sauerlandboy79
Spiele-Guru
Die Sequenzen sollen nicht weniger werden, allenfalls nur etwas kürzer. .gif)
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Das ist irgendwann einfach nur noch nervig und unterbricht den Spielfluß einfach zu sehr. Da ist es mir lieber wie es in Skyrim ist oder wie bei Half Life 2, wenn man alles aus Spielersicht, aus dem Spiel heraus erlebt und nicht ständig durch Zwischensequenzen. Dark Souls ist da auch ein gutes Beispiel.
Naja, bei Skyrim geht es ja darum, dass es deine eigene Geschichte sein soll. Da würden ausufernde Filmsequenzen nicht passen. Ich fand' das z.B. sehr gut in Skyrim gelöst, da ging es überwiegend nur ums Gameplay, ums Entdecken, das hat mir so super gefallen.Ich konnte dir folgen, bis du Skyrim als Positivbeispiel gebracht hast, dann wars vorbei....![]()
Wenn ein Spiel zur Hälfte aus Zwischensequenzen besteht, dann habe ich eher das Gefühl einen Film zu schauen. Und das wird mir dann einfach zu arg. Das wollte ich mit dem Satz ausdrücken.Nein, es ging mir ja hauptsächlich um diese bescheuerte Wendung "Ich will ja spielen und keinen Film schauen."
Wenn ich deine Ansichten dazu durchlese, willst du ja nicht "nur" spielen (ala Tetris), sondern sehr wohl auch ein erzählendes Element im Videospiel haben. Nun ja, ein guter Film ist auch gut geschnitten (bzw. sollte es sein), d.h. es schaffen nur die "wichtigen" Szenen ins Endprodukt, was du ja auch von Spielen forderst (nicht jeder NPC soll filmisch eingeführt werden, wohl aber wichtige Szenen filmisch inszeniert werden....) Von daher macht der Spruch aus deiner Sicht sogar noch umso weniger Sinn.....
Ein Videospiel mit Story ist nun mal "gezwungenermaßen" entweder eine Art interaktiver Film oder eine Art interaktives (Hör-)Buch. Anders kann man einfach keine gute Geschichte erzählen (und selbst das funktioniert in Videospielen im Vergleich zu Film oder vor allem Buch nur bedingt). Wie soll man denn meiner Meinung nach "per Gameplay" Geschichten erzählen? Skyrim ist schon mal absolute Grütze im Bezug auf dieses Thema, Half Life 2 lass ich mal noch durchgehen, obwohl das auch schon ein paar Tage auf dem Buckel hat und sich die ganze Industrie weiter bewegt hat. Also wie genau willst du eine Geschichte fesselnd und mit guten Charakteren "per Gameplay" erzählen?
Also ich persönlich schaue mir 100 mal lieber eine gute Zwischensequenz an, als steif einem NPC gegenüberzustehen, der mir monoton, ohne viel Mimik und schon garkeiner Gestik, seine Geschichte erzählt. In Skyrim hatte ich nach einiger Zeit garkeine Lust mehr, irgendwelche NPC's anzureden, weil es immer nach dem selben Muster verläuft. Man kann nur Dialoge anklicken, die aber keinen Einfluss auf das Gespräch haben. Zudem kann man sich in dieser Zeit nicht bewegen, was einen langweiligen Dialog noch langweiliger macht. In AC3 habe ich hingegen im Dorf jeden Dialog gesucht, weil diese immer mit richtig schönen kleinen Filmen verbunden waren, die witzig, dramatisch oder spannend daherkamen. Das gibt mir ein Gefühl von einer viel lebendigeren Welt, weil NPC's nicht nur herumlaufende Figuren mit einer Hand voll Animationen sind, die ihre Texte an dir abladen, wenn du sie anklickst.
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Daran sieht man wieder, wie extrem unterschiedlich Meinungen sein können. Ich fand' das in Skyrim super, so wie es war.![]()
Wenn ich sowas in aktuellen Spielen sehe, denke ich manchmal, dass zuviel von den Asiaten abgeguckt wurde. Die sind Könige in der Vorstellung von Charakter-Standbildern und ellenlangen Texten (die mit etwas Glück vielleicht sogar vertont sind).Ich mag Bethesda-Spiele, Elder Scrolls, Fallout, fühle mich dort gut unterhalten - aber die Präsentation der Dialoge ist, vermutlich engine-bedingt, schon recht schwach. Wie es besser geht, zeigen BioWare, CDProjekt oder eben auch Assassin's Creed, nur um ein paar Beispiele zu nennen - dort werden dem Spieler glaubwürdige Emotionen vermittelt, nicht nur "Spiel"figuren vorgesetzt, die vollkommen unbewegt einen Text abspulen.

Die Meinungen sind da grundverschieden.

Die Meinungen sind da grundverschieden.
Ich schaue mir gerne mal Cutscenes an, man sollte sie nur unterbrechen können um sie nicht bei jedem durchspielen immer wieder sehen zu müssen.
Mich nerven in AC3 eher die Quicktime-Events bei Wölfen, Bären und tralala. Und die Steuerung für die Kämpfe im Gegensatz zu den Vorgängern war einschläfernd.
Hm, ich konnte bei der Steuerung mit Maus+Tastatur eigentlich keine großen Unterschiede feststellen, Probleme hat es mir auch keine gemacht. Ist das vielleicht ein "Controller-Problem"???Vollkommen Deiner Meinung. Noch zu Ergänzung: Schießen mit 3! Tasten und das noch beim Reiten ist Irrsinn! Da war die Steuerung der vorangegangenen AC-Teile wesentlich besser.
Nö. Maus+Tastatur. 1 Taste für gezieltes Schießen, 1 Taste (Gerätetaste) und 1 Taste das schießen selbst.
Dazu reiten mit Pfeiltasten + Galoppieren. Wie soll das ohne verhakeln funktionieren ? Da eher würde ich das bei einer Controllersteuerung als lösbar ansehen.
Die Steuerung und das schießen waren bei den Vorgängern ausgereift und perfekt. Warum man das bei AC 3 mit aller Macht über den Haufen geworfen hat ist mir unbegreiflich.

Mich haben Zwischensequenzen nie gestört - auch wenn sie den Spielfluss durchbrechen konnten. Hoffe, das Ubisoft eine vergleichbar intensive Geschichte im Gameplay und mit geringem Zwischensequenzen-Anteil erzählen kann - ein Fortschritt für die Serie wär´s allemal.
Ich mochte die Zwischensequenzen im 2. Teil sogar teilweise recht gerne. Einzig im 3. Teil hat mich das gestört, da ich die Charaktere nicht so überzeugend fand wie im 2.
