Bildergalerie - Vom Strategiespiel zum Ego-Shooter: Diese Spiele sollten das Genre wechseln

SebastianThoeing

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,745163
 

Vidaro

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Also nichts für ungut die ersten beiden reihen ist okay sind nicht abgwegig aber Supreme Commander, Empire, Age of Empires(?), Jagged Allianc?
Was nehmt ihr denn am frühen morgen? Vorallem wenn shooter aus Jagged Alliance dann nen bock schweren Taktikshooter das würde mir noch einleuchten aber egoshooter?...oh ne bitte Herr lass es nicht soweit kommen...
 

kornhill

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Die Idee aus manchen von den genannten Klassikern einen Shooter zu machen ... warum nicht? Mir wären die Strategie Nachfolger bei fast allen genannten Serien lieber, aber das heist ja (theoretisch zumindest) nicht das es nicht auch einen guten Shooter geben kann.

Bei Warhammer40k gab es sowas vor Ewigkeiten eh schon. Space Hulk... das ist aber aus Zeiten bevor es Shooter eigentlich gab. Age of Empires als Shooter (??), die Entwickler müssten genauso durchgeknallt sein wie die Idee, dann stell ich mir das sogar super lustig vor. Star Craft und C&C, naja das ist eh naheliegend, und wurde schon versucht, und scheiterte an der Umsetzung (oder kam nie auf den Markt).

Ich vermisse den Shooter im "Z" universum. Das würde viel Spass bringen, gute Simple taktische Konzepte hat das Game ja schon, und diese wären Perfekt für einen Shooter umzusetzten. Viele Fahrzeuge! Dazu noch die Prise schräger Humor und viele Schrauben und Zahnräder die von explodierenden Robotern rumfliegen. Desertierende Roboter auf Sonnenstühlen mit Cocktails in der Hand... naja wenn das kein Spass wäre dann weiss ich auch nicht.
 

Harrier141

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das sind doch alles an dfür sich ganz lustige ideen...wer mechwarrior mochte, sollte sich im sc-universum doch recht wohlfühlen
und auch, wenn mir wohl fast jeder hier nicht zustimmen wird, aer ein gut umgesetzter (!!) shooter im muskete-bojonett-stil wäre doch auch nicht so schlecht...wenn man jeden schritt beim nachladen selbst eingeben muss und einem dabei ein haufen französischer kürassiere entgegenstürmt, um einen rum brüllt jeder, etc...hört sich für mich gut an, aber wie gesagt, das müsste dann auch verdammt gut umgesetzt sein
 

Spawnie

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Wenn die Welt etwas nicht braucht...dann sind es Egoshooter...bis auf einige Highlights mit Tiefgang und Rollenspielelementen (Stalker, Bioschock), ist dieses Genre nichts weiter als Grafikzauberei...
 

AzraelSEt

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Bei Warhammer40k gab es sowas vor Ewigkeiten eh schon. Space Hulk... das ist aber aus Zeiten bevor es Shooter eigentlich gab. 
  Den kenn ich garnicht. Es gab bloß mal Warhammer 40k Firewarrior, leider ist mir eine CD kaputt gegangen.

Der Supreme Commander Shooter würde jedenfalls nicht schlechter werden als SupCom 2, selbst in 2D nicht.....
 

Madrabour

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Hehehe, ja, was die Welt braucht: NOCH mehr Egoshooter! :-D

Ich freu mich schon auf weitere Artikel aus der Reihe vom [Spielekategorie A] zur [Spielekategorie B]. Ich hoffe, "Vom Autorennspiel zum Textadventure" ist als nächstes an der Reihe...
 

