die auch mal kleineren Spielen 4 Seiten einräumt und den großen Blockbuster auf ner Seite abhandelt, weil er ausser nem Technikfeuerwerk nix zu bieten hat.

Ich lese die PCG ja auch regelmäßig und ich denke die Jungs und Mädels machen ne gute Arbeit. Aber das System an sich halte ich für Käse. Es gab vor ein paar Jahren mal ne Diskussion zwischen Petra Fröhlich und Christian Schmidt (ehemals GS, StayForever) auf SPON über genau das Thema, dass hier dann auch recht heiß diskutiert wurde. Schlag das mal nach, da wird dir vllt klar, was ich meine.
 
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Das Shooter Genre ist auf dem PC allgemein tot. Wenn man auf der PS3 oder Xbox so schaut sind über 1mile Leute online...
Ich spiele seit CoD4 allgemein immer weniger Online-shooter auf dem PC. In 5 minuten Googlen hat man einen Aimbot,Wallhack oder ähnliches.
Richtige Ranglisten sind auf dem PC somit unmöglich (Sieht man ja auch was die PCler fordern... dedicated Server im jahre 2013? Mit dedicated Server ist eine liga unmöglich und nagt auch an der langzeitmotivation - es ist ja logisch das ein Ligamodus oder Clanwar Modus nur mit Matchmaking funktioniert - ein BF würde mich nach 50 Stunden spielzeit langweilen lvl 1 vs lvl 100- public noob gebashe no thx)

Es wurde ja schonmal bei dem Release von CoD Elite von Infinity Wards gesagt das es Turniere nicht mehr für den PC geben wird weil die Plattform zu cheaterverseucht ist. :-P

Keine Ahnung seit wann du CoD 4 gezockt hast aber was denkst du womit Clanwars, Ligas etc. angefangen haben. Ich Spiele Shooter Online solange es sie schon gibt RTCW, ET(Enemy Territory), Unreal etc. und die liefen alle auf Dedicated Servern und die werden auch nie aussterben weil es immer Spiele geben wird die auf Dedizierten Servern laufen werden. Denn auch Spiele Produzenten profitieren vom Dedicated Server System siehe BF3 und BF4.
 
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