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Assassin's Creed Syndicate - Entwickler erklären Verzicht auf Multiplayer-Modus

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Das es kein Koop mehr geben wird finde ich schon schade, hat mir in Unity wirklich gut gefallen. Aber damit kann ich Leben, solange das Neue Assassins Creed nicht so viele Bugs haben wird wie in Unity. Und den Multiplayer wie in Assassins Creed 3 und 4 können die meiner Meinung bei jeden Neuen Assassins Creed weg lassen.
 
Ich finde es super, da brauchen sie mir gar nix zu erklaeren. :) Spiele, die sich voll und ganz auf eine gute SP Erfahrung konzentrieren sind ja sowieso schon eine Raritaet geworden. Schoen, dass mal wieder ein richtiger SP AAA Titel gemacht wird.
 
AC IST SP. MP hatte da nie etwas zu suchen. Endlich besinnt sich Ubisoft der Wurzeln der Reihe. Sehr gute Entscheidung
 
Das sehe ich auch so wie ihr. AC ist für mich ganz klar ein SP-Spiel.
 
Gibt bestimmt Leute die es sich deshalb nicht kaufen werden
 
Imho schon längst überfällig! Obwohl ich bis dato 1-4 gezockt habe, hab ich mich bei _keinem_ auch nur ein einziges Mal in MP-Modus verirrt.

In dem letzten Entwicklervideo wurde noch vollmündig verkündet, dass sie aus den enttäuschenden Unity-Bewertungen gelernt hätten und nun mal ordentlich ausmisten werden. Leider zeigt das Setting mit London 1868 dass die Innovationsfreude bei weitem noch nicht weitreichend genug ist: Zum letzten Teil hat man da grad mal 468 km örtliche und 68 Jahre zeitliche Distanz überwunden. :-$

Was der Serie wirklich gut getan hätte wäre ein massiver Neustart: Ich zock grad Watch_Dogs und wenn ich mich auf einem Auge blöd stelle, wirkt das eigentlich eh wie ein _richtiges_ AC5... :-D
 
Nee. AC gehört für mich in die Historie und nicht in die Neuzeit. Für die Neuzeit gibt es genügend andere Games.
 
Seh ich auch so wie Michael. Assassin's Creed muss in der ferneren Vergangenheit spielen.

Assassin's Creed in einer Epoche, in der es automatische Waffen gäbe (also um die Mitte letztes Jahrhundert) aufwärts will ich nicht, da kommt kein AC-Feeling mehr auf.

Ich finde das Setting im viktorianischen England bzw. London sehr cool. Mir machten bisher eigentlich alle Hauptteile (wozu ich auch Rogue zähle) Spaß. Lediglich Liberation HD fand ich etwas enttäuschend, aber das stammt ja ursprünglich auch von einem Handheldsystem (Vita).
 
Liberation HD enttäuschend würde ich nicht einmal sagen. Es war preiswerter als die Hauptteile und vom Umfang her überraschend groß in der Relation. Dazu Dinge wie dauerndes Mindest-Fahndungslevel wenn man als Assassinin unterwegs ist, als Dame kann man nicht klettern, das Verkleidungsfeature, was man endlich dann auch mal in Unity übernommen hat u.s.w.

Ich würde jetzt nicht den Anspruch eines Unity oder Black Flag oder AC3 an Liberation HD anlegen. Das wäre etwas unfair. Liberation HD hat mich rund 15 h gut unterhalten. Das schafft manches Spiel für 50/60 EUR nicht.
 
Nee. AC gehört für mich in die Historie und nicht in die Neuzeit. Für die Neuzeit gibt es genügend andere Games.
Naja... da kann man nur sagen: we agree to disagree.
Ich hab bis dato AC5 und Rogue ausgelassen und auch Teil 6 löst bei mir kein Kaufverlangen aus...

Folgende Kritik aus dem Entwicklervideo fasst imho das Problem bei AC5 super zusammen
AC5.png

Dementsprechend hätte ich es spannend gefunden wenn Watch_dogs (WD) nicht ein zwanghafter gta-klon wäre sondern bewusst die AC-Schiene verfeinert hätte. Z.B. ist der Waffeneinsatz bei GTA und WD eigentlich nur mehr purer Klamauk und auch bei AC 4 war man auf nem Niveau (Bsp.: mit nem Schiff Festungen einäschern), was fast comichaft wirkt.
Cool wäre es z.B. wenn bei WD der Schusswaffeneinsatz nur die allerletzte Konsequenz wäre, weil man a.) wie der Teufel von der Polizei gejagt wird (und nicht bloss 5 min. in ner Seitenstraße verstecken muss) und b.) der Gegner dann auch ballert und man mit 1-2 Treffern (CS-like) hops geht.
Aber was hilft's über vergossene Milch zu jammern... *seufz*
 
Ähm bei WD bist Du Hacker, kein Assassine. Ein kleiner Unterschied. Und für mich würde es unglaubwürdig wirken in Zeiten von Satellitenscans, Panzern, automatischen Feuerwaffen, Flugzeugen etc. pp. mit Kapuzenshirt und versteckter Klinge durch die Gegend zu rennen. Und würde man einen Assassinen "zeitgemäß" umrüsten mit modernen Schußwaffen, Zugriff auf Hightech und neuzeitlicher Bekleidung ist das ein 08/15 Shooter aber kein AC mehr.

