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Bethesda Softworks will nicht nur Elder Scrolls-Spiele entwickeln

Berichtige mich, wenn ich mich irre, aber hast du Skyrim gerade als Hack'n'Slay Action-RPG bezeichnet?
Ja, genau dafür halte ich es, warum?

Die Kämpfe erfordern null Taktik bzw. Geschick, die Story ist zum Einschlafen langweilig und fade inszeniert, es gibt praktisch kein Choice&Consequence und und man läuft eigentlich nur durch die Gegend bzw. Dungeons und töten den 1000. Banditen, den 1000. Riesen, den 1000. Drachen oder sonstwas.....das ist für mich so ziemlich die Definition eines Action-RPGs mit Hack'n'Slay Kampfsystem....die Gegnerdichte mag zwar deutlich geringer sein als in Spielen wie Diablo und Co., aber grundsätzlich vom Gameplay ist es kaum verschieden....und die Pausen zwischen den Kämpfen werden dann einfach mit Welt anschauen und sinnlos quasseln (was Skyrim ein wenig von reinen Action-RPGs abhebt) verbracht.... ;-)

Skyrim hat mich eigentlich nie wirklich angeödet. Tatsächlich hat es meinen Erkundungsdrang doch immer wieder geweckt und es hat Spaß gemacht. Nur hat man selbst in Skyrim irgendwann alles gesehen.
Richtig, Skyrim zieht die größte Begeisterung aus seiner Welt. Man möchte alles mal sehen. Aber weder das Gameplay noch die Story noch die Quests sind inspirierend oder motivieren großartig zum Weiterspielen, zumindest ist das meine Meinung. Ich persönlich kann zumindest aus reinen Sandbox-Spielen keine große Begeisterung mehr ziehen.....

Allerdings ist, wie BuffaloBilI schon sagte, weniger oft einfach mehr. Weniger Dungeons, dafür aber eventuell größere. Und mehr von Hand gebaut, als immer wieder die gleichen Bäume zu platzieren. Vor allem sollte Bethesda sich für TES6 mehr Mühe dabei geben, den Spieler in ein lockeres (!) Korsett zu zwängen. Konsequenzlose Freiheit ist in meinen Augen falsch. Es sollte, meiner Meinung nach, allein schon die Klassenwahl Konsequenzen mit sich ziehen. Beispielsweise ist die Magiergilde logischerweise für einen Krieger nicht machbar. Umgekehrt genauso.
Ich könnte dir nicht mehr zustimmen hier.... :-) :-) :-)

Vielleicht zeigt ja The Witcher 3 - sofern es auch hält, was es verspricht - , was Bethesda falsch gemacht hat und was man besser machen kann.
DAS hoffe ich auch. Wobei ich die Befürchtung habe, dass Open World dem Spielprinzip der Serie nicht unbedingt zugute kommt... :-|
 
Ja, genau dafür halte ich es, warum?

Die Kämpfe erfordern null Taktik bzw. Geschick, die Story ist zum Einschlafen langweilig und fade inszeniert, es gibt praktisch kein Choice&Consequence und und man läuft eigentlich nur durch die Gegend bzw. Dungeons und töten den 1000. Banditen, den 1000. Riesen, den 1000. Drachen oder sonstwas.....das ist für mich so ziemlich die Definition eines Action-RPGs mit Hack'n'Slay Kampfsystem....die Gegnerdichte mag zwar deutlich geringer sein als in Spielen wie Diablo und Co., aber grundsätzlich vom Gameplay ist es kaum verschieden....und die Pausen zwischen den Kämpfen werden dann einfach mit Welt anschauen und sinnlos quasseln (was Skyrim ein wenig von reinen Action-RPGs abhebt) verbracht.... ;-)

Richtig, Skyrim zieht die größte Begeisterung aus seiner Welt. Man möchte alles mal sehen. Aber weder das Gameplay noch die Story noch die Quests sind inspirierend oder motivieren großartig zum Weiterspielen, zumindest ist das meine Meinung. Ich persönlich kann zumindest aus reinen Sandbox-Spielen keine große Begeisterung mehr ziehen.....

