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Ballerspaß 2012: Auf diese Ego-Shooter freuen wir uns - was sind eure Favoriten?

Der Oberbegriff für Ego-Shooter und Tacktik-Shooter ist Shooter.....logisch, oder?
du willst denk ich mal shadowman richtiger weise aufzeigen daß seine aussage "taktik shooter ist untergenre des ego shooters" falsch ist, denn es gibt auch taktikshooter die nur 3rd person und keine firstperson sicht anbieten

und es gibt spiele wie flashoint, hitman etc wo man zwischen first und third person wechseln kann usw und so fort

ausgang war aber die merkwürdige aussage "Arma III ist aber kein Ego-Shooter, sondern eher Taktik" und das ist auf jeden fall quatsch
arma kann auf jeden fall unter egoshooter aufgeführt werden - darauf können sich glaub ich alle (bis auf den toten ritter) einigen

btw falls ein arma 3 2012 erscheinen sollte, dann würd ich mich persönlich erst 2013 drüber freuen - erfahrungsgemäß brauchen die ja ne weile um ihre nicht so tollen releaseversionen ordentlich lauffähig zu machen ;-)
 
Metro Last Light: Hoffentlich wieder eine hammer Atmosphäre. Aber nur mit Ranger Hardcore Schwierigkeitsgrad pls.

Dishonored: Wenn das so wird wie angekündigt (und nicht um zahlreiche Features gekürzt wie Dark Messiah), dann freu ich mich darauf wie ein frisch gebackener Gipfel.
 
du willst denk ich mal shadowman richtiger weise aufzeigen daß seine aussage "taktik shooter ist untergenre des ego shooters" falsch ist, denn es gibt auch taktikshooter die nur 3rd person und keine firstperson sicht anbieten

und es gibt spiele wie flashoint, hitman etc wo man zwischen first und third person wechseln kann usw und so fort

ausgang war aber die merkwürdige aussage "Arma III ist aber kein Ego-Shooter, sondern eher Taktik" und das ist auf jeden fall quatsch
arma kann auf jeden fall unter egoshooter aufgeführt werden - darauf können sich glaub ich alle (bis auf den toten ritter) einigen

btw falls ein arma 3 2012 erscheinen sollte, dann würd ich mich persönlich erst 2013 drüber freuen - erfahrungsgemäß brauchen die ja ne weile um ihre nicht so tollen releaseversionen ordentlich lauffähig zu machen ;-)

Okay, ihr habt natürlich recht, mein Fehler. Daran sieht man aber auch, dass das gar nicht so einfach ist, Spiele in gewisse Kategorien/Genres einzuteilen :-B
 
es soll ja auch ein neues Rainbow Six geben, wobei der Trailer sehr nach "Weichspülung" aussieht.
 
Mit Metro last Light wird dann auch der Rechner aufgerüstet :)
Bioshock Inifinte - ich bin sooo gespannt!
Far Cry 3 - mal abwarten!
Dishonored, les ich grad zum ersten Mal....mal informieren ^^
Tribes: Ascend - auch mal informieren
und das neue Rainbiw six kommt eh erst 2013 :)
 
du willst denk ich mal shadowman richtiger weise aufzeigen daß seine aussage "taktik shooter ist untergenre des ego shooters" falsch ist, denn es gibt auch taktikshooter die nur 3rd person und keine firstperson sicht anbieten

und es gibt spiele wie flashoint, hitman etc wo man zwischen first und third person wechseln kann usw und so fort

ausgang war aber die merkwürdige aussage "Arma III ist aber kein Ego-Shooter, sondern eher Taktik" und das ist auf jeden fall quatsch
arma kann auf jeden fall unter egoshooter aufgeführt werden - darauf können sich glaub ich alle (bis auf den toten ritter) einigen

btw falls ein arma 3 2012 erscheinen sollte, dann würd ich mich persönlich erst 2013 drüber freuen - erfahrungsgemäß brauchen die ja ne weile um ihre nicht so tollen releaseversionen ordentlich lauffähig zu machen ;-)

Ja das wollte ich richtigstellen. Zu ArmA III wollt ich halt nix sagen ;)
 
Am meisten freuen tue ich mich derzeit auf Bioshock Infinite und Prey 2.

Infinite wird hoffentlich mit etlichen beeindruckenden Szenarien und einer fesselnden Story aufwarten. Wenn das ganze Spiel sich so genial spielen wird wie die dieses Jahr veröffentlichte Demo, kommt da mit Sicherheit eins der Spielehighlights 2012 raus.

