Assasssin's Creed Unity: Politiker bezeichnet Spiel als Teil kapitalistischer Verschwörung

MaxFalkenstern

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MichaelG

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Man kanns auch übertreiben. Auch wenn sich AC auf historischen Schauplätzen tummelt sollte man keine historische Korrektheit verlangen. Es ist und bleibt so und so ein fiktionales Werk. Da hat Ubi vollkommen Recht.
 

Mo1270

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Ob er sich wohl über Inglorious Bastards auch beschwert hat - spielt ja auch in Frankreich :-D
 

Rdrk710

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Hm? Habe das Spiel nicht gespielt und kenne daher nur die Beschreibung aus diesem Artikel. Und dabei frage ich mich, wo denn die historische Unrichtigkeit zu finden ist?Die Geschichtsschreibung in FRANKREICH lehrt vielleicht, dass Robbespierre ein Held und Befreier war, aber das ist eben eine Sicht der Dinge...
 

Worrel

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Nun ja, der war schon nicht ohne, der Robbespierre ...:

Wikipedia schrieb:
Am 27. Juli 1793 wurde Robespierre vom Nationalkonvent zum Mitglied des zwölfköpfigen Wohlfahrtsausschusses berufen. In der Folgezeit unterstützte Robespierre alle Maßnahmen gegen sogenannte „Feinde der Revolution“, was ihm seinen Ruf als „Blutrichter“ der Französischen Revolution eintrug. [...]

[...]Im Nationalkonvent war zunächst Kritik an den Verhaftungen laut geworden, die Robespierre aber mit Drohungen zum Schweigen brachte:
„Ich behaupte, daß, wer immer in diesem Augenblick zittert, schuldig ist, denn die Unschuld hat von der öffentlichen Überwachung nichts zu befürchten.“

Insgesamt waren es in jenem April 258 Hinrichtungen auf Geheiß des Ausschusses. Im Juni 1794 gab es 688 Hinrichtungen, denn der von Robespierre und Saint-Just dominierte Wohlfahrtsausschuss erließ am 10. Juni 1794 oder 22. Prairial II mit dem so genannten Prairial-Dekret ein neues Gesetz, nach dem Angeklagten kein Rechtsbeistand zukommen durfte und jeder – selbst Konventsmitglieder – ohne einen Mehrheitsbeschluss des Konvents vor das Revolutionstribunal gebracht werden konnte. [...] Jedoch überzog Robespierre im Wohlfahrtsausschuss seinen Machtanspruch und verlor endgültig seinen Rückhalt im Konvent.

Die Begründung des Terrors gemäß Rousseau
In seiner gesamten politischen Tätigkeit bemühte sich Robespierre, die aufklärerischen Ideale Rousseaus zu verwirklichen, so wie er sie verstand. Gemäß Jean-Jacques Rousseau erzeugen alle Mitglieder einer Gemeinschaft in freiwilliger Übereinkunft einen Gemeinwillen, die volonté générale. Der Gemeinwille orientiert sich am Gemeinwohl und hat dabei immer Recht. Er gilt absolut, auch wenn Einzelne ihn ablehnen. Er ist nicht einfach der Wille der Mehrheit, sondern derjenigen, die tugendhaft und im Besitz der Wahrheit sind. Jeder, der den Gemeinwillen angreift, stellt sich außerhalb der aufgeklärten Gemeinschaft.

Für Robespierre bedeutete dies, dass die Gegner der Republik nur die Wahl zwischen einer Änderung ihrer Überzeugungen und dem Tod haben durften. Je grausamer die Regierung gegenüber den Verrätern auftrete, desto wohltätiger sei sie gegenüber den braven Bürgern, ließ Robespierre 1793 verlauten. Die Terrorherrschaft war demzufolge ein notwendiges Übel, um das Volk für den von Rousseau empfohlenen Gesellschaftsvertrag bereit zu machen. Ohne Tugend, meinte Robespierre, sei Terror verhängnisvoll, ohne Terror die Tugend machtlos.