FlorianStangl

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Also nichts für ungut die ersten beiden reihen ist okay sind nicht abgwegig aber Supreme Commander, Empire, Age of Empires(?), Jagged Allianc?
Was nehmt ihr denn am frühen morgen? Vorallem wenn shooter aus Jagged Alliance dann nen bock schweren Taktikshooter das würde mir noch einleuchten aber egoshooter?...oh ne bitte Herr lass es nicht soweit kommen...
Ego-Shooter brauchen einiges, was diese Strategiespiele bieten können: Ein umfangreiches Setting, bei dem sich außerhalb des eigenen Aktionsradius etwas tut. Aus unserer Sicht auch ein paar taktische Möglichkeiten, damit es nicht auf dumpfes Ballern hinausläuft.
Mit dieser Prämisse ist es durchaus legitim, solche Spiele zu nennen - gerade weil sie eben nicht nach Modern Warfare, Medal of Honor oder Battlefield riechen. Im Übrigen ist ein Taktik-Shooter auch nur ein Ego-Shooter, der die von mir erwähnten Elemente mitbringt. Da haben wir nicht groß unterschieden, weil das Aufdröseln eines Genres in zig Untergenres eher sinnlos ist.
 

DerFox

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Also nichts für ungut die ersten beiden reihen ist okay sind nicht abgwegig aber Supreme Commander, Empire, Age of Empires(?), Jagged Allianc?
Was nehmt ihr denn am frühen morgen? Vorallem wenn shooter aus Jagged Alliance dann nen bock schweren Taktikshooter das würde mir noch einleuchten aber egoshooter?...oh ne bitte Herr lass es nicht soweit kommen...
Mein Reden :-D :B
 

baummonster

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Bei Warhammer40k gab es sowas vor Ewigkeiten eh schon. Space Hulk... das ist aber aus Zeiten bevor es Shooter eigentlich gab.
Den kenn ich garnicht. Es gab bloß mal Warhammer 40k Firewarrior, leider ist mir eine CD kaputt gegangen.
Die Teile sind auch uralt, ich glaub die kamen sogar noch vor Chaos Gate raus. Man hatte einen Terminator Trupp den man via Maus durch nen Space Hulk klickte (ala Termie #1 dreh dich nach links, #2 macht nen Schritt vor, #3 deckt den Rücken, #4 schiesst volles Rohr etc etc). Dabei hatte man von jedem einzelnen Terminator ne Kamera-Einspielung was genau vor ihm ablief, deswegen die grobe Einordnung als Shooter ;)

Wird denn eigentlich noch an dem Space Marine gearbeitet? Außer dem CGI Trailer und dieses "leaked" Alpha Gameplay Video inkl Audiokommentar gibts ja weit und breit nix davon zu hören. Ich warte ja immernoch eisern auf das Wh40k MMO, auch wenn ich da eher mit einer herben Enttäuschung rechne als mit einem wirklichen Durchbruch...
 

Sheggo

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also "wechseln" sollte überhaupt keins von den Spielen. Bin froh, dass es überhaupt noch Strategiespiele gibt, mit denen man sich länger 15 Spielstunden aufhalten kann (im Gegensatz) zu den ganzen 0815 Shootern...
 

Flo66R6

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Das Jagged Alliance Packshot finde ich ja gruselig. Die Dame hat ein feistes Kinnbärtchen, bäh!

Wie schon erwähnt wurde gab es in diesem Warhammer 40K Universum schon einmal einen Shooter. Der war bei mir damals irgendwo als Gratisbeilage dabei und ich habe es nur ganz kurz angespielt. Nicht mein Setting.

Mir sind Shooter auch nach wie vor noch willkommen, solange sie toll gemacht sind wie z.B: Bioshock, STALKER Shadow of Chernobyl und Call of Prypiat, Metro 2033, Far Cry (1), das Ur- Half Life, Unreal etc.

Bezüglich stumpfsinniger Haudrauf Shooter, bin ich mitlerweile ein wenig übersättigt (z.B. MW2, Crysis + Warhead etc.).

Was ich prinzipiell viel interessanter fände wäre eine Multiplayer Shooter Umsetzung von zum Beispiel dem ersten Command & Conquer. Ich glaube zwar nicht, das solch ein Spiel funktionieren würde, spannend wäre der Versuch aber allemal.