Bei Prey 2 war ich am Anfang auch sehr skeptisch, vor allem die Umsetzung der Parcour artigen Verfolgungspassagen hab ich mir schwierig vorgestellt.. Aber das Gameplay was Bethesdas auf der GC dieses Jahr gezeigt hat, hat mich sehr optimistich gestimmt. Sieht alles sehr schnell und intuitiv aus und auch das Open World Szenario, sowie die Shooter-Passagen haben sehr stimmig ausgesehen. Obwohl es viele Spielereien aus dem ersten Teil nicht mehr gibt, denke ich wird Prey 2 ein würdiger Nachfolger.

Genial aussehen (zumindest von der Grafik) tut natürlich Metro Last Light. Der Vorgänger hat mir allerdings weniger gefallen, deswegen werd ich da erstmal abwarten ;-)

Außerdem kommt ja noch Borderlands 2, das kauf ich mir auf jeden Fall wird mit Sicherheit genauso schön süchtig machen wie der erste Teil
Wird definitiv ein gutes Jahr :-D
 
Am meisten freue ich mich davon auf Far Cry 3 - aber nach dem Katastophalen Vorgänger bleibe ich erstmal skeptisch.
Am meisten (auch wenn kein Ego-S.) freue ich mich aber auf den neuen Hitman !!
 
Metro: Last Light und Spec Ops The Line! Diese beiden Spiele werden interesant sein, auf grund der Story allein schon! ;)
 
@Corsa

Ich habe ja auch gesagt ARMA III ist aber kein Ego-Shooter, sondern eher Taktik ;-) Schon klar, dass man das Spiel aus der Ego-Perspektive steuert (man kann es aber auch aus der Third-Person-Sicht spielen) Jedenfalls hebt es sich von den normalen Ego-Shootern stark ab, indem es taktischer zugeht, als etwa in einem Cod oder BF. Das war damit gemeint. -> Aber ist ja auch egal.

Btt: Bis dato interessiert mich eigentlich nur Bioshock Infinite und Metro 2034 (beides Games, deren Vorgänger richtig gut waren!)
Vielelicht kommt ja noch die ein oder andere Überraschung oder zumindest die Ankündigung.
Wenn man es aber so sieht, wie viele Spiele 2011 als groß angekündigt und dann ziemlich in den Sand gesetzt wurden, geföllt es mir lieber ein paar richtig gute Spiele zu haben, statt jede Menge mittelmäßiger.
 
Bioshock okay, Metro wohl eher wenn es wieder für 2,49 zu haben ist, Dishonored mal sehen, Gotham Impostors nicht mein Fall, Tribes auch nicht, Syndicate sage ich schon nein weil man den Fans in den Arsch tritt, Far Cry ist eine dauerhafte Markenvergewaltigung, Prey hadert auch mit der Kontinuität bisher - ja ist es denn so schwer seinem Namen gerecht zu werden? Sogar Bioshock scheint Probleme damit zu haben, man könnte meinen Videospielentwickler sind wirklich zu dumm dafür. Letzten Endes allerdings wird wohl Spec Ops am interessantesten und dennoch, irgendwie ist die Auswahl doch wieder Mau, wenn gleich sie teilweise wie Dishonored Interesse erweckt. Aber aufgrund von Sexismus geht mir das ganze Genre schon auf den Keks. Frauen dürfen nur Nebendarstellerinnen sein. Tolles Weltbild. Kein Wunder dass weniger Frauen solche Spiele spielen, wenn man so ein Gedankengut vertritt.
 
Zuletzt bearbeitet:
...Aber aufgrund von Sexismus geht mir das ganze Genre schon auf den Keks. Frauen dürfen nur Nebendarstellerinnen sein. Tolles Weltbild. Kein Wunder dass weniger Frauen solche Spiele spielen, wenn man so ein Gedankengut vertritt.
Wie meinen? Es gibt reichlich Shooter die weibliche Hauptdarsteller haben: Rubi aus Wet, Bayonetta aus dem gleichnamigen Spiel, Angie aus Psychotoxic, Cate aus Nolf - immer wenn es Sinn gemacht hat für ne Story nen weiblichen Hauptdarsteller zu haben wurde das genutzt.

Denk eher, daß Spieleentwickler gern Mädels als Darsteller einsetzen ;-)
Ein Titel wie Oni hät ich zb mit ner männlichen Hauptrolle ggf gar nicht gespielt - mir war das Mädel extrem symphatisch ;-)

Daß man in Kriegsszenarien strikt Kerle nimmt ist denk ich mal verständlich - das ist halt auch Storybedingt.
Bei "Special Force" Einheiten hingegen wie Rainbow Six hat du wiederum Frauen weil ja nix dagegen spricht.

