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Assassin's Creed Infinity: Leak mit ersten Details zum neuen Spiel

TE
A

AndreLinken

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Jetzt mal unter der Voraussetzung, dass an dem Leak tatsächlich etwas Wahres dran ist: Die Idee mit den verschiedenen historischen Schauplätzen findet ich prinzipiell recht interessant. Auch den Ansatz, dass mehrere Assassinen im Fokus stehen werden, finde ich gut. Könnte für frischen Wind sorgen. Wie steht es mit euch?
 

Toni

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Jetzt mal unter der Voraussetzung, dass an dem Leak tatsächlich etwas Wahres dran ist: Die Idee mit den verschiedenen historischen Schauplätzen findet ich prinzipiell recht interessant. Auch den Ansatz, dass mehrere Assassinen im Fokus stehen werden, finde ich gut. Könnte für frischen Wind sorgen. Wie steht es mit euch?
Ich stimme dir da zu! Generell der Ansatz eines erneuten Reboots, ist interessant! Ich könnte mir vorstellen, dass sie das jetzt generell alle par Jahre machen wollen und damit eine Art Generationen-System etablieren, also da Infinity dann das erste Spiel der dritten Generation ist. Ubisoft hat genug Ressourcen, um immer wieder etwas neues zu machen, dass trotzdem cool ist und vielleicht auch mutig! Mehrere historische Schauplätze fände ich vor allem dann interessant, wenn sie historisch irgendwie miteinander verbunden wären. Das ist mit Valhalla ja schon ein bisschen Geschehen. Das mit mehreren Charakteren zu verbinden, ist dann eine schöne Idee :)
 

ichthys

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Prinzipiell spricht nichts dagegen, AC neu auszurichten, wenn
  1. das überflüssige Animus-System reformiert oder herausgeworfen wird
  2. der "Shop" wieder entfällt
Ich fürchte aber, dass gerade letzteres besonders hervorgehoben wird. ;(
Vielleicht bin ich schon zu alt, aber ich bevorzuge Vollpreisspiele, bei denen ich nicht darauf hingewiesen werde, dass ich noch mehr Geld ausgeben kann/darf/soll...

An und für sich mag ich AC, zumindest hatte ich bisher durchaus Spaß damit. Aber diese Monetarisierung gefällt mir nicht.
 

Toni

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  1. das überflüssige Animus-System reformiert oder herausgeworfen wird
  2. der "Shop" wieder entfällt
Der Animus darf echt gerne weg. Da wird meiner Meinung nach noch zu viel Wert auf etwas gelegt, dass sich inzwischen erübrigt hat, da hast du recht.
Bei dem Geld-System bin ich echt gespannt. Ich hoffe auch, dass man sich sowas in Zukunft verkneift. Aber Ubisoft geht aktuell ja sehr auf Blockchain ab, was mir im Kontext mit AC das Blut in den Adern gefrieren lässt. Aber vielleicht halten sie sich mit sowas noch an neue IPs
 

ichthys

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Aber vielleicht halten sie sich mit sowas noch an neue IPs
Unwahrscheinlich. Ich denke, gerade AC ist dafür ein perfekter Kandidat. Vermutlich wird Anno davon verschont bleiben, aber bei AC haben sie es ja schon bei Origins etabliert. Hoffe einfach mal, dass es dermaßen boykottiert wird, dass Ubisoft davon Abstand nimmt, befürchte aber das Gegenteil.
 
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sauerlandboy79

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Prinzipiell spricht nichts dagegen, AC neu auszurichten, wenn
  1. das überflüssige Animus-System reformiert oder herausgeworfen wird
  2. der "Shop" wieder entfällt
Ich fürchte aber, dass gerade letzteres besonders hervorgehoben wird. ;(
Vielleicht bin ich schon zu alt, aber ich bevorzuge Vollpreisspiele, bei denen ich nicht darauf hingewiesen werde, dass ich noch mehr Geld ausgeben kann/darf/soll...