Für mich bildet das viktorianische England (alternativ das Zeitalter der Industrialisierung Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts) die ideale zeitliche Grenze in der ein AC noch spielen und was sogar ein grandioses Setting abgeben kann. Danach nicht mehr. Schon der 1. WK wäre für meinen Geschmack zu neuzeitlich. Da lieber einen große Sprung zurück auf der Zeitskala ins alte Rom, ins alte China (ich weiß aber der 2,5 D Sidescroller ist da nicht unbedingt die 100%ige Erfüllung dieser Idee), das alte Japan, die Ägypter, die alten Griechen, die Ära des 100 jährigen Krieges oder die Zeit des 30 jährigen Krieges, die Zarenzeit in Rußland (zur Zeit Katharina der Großen) und die Napoleonischen Kriege würden mir als passende Szenerien für weitere AC-Teile ad hoc einfallen. Oder nochmal England zur Zeit von Elisabeth I oder zur Zeit von Artus.
 
Nach diesem Spiel sollte Ubisoft wieder ein bisschen weiter in die Menschheitsgeschichte zurückreisen und sich nicht noch mehr der Jetzt-Zeit nähern. Alles zeitlich vor AC1 wäre sehr interessant. Das römische Reich, die Ära der Pharaonen, das antike Griechenland,... Es gäbe reichlich historische Settings die man noch nicht aufgegriffen hat.
 
Ähm bei WD bist Du Hacker, kein Assassine. Ein kleiner Unterschied.
u got me! :-D
Und für mich würde es unglaubwürdig wirken in Zeiten von Satellitenscans, Panzern, automatischen Feuerwaffen, Flugzeugen etc. pp. mit Kapuzenshirt und versteckter Klinge durch die Gegend zu rennen.
Ich glaub phil Laak hätte mir dir ein problem...

Und würde man einen Assassinen "zeitgemäß" umrüsten mit modernen Schußwaffen, Zugriff auf Hightech und neuzeitlicher Bekleidung ist das ein 08/15 Shooter aber kein AC mehr.
Imho würde hacken und AC-like Kills mit Fallen, Gift und eben der klinge perfekt zu heute passen!
seit csi wissen wir ja dass wir sogar die schmauchspuren auf der schnauze von nem toten köter einen täter überführen können, aber (wie gesagt) kann man bei WD mit nem granatwerfer am hellichten tag ne ganze Straße räumen und die Polizei versucht einen trotzdem nur noch mit dem auto zu verfolgen...
Das ist höchstens noch bei gta lustig aber richtig cool fände ich es halt wenn ubisoft einen ganz anderen weg gehen würde und bewusst auf realismus setzen würde, d.h. wenn ich keinen Ausweg mehr weiß und jetzt einen mit ner Schusswaffe umnieten muss, brauch ich dafür eine nicht registrierte Handfeuerwaffe samt Muni ohne Seriennummer (=>schwer zu bekommen)... dementsprechend ist zu 90% die klinge das bevorzugte arbeitsgerät des assassinen...

Für mich bildet das viktorianische England (alternativ das Zeitalter der Industrialisierung Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts) die ideale zeitliche Grenze in der ein AC noch spielen und was sogar ein grandioses Setting abgeben kann. Danach nicht mehr. Schon der 1. WK wäre für meinen Geschmack zu neuzeitlich. Da lieber einen große Sprung zurück auf der Zeitskala ins alte Rom, ins alte China (ich weiß aber der 2,5 D Sidescroller ist da nicht unbedingt die 100%ige Erfüllung dieser Idee), das alte Japan, die Ägypter, die alten Griechen, die Ära des 100 jährigen Krieges oder die Zeit des 30 jährigen Krieges, die Zarenzeit in Rußland (zur Zeit Katharina der Großen) und die Napoleonischen Kriege würden mir als passende Szenerien für weitere AC-Teile ad hoc einfallen. Oder nochmal England zur Zeit von Elisabeth I oder zur Zeit von Artus.

Also mit dem alten Rom/Ägypten, china/japan bzw. kein WK-Titel kann ich mich anfreunden... dem Rest kann ich nix abgewinnen... genau so wenig wie eben dem jetzigen AC-Arbeitstitel, wo sicher wieder heuer in einem Jahr überhaupt überlegen werde ihn zu kaufen...
 
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