Warum auf Konsole mehr Mädel in die Action geschickt werden als auf PC Spielen hmmm... das kann ich Dir natürlich nicht beantworten, wenn dann findest Du die Gründe aber eher bei den Spielekäufern als bei den Herstellern.
 
Wet ist ein Third-Person Shooter und auch Bayonetta gehört einem anderen Genre an, es sei denn man möchte ernsthaft Bayonetta Dante und Bayonetta als Konkurrenten zu Bioshock stellen. Nein, am Ende hat man extrem wenige Frauen ganz speziell in Ego-Shootern. Gern werden sie in Nebenrollen besetzt und selbst da maßgeblich als Eyecandy, nicht etwa als starke Charaktere die sich erwehren können. Klar, es gibt Frauen in den Hauptrollen wie bei Nolf und das ist auch toll aber das sind eben immer wieder einzelne Höhepunkte. Man könnte bei Ego-Shootern in der Moderne wohl maßgeblich zwei Titel nennen. Portal und Mirrors Edge. Faszinierend ist, dass sich beide Titel dadurch auszeichnen, dass sie vollkommen anders sind. Qualität fordert eben eine gewisse Fähigkeit über den Tellerrand hinauszusehen oder aber auch genau das Gegenteil zutun. Frauen begegnen uns jeden Tag, viele von uns sind Frauen und wer nicht allzu blöde ist, der weiß auch dass es ihnen nicht an Fähigkeiten mangelt, geschweige denn nimmt er an sie wären eine eigene Spezies deren Individuen alle gleich sind.

Es ist nicht verständlich, auch nicht Storybedingt, in Kriegsszenarien ständig Kerle zu nehmen. Das entspringt einem obsoleten Gedankengut und dem leidigen Fakt, dass Emanzipation Zeit braucht. Rassismus wurde auch schon vor langer Zeit "abgeschafft" aber es dauert bis es in den Köpfen der Menschen ist. Nicht anders ist es bei der Gleichberechtigung, Frauen wie Männer wurden Jahrhunderte und Jahrtausende indoktriniert, es braucht Generationen den tief in der Gesellschaft verwurzelten Sexismus zu beseitigen aber wir würden es uns doch auch nicht mehr wagen Schwarze als Affen oder Chinesen als Hasenzähnige Idioten darzustellen, geschweige denn diskriminieren wir Juden weil es ja schon immer so war. Videospielentwickler ruhen sich auf Klischees auf, es kostet weniger, man muss sein Gehirn nicht anstrengen und der Videospieler? Na wenn der Blöde ist, ist das doch nur wünschenswert, was gibt es denn besseres als einen Deppen als Kunden? Blöderweise stagniert dadurch ein ganzes Medium, wenn es nicht sogar Gefahr läuft zu degenerieren. Vielleicht braucht die Videospielindustrie mal ein modernes Entnazifizierungsverfahren (immerhin scheinen Asiaten und Schwarze auch etwas unterrepräsentiert). Natürlich nicht verordnet, denn Zensur ist etwas das nicht existieren darf. Eine kritische Art der Aufnahme von Seiten der Medien und Konsumenten wäre aber wünschenswert. Denn dass Frauen Spaß an einem so gewaltigen Medium empfinden, kann doch nur im Interesse aller sein und eine Weiterentwicklung abseits von Grafik, in Dramaturgie, Charaktertiefe und so weiter und so fort, doch auch.
 
Ganz genau, Wet und Bayonetta sind keine Egoshooter, d.h. man sieht den Protagonisten, oder in diesen Fällen die Protagonistin, von aussen. Das macht es für männliche Spieler natürlich interessanter. In einem Egoshooter sieht man die eigene Figur in der Regel nicht, also ist alles was übrig bleibt, dass man vom Spiel gesagt bekommt "Du bist eine Frau", und das macht es wohl für die meisten Männer schwieriger sich mit der Figur zu identifizieren.
Ich glaube nicht, dass die Entwickler oder die Spieler unbedingt sexistische Absichten haben, aber Egoshooter werden nunmal vorwiegend von Männern gespielt.
Interessant wäre da die Frage, ob vielleicht mehr Frauen spielen würden, wenn man diese ganzen Klischees von Shootern mal abbauen würde.

Vor einiger Zeit hatte einer der Mirrors Edge Entwickler ja mal sein Bedauern geäussert über ein "Facelift" Photoshop das irgendwer für Faith gemacht hatte (Dickere Brüste etc.) weil er meinte, dass es schade sei, dass weibliche Figuren immer diesem Schönheitsstandard entsprechen müssen.
Wobei man aber auch sagen muss, dass männliche Charaktere ebenfalls meist idealisiert sind.
 