An und für sich mag ich AC, zumindest hatte ich bisher durchaus Spaß damit. Aber diese Monetarisierung gefällt mir nicht.
Animus raus? Damit würde AC seine eigenen Wurzeln verleugnen und das rote Band zwischen jedem einzelnen Titel kappen.

Würde ich auf keinen Fall begrüßen denn u.a. hat eben auch DAS die Reihe sehr geprägt.

Aber gut, wenn es so kommt würde es mir auch nicht mehr weh tun wie die Neuerfindung dank Origins. Sollen sie das Franchise ruhig zu Tode verfremden.
 

ichthys

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Animus raus? Damit würde AC seine eigenen Wurzeln verleugnen und das rote Band zwischen jedem einzelnen Titel kappen.
Ich sage nicht, dass der Animus raus soll. Wenn er bleibt, dann bitte in der ursprünglichen Form, nicht das, was sie jetzt daraus gemacht haben. Denn streiche mal aus ACOr, ACOd und ACV den Animus. Würden sich die Spiele verändern? Würde jemand was vermissen? Ich meine nein.
 

Toni

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Würde ich auf keinen Fall begrüßen denn u.a. hat eben auch DAS die Reihe sehr geprägt.
Wie @ichthys schreibt. Ich finde auch, es fühlt sich mehr nach Altlast an, als nach dem coolen Feature, was es einst war. Ich mag die neuen Teile trotzdem, aber sie sind halt was ganz anderes. Valhalla hat für mich generell nichts mehr mit Assassine sein zu tun, ist aber für sich genommen ein gutes Spiel
 

sauerlandboy79

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Wie @ichthys schreibt. Ich finde auch, es fühlt sich mehr nach Altlast an, als nach dem coolen Feature, was es einst war. Ich mag die neuen Teile trotzdem, aber sie sind halt was ganz anderes. Valhalla hat für mich generell nichts mehr mit Assassine sein zu tun, ist aber für sich genommen ein gutes Spiel
Damit hast du im Grunde den Nagel auf den Kopf getroffen. Warum lässt man den Namen AC nicht einfach raus und nennt das Projekt schlicht Infinity? :finger:
 

ichthys

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Ich finde auch, es fühlt sich mehr nach Altlast an, als nach dem coolen Feature, was es einst war.
So sieht es aus. Im Gegensatz zu meiner besseren Hälfte bin ich erst mit Origins eingestiegen, habe aber davor durchaus mal einen Blick über ihre Schultern "gewagt". Und da hatte man schon den Eindruck, dass man den Animus "braucht". Jetzt ist es (leider!) nur noch überflüssig.
Valhalla hat für mich generell nichts mehr mit Assassine sein zu tun, ist aber für sich genommen ein gutes Spiel
Ist es auch, soweit ich das beurteilen kann. Aber es lässt sich kaum noch was "AC"-artiges feststellen. Man könnte es auch einfach Valhalla - a viking story nennen, den Animus streichen und niemand würde es bemerken.
 

Toni

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Damit hast du im Grunde den Nagel auf den Kopf getroffen. Warum lässt man den Namen AC nicht einfach raus und nennt das Projekt schlicht Infinity? :finger:
Es ist ja trotzdem organisch aus AC gewachsen. Und es wäre ja auch nicht wirklich eine neue IP, weil sie dafür zu viel von den früheren Teilen übernehmen. Deswegen kann ich mir vorstellen, dass sie irgendwann in Generationen reden. Aber vielleicht wäre ein Rebranding echt nicht schlecht. Trotzdem gehören Origins, Odyssey und Valhalla vom Spielgefühl irgendwie zueinander. Vielleicht sollte man nur das "Creed" behalten und dann den entsprechenden Begriff davor packen :confused: Also Medjay's Creed oder Viking's Creed
 

ichthys

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Deswegen kann ich mir vorstellen, dass sie irgendwann in Generationen reden.
So wie bei Marvel? Da reden wir ja auch von Phasen.
Aber vielleicht wäre ein Rebranding echt nicht schlecht. Trotzdem gehören Origins, Odyssey und Valhalla vom Spielgefühl irgendwie zueinander. Vielleicht sollte man nur das "Creed" behalten und dann den entsprechenden Begriff davor packen :confused: Also Medjay's Creed oder Viking's Creed
Hm, der Gedanke hat was. Für die Veteranen wäre klar, woher das Creed käme, für Neulinge wäre verständlich, dass die drei Teile (lose) zusammenhängen.
So ähnlich wie bei McDirt z. B.
 

Cobar

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Wie @ichthys schreibt. Ich finde auch, es fühlt sich mehr nach Altlast an, als nach dem coolen Feature, was es einst war. Ich mag die neuen Teile trotzdem, aber sie sind halt was ganz anderes. Valhalla hat für mich generell nichts mehr mit Assassine sein zu tun, ist aber für sich genommen ein gutes Spiel
Mag sein, dass der Animus inzwischen keinen Nutzen mehr hat (habe mit Origins aufgehört, als mich das nur gelangweilt hat), aber gerade anfangs war das genau das Element in AC, das die Teile miteinander verbunden hat. Nachdem sie dann unbedingt Desmond meucheln mussten, hatte das alles natürlich nicht mehr wirklich einen Zusammenhang. An der Stelle haben sie die Reihe schon mal so auf die Straße gestellt, dass sie volle Kann gegen die nächste Wand fahren, wenn sie weiter machen... und sie haben weiter gemacht.
Mit den ersten Teilen gehörte die AC Reihe zu meinen Lieblingsspielen, weil ich es so spannend fand, wie sie aktuelle und vergangene Zeiten mit dem Animus verbunden haben und beides zusammenspielte, um ein Ziel zu erreichen.
Naja, von dieser Zusammenarbeit gab es dann immer weniger und schließlich kann man das wohl ganz rausnehmen, weil die neuen Spiele leider nichts mehr mit AC zu tun haben.
 

ichthys

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Naja, von dieser Zusammenarbeit gab es dann immer weniger und schließlich kann man das wohl ganz rausnehmen, weil die neuen Spiele leider nichts mehr mit AC zu tun haben.
Ich persönlich kritisiere "nur", dass man es "Assassin's creed" nennt und das völlig überflüssige Animus-System eingebaut hat, nur, damit es irgendwie "AC" zugeordnet werden kann. Finde, die drei historischen Spiele würden sogar ohne besser funktionieren. Einfach nur den Animus streichen, Rest belassen. Fertig.
 

Cobar

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Ich persönlich kritisiere "nur", dass man es "Assassin's creed" nennt und das völlig überflüssige Animus-System eingebaut hat, nur, damit es irgendwie "AC" zugeordnet werden kann. Finde, die drei historischen Spiele würden sogar ohne besser funktionieren. Einfach nur den Animus streichen, Rest belassen. Fertig.
Wie in meinem Kommentar schon geschrieben, war der Animus mal so ziemlich das wichtigste Verbindungselement in der Reihe, die dem ganzen überhaupt erst einen Sinn und Zweck gegeben hat, wieso man denn in die Vergangenheit reisen musste und auch, warum man zu genau Desmond dazu brauchte. Das wurde ja dann mit den späteren Teilen leider imemr weiter aufgeweicht, so dass dann plötzlich jeder in die Erinnerungen von einfach irgendwem rein konnte, um diese nachzuerleben, was für mich schon eine unnütze Verwässerung und absolut unnötig war.

Da es das inzwischen aber ja alles nicht mehr so wirklich gibt und sich auch die Spiele imemr weiter weg von den Assassinen zu einem 08/15 Actionspiel geht (meine Meinung), stimme ich dir zu, dass das nicht mehr richtig zusammen passt. Da sollte man den Titel tatsächlich besser ändern (statt den ANimus wegzulassen), aber der Name verkauft sich offenbar noch zu gut. Schade drum, man hätte so gut zwei Reihen daraus machen können. Eine eher in Richtung der alten Teile (mehr auf Erkundung, Wege ausprobieren udn das möglichst heimliche Töten ausgelegt) und mit zusammenhängender Story (gerne auch über den Animus, sie es bei Desmond war, um Vergangenheit und Zukunft zu verbinden) und eine neue, die sich wie die Neuausrichtung ab Origins spielt und auf den Animus verzichtet, den viele ja sowieso nur noch als störendes Beiwerk ansehen, weil er nahezu komplett sinnlos geworden ist.
 
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ichthys

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Wie in meinem Kommentar schon geschrieben, war der Animus mal so ziemlich das wichtigste Verbindungselement in der Reihe, die dem ganzen überhaupt erst einen Sinn und Zweck gegeben hat, wieso man denn in die Vergangenheit reisen musste und auch, warum man zu genau Desmond dazu brauchte.
Ja, die Idee selbst ist auch genial, ohne Frage. Für mich ist es auch unverständlich, warum sie so dermaßen stiefmütterlich behandelt wird. Man sollte den Animus-Part in den drei Teilen stark ausbauen. Das wäre m. E. nach der bessere Weg. Aber da Ubisoft den offensichtlich nicht beschreiten will, wäre ein vollständiges Streichen inkl. Namensänderung sinnvoller.
Da sollte man den Titel tatsächlich besser ändern , aber der Name verkauft sich offenbar noch zu gut.
Wie bei Electronic Arts der Name "Need for Speed". Hat mit dem Original kaum noch was zu tun, soll sich nur verkaufen. Ist aber ein allgemeines Problem. Vieles wird gemolken, bis es nicht mehr geht, und anschließend weggeworfen.
 

Nyx-Adreena

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Leute, die schreiben, dass Valhalla nichts mehr mit AC zu tun hat und den Namen nicht mehr tragen sollte, ignorieren, dass es in der Reihe den ziemlich abgedrehten Überbau einer alternativen Götterinterpretation in Form der Isu gibt, der sich bis in die Gegenwart der Story zieht.
Das gehört nun einmal auch dazu, ebenso wie der Animus, der schon immer Teil der Reihe war.
Wie beschissen es alternativ laufen kann, haben die absolut generischen Ausflüge nach Desmond gezeigt, wo man ein gesichtloser Depp ist, der halt ein wenig mit Rebecca und Shaun zu tun hat. Da kann man auch sagen: „das ist kein AC mehr!“
Und auch, wenn in Valhalla die „richtigen“ Assassinen eher als „Nebenfiguren“ (in Anführungszeichen, weil das auch nicht ganz so simpel ist :B) hat, empfand ich die Überbaustory in diesem Teil umso mehr wie einen großen Brückenschlag zur Desmond-Ära. Immerhin ist man am Ende (entsprechend dicker Spoiler)
in der Gestalt von Loki unterwegs, einem Isu und einer der Assassinen-„Nebenfiguren“ aus Eivors Geschichte und man trifft kurz auf die Reste von Desmond, dessen Heldentat weiterhin ein Thema ist.
Und das gehört nun einmal auch zu AC. Also lasst der Reihe ihren Namen. :B ;)

Als Fan der alten Teile bin ich froh, dass sie die Kurve nochmal bekommen haben, was die Gegenwartsgeschichte betrifft. Für mich ist die Kuh noch nicht durch. ;)
 
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devilsreject

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Die Geschichten mit dem Animus und dem ganzen Drum Herum machten AC für mich erst spannend. Ohne die tiefergehende Story ist AC ja auch nur ein Spiel von vielen auf dem Markt. Origins und Odysee waren cool, und Valhalla kam zum Abschluss der Serie Vikings wahrscheinlich echt passend, aber so wirklich AC ist das alles nicht mehr.

