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Assassin's Creed 4: Black Flag - Ubisoft verspricht weniger Zwischensequenzen

Das ist irgendwann einfach nur noch nervig und unterbricht den Spielfluß einfach zu sehr. Da ist es mir lieber wie es in Skyrim ist oder wie bei Half Life 2, wenn man alles aus Spielersicht, aus dem Spiel heraus erlebt und nicht ständig durch Zwischensequenzen. Dark Souls ist da auch ein gutes Beispiel.

Also ich persönlich schaue mir 100 mal lieber eine gute Zwischensequenz an, als steif einem NPC gegenüberzustehen, der mir monoton, ohne viel Mimik und schon garkeiner Gestik, seine Geschichte erzählt. In Skyrim hatte ich nach einiger Zeit garkeine Lust mehr, irgendwelche NPC's anzureden, weil es immer nach dem selben Muster verläuft. Man kann nur Dialoge anklicken, die aber keinen Einfluss auf das Gespräch haben. Zudem kann man sich in dieser Zeit nicht bewegen, was einen langweiligen Dialog noch langweiliger macht. In AC3 habe ich hingegen im Dorf jeden Dialog gesucht, weil diese immer mit richtig schönen kleinen Filmen verbunden waren, die witzig, dramatisch oder spannend daherkamen. Das gibt mir ein Gefühl von einer viel lebendigeren Welt, weil NPC's nicht nur herumlaufende Figuren mit einer Hand voll Animationen sind, die ihre Texte an dir abladen, wenn du sie anklickst.
 
Manchmal war die Steuerung der Zwischensequenzen nur "unglücklich". Ich kam in ein Haus rein und sah mehrere Geldkisten aber stattdessen ich diese abgrasen konnte laberte mich erst einmal ein Charakter voll. Oder ich kam in ein neues Gebiet, sah Federn und eine Zwischensequenz incl. Mission versaute mir in dem Moment mein Vorgehensplan.

Das könnte man doch so trimmen, daß die Zwischensequenz startet, wenn ich den Charakter direkt anspreche.

Oder ich wechsle das Gebiet in AC3 und ich bin erst einmal nach einer ellenlangen Zwischensequenz gezwungen eine Mission zu machen statt ich wie sonst bei Open World üblich die freie Wahl habe, was ich tun will (z.B. Aussichtspunkte erklimmen). Da fehlte es bei AC3 etwas an Feintuning. Nicht unbedingt in der Zahl der Zwischensequenzen und auch nicht immer an der Länge. Aber eben an dem Zeitpunkt wo sie mich von gewissen Dingen abgehalten hat und mich gar mitten in eine Mission verfrachtet, wo ich erst einmal andere Dinge tun wollte.
 
Ich konnte dir folgen, bis du Skyrim als Positivbeispiel gebracht hast, dann wars vorbei....:-P
Naja, bei Skyrim geht es ja darum, dass es deine eigene Geschichte sein soll. Da würden ausufernde Filmsequenzen nicht passen. Ich fand' das z.B. sehr gut in Skyrim gelöst, da ging es überwiegend nur ums Gameplay, ums Entdecken, das hat mir so super gefallen.

Nein, es ging mir ja hauptsächlich um diese bescheuerte Wendung "Ich will ja spielen und keinen Film schauen."
Wenn ein Spiel zur Hälfte aus Zwischensequenzen besteht, dann habe ich eher das Gefühl einen Film zu schauen. Und das wird mir dann einfach zu arg. Das wollte ich mit dem Satz ausdrücken.

Wenn ich deine Ansichten dazu durchlese, willst du ja nicht "nur" spielen (ala Tetris), sondern sehr wohl auch ein erzählendes Element im Videospiel haben. Nun ja, ein guter Film ist auch gut geschnitten (bzw. sollte es sein), d.h. es schaffen nur die "wichtigen" Szenen ins Endprodukt, was du ja auch von Spielen forderst (nicht jeder NPC soll filmisch eingeführt werden, wohl aber wichtige Szenen filmisch inszeniert werden....) Von daher macht der Spruch aus deiner Sicht sogar noch umso weniger Sinn.....;-)

Ein Videospiel mit Story ist nun mal "gezwungenermaßen" entweder eine Art interaktiver Film oder eine Art interaktives (Hör-)Buch. Anders kann man einfach keine gute Geschichte erzählen (und selbst das funktioniert in Videospielen im Vergleich zu Film oder vor allem Buch nur bedingt). Wie soll man denn meiner Meinung nach "per Gameplay" Geschichten erzählen? Skyrim ist schon mal absolute Grütze im Bezug auf dieses Thema, Half Life 2 lass ich mal noch durchgehen, obwohl das auch schon ein paar Tage auf dem Buckel hat und sich die ganze Industrie weiter bewegt hat. Also wie genau willst du eine Geschichte fesselnd und mit guten Charakteren "per Gameplay" erzählen?