- Ein Einheitentyp verfügt NUR über Sturmgewehre
- Ein Einheitentyp verfügt NUR über Handgranaten
- Ein Einheitentyp verfügt NUR über die Fähigkeit feindliche Gebäude zu infiltrieren
- Ein Einheitentyp kann NUR gegen Fahrzeuge effektiv kämpfen
- Ein Einheitentyp kann NUR gegen Luftziele Kämpfen
- Ist die Kaserne zerstört is der Respawn ausgeschlossen bis das Gebäude neu errichtet wurde
- Der Commander ist für Resourcen und Gebäudebau, sowie die Koordination der Kampftruppen zuständig
- Ist der Bauhof zerstört, können keine Gebäude mehr gebaut werden#
...

Grüße,

Flo

PS: Gerade fällt mir ein, weis eigentlich wer ob es eine PC-Version von Battle Isle gibt? Das verantwortliche Studio war damals BlueByte.
 

meisterYoda

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Also erstmal muss ich sagen, dass die Idee bekannte Spiele in neuen Genres anzusiedeln durchaus reizvoll klingt. Aber ich kann mich eigentlich an keinen Fall erinnern wo es wirklich geglückt is (siehe z.B. C&C Renegade).
Hat jemand nen Vorschlag für eine gelungene Konvertierung?
Was mir dann an der Liste auffällt ist, dass hauptsächlich Strategiespiele in Shooter (welcher Art auch immer) umgewandelt werden. Woran liegt das? Wäre z.B. ein Age of Empires als Action-RPG oder C&C als Rollenspiel wie Fallout 3 nicht interessant?
 

BlackAlpha90

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Also nichts für ungut die ersten beiden reihen ist okay sind nicht abgwegig aber Supreme Commander, Empire, Age of Empires(?), Jagged Allianc?
Was nehmt ihr denn am frühen morgen? Vorallem wenn shooter aus Jagged Alliance dann nen bock schweren Taktikshooter das würde mir noch einleuchten aber egoshooter?...oh ne bitte Herr lass es nicht soweit kommen...
Ego-Shooter brauchen einiges, was diese Strategiespiele bieten können: Ein umfangreiches Setting, bei dem sich außerhalb des eigenen Aktionsradius etwas tut. Aus unserer Sicht auch ein paar taktische Möglichkeiten, damit es nicht auf dumpfes Ballern hinausläuft.
Mit dieser Prämisse ist es durchaus legitim, solche Spiele zu nennen - gerade weil sie eben nicht nach Modern Warfare, Medal of Honor oder Battlefield riechen. Im Übrigen ist ein Taktik-Shooter auch nur ein Ego-Shooter, der die von mir erwähnten Elemente mitbringt. Da haben wir nicht groß unterschieden, weil das Aufdröseln eines Genres in zig Untergenres eher sinnlos ist.
Also bei einigen Titeln denke ich würde es sich wirklich anbieten einen Ego-Shooter-Ableger zu produzieren.

Aber wonach soll bitteschön ein World in Conflikt riechen, wenn nicht nach Battlefield???

Und einen weiteren WW2-Shooter, der den D-Day behandelt braucht die Welt nun wirklich nicht mehr.
 

Enisra

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Und einen weiteren WW2-Shooter, der den D-Day behandelt braucht die Welt nun wirklich nicht mehr.
wobei immerhin das Szenario schon ein weilchen nimmer da gewesen ist

Netter Artikel, ich hätte den nur nicht so Streng aufgezogen sondern eher was für Ableger es von Strategiespielen geben könnte
weil ich weiß nicht, ein AoE-Shooter
neee
dann lieber irgendein anderes Genre
 

springenderBusch

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Das Jagged Alliance Packshot finde ich ja gruselig. Die Dame hat ein feistes Kinnbärtchen, bäh!

Wie schon erwähnt wurde gab es in diesem Warhammer 40K Universum schon einmal einen Shooter. Der war bei mir damals irgendwo als Gratisbeilage dabei und ich habe es nur ganz kurz angespielt. Nicht mein Setting.