Quelle
 

Filben

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LOL. Klar sehen einige Franzosen Robbespierre gerne als Held. Dass er aber auch unschuldige in Rahmen "seiner" (bzw. der der Jakobiner) Revolution umbrachte (entweder für die Sache oder dagegen, und dagegen hieß tot), und er deshalb auch zum Schafott gebracht wurde, scheint den Leuten entgangen zu sein. Die haben z.B. auch Antoine Laurent de Lavoisier auf dem Gewissen, einer der bedeutensten Chemiker überhaupt, der das Denken über Alchemie antiquitierte und die "moderne" Chemie einführte. Zwar hatten die Jakobiner einen Grund, weil er im Aufsichtsrat der Steuereintreiber saß und die Bürger "ausbeutete" und sich somit Vermögen anhäufte, aber er hat nie die Hand gegen jemanden erhoben. Trotzdem fiel sein Kopf. Man hätte die Leute ja auch einsperren können, aber nö, muss ja immer gleich der Kopf abgeschlagen werden.

Da diskutieren die heute noch drüber, ob die Terror-Herrschaft (denn genau das war es) der Jakobiner notwendig gewesen war und damit das kleinere Übel oder ob sie zu weit gingen. Kann man sehen wie man will, aber hachja... der gute alte Robb hat eben genug Leben auf dem Gewissen, so dass jeder seine Meinung dazu haben kann ohne politische Propaganda zu betreiben, wie hier vorgeworfen wird. Und Ubisoft sieht das (zumindest für Ihre Geschichte) eben so.

Meine persönliche Meinung: Robbespierre hat den Tod genauso verdient wie Frankreich die Revolution. Es gab keine Helden.
 
A

alu355

Guest
Ein Mann, der unser Befreier in der ersten Phase der Revolution war, wird als Monster dargestellt

Der Satz muß nur noch ein wenig umgeschrieben werden, dann ist es schon relativ nah an der Realität.
"Ein Mann, der unser Befreier in der ersten Phase der Revolution war, wurde in der zweiten Phase zum Monster."

Wie sagte Oscar Wilde so treffend?
"Die übelsten Werke sind stets mit den erhabensten Vorsätzen begonnen worden."
Das trifft perfekt auf Robespierre zu.
Der Mann war einst entschiedener Gegner der Todesstrafe, der hat sogar ein Richteramt deswegen aufgegeben weil er ein entsprechendes Urteil hätte fällen müssen.
Auch war er anfangs für die konstitutionelle Monarchie, ich denke wir wissen wie das geendet hat.
Und zum Ende hin hat er alle ihm missliebigen Konventsmitglieder, auch Parteifreunde die ihm zu mächtig wurden, erbarmungslos hinrichten lassen.
Der Satz "Macht tendiert zu korrumpieren und absolute Macht korrumpiert absolut" passt in diesem Fall wohl auch wie die Faust aufs Auge.

Da hat ein Politiker wieder mal einen Buhmann gefunden, da kann man so schön die eigene Unfähigkeit mit kaschieren.
 

MichaelG

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Und die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Und Oscar Wildes Zitat ist zeitlos:

Siehe Oktoberrevolution Rußland. Man wollte die Freiheit und hat dafür die Gegner incl. allen Romanoffs abgeschlachtet. Oder in der französischen Revolution. Alles was zum Umfeld von Louis XVI gehörte oder kaisertreu egeben war wurde kurzerhand einen Kopf kürzer gemacht. Und da gibts zig Parallelen quer durch die Menschheitsgeschichte wo gute Ideen von brutalen Handlungen gegenüber den Gegnern begleitet wurden, die sich im Endeffekt nicht von denen der Gegner unterschieden.
 

Wut-Gamer

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Die Geschichte lehrt, dass Robespierre ein Held und Befreier sei

In Frankreich lehrt sie das vielleicht, für den Rest der Welt ist Robespierre vor allem ein Synonym für die Schreckensherrschaft.
 

USA911

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Ja, ja wie war das mit Franzosen und Amerikanern? Typisch Amis, machen sich wieder über Franzosen lustig.... ups... Ubisoft, ist ja ein französisches Unternehmen... böser, böser Steuerzahler, macht sich über seine Heimat lustig....

Ich glaube dem Politiker, fehlt bisserl Hintergrundwissen. Bzw. er lenkt mal schön von deren politischen Desaster im Lande ab
 

Vordack

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Der einzige Satz der auf so nen Artikel eigentlich passt ist mir erst jetzt eingefallen:

Don't feed the trolls.
 

Schalkmund

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Der Typ kann unserem Oettinger die Hand reichen. Der hatte es ja auch geschafft einen Nazi-Richter zum Widerstandskämpfer zu verklären. :D
 

Odin333

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"In Assassin's Creed Unity wird der Revolutionär Maximilien Robespierre als blutrünstiger Mörder porträtiert."

Merkwürdig. Genau das hat mir meine Geschichtslehrerin auch vermittelt. Und jetzt meint irgend ein Franzose, das wäre gelogen.

