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Bildergalerie - Top 10: Die 10 bislang meistverkauften PC-Spiele 2008 - inklusive Verkaufszahlen!

AW: AC

eX2tremiousU am 30.08.2008 16:38 schrieb:
Dito. Ich toleriere maximal Steam, weil ich da als Kunde immerhin einen gewissen Gegenwert erhalte, und das System für Mehrspielergames (die ich eigentlich primär über Steam konsumiere) ideal ist. Alle anderen Aktivierungssysteme für banale Spiele werde ich schlicht nicht tragen oder finanziell auch nur mit einem Cent unterstützten. Bei einem Betriebssystem sehe ich eine gewisse Notwendigkeit bezüglich einer Aktivierung, immerhin stell das OS den Kern eines Systems, und es wird täglich genutzt. Bei Spielen ist das hingegen eine andere Sache...

Manchmal habe ich den Verdacht, dass Hersteller mit solchen Maßnahmen auch die letzten (doofen und ehrlichen) Kunden in die Raubkopiererszene drängen möchten...

Bei mir hat das (bisher...) aber noch nicht geklappt, da ich dank anderer Plattformen auch ohne Aktivierungsgedöns in den Genuss von Bioshock und Mass Effect gekommen bin.

Regards, eX!

Wenn es in Zukunft wirklich nicht mehr ohne solche Plattformen gehen sollte, dann müssten eben bestimmte Standards her, z.B. eine Plattform über die dann alle Spiele laufen. Aber ich seh's schon kommen, dann kocht bestimmt wieder jeder Publisher sein eigenes Süppchen und es endet im Chaos. Dabei müssten gerade beim PC endlich mal gewisse Standards her, sonst wandern immer mehr Leute zu den Konsolen ab :-(
 
AW: AC

Shadow_Man am 30.08.2008 16:58 schrieb:
Wenn es in Zukunft wirklich nicht mehr ohne solche Plattformen gehen sollte, dann müssten eben bestimmte Standards her, z.B. eine Plattform über die dann alle Spiele laufen.
Und wozu bitte?
 
AW: AC

Shadow_Man am 30.08.2008 16:58 schrieb:
Dabei müssten gerade beim PC endlich mal gewisse Standards her...
Das würde aber der Natur des PCs irgendwie widersprechen. Das Medium lebte bisher immer davon, extrem unübersichtlich und bisweilen anstrengend für den Endkunden zu sein. Welche Hardware-Kombination? Muss ich mit Windows arbeiten, oder würde auch Linux reichen? Sicherheit? Slots, SLI, DX9 oder 10? Timig und OC-Fähigkeit des Arbeitsspeichers? Kostenpflichtiges Kompressionsprogramm oder Freeware? Geht es um Standards bei den Spielen, dann fangen die Probleme auch erst an. Steam ist für einige Kunden doof, Kooperationen zwischen Valve und EA / Activision / Co sind angeblich doof. Produktregistrierungen sind doof. Eine einzelne Plattform mit Monopolcharakter ist sowieso doof, weil diese dem Kunden noch mehr Diktate aufzwingen kann. Den Standard will ich sehen, der den PC-Markt auch nur im Ansatz befriedigen dürfte...und den PC zur Konsole zu machen (DER Inbegriff eines Standards) dürfte für viele - z.B. auch dich - einem Suizid gleichkommen.
sonst wandern immer mehr Leute zu den Konsolen ab :-(
Verübeln kann man es den Leuten kaum. Was einfacher und übersichtlicher ist, wird immer gerne frequentiert. Zumal der Trend zu Zweit- oder Drittgeräten immer stärker wird. 1 - 2 Computer (1 PC + 1 Notebook), dann eben Konsole, Handy mit Spielfunktion (iPhone + Spore oder Homebrew), tragbare Konsole...

Tja Shadow, Leute mit deiner Einstellung sterben eben langsam aus. ALLES auf EINEM Gerät geht nicht mehr - jedenfalls nicht mehr zu FAIREN und ÜBERSCHAUBAREN Konditionen. ;-)

Regards, eX!
 
