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"Blade Runner 2": Wiederbelebung eines Kultfilms - Ridley Sott führt erneut Regie

klar war Blade Runner mit Harrison Ford legendär. aber damals hat er meiner Meinung nach auch besser in dieses Genre gepasst. mittlerweile hat er (aus meiner Sicht) eher ein Image, was zu sehr für Familienunterhaltung steht. grundsätzlich unbesiegbar, kugelsicher, 10x intelligenter als seine Gegner, gleichzeitig immer ein verschmitztes Grinsen, Frauenheld, schüchtern,...
weiß nicht, ob er noch eine so düstere Welt passt?! ich fänds cool wenn er Deckard spielen würde, aber Deckard gleichzeitig nur eine Nebenrolle wäre und es einen neuen Cop geben würde...
wenn man mal nach Rick Deckard Bilder-googelt sieht man ihn echt nie lachen oder grinsen. wäre aber wirklich positiv überrascht, wenn Ford das noch hinbekommen würde ;)
 
Scott droht seinen guten Ruf zu verspielen, wenn er nach der Alien-Vorgeschichte tatsächlich noch eine Blade Runner-Fortsetzung wagen will.

BR sollte mit seinem offenen Ende so stehen gelassen werden wie es ist. Alles andere wäre, angesichts der Zeitspanne vom alten Film bis heute, ausgemachter Murks. Sowas hat schon Indy 4 versaut, welche weder inhaltlich überzeugen noch mit einem Ü60-Archeologen begeistern kann.

Manche Dinge müssen für die Ewigkeit ein Unikat bleiben. Punkt.

Indy 4... was die Produezenten da geritten hat weiss nur der große Manitu. Alles was Indy gut gemacht hat wurde in diesem Teil weggelassen ;-) Und dann noch Aliens *facepalm*

Wie hörte BR denn eigentlich auf? War nie ein eingefleischter Fan, hab ihn aber ein paar Mal gesehen und gemocht. Es gibt doch 2 Enden... ich entsinne noch das "Happy Ending", wo sie in einem Wagen auf Land raus fahren.

Nach Indy 4 meine ich aber daß sie es ruhig probieren sollen eine Fortsetzung zu machen. Mehr vermurksen als mit Indy 4 geht mMn nicht. Und Teil 1-3 schaue ich mir auch trotz Indy 4 noch gerne an ;-)
 
Der Film, den die Deus Ex Entwickler zu häufig gesehen haben...
Das Adventure war mega! =)
 
Wie hörte BR denn eigentlich auf? War nie ein eingefleischter Fan, hab ihn aber ein paar Mal gesehen und gemocht. Es gibt doch 2 Enden... ich entsinne noch das "Happy Ending", wo sie in einem Wagen auf Land raus fahren.

Das alternative Ende ließ die Frage offen, ob Deckard selbst ein Replikant ist oder nicht.
 
Hey, dann würde eine direkte Fortsetung ja eventuell Sinn machen (solange H. Ford mitspielt^^)
 
Indy 4... was die Produezenten da geritten hat weiss nur der große Manitu. Alles was Indy gut gemacht hat wurde in diesem Teil weggelassen ;-) Und dann noch Aliens *facepalm*

Wie hörte BR denn eigentlich auf? War nie ein eingefleischter Fan, hab ihn aber ein paar Mal gesehen und gemocht. Es gibt doch 2 Enden... ich entsinne noch das "Happy Ending", wo sie in einem Wagen auf Land raus fahren.