Mir sind Shooter auch nach wie vor noch willkommen, solange sie toll gemacht sind wie z.B: Bioshock, STALKER Shadow of Chernobyl und Call of Prypiat, Metro 2033, Far Cry (1), das Ur- Half Life, Unreal etc.

Bezüglich stumpfsinniger Haudrauf Shooter, bin ich mitlerweile ein wenig übersättigt (z.B. MW2, Crysis + Warhead etc.).

Was ich prinzipiell viel interessanter fände wäre eine Multiplayer Shooter Umsetzung von zum Beispiel dem ersten Command & Conquer. Ich glaube zwar nicht, das solch ein Spiel funktionieren würde, spannend wäre der Versuch aber allemal.

- Ein Einheitentyp verfügt NUR über Sturmgewehre
- Ein Einheitentyp verfügt NUR über Handgranaten
- Ein Einheitentyp verfügt NUR über die Fähigkeit feindliche Gebäude zu infiltrieren
- Ein Einheitentyp kann NUR gegen Fahrzeuge effektiv kämpfen
- Ein Einheitentyp kann NUR gegen Luftziele Kämpfen
- Ist die Kaserne zerstört is der Respawn ausgeschlossen bis das Gebäude neu errichtet wurde
- Der Commander ist für Resourcen und Gebäudebau, sowie die Koordination der Kampftruppen zuständig
- Ist der Bauhof zerstört, können keine Gebäude mehr gebaut werden#
...

Grüße,

Flo

PS: Gerade fällt mir ein, weis eigentlich wer ob es eine PC-Version von Battle Isle gibt? Das verantwortliche Studio war damals BlueByte.
Tach Post !
Battle Isle 1..2..3.
1914 -18
Halt alles Spiele aus den 90´. Oder habe ich deine Frage falsch verstanden ?
Hand zum Gruß
 

Maiernator

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Also nichts für ungut die ersten beiden reihen ist okay sind nicht abgwegig aber Supreme Commander, Empire, Age of Empires(?), Jagged Allianc?
Was nehmt ihr denn am frühen morgen? Vorallem wenn shooter aus Jagged Alliance dann nen bock schweren Taktikshooter das würde mir noch einleuchten aber egoshooter?...oh ne bitte Herr lass es nicht soweit kommen...
Ego-Shooter brauchen einiges, was diese Strategiespiele bieten können: Ein umfangreiches Setting, bei dem sich außerhalb des eigenen Aktionsradius etwas tut. Aus unserer Sicht auch ein paar taktische Möglichkeiten, damit es nicht auf dumpfes Ballern hinausläuft.
Mit dieser Prämisse ist es durchaus legitim, solche Spiele zu nennen - gerade weil sie eben nicht nach Modern Warfare, Medal of Honor oder Battlefield riechen. Im Übrigen ist ein Taktik-Shooter auch nur ein Ego-Shooter, der die von mir erwähnten Elemente mitbringt. Da haben wir nicht groß unterschieden, weil das ufdröseln eines Genres in zig Untergenres eher sinnlos ist.
Also bis auf Empire und Aoe kann ichs mir vorstellen.
Aber Empire und Aoe3(1 und 2 kommen sowieso nicht in frage), dreht es sich um die Kolonialzeit bis zum Insutriezeitalter.
In diesen Zeiten wurde eigtl nicht anderes gemacht als Infantrie-reihen aufeinander laufen zu lassen, die sich dann gegenseitig abgeschlachtet haben. Von modernem Krieg mit Schützengräben, Scharfschützen, Granaten etc kann man nicht sprechen. Das einzige was hier möglich wäre ist nen Shooter ala Juarez, aber mehr auch nicht.
 

springenderBusch

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Zitat :
Was ich prinzipiell viel interessanter fände wäre eine Multiplayer Shooter Umsetzung von zum Beispiel dem ersten Command & Conquer. Ich glaube zwar nicht, das solch ein Spiel funktionieren würde, spannend wäre der Versuch aber allemal.