Wikipedia lügt wohl auch:
"Seine kompromisslose politische Linie, vor allem aber sein Eintreten für den Terror im Namen der Tugend, führte letztlich nicht nur die Revolution in ihre blutigste Phase, sondern auch zu seinem eigenen Untergang."
 

Kerusame

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dass sich ein politiker in den inhalt eines videospiels einmischt zeigt nur, dass sein posten sinnfrei ist und der (in diesem fall franz.) steuerzahler wieder einen spacko durchfüttert, der sonst im leben nichts gebacken bekommt.
frankreichs politiker sollten sich lieber um den drohenden staatsbankrott, die brechenden bilateralen beziehungen, die übertriebene streikkultur und die steigende arbeitslosigkeit kümmern, als um pixel.
 

Gemar

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Das Filme und Spiele sich gerne mit Geschichtsnamen schmücken, aber mit der Geschichte nicht wirklich viel zu tun haben, sollte ja schließlich schon bekannt sein.

Was Assassins Creed: Unity angeht scheinen auch die Verkaufszahlen auf Steam katastrophal zu sein.
Es erscheint nicht einmal unter den Top 100 der meist gespielten Spiele auf. Dort tummelt sich als einziges Assassinen Spiel gerade noch so Black Flag rum. Während sich Far Cry 3 & 4 innerhalb der ersten 20 befinden.
 

MichaelG

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Naja die meisten kaufen die Ubisoftgames auch eher bei Ubisoft oder Uplay. Weniger bei Steam.

Wozu parallel 2 Klienten für 1 Spiel starten ?
 

Lightbringer667

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Naja die meisten kaufen die Ubisoftgames auch eher bei Ubisoft oder Uplay. Weniger bei Steam.

Wozu parallel 2 Klienten für 1 Spiel starten ?

Das würde ich bezweifeln. Ich hab mir noch kein ubisoft Spiel bei denen im shop gekauft sondern immer Detail oder bei steam bzw Xbox live. Kenne auch niemanden der in uplay schon mal was gekauft hat.

Jetzt ist das natürlich nicht repräsentativ aber steam ist doch viel bequemer als uplay, v.a. wenn ich da ohnehin die meisten meiner spiele gesammelt habe. Ich glaube eher das sich unity, wenigstens auf dem PC, gerade nicht gut verkauft, nach der ersten Welle zu release. Die desaströsen Nachrichten um das Spiel herum schaden dann doch sehr.
 

MichaelG

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Ich kaufe mir seit AC2 alle AAA Titel im Ubisoftshop insbesondere CEs. Und wenn ich es vermeiden kann vermeide ich doppelte Klienten.
 
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alu355

Guest
Naja die meisten kaufen die Ubisoftgames auch eher bei Ubisoft oder Uplay. Weniger bei Steam.

Wozu parallel 2 Klienten für 1 Spiel starten ?

Ich kenne dazu leider keine Statistik.
Wenn ich überhaupt einen Ubisoft Titel erstehe, dann auf Steam.
Einerseits, da ich mit Ubisoft in eingeschränkter Form seit den massiv verbuggten Ghost Recon Teilen auf Kriegsfuß stehe und deswegen nur bei Schnäppchen in Steam Sales bei Ubisoft zugreife.
Andererseits bin ich schon mit Steam und Origin geschlagen, eine dritte Spielebibliothek wäre für mich persönlich ein zu großer (und unübersichtlicher) Aufwand.
Da logge ich mich dann doch lieber ein paar Mal im Jahr zweifach ein.

Was ich mir wirklich wünschen würde, wäre eine Oberfläche wie damals Trillian über das man MSN ICQ etc. verwalten konnte.
Es wäre perfekt wenn man darüber eine komplette Bibliothek von Steam, Origin, Uplay und Wasweißichwernoch managen könnte einmal einloggen und fertig.
Hach, man darf ja noch träumen... :D
 

Smithman

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Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben. Und da mir noch niemand aus erster Hand von der Französischen Revolution berichten konnte, betrachte ich derart politisches Säbelrasseln ganz gelassen.
Viel schlimmer ist es, das Europaabgeordnete auf diese Art und Weise ihr Geld verdienen. Kurzsichtige Politiker, die über ein weitsichtiges Europa reden. Mal sehen wohin uns dieser Zentralismus führt.
Anscheinend gibt es nur zwei Berufsfelder für die man gar kein Fachwissen benötigt: als deutscher Minister, oder als Europaabgeordneter. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
 

MADmanOne

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Man kanns auch übertreiben. Auch wenn sich AC auf historischen Schauplätzen tummelt sollte man keine historische Korrektheit verlangen. Es ist und bleibt so und so ein fiktionales Werk. Da hat Ubi vollkommen Recht.