Die Identifikation spielt natürlich schon eine gewisse Rolle, das ist ja unter anderen ein Grund warum Frauen noch immer nur zu einem Teil Videospiele und Ego-Shooter spielen. Man darf sich aber ruhig mal darum kümmern, dies aufzulösen, denn in Wirklichkeit identifiziert man sich nicht mit diesen Personen, das ist ja nichts weiter als Selbstbetrug. Wenn jemand sagt "ich kann mich besser mit dem muskulösen 0815 Soldaten identifizieren", ist es schlichtweg eine Lüge. Diese Klischeebilder haben wohl zu 99% weder in physischer noch psychischer Hinsicht etwas mit den Menschen vor dem Bildschirm zutun, die Identifikation ist also ein Problem dass aus dem Sexismus entwachsen ist und aus der Dumpfheit. Eigentlich bedeutet das Wort ja, dass man eine Verbindung herstellen kann. Dafür bräuchte es aber eine Persönlichkeit, die gerade in Ego-Shootern oftmals fehlt und diese Persönlichkeit ist ja vollkommen unabhängig vom Geschlecht.

Was die Facelifts angeht, darauf geb ich nicht viel. Sollen doch die Menschen machen, ich wäre anstelle des Entwicklers sogar froh, wenn ich sehe dass die Menschen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das Kanon wird davon ja nicht berührt und er sollte sich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn die Geschichte die in Mirrors Edge erzählt wurde war ja auch ziemlich billig und standardgemäß.^^ Idealisiert würde ich männliche Charaktere aber nicht nennen, viel mehr passt gleichgeschaltet. Äußerlich unterscheiden sich Frauen sehr stark voneinander, die männlichen Protagonisten haben hingegen oft ein einziges Schema, hier schön dargestellt:
Brown hair and stubble: The new face of modern videogames -Destructoid
 
Es ist nicht verständlich, auch nicht Storybedingt, in Kriegsszenarien ständig Kerle zu nehmen. Das entspringt einem obsoleten Gedankengut und dem leidigen Fakt, dass Emanzipation Zeit braucht...
Sehe ich nicht so - ich war Sommer letzten Jahres beruflich beim PRT Meymaneh - dort sind vor allem Norweger stationiert, aber auch Amis und Letten. Es ist richtig, daß es mittlerweile sehr sehr viele Mädels in den Armeen gibt - aber die kämpfenden Truppe war immer noch eine reine Männersache.
Und da Kriegsshooter in der Regel nicht das Leben in der Etappe zeigen sondern den Fronteinsatz ist es halt "storybedingt" daß man nur Kerle sieht.

Bis jetzt hab ich nur einmal in den Medien was von einem Mädel bei einem wirklichen Fronteinsatz gesehen und das war bei dem Simpsons - die Mutter von Krustys Tochter, die im Goldkrieg Sadam mit nem Raketenwerfer plattmachen wollte...

Ich wähl bei UT, bei Rainbow Six etc immer ein weibliches Spielmodel - weil die Stimme einfach netter ist - aber ich "fordere" jetzt keinen Kriegsshooter mit weiblicher Storyline...

Velvet Assassin hätt ich aber schon gern gespielt - leider kam das nur mit Steamabhängigkeit...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, mit der Methode "In der Realität..." kann ich jegliche Diskrimnierung rechtfertigen. Dann erübrigt sich jede Kritik an der Darstellung von Schwarzen oder Asiaten in der Zeit der Segregation, weil es halt so ist aber ich halte das für falsch. Nur weil die Armeen der Welt noch immer Probleme damit haben eine Frau an die Front zu setzen, heisst es nicht man könne in der Fiktion nicht damit beginnen und somit natürlich auch direkt ein Bewusstsein schaffen. Nicht nur bei den männlichen, sondern auch bei den weiblichen Konsumenten. Diskriminierung, egal ob durch Rassismus oder Sexismus, ob gegen Schwule oder Transexuelle, kann sich nur deshalb Jahrzehnte hindurchziehen, weil man den Nährboden dafür aufrechterhält. Videospielentwickler sollten sich einer gewissen Verantwortung bewusst werden, nicht nur in gesellschaftlicher Hinsicht. Auch der Konsument verdient, dass man ihm Abwechslung und hohe Qualität bietet und die bekommt man nicht, wenn man man immer wieder und wieder dasselbe produziert.
 
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