- Ein Einheitentyp verfügt NUR über Sturmgewehre
- Ein Einheitentyp verfügt NUR über Handgranaten
- Ein Einheitentyp verfügt NUR über die Fähigkeit feindliche Gebäude zu infiltrieren
- Ein Einheitentyp kann NUR gegen Fahrzeuge effektiv kämpfen
- Ein Einheitentyp kann NUR gegen Luftziele Kämpfen
- Ist die Kaserne zerstört is der Respawn ausgeschlossen bis das Gebäude neu errichtet wurde
- Der Commander ist für Resourcen und Gebäudebau, sowie die Koordination der Kampftruppen zuständig
- Ist der Bauhof zerstört, können keine Gebäude

C&C als Multiplayershooter auf jeden fall, nur nicht so extrem.
Battlefield 3 wäre doch perfekt dafür geeignet. Rechte liegen für beide Spiele bei EA.
Kommandeurfunktion ausweiten wie dein Vorschlag.
Einheitenbewaffnung spezialisieren aber nicht so dolle wie bei dir. Ein Sani halt nur mit Pistole und Messer sowie verschiedener Ausrüstung für Wundversorgung und nur im begrenztem Umfang.
Genauso andere Klassen. Zusätzlich noch eine Klassenanzahlbeschränkung pro Team um z.B.: Sniperteam´s zu vermeiden. Unterstützungspunkte sollten höher gewichtet werden als Killpunkte um wirkliches Teamspiel zu garantieren. Um Teamkills zu vermeiden rigorose Strafpunkteerhöhung. Wenn dann einer dadurch ständig Minuspunkte einfährt kann es halt passieren das er wieder unter die Dienstrangmindestpunktzahl fällt und wieder degradiert wird. Mann sollte farblich deutlich erkennen können ob man einen wirklichen Klassenspezialisten vor sich hat. Man schlägt verschiedene Laufbahnen ein : Klassenabhängige Laufbahnen. Z.B.: 100 Spielstunden schwere Fahrzeuge = Panzergeneral aber immernoch lausiger einfacher Gefreiter beim Fliegen oder als Sani oder als Versorger oder als Bau-/ und Sprengsoldat.
Nur die Bausoldaten können die vom Commander ausgewählten Gebäude bauen an den Stellen die der Commander vorgibt aber auch nur wenn genügend Rohstoffe vorhanden sind und die Erntefahrzeuge und -plätze ausreichend geschützt sind.
Der Commander spielt also ein Echtzeitstrategiespiel während die Anderen teambasierten Multiplayershooter zocken. Das wäre richtig interessant, finde ich.

Hand zum Gruß
 

Chriscool

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An sich gab es doch mal nen Warhammer 40k Shooter, nämlich Firewarrior. alelrings spielte mal da halt nen Tau und schoß sich durch Space Marines. umgekehrt wärs mir eig lieber :-D . IN NOMINE IMPERATORIS
 

darkfuneral

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Warum nicht? Und warum nicht beides, schliesslich gab es früher mit Battle Zone auch ein Shooter+Strategie-Mix. Heute könnte man so etwas doch noch viel besser umsetzen?
 

Piedmon

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Ich weis nicht, warum man von manchen Strategiespielen einen Shooter haben möchte. Gerade bei Battlefield wär doch gerade das umgekehrte spannend, meinetwegen auch eher ein Taktik-Spiel wie Company of Heroes:
Man hat eine festgelegt Armee (Ticket-System) und kann durch eine zerstörbare Umgebung (auch mit zerstörbaren Brücken wie in Battlefield 2) das zu verteidigende Ziel besser decken oder aber den Verteidiger überraschen. Gerade der Commander-Modus aus Battlefield 2 war doch schon in etwa soetwas. das noch ausbauen und man hätte ein bestimmt nicht gerade schlechtes Strategiespielchen.

Alternativ würde ich mich auch zu einem simplen C&C Generals 2 hingezogen fühlen ;)
 

Catdad

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Total Annihilation und epische Hintergrundgeschichte.

Da muß ich ein wenig schmunzeln.