Nach Indy 4 meine ich aber daß sie es ruhig probieren sollen eine Fortsetzung zu machen. Mehr vermurksen als mit Indy 4 geht mMn nicht. Und Teil 1-3 schaue ich mir auch trotz Indy 4 noch gerne an ;-)

naja, im Directors Cut ist das Ende wieder offen

Wobei ich aber auch mal sagen muss das Indy 4 jetzt auch wieder nicht sooo schlecht ist wenn man mal schaut was für Stilblüten die sich schon in den anderen Filmen geleistet haben
Sicher, in einem Bleiverkleideten Kühlschrank einer Atombombe zu entkommen ist vielleicht doch schon Over the Top, aber naja, im Zweiten Teil fand man aber den Sprung aus dem Flugzeug mit dem Schlauchboot wieder cool

wobei ich ja hoffe dass die sich irgendwo an den Käsestorys der Buchfortsetzungen orientieren und auch am besten das Ende von Blade Runner unangetastet lassen
 
Ich hab ehrlichgesagt nie verstanden was darauf hindeuten soll, dass Deckard ein Replikant sein könnte.
Wenn er einer wäre, hätte er nur 4 Jahre Lebensspanne, okay. Da er, wie Rachel, eventuell auch falsche Erinnerungen eingepflanzt bekommen haben könnte, wüsste er natürlich selbst nichts davon.
Aber auf dem Polizeirevier kennen ihn doch alle von früher.
Entweder wären also die ganzen Polizisten "mit drin" im Plot.. aber wozu? Warum sollte überhaupt jemand einen Deckard-Replikant bauen?
Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Szenen im Polizeirevier mit zu den falschen Erinnerungen gehören, und wir als Zuschauer sie mit erleben und dann zum Ende des Films genauso in unseren Erinnerungen haben wie Deckard, aber nicht sicher sein können ob es stimmt oder nicht. Keine Ahnung ob das sinnvoll zusammen passen würde... ist jetzt auch schon eine Weile her, dass ich den Film zuletzt gesehn habe.

Was mich aber auch gewundert hat ist, dass Deckard ein berühmter Blade Runner gewesen sein soll, aber wenn der Polizeichef ihm was über die Replikanten erzählt macht er die ganze Zeit so ein erstauntes Gesicht als würd er sich denken "Na sowas!", als hätte er von alldem noch nie was gehört. Versteh ich auch nicht so ganz.
 
Ich hab ehrlichgesagt nie verstanden was darauf hindeuten soll, dass Deckard ein Replikant sein könnte.
Wenn er einer wäre, hätte er nur 4 Jahre Lebensspanne, okay. Da er, wie Rachel, eventuell auch falsche Erinnerungen eingepflanzt bekommen haben könnte, wüsste er natürlich selbst nichts davon.
Aber auf dem Polizeirevier kennen ihn doch alle von früher.
Entweder wären also die ganzen Polizisten "mit drin" im Plot.. aber wozu? Warum sollte überhaupt jemand einen Deckard-Replikant bauen?
Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Szenen im Polizeirevier mit zu den falschen Erinnerungen gehören, und wir als Zuschauer sie mit erleben und dann zum Ende des Films genauso in unseren Erinnerungen haben wie Deckard, aber nicht sicher sein können ob es stimmt oder nicht. Keine Ahnung ob das sinnvoll zusammen passen würde... ist jetzt auch schon eine Weile her, dass ich den Film zuletzt gesehn habe.

Und was wäre wenn der jetzige Deckard ein Replikant ist, dieser aber ein Nachbau des echten Deckards von "früher" ist, weswegen die Polizisten ihn halt "kennen"?
 
Und was wäre wenn der jetzige Deckard ein Replikant ist, dieser aber ein Nachbau des echten Deckards von "früher" ist, weswegen die Polizisten ihn halt "kennen"?

ja, oder dass das nach 4 Jahren immer einen neuen Deckard gibt
 
Sicher, in einem Bleiverkleideten Kühlschrank einer Atombombe zu entkommen ist vielleicht doch schon Over the Top, aber naja, im Zweiten Teil fand man aber den Sprung aus dem Flugzeug mit dem Schlauchboot wieder cool

Ich könnt mir schon vorstellen, wenn der Auftreffwinkel stimmt, dass man das durchaus überleben kann, so ein Schlauchboot bremst ja auch die Fallgeschwindigkeit.