Ich könnte dir nicht mehr zustimmen hier.... :-) :-) :-)

DAS hoffe ich auch. Wobei ich die Befürchtung habe, dass Open World dem Spielprinzip der Serie nicht unbedingt zugute kommt... :-|


Bezüglich Kampfsystem...ich habe erst vor einigen Wochen sowohl Morrowind nochmals gespielt (wenn auch nicht allzu lange), als auch Oblivion. Und der Hack'n'Slay-Vergleich passt da eher weniger. Oblivion bietet nahezu das selbe Kampfsystem, während Skyrim lediglich die Möglichkeit bietet, zwei Waffen zu tragen oder Zauber + Waffe zu führen. Aber letztendlich bieten beide Spiele den selben Anspruch. Und besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden ist Skyrim bisweilen bockschwer.

Skyrim ist zudem kampflastiger. Es gibt weit weniger Quests, die sich durch geschicktes Handeln und Redekunst lösen lassen. Wo wir wieder bei den angesprochenen Konsequenzen wären.


Bezüglich The Witcher 3...ich bin da einfach vorsichtig optimistisch bis skeptisch. Bei der Größe der versprochenen Welt wird das Spiel vermutlich an zig Klon-NPCs kranken, wie es im 1. Teil der Fall war.
 
Bezüglich Kampfsystem...ich habe erst vor einigen Wochen sowohl Morrowind nochmals gespielt (wenn auch nicht allzu lange), als auch Oblivion. Und der Hack'n'Slay-Vergleich passt da eher weniger. Oblivion bietet nahezu das selbe Kampfsystem, während Skyrim lediglich die Möglichkeit bietet, zwei Waffen zu tragen oder Zauber + Waffe zu führen. Aber letztendlich bieten beide Spiele den selben Anspruch. Und besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden ist Skyrim bisweilen bockschwer.
Skyrim ist doch nicht bockschwer. Irgendwann ist man gnadenlos overpowered und haut die meisten Gegner mit einem Schla aus den Latschen, selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad.... :-B :-D

Ich halte übrigens alle TES-Spiele für Action-RPGs mit großen Hack'n'Slay Einschlag....;-)

Skyrim ist zudem kampflastiger. Es gibt weit weniger Quests, die sich durch geschicktes Handeln und Redekunst lösen lassen. Wo wir wieder bei den angesprochenen Konsequenzen wären.
Zustimmung. :-)

Bezüglich The Witcher 3...ich bin da einfach vorsichtig optimistisch bis skeptisch. Bei der Größe der versprochenen Welt wird das Spiel vermutlich an zig Klon-NPCs kranken, wie es im 1. Teil der Fall war.
Naja, 1000 verschiedene NPCs werden sie schon nicht machen, aber mehr als 10 werden es schon seit. Wenn sie 50-100 verschiedene NPCs erstellen mit zufällig bestimmter Kleiung (je nach Region), dann sorgt das schon für die nötige Abwechslung....;-)

Ich habe größere Bedenken, was das "Pacing" der Story anbetrifft. Die meisten Open World Spiele kranken (naturgemäß) daran, dass man nur sehr schwer einschätzen kann, wann der Spieler was macht und in welcher Reihenfolge. Daher ist eine immersive und fesselnde Story eher schwer zu erzählen, zumal wenn es sich um "realitische" (d.h. in ihrer Spielwelt realistisch) Geschichten und dazu noch um RPGs mit Austiegen etc. handelt. Die haben dazu sogar noch ein Balancingproblem.... :-|
 
Skyrim ist doch nicht bockschwer. Irgendwann ist man gnadenlos overpowered und haut die meisten Gegner mit einem Schla aus den Latschen, selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad.... :-B :-D

Ich halte übrigens alle TES-Spiele für Action-RPGs mit großen Hack'n'Slay Einschlag....;-)
Das ist aber "nur" ein Balancingproblem, was durch das Sandbox-Prinzip entsteht. Man kann alles machen und irgendwann hat man einen Magier in schwerer Drachenknochenrüstung, der ein Zweihandschwert führen kann, mit dem Bogen um sich ballert und sämtliche Berufe und Magierschulen beherrscht. Das hat nichts mit Hack'n Slay zu tun. Das ist schlicht ein massives Balancingproblem.