Du missverstehst mich. Mir geht's doch gar nicht darum alle Filmsequenzen aus den Spielen zu verbannen. Es muss nur eine sinnvolle Balance gefunden werden und in den letzten Jahren waren Spiele dabei, da wurde es übertrieben. Bei Max Payne 3 hatte ich deswegen manchmal keinen Bock mehr. Da hätte man gleich einen kompletten Film daraus machen können.
Wenn man so eine Geschichte erzählen will, dann muss eine gesunde Mischung zwischen Gameplay und Filmsequenzen da sein, wenn aber wie bei Max Payne 3 alle paar Meter so eine Sequenz kommt, dann denkst du irgendwann nur noch: "Nein, bitte nicht, weg damit."
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Also ich persönlich schaue mir 100 mal lieber eine gute Zwischensequenz an, als steif einem NPC gegenüberzustehen, der mir monoton, ohne viel Mimik und schon garkeiner Gestik, seine Geschichte erzählt. In Skyrim hatte ich nach einiger Zeit garkeine Lust mehr, irgendwelche NPC's anzureden, weil es immer nach dem selben Muster verläuft. Man kann nur Dialoge anklicken, die aber keinen Einfluss auf das Gespräch haben. Zudem kann man sich in dieser Zeit nicht bewegen, was einen langweiligen Dialog noch langweiliger macht. In AC3 habe ich hingegen im Dorf jeden Dialog gesucht, weil diese immer mit richtig schönen kleinen Filmen verbunden waren, die witzig, dramatisch oder spannend daherkamen. Das gibt mir ein Gefühl von einer viel lebendigeren Welt, weil NPC's nicht nur herumlaufende Figuren mit einer Hand voll Animationen sind, die ihre Texte an dir abladen, wenn du sie anklickst.

Daran sieht man wieder, wie extrem unterschiedlich Meinungen sein können. Ich fand' das in Skyrim super, so wie es war. :-)
 
Daran sieht man wieder, wie extrem unterschiedlich Meinungen sein können. Ich fand' das in Skyrim super, so wie es war. :-)

Ich mag Bethesda-Spiele, Elder Scrolls, Fallout, fühle mich dort gut unterhalten - aber die Präsentation der Dialoge ist, vermutlich engine-bedingt, schon recht schwach. Wie es besser geht, zeigen BioWare, CDProjekt oder eben auch Assassin's Creed, nur um ein paar Beispiele zu nennen - dort werden dem Spieler glaubwürdige Emotionen vermittelt, nicht nur "Spiel"figuren vorgesetzt, die vollkommen unbewegt einen Text abspulen.
 
Ich mag Bethesda-Spiele, Elder Scrolls, Fallout, fühle mich dort gut unterhalten - aber die Präsentation der Dialoge ist, vermutlich engine-bedingt, schon recht schwach. Wie es besser geht, zeigen BioWare, CDProjekt oder eben auch Assassin's Creed, nur um ein paar Beispiele zu nennen - dort werden dem Spieler glaubwürdige Emotionen vermittelt, nicht nur "Spiel"figuren vorgesetzt, die vollkommen unbewegt einen Text abspulen.
Wenn ich sowas in aktuellen Spielen sehe, denke ich manchmal, dass zuviel von den Asiaten abgeguckt wurde. Die sind Könige in der Vorstellung von Charakter-Standbildern und ellenlangen Texten (die mit etwas Glück vielleicht sogar vertont sind). :-B
 
Die Meinungen sind da grundverschieden.

Ich schaue mir gerne mal Cutscenes an, man sollte sie nur unterbrechen können um sie nicht bei jedem durchspielen immer wieder sehen zu müssen.

Mich nerven in AC3 eher die Quicktime-Events bei Wölfen, Bären und tralala. Und die Steuerung für die Kämpfe im Gegensatz zu den Vorgängern war einschläfernd.
 
Die Meinungen sind da grundverschieden.

Ich schaue mir gerne mal Cutscenes an, man sollte sie nur unterbrechen können um sie nicht bei jedem durchspielen immer wieder sehen zu müssen.

Mich nerven in AC3 eher die Quicktime-Events bei Wölfen, Bären und tralala. Und die Steuerung für die Kämpfe im Gegensatz zu den Vorgängern war einschläfernd.

Vollkommen Deiner Meinung. Noch zu Ergänzung: Schießen mit 3! Tasten und das noch beim Reiten ist Irrsinn! Da war die Steuerung der vorangegangenen AC-Teile wesentlich besser.
 
Vollkommen Deiner Meinung. Noch zu Ergänzung: Schießen mit 3! Tasten und das noch beim Reiten ist Irrsinn! Da war die Steuerung der vorangegangenen AC-Teile wesentlich besser.
Hm, ich konnte bei der Steuerung mit Maus+Tastatur eigentlich keine großen Unterschiede feststellen, Probleme hat es mir auch keine gemacht. Ist das vielleicht ein "Controller-Problem"???
 
Nö. Maus+Tastatur. 1 Taste für gezieltes Schießen, 1 Taste (Gerätetaste) und 1 Taste das schießen selbst.

Dazu reiten mit Pfeiltasten + Galoppieren. Wie soll das ohne verhakeln funktionieren ? Da eher würde ich das bei einer Controllersteuerung als lösbar ansehen.

Die Steuerung und das schießen waren bei den Vorgängern ausgereift und perfekt. Warum man das bei AC 3 mit aller Macht über den Haufen geworfen hat ist mir unbegreiflich.
 
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Nö. Maus+Tastatur. 1 Taste für gezieltes Schießen, 1 Taste (Gerätetaste) und 1 Taste das schießen selbst.

Dazu reiten mit Pfeiltasten + Galoppieren. Wie soll das ohne verhakeln funktionieren ? Da eher würde ich das bei einer Controllersteuerung als lