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Assassin's Creed 7: Release angeblich erst 2017

Wenn sie das wirklich alte Ägypten als Setting nehmen zu Zeiten der Pharaonen, Kleopatra und Co., dann wäre sogar ich wieder mit an Bord. Das erste und wohl auch einzige mal nach Assassin's Creed II, denn das alte Ägypten, hat mich schon als Kind immer fasziniert.
 
Bin mal gespannt, ob wir es da mit Altaïrs Nachfahren zu tun bekommen. Seine Enkel lebten in Alexandria.
 
Glaube/hoffe ich weniger. Das wäre ja dann eine uninteressante Epoche Ägyptens (13./14. Jahrhundert). Die ägyptische Hochphase ist die Zeit v. Christus.

Ich hoffe auf die Zeit des Pyramidenbaus (Cheops-Pyramide) wenn ich mir die Ära aussuchen dürfte. Oder als 2. Option die Zeit von Cleopatra. Tut Ench Amun hätte auch etwas für sich. Aber nicht das Mittelalter in Ägypten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Syndicate Flop, Rogue/BF Top ? *räusper* *hust*

Rogue ist immer noch so verbuggt wie Unity zu seinen schlechtesten Zeiten. Dazu 90% BF-Recycling, der Templer spielt sich 1:1 wie der Assassine. Rogue ist die größte Enttäuschung der AC-Geschichte.

Sehe ich genau andersherum. Mit Unity war ich zum ersten mal in der Reihe ernüchtert. Syndicate macht spielerisch mehr Spaß, da man nun aktiv schleichen kann, aber die Handlung war m.M.n die schlechteste und belangloseste der gesamten Reihe. Bugs in Rogue konnte ich keine ausmachen und die Welt/Handlung hat mir ziemlich gut gefallen. Aber das ist alles Geschmackssache.
 
Bei mir haut es in Rogue nach 10-15 Minuten einen Blackscreen hin (AMD GPU). Da hilft nur ein Neustart und 15 Min darauf tadaa Blackscreen. Das macht echt keine Lust so.

Und wie gesagt zwischen Assassine und Templer ist gameplaytechnisch 0,0 Unterschied. Die herbste Enttäuschung an Rogue neben dem Extrem-Recycling aus BF.
 
Die längere Entwicklungszeit würde der Serie auf jeden Fall nicht schaden, ganz unabhängig davon, welches Setting dieses Mal verwendet wird. Denn das Setting war meiner Meinung nach nie das große Problem von AC. Die größten Probleme der letzten Teile waren für mich die fehlende Innovation im gameplay und viel mehr, die Erzählweise und der Inhalt der Story. Das letzte AC, was meiner Meinung nach einigermaßen innovativ war und gut erzählt wurde (vom Inhalt der Story abgesehen), war AC III. Das Ende war zwar ein Witz, aber ansonsten hatte ich nie das Gefühl wie bei Black Flag/Syndicate, dass die Story in höchsten 2-3 Tagen zusammengeschustert wurde und nur Mittel zum Zweck sei. Für mich persönlich tritt die Reihe seit Teil III auch auf der Stelle. Black Flag habe ich sogar nach der hälfte der Story abgebrochen, weil mir die Zeit für den Schrott zu schade war. Es hat keinerlei gameplaytechnischen Fortschritt gemacht und die Story war ein schlechter Scherz. Daher bin ich gespannt, ob die Entwickler endlich mal wieder aus'm Arsch kommen und die längere Entwicklungszeit nutzen, um die Reihe vorwärts zu bringen. Ich hoffe nicht, dass sie erneut eine "Fan Melkmaschine" auf den Markt werfen, aber bei Ubisoft sind das vermutlich nichts als Wunschträume.
 
Bin mal gespannt, ob wir es da mit Altaïrs Nachfahren zu tun bekommen. Seine Enkel lebten in Alexandria.

Altair lebte 1165 bis 1257.
Die Zeit des alten Ägypten und der Pharaonen endete 30 v. Chr.

Zeiten der Pharaonen, Kleopatra und Co.,

Oder als 2. Option die Zeit von Cleopatra.

Zur Zeit von Kleopatra war Ägypten aber bereits am Ende.
Sie war die letzte Herrscherin auf dem Thron der Pharaonen, bevor die Römer das Reich vollständig übernahmen.
Als sie 30 v. Chr. starb, nahm Kaiser Augustus Alexandria ein und macht Ägypten zur römischen Provinz.

Viel interessanter wäre da die Blütezeit des Neuen Reiches während der 18. und 19. Dynastie von 1550 bis 1070 v. Chr.
In der Zeit herrschten bekannt Pharaonen wie Thutmosis II. und Hatschepsut, Tutanchamun, Echnaton (Gemahl von Nofretete) und natürlich Ramses II.
 
Aber wer soll denn da bekämpft werden? templer gab es ja noch nicht oder?
Vorläufer-Gruppierungen von Templern und Assassinen könnte ich mir denken, Ubisoft hat da volle kreative Freiheit, weil die bisherigen Settings, historischen Ereignisse und Persönlichkeiten ja bewusst nicht wahrheitsgetreu in die Spielhandlung aufgenommen wurden.

Es heisst ja nicht umsonst "Nichts ist wahr, alles ist erlaubt"... :finger: ;)
 
Altair lebte 1165 bis 1257.
Die Zeit des alten Ägypten und der Pharaonen endete 30 v. Chr.





Zur Zeit von Kleopatra war Ägypten aber bereits am Ende.
Sie war die letzte Herrscherin auf dem Thron der Pharaonen, bevor die Römer das Reich vollständig übernahmen.
Als sie 30 v. Chr. starb, nahm Kaiser Augustus Alexandria ein und macht Ägypten zur römischen Provinz.

Viel interessanter wäre da die Blütezeit des Neuen Reiches während der 18. und 19. Dynastie von 1550 bis 1070 v. Chr.
In der Zeit herrschten bekannt Pharaonen wie Thutmosis II. und Hatschepsut, Tutanchamun, Echnaton (Gemahl von Nofretete) und natürlich Ramses II.

Daher ja mein 3. Vorschlag Tutanchamun (oder Tut ench amun eingedeutscht). :D Aber Ramses II wäre natürlich top. Sowieso die Zeit des Pyramidenbaus
 
Klingt doch alles vernünftig. Ein Zwei-Jahres-Rhythmus ist auf jeden Fall gut für die Qualität. "AC" bietet sich ja geradezu dafür an, weiter in Richtung Rollenspiel entwickelt zu werden. Der "Witcher" ist da wohl nicht mehr als ein Buzzword. Das Spiel hat ja dieses Jahr so ziemlich alles abgeräumt, was es so gibt, da ist es kein Wunder, wenn die Marketingfuzzis darauf anspringen.

Ägypten als Setting fände ich cool. Es ist doch allgemein bekannt, daß die Templer ihren Ursprung in einem geheimen Pharaonenzirkel hatten, der wiederum von der Ersten Zivilisation gegründet wurde. Kann man in der Wikipedia nachlesen. ;)

Überhaupt scheint Ubisoft sich mal wieder was zu trauen, auch auf die Gefahr hin, daß es in die Hose geht. Daß das neue "Far Cry" in der Steinzeit spielt, zeugt von Mut, auch mal wieder was Neues zu versuchen.
 
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