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Bericht sagt: Beyond Good and Evil 2 ist noch Jahre entfernt

ZgamerZ

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Also für ein Experiment wurden mir dazu zu viele Ressourcen verwendet.. vielleicht begann es mal als solches?
Aber auch dann ist völlig was aus dem Ruder gelaufen.

Developementhell muss man sich denke ich in diesen besonders ausufernden Fällen ein bisschen so vorstellen, wie jemanden, der bis zu den Kniegelenken im Treibsand steck, versucht sich selber auszubuddeln und dabei immer weiter einsinkt, was ihn nur noch mehr darin bestärkt, mit der begonnenen Tätigkeit weiterzumachen. Sprich: Mit jedem weiteren Arbeitsschritt, den du an deinem Spiel tätigst, wächst die Unsicherheit, weshalb man das fertiggestellte wieder ändert, weiter poliert oder noch mehr hinzufügt, was dann, weil nun noch mehr Zeit und Energie reingeflossen ist, den inneren Druck weiter aufbaut, was wieder die Unsicherheit nährt... So ziemlich jeder der irgendwie gestalterisch tätig war, wird dieses Gefühl, das zu einer regelrechten Sucht werden kann, kennen.

Ich könnte mir denken, es fing an als "Schauen wir mal"-Experiment an und wurde dann immer größer und gewaltiger - Und mittlerweile sind alle die daran sitzen schlicht zu besessen von ihrem Werk, dass sie den Baum vor lauter Wald nicht mehr sehen können. Und das vielleicht auch gar nicht (mehr) wollen. Wobei jeder, vom Conceptartist bis hoch zum Manager in seiner eigenen "Fearbubble" feststeckt.
 

McDrake

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Developementhell muss man sich denke ich in diesen besonders ausufernden Fällen ein bisschen so vorstellen, wie jemanden, der bis zu den Kniegelenken im Treibsand steck, versucht sich selber auszubuddeln und dabei immer weiter einsinkt, was ihn nur noch mehr darin bestärkt, mit der begonnenen Tätigkeit weiterzumachen. Sprich: Mit jedem weiteren Arbeitsschritt, den du an deinem Spiel tätigst, wächst die Unsicherheit, weshalb man das fertiggestellte wieder ändert, weiter poliert oder noch mehr hinzufügt, was dann, weil nun noch mehr Zeit und Energie reingeflossen ist, den inneren Druck weiter aufbaut, was wieder die Unsicherheit nährt... So ziemlich jeder der irgendwie gestalterisch tätig war, wird dieses Gefühl, das zu einer regelrechten Sucht werden kann, kennen.

Ich könnte mir denken, es fing an als "Schauen wir mal"-Experiment an und wurde dann immer größer und gewaltiger - Und mittlerweile sind alle die daran sitzen schlicht zu besessen von ihrem Werk, dass sie den Baum vor lauter Wald nicht mehr sehen können. Und das vielleicht auch gar nicht (mehr) wollen. Wobei jeder, vom Conceptartist bis hoch zum Manager in seiner eigenen "Fearbubble" feststeckt.
Erinnert mich doch einw enig an Starcitizen
*wergrenn*
 

ZgamerZ

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Und mich an das "Bioshock im Weltall" von Ghost Story Games... "Immer wenn wir etwas haben das gut funktioniert, dann beschließt Ken, es wieder zu verwerfen, weil er schon wieder eine bessere Idee hat, es ist sehr frustrierend".

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