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MichaelG
Gast
Eigentlich sollte bei der Wertung eines Spieles zwar schon Spielspaß ein Faktor sein, aber ebenso auch harte, zählbare Fakten, wie Spieldauer, Features u.s.w. Und auch die grafische Weiterentwicklung, die z.B. bei COD auch seit längerem stockt.
Ich halte zudem für eine Spielewertung eine fixe Zahl als unpassend. Da wäre ein Testbericht eher probat, aus dem man sich selbst die Infos entnimmt und selbst eine Wertung vornimmt, ohne daß jemand einem das vorkaut. Dazu langt aber der Test-Text bei PC-Games imho nicht aus. Dazu gibts zu wenig Infos.
Auch wenn es reizvoll klingt (100-90 als Spiele für Jedermann, 90-50 für Genrefans und 50-30 für Leute mit dem Hang zur Selbstkasteiung) ist das Zahlensystem ungenügend. Weil sich z.B. schon durch Patches oder nachgereichten kostenlosen Addons die Lage verändern kann.
Aus einem verbuggten Game kann sich immer noch eine Perle entwickeln.
Mal davon abgesehen: Wichtig bei den Test ist es, dem Leser eine nachvollziehbare Kaufempfehlung zu erteilen, ein Abraten oder eben eine differenzierte Beschreibung, die es dem Kunden eine Entscheidung für und wider eines Kaufs erleichtert.
Von daher wäre eben ein gleiches Muster für ein Bewertungssystem hilfreich. D.H. gibt es keinen Fortschritt sollte es bei den Maluspunkten stehen. Und erst recht wenn sich über mehrere Jahre nichts getan hat.
Und ja, auch bei Shootern funktioniert Fortschritt (bessere KI, keine simple Triggerlösungen, verbesserte Zerstörungsengine, kein Schlauchlevel). Alles das, was bei COD Stillstand ist. Mal ganz abgesehen von der jämmerlich niedrigen Spieldauer. So gut die Effekte auch teils sein mögen. Das ist bei einem Shooter nicht alles.
Ich halte zudem für eine Spielewertung eine fixe Zahl als unpassend. Da wäre ein Testbericht eher probat, aus dem man sich selbst die Infos entnimmt und selbst eine Wertung vornimmt, ohne daß jemand einem das vorkaut. Dazu langt aber der Test-Text bei PC-Games imho nicht aus. Dazu gibts zu wenig Infos.
Auch wenn es reizvoll klingt (100-90 als Spiele für Jedermann, 90-50 für Genrefans und 50-30 für Leute mit dem Hang zur Selbstkasteiung) ist das Zahlensystem ungenügend. Weil sich z.B. schon durch Patches oder nachgereichten kostenlosen Addons die Lage verändern kann.
Aus einem verbuggten Game kann sich immer noch eine Perle entwickeln.
Mal davon abgesehen: Wichtig bei den Test ist es, dem Leser eine nachvollziehbare Kaufempfehlung zu erteilen, ein Abraten oder eben eine differenzierte Beschreibung, die es dem Kunden eine Entscheidung für und wider eines Kaufs erleichtert.
Von daher wäre eben ein gleiches Muster für ein Bewertungssystem hilfreich. D.H. gibt es keinen Fortschritt sollte es bei den Maluspunkten stehen. Und erst recht wenn sich über mehrere Jahre nichts getan hat.
Und ja, auch bei Shootern funktioniert Fortschritt (bessere KI, keine simple Triggerlösungen, verbesserte Zerstörungsengine, kein Schlauchlevel). Alles das, was bei COD Stillstand ist. Mal ganz abgesehen von der jämmerlich niedrigen Spieldauer. So gut die Effekte auch teils sein mögen. Das ist bei einem Shooter nicht alles.




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