Ok es ist schon ein paar Jahre her, das ich das Handbuch mit der Story in der Hand gehalten habe.
Alles schön ausgeschmückt. Aber im Endeffekt steht nur drinnen:
Die Menschheit hat sich in zwei Gruppen aufgeteilt die sich bekämpfen bis zur totalen Vernichtung
(ich glaub so war die Übersetzung des Titels)

Nicht mehr und nicht weniger, aber alles drinnen für die Daseinsbrechtigung dieser Spielewelt.
Einfach nur episch :-D
 

Fear4u

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Ich wusste nicht dass es in den letzten paar Jahren ganze 20 wirklich nenenswerte Strategiespiele gibt :| Armes Genre... und jetzt werden sie auch noch in Egoshooter umgewandelt :)
 

mm78

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Ihr seid eine Redaktion die mehr Ego Shooter fordert??? *Hände über dem Kopf zusammenschlag*

*Hände über dem Kopf zusammenschlag* *Hände über dem Kopf zusammenschlag*

*Hände über dem Kopf zusammenschlag* *Hände über dem Kopf zusammenschlag*

*Hände über dem Kopf zusammenschlag**Hände über dem Kopf zusammenschlag*
 

Zocker4ever

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Also erstmal muss ich sagen, dass die Idee bekannte Spiele in neuen Genres anzusiedeln durchaus reizvoll klingt. Aber ich kann mich eigentlich an keinen Fall erinnern wo es wirklich geglückt is (siehe z.B. C&C Renegade).
Hat jemand nen Vorschlag für eine gelungene Konvertierung?
Was mir dann an der Liste auffällt ist, dass hauptsächlich Strategiespiele in Shooter (welcher Art auch immer) umgewandelt werden. Woran liegt das? Wäre z.B. ein Age of Empires als Action-RPG oder C&C als Rollenspiel wie Fallout 3 nicht interessant?
 
Renegade ist auch heute noch eine MP Bombe.
Bei Age of Empires bin ich allerdings noch etwas kritisch...
 

svd

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"Fritz - Der Ego-Shooter".

Juhuu, noch ein FPS im WWII Setting! Aber erstmals darfst du als weiße Figur auf schwarze Männle schieße...


Ein Mittelalter/Fantasy RTS aus der Egoperspektive würde mir schon gefallen.

Die Steuerung müsste vielleicht so komfortabel sein, wie zB in den SWAT Spielen. Anstatt kleiner Gruppen befehligst du eben Teile deiner Armee.

Während du zu Dudelsackgejaule (bzw. Kriegsgetrommle, je nach Seite) gegen eine Festung anrückst, kommt dann von dem Spähtrupp ein Fanfarenklang (die lernst du im Laufe des Spieles notgedrungen zu deuten).

Aus dem Befehlsmenü schreist du global den Befehl für "Schilde hoch!", der von dem Hornbläser neben dir sogleich in die enstprechende Tonfolge übersetzt wird. Von allen Teilen deiner Armee wird der Befehl, in unterschiedlichen Tonlagen (der Dramatik wegen) wiederholt.
Und während du dich hinkniest und das Schild hochreißt, verdunkelt sich schon der Himmel und du wartest den Einschlag ab. In kinoreifem Raumklang folgt dann eine Kakophonie aus von Pfeilen getroffenen Schilden, Todesschreien und was sonst noch dazugehört.

Nach einem kurzen Rundumblick, die Verluste deiner Leibgarde abschätzend, trudeln die ersten Kuriere ein, die dir eine Statusmeldung ihrer Bataillone überbringen, die auch gleich auf deiner Minimap aktualisiert werden.

Naja, je nach Lust und Laune gibst du dann den Befehl zum Weiterrücken, oder veranlasst deine Artillerieeinheiten, sich mit Feuerkugeln zu revanchieren, was weiß ich. Hauptsache, die Schlachten sind nicht (bzw. nervtötend viel) gescriptet.


Aber auf ein Spiel à la "kleiner zwangsrekrutierter Bauer gewinnt im Alleingang den Dreißigjährigen Krieg" (bei einer Spieldauer von 4-6 (!) Stunden) würd ich dann doch lieber verzichten.
 
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