Ich sehe das anders. Meine erste Reaktion war zwar auch "Worüber regen sich die Franzosen jetzt wieder auf". Aber beim weiteren Nachdenken sehe ich in dem Vorgehen mittlerweile durchaus ein grundsätzliches Problem. Die heutige Jugend und auch die jungen Erwachsenen ziehen ihre Informationen und damit auch Bildung hauptsächlich aus aktuellen Medien und weniger aus geschichtlichen Überlieferungen. Wenn man Fakt und Fiktion zu stark vermischt, dann setzt sich irgendwann ein falsches Geschichtsbild fest was letztendlich dazu führt das sich Geschichte wiederholt. Denn um den Fiktionsanteil in diesem Spiel zu erkennen muss man erst den überlieferten geschichtlichen Kontext gut kennen mit dem man es vergleichen kann. Dann ist es in der Tat harmlos. Aber jemand ohne diese Kenntnisse könnte die Story im Spiel u.U. für eine geschichtliche Überlieferung halten, gerade wenn dann die Inszenierung des Spiels so gut ist, das diese Grenze völlig verschwimmt. Dann können nur noch Experten diese Trennung erkennen.

Wenn manchmal Jugendliche zu politischen oder geschichtlichen Themen in Fußgängerzonen befragt werden, dann kommen die abenteuerlichsten Sachen bei raus. Wenn es dann irgendwann keinen mehr gibt, der diese Fehler korrigiert, dann werden diese irgendwann selbst zu Fakten. Und wenn man Schlüsse basierend auf einer falschen Basis zieht, dann werden diese selbst fehlerhaft.

Ich habe kein Problem mit diesem Spiel an sich, ich denke das hier in der Tat eher wenig Risiko besteht, zumal überlieferte Geschichte auch nicht immer korrekt ist weil sie in der Tat durch die Sieger eines Konfliks beeinflusst wird. Aber grundsätzlich sollte man Fakten und Fikition schon schärfer trennen, eben weil nicht jeder die Fakten kennt um den Fiktionsanteil korrekt identifizieren und richtig einordnen zu können. Ich hätte auch dieses Spiel daher soweit möglich auf die aktuelle geschichtliche Basis gestellt. Oder die Ereignisse der französichen Revolution in einem fiktiven Land mit anderen Namen dargestellt.

Aber ok, die Welt geht davon erst mal nicht unter. Aber derartige Dinge werden sicher dazu beitragen, daß sich Geschichte irgendwann wiederholt. Aber das haben Menschen eh schon immer getan, mehr als 3-4 Generationen hält ein Lerneffekt eh nicht an ;)
 

MichaelG

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Das ist aber ein prinzipielles Problem der Jugend, die teils (sorry) so strunzhohl ist, daß sie Hitler und das 3. Reich in den Zeitraum des 1. WK verfrachten.
 

MADmanOne

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Ja, es war auch nur ein Beispiel. Spiele die Fakt und Fiktion vermischen sind natürlich nicht schuld an der Dummheit der Leute, aber sie können dazu beitragen das Ganze noch weiter in ungute Richtungen zu verschieben. Daher ist meine Anschicht, daß man das Thema nicht leichtfertig beiseite schieben sollte.

Aber wie gesagt, es ist weder eine Katastrophe noch ein Skandal ;)
 

schweibi

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Warum nur hat sich nach der Revolution ein neuer Kaiser in Frankreich durchgesetzt? Weil die "demokratische neue Ordnung" von Robespierres Gnaden so beliebt war?! Vor der Revolution mag Maximilien Robespierre ja noch ein Befreier gewesen sein, danach hat er vor allem Körper von ihren Köpfen befreit. Letztlich ist er auch gerade deswegen selbst von seinem Kopf befreit worden...
 

MADmanOne

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Vor der Revolution mag Maximilien Robespierre ja noch ein Befreier gewesen sein, danach hat er vor allem Körper von ihren Köpfen befreit. Letztlich ist er auch gerade deswegen selbst von seinem Kopf befreit worden...

Genau diesen Aspekt fand ich früher im Geschichtsunterricht sehr interessant. Der Initiator war nicht sicher vor seinen eigenen Methoden :D
 
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