Naja, 1000 verschiedene NPCs werden sie schon nicht machen, aber mehr als 10 werden es schon seit. Wenn sie 50-100 verschiedene NPCs erstellen mit zufällig bestimmter Kleiung (je nach Region), dann sorgt das schon für die nötige Abwechslung....;-)

Ich habe größere Bedenken, was das "Pacing" der Story anbetrifft. Die meisten Open World Spiele kranken (naturgemäß) daran, dass man nur sehr schwer einschätzen kann, wann der Spieler was macht und in welcher Reihenfolge. Daher ist eine immersive und fesselnde Story eher schwer zu erzählen, zumal wenn es sich um "realitische" (d.h. in ihrer Spielwelt realistisch) Geschichten und dazu noch um RPGs mit Austiegen etc. handelt. Die haben dazu sogar noch ein Balancingproblem.... :-|

Zustimmung. ^^
 
Das ist aber "nur" ein Balancingproblem, was durch das Sandbox-Prinzip entsteht. Man kann alles machen und irgendwann hat man einen Magier in schwerer Drachenknochenrüstung, der ein Zweihandschwert führen kann, mit dem Bogen um sich ballert und sämtliche Berufe und Magierschulen beherrscht. Das hat nichts mit Hack'n Slay zu tun. Das ist schlicht ein massives Balancingproblem.
Hack'n'Slay deshalb, weil man einfach auf den Gegner draufhaut oder Zauber wirkt. Es gibt kein Ausweichen, kein Abrollen, keine wirklichen Taktiken usw. Einfach den Gegner in Echtzeit totklicken, das ist angesagt....für mich ist das Hack'n'Slay in Reinform.

Das Balancing ist eine andere (große) Baustelle....;)
 
Hack'n'Slay deshalb, weil man einfach auf den Gegner draufhaut oder Zauber wirkt. Es gibt kein Ausweichen, kein Abrollen, keine wirklichen Taktiken usw. Einfach den Gegner in Echtzeit totklicken, das ist angesagt....für mich ist das Hack'n'Slay in Reinform.

Das Balancing ist eine andere (große) Baustelle....;)

Ich glaube, wir haben jeweils ein anderes TES gespielt. In Skyrim war ich mit "einfach totklicken" nie sehr weit gekommen.
 
Ich glaube, wir haben jeweils ein anderes TES gespielt. In Skyrim war ich mit "einfach totklicken" nie sehr weit gekommen.

Da sieht man mal wie weit er gespielt hat :ugly:

Einfache einzelne Mobs kann man totklicken, aber ich hatte genügend Situationen (mehrere Gegner, stärkere Gegner, Drachen) in denen ich ganz schön flink sein musste und "einfach totklicken" auch in Tod resultiert hat - in meinen.

@Topic
Ein Dishonored Nachfolger würde ich begrüßen.
 
Da sieht man mal wie weit er gespielt hat :ugly:

Einfache einzelne Mobs kann man totklicken, aber ich hatte genügend Situationen (mehrere Gegner, stärkere Gegner, Drachen) in denen ich ganz schön flink sein musste und "einfach totklicken" auch in Tod resultiert hat - in meinen.

Ich glaube, das liegt eher am Wort "totklicken" selbst. Ich meine damit einfach eine "simples" Echtzeit-Kampfsystem, er meint damit wahrscheinlich was anderes. ;)

Wobei du mit den Mobs natürlich absolut Recht hast, vor allem im "Endgame". :-P

@Topic
Ein Dishonored Nachfolger würde ich begrüßen.
Absolut. Aber das macht ja nicht Bethsoft sondern Arkane. ;-)
 
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