Finde das jedenfalls bei weitem plausibler als die Szene ausm Teil 1, wo Indy AUßERHALB des Ubootes als blinder Passagier mitfährt :-B
 
Hey, dann würde eine direkte Fortsetung ja eventuell Sinn machen (solange H. Ford mitspielt^^)

Nur bedingt. Die Replikanten wurden als menschengleiche Arbeitskräfte für fremde Planeten gebaute, mit festbegrenzter "Lebenszeit". Unabhängig davon ob Deckard und Rachael von dieser Limitierung betroffen sind oder nicht, WENN speziell Deckard auch ein Replikant sein sollte, dürfte er rein äußerlich nicht altern. Und da wäre Ford mit seinen bald 70 Lenzen schon wieder fehl am Platze.
 
Hmm, das könnte wohl sein.

Nicht zu vergessen: Die Replikanten haben ja künstlicher Erinnerungen. Es wäre also durchaus im Bereich des Denkbaren, dass ein Deckard-Rep die alten Erinnernungen des echten Deckard in sich trägt.

Das ist ja das Schöne an dem Film - man kann darüber wild spekulieren. :-)
 
Wobei ich aber auch mal sagen muss das Indy 4 jetzt auch wieder nicht sooo schlecht ist wenn man mal schaut was für Stilblüten die sich schon in den anderen Filmen geleistet haben
Sicher, in einem Bleiverkleideten Kühlschrank einer Atombombe zu entkommen ist vielleicht doch schon Over the Top, aber naja, im Zweiten Teil fand man aber den Sprung aus dem Flugzeug mit dem Schlauchboot wieder cool

Das Hauptproblem war einfach:
Spielberg und Lucas haben sich zuviel Zeit für einen vierten Film gelassen. Statt erst nach 18 Jahren (nach "The last Crusade") ein neues Indy-Abenteuer dahinzuklatschen, wäre in den 90ern die beste Zeit gewesen.
1. Ford war mit 50+ immernoch fit und für Actionrollen gut zu gebrauchen. Mit 66 war er einfach zu grau, sah zu müde aus, zu abgebrannt. Sein Schauspiel war tadellos, trotzdem hatte er eine sehr bemitleidenswerte Figur abgegeben.
2. Der Plot war ohne Frage das alleinige Hirngespinnst von Lucas. Nachdem er den STAR WARS-Prequel-Rotz auf die Welt losgelassen hat, konnte er wieder nicht die Finger von Aliens lassen. Da wären er und Kollege Steven wesentlich besser mit der Idee hinter "The Fate of Atlantis" gefahren. Tja, Chance vertan.
3. Kein Sallah, kein Marcus Brody, kein Jones sen. - stattdessen die Dumpfbacke von Shai LaBoef als Marlon Brando-Verschnitt, Cate Blanchette als Russentante, John Hurt als geistig verwirrter Wissenschaftler... Mann, mann, mann, was haben die Herren Schauspiel-Poteniale verschwendet.
4. Teils sehr schlechte Tricks aus der Rechenkiste (Stichwort: Kühlschrank). Da wären mir echte Affen nebst Ameisen und einige Handmade-Effekte lieber gewesen.

Ich hoffe inständig dass kein Indy5 kommen wird. Ford am Krückstock muss ich nicht sehen. :-B
 
(...)
2. Der Plot war ohne Frage das alleinige Hirngespinnst von Lucas. Nachdem er den STAR WARS-Prequel-Rotz auf die Welt losgelassen hat, konnte er wieder nicht die Finger von Aliens lassen. Da wären er und Kollege Steven wesentlich besser mit der Idee hinter "The Fate of Atlantis" gefahren. Tja, Chance vertan.
(...)

Ich konnte an diesem Film aus reinen Nostalgiegründen beinahe alles entschuldigen, auch, dass Indy ca. uralt war. ;)
Aber dein zweiter Punkt war wirklich ein großer Makel und zwar spätestens an der Stelle, an der die Aliens ins Spiel kamen. Davor konnte das alles noch meinen trashigen Ansprüchen genügen (ich habe Severance- Ein bluter Betriebsausflug und so einen Kram mit Vergnügen geschaut), aber das war einfach zu viel des Guten.
 
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