AW: AC

eX2tremiousU am 30.08.2008 18:05 schrieb:
Tja Shadow, Leute mit deiner Einstellung sterben eben langsam aus. ALLES auf EINEM Gerät geht nicht mehr - jedenfalls nicht mehr zu FAIREN und ÜBERSCHAUBAREN Konditionen. ;-)

Regards, eX!

Das hat nicht nur mit Einstellung zu tun, sondern auch mit dem Geldbeutel. ;) Mehrere Systeme zu haben, bedeutet auch gleichzeitig mehr Ausgaben und das Geld dazu hätte ich gar nicht. ;-)
 
AW: AC

Zunächst mal freue ich mich über den guten Platz von Drakensang - mit kundenfreundlichem Verkauf, einer guten Ausstattung und einem guten (nicht zu actionreichen) CRPG der alten Schule (obwohl es den Harcore - CRPGern wahrscheinlich immer noch nicht weit genug in die Tiefe geht) kann der Hersteller immer noch ein gutes Ergebnis einfahren.

Kundenfreundlicher Verkauf - genau das hat ME nicht geschafft. Da ich auf meinem Game - PC kein INternet habe und ME nun wirklich nicht so riesig ist (aber sicher auch gut), dass ich es mir deswegen anschaffen würde, werde ich mir ME erst als Budgetversion ohne Onlineaktivierung zulegen. Ich hoffe nur, dass Dragon Age nicht auch solch eine Onlineaktivierung voraussetzt.

Gerade bei Drakensang kommt es auf gute Verkaufszahlen an - Bioware hat genügend andere heiße Eisen im Feuer. Daher hoffe ich auf mind. 100.000 weltweit verkaufte Spiele, damit es eine Fortsetzung gibt.

Sicher sind die Zahlen nicht wirklich aussagekräftig - geben aber eine Tendenz vor: Casualgames sind zum Glück kaum vorhanden (außer, man zählt die Sims dazu) - zum Vollpreis wird diese auch niemand kaufen (ebenso auch das enttäuschende Space Siege). Ich hoffe, dass die Entwickler weiterhin auf in die Tiefe gehende SPiele (insb. CRPG der Sorte Drakensang) setzen - die Verkaufszahlen geben ihnen noch recht.
 
AW: AC

Shadow_Man am 30.08.2008 18:45 schrieb:
eX2tremiousU am 30.08.2008 18:05 schrieb:
Tja Shadow, Leute mit deiner Einstellung sterben eben langsam aus. ALLES auf EINEM Gerät geht nicht mehr - jedenfalls nicht mehr zu FAIREN und ÜBERSCHAUBAREN Konditionen. ;-)

Regards, eX!

Das hat nicht nur mit Einstellung zu tun, sondern auch mit dem Geldbeutel. ;) Mehrere Systeme zu haben, bedeutet auch gleichzeitig mehr Ausgaben und das Geld dazu hätte ich gar nicht. ;-)
Alles eine Frage der Einteilung. Jetzt wo ich mit mehreren Systemen spiele, spare ich sogar noch Geld. Klingt komisch, ist aber so. Früher habe ich für den PC jeden Mist gekauft, und auch gerne pro Monat 3 Vollpreisspiele erworben (damals in einem Monat Joint Ops, Söldner und BF Vietnam). Jetzt suche ich nur noch die absoluten Sahnestücke raus, und leihe Spiele die nur mittelmäßig sind aus der Videothek oder spiele diese eben bei Freunden. Bei PC-Spielen mit Aktivierungsgedöns gibt es ja oftmals keine Leihversionen mehr, und die fallen dann komplett raus. Am Ende steht dann als großer Nenner "nur" der Investitionspreis in eine Plattform. Früher habe ich alle 3 - 6 Monate eine neue Komponente für den PC gekauft. Heute entfällt das, und seit 2.5 Jahren nutze ich ein unverändertes System. 2008 habe ich KEIN einziges PC-Spiel gekauft und behalten, dass teurer war als 10 Euro. Für Wii waren es 150 Euro und für den DS insgesamt 60 Euro. Das ist zwar noch immer viel Geld, aber früher gab ich pro Quartal 200 Euro für Hardware oder Software aus - für EIN System. Es gibt natürlich auch die wahren Freaks, die fast jedes Spiel für jede Plattform kaufen, aber dafür ist mir mein Geld nun wirklich zu schade, und das Hobby des „Games“ ist da nicht relevant genug, um solche Investitionen mit dem Gewissen zu vereinbaren.