Die Spiele selbst sind natürlich durchaus gut, keine Frage. Mir fehlt aber Ezio, die Storyline war einfach geil und die Animus Sachen hab ich da echt gefeiert weil es eine Geschichte in der Geschichte war, es war kurzum mega spannend das nächste Highlight zu erleben. Jetzt levelt man einfach irgendwann kommt so nen kurzes Assasinen Erlebnis und weiter gehts mit Leveln, Töten und mittlerweile unendlichen Geschichten ohne Kontext.
 

devilsreject

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Wie bei Electronic Arts der Name "Need for Speed". Hat mit dem Original kaum noch was zu tun, soll sich nur verkaufen. Ist aber ein allgemeines Problem. Vieles wird gemolken, bis es nicht mehr geht, und anschließend weggeworfen.
Mir wäre das melken ja tasächlich sogar egal wenn das Spiel dabei wenigstens passt. So nen Farcry bekommt auch ienfach nur in jedem Teil ein neues Gewand, verändern zum besseren tut sich da auch nichts. Jetzt aktuell in Teil 6 muss ich sogar gestehen das die Story und die Videosequenzen mich nicht mal mehr triggern. Da fand ich die Teile 5 und NewDawn dann doch deutlich spannender vorallem in den Dialogen.

Ich weiss auch nicht ob das perse am melken liegt. Gerade bei Need for Speed zum Beispiel schwankt die Leistung und Qualität dermassen, da fragt man sich wirklich wer sowas frei gibt. Ich meine nach NFS 2015, der für mich persönlich mit den "real" Videogeschichten echt richtig Bock gemacht hat kam nur noch richtiger Mist. Heat ehrlich?? Oder nach dem Motto schlimmer geht immer; Payback die absolute Vollkatastophe in Story und Spiel selbst....
 

ichthys

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Gerade bei Need for Speed zum Beispiel schwankt die Leistung und Qualität dermassen, da fragt man sich wirklich wer sowas frei gibt. Ich meine nach NFS 2015, der für mich persönlich mit den "real" Videogeschichten echt richtig Bock gemacht hat kam nur noch richtiger Mist.
Eine gute Frage, welche PC Games (@Toni @LukasSchmid ) ja mal nachgehen könnte? Warum ist das so, dass große Firmen wie Ubisoft oder EA, Blizzard Spiele dermaßen "verhunzen"? Ist es der Druck der Aktionäre? Erreicht man bei Spielen wie WC3 Reforged, NFS Heat etc. nur dann die Gewinnschwelle, wenn man an der Qualität spart? Meiner Meinung nach hat Blizzard aufgrund der letzten Jahre enorm an Federn gelassen. Wieso machen die das? Da sitzen ja keine Dummköpfe. Was also veranlasst Firmen wie EA, Blizzard und Co, sowas abzuliefern? Ich fände dazu einen Artikel höchst interessant! :)
 
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devilsreject

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Ich glaube da spielt alles mit rein. Vorallem natürlich der finanzielle Aspekt. Spiele werden ja aus reiner Gewinnorientierung produziert, klar will man den Nerv der Spieler treffen, aber letzlich zählt Gewinn vor Qualität. Dann kommt sicher auch so eine Art Betriebsblindheit hinzu wenn ein Team strenge Vorgaben erhält und immer mit den gleichen Aufgaben betraut wird, geht die Innovation sicherlich auf Dauer verloren da frische Impulse fehlen.

Ich glaube ja immer das Anfags Nerds gut Spiele produzieren. Menschen die selbst gerne spielen. Im Laufe der Zeit werden aus den Nerds aber auch nur normale Arbeiter die Ihre Pflicht erfüllen und selbst kaum noch groß Zeit finden zu spielen, was ihnen wiederum den Freigeist und die Innovation raubt. Ist wohl ein Teufelskreis.

Dann kommt noch der dumme Konsument hinzu, also wir! Viel zu oft verlässt man sich auf einen Namen oder eine Marke frei nach dem Motto kann nur gut werden um dann letzlich enttäuascht zu werden. Und natürlich steigt unsere Erwartungshaltung. Beim aktuellen COD ist mir absolut nicht klar warum man das WK2 Setting gewählt hat. Der Konzern selbst hat das SPiel ja quasi nach erscheinen direkt gekippt um jetzt voll auf 2022 einzuegehn mit dem neuen ModernWarfare welches die Fans shnsüchtig erwarten. COD Vanguard schien mir durch Aktionäre getrieben die auf jedenfall ne ordentliche Bilanz sehen wollen, als das man einfach mal ein Jahr lang aussetzt um sich zu 100% auf den eigentlichen Nachfolger zu konzentrieren. Über Fifa brauchen wir glaube ich garnicht mehr diskutieren, da nutzt man die Marke ausschließlich um über FUT den Kids die Kohle aus der Tasche zu ziehen.
 

Toni

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Ich hfände dazu einen Artikel höchst interessant! :)
Ich denke das Problem ist die Prämisse des Artikels, also woran mache ich die schlechtere Qualität fest. Theoretisch müsste man da auf Reviews und die Stimmung der Spieler zurückgreifen, aber die ist teilweise sehr unterschiedlich und ein entsprechender Interviewpartner wird einem hier nur erzählen, dass man halt was neues ausprobiert und das ja gar nicht sooo schlecht war. Ich werde aber mal schauen, vielleicht finde ich da etwas dazu! :)
Beim aktuellen COD ist mir absolut nicht klar warum man das WK2 Setting gewählt hat.
Das ist zum Beispiel ein interessanter Punkt, wo die Meinungen sehr auseinander gehen. ich persönlich fand Cold War richtig gut (auch nach wie vor) und habe dem Spiel letztes Jahr dementsprechend 8 Punkte gegeben. Der Michi hat Vanguard auch 8 Punkte gegeben und fand es wesentlich besser, als Cold War. Ich finde Vanguard schlechter^^ Gerade, wenn Spiele von klassischen Pfaden abweichen, können die Meinungen derart auseinandergehen, das ist schon krass
 

ichthys

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Ich denke das Problem ist die Prämisse des Artikels, also woran mache ich die schlechtere Qualität fest. Theoretisch müsste man da auf Reviews und die Stimmung der Spieler zurückgreifen, aber die ist teilweise sehr unterschiedlich und ein entsprechender Interviewpartner wird einem hier nur erzählen, dass man halt was neues ausprobiert und das ja gar nicht sooo schlecht war. Ich werde aber mal schauen, vielleicht finde ich da etwas dazu! :)
Guter Punkt! Was ist die Prämisse? Es gibt ja so einige Punkte, bei denen Otto-Normalo schon vorhersagen kann, dass das schief geht (gebrochene Versprechen bei WC3 Reforged, eFootball, NfS Hot Pursuit Remastered...).

Mir geht es hierbei weniger um Spiele wie z. B. Cyberpunk 2077, welche z. T. in schlechtem Zustand rauskamen, weil man sich vergalloppiert hat, sondern um diejenigen, bei denen schon recht klar war, dass die so eher ein schlechtes Aushängeschild darstellen werden.

Man kann, z. B. über AC Valhalla schimpfen wegen des Animus-Systems, der Abweichung vom Original usw. Aber die Qualität stimmt im großen und ganzen und Spielspaß ist gegeben. Ob es dem persönlichen Geschmack trifft, sei mal dahingestellt, aber grundsätzlich passen Qualität und Stabilität.

Aber bei eFootball verstehe ich überhaupt nicht mehr, was da das Ziel war außer G€ld, G€ld, G€ld. Aber hat man vor lauter Dollar-Zeichen vergessern, dass man zumindest nicht vor lauter Fehlern das eigentliche Spiel übersehen sollte?
Hat man bei WC3R geglaubt, all die Versprechen und negativen Änderungen (ich sag nur "deutsche Synchronisation) würden nicht auffallen?
Was reitet solche Firmen, welche das Geld ja für vernünftige Produkte besitzen?

Gerade, wenn Spiele von klassischen Pfaden abweichen, können die Meinungen derart auseinandergehen, das ist schon krass
Aber völlig in Ordnung. Geschmäcker sollen und dürfen auseinandergehen. Ich kann meine Frau auch mit AOE 2 DE und C&C in den Wahnsinn treiben. :B
Wäre doch langweilig, wenn alle dasselbe/gleiche mögen würden.
 
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