Ganz klar: 70 Euro für ein Assassins Creed oder Stranglehold auf PS3 würde ich garantiert nicht zahlen. 60 Euro sind das Maximum pro Titel, und zwar nur für Titel, die wirklich Ausnahmeerscheinungen sind.
...
Und dass ein WoW-Spieler, der monatlich immerhin auch Geld aus dem Fenster schleudert, mal über von Ausgaben philosophiert, hätte ich auch nicht gedacht. ^^

Regards, eX!
 
AW: AC

eX2tremiousU am 30.08.2008 20:50 schrieb:
Shadow_Man am 30.08.2008 18:45 schrieb:
eX2tremiousU am 30.08.2008 18:05 schrieb:
Tja Shadow, Leute mit deiner Einstellung sterben eben langsam aus. ALLES auf EINEM Gerät geht nicht mehr - jedenfalls nicht mehr zu FAIREN und ÜBERSCHAUBAREN Konditionen. ;-)

Regards, eX!

Das hat nicht nur mit Einstellung zu tun, sondern auch mit dem Geldbeutel. ;) Mehrere Systeme zu haben, bedeutet auch gleichzeitig mehr Ausgaben und das Geld dazu hätte ich gar nicht. ;-)
Alles eine Frage der Einteilung. Jetzt wo ich mit mehreren Systemen spiele, spare ich sogar noch Geld. Klingt komisch, ist aber so. Früher habe ich für den PC jeden Mist gekauft, und auch gerne pro Monat 3 Vollpreisspiele erworben (damals in einem Monat Joint Ops, Söldner und BF Vietnam). Jetzt suche ich nur noch die absoluten Sahnestücke raus, und leihe Spiele die nur mittelmäßig sind aus der Videothek oder spiele diese eben bei Freunden. Bei PC-Spielen mit Aktivierungsgedöns gibt es ja oftmals keine Leihversionen mehr, und die fallen dann komplett raus. Am Ende steht dann als großer Nenner "nur" der Investitionspreis in eine Plattform. Früher habe ich alle 3 - 6 Monate eine neue Komponente für den PC gekauft. Heute entfällt das, und seit 2.5 Jahren nutze ich ein unverändertes System. 2008 habe ich KEIN einziges PC-Spiel gekauft und behalten, dass teurer war als 10 Euro. Für Wii waren es 150 Euro und für den DS insgesamt 60 Euro. Das ist zwar noch immer viel Geld, aber früher gab ich pro Quartal 200 Euro für Hardware oder Software aus - für EIN System. Es gibt natürlich auch die wahren Freaks, die fast jedes Spiel für jede Plattform kaufen, aber dafür ist mir mein Geld nun wirklich zu schade, und das Hobby des „Games“ ist da nicht relevant genug, um solche Investitionen mit dem Gewissen zu vereinbaren.

Ganz klar: 70 Euro für ein Assassins Creed oder Stranglehold auf PS3 würde ich garantiert nicht zahlen. 60 Euro sind das Maximum pro Titel, und zwar nur für Titel, die wirklich Ausnahmeerscheinungen sind.
...
Und dass ein WoW-Spieler, der monatlich immerhin auch Geld aus dem Fenster schleudert, mal über von Ausgaben philosophiert, hätte ich auch nicht gedacht. ^^

Regards, eX!

Hehe, naja WoW kostet ja nur ein paar Euro im Monat, das ist ja was anderes. Nur als Beispiel: Wenn ich mir jetzt zusätzlich eine Konsole anschaffen müsste, wäre das mit vielen Kosten verbunden. Denn erstens bräuchte ich nicht nur die Konsole und Spiele dazu, sondern auch noch einen neuen Fernseher, weil das alles auf meiner alten, kleinen Kiste gar nicht mehr laufen würde. Da wären bei mir also locker mal 1000 Euro weg. Für das Geld widerum könnte man sich ja einen Top-PC leisten, also stecke ich das Geld lieber gleich in PC Sachen und hab meiner Meinung nach mehr davon, aber das muss jeder wie gesagt selbst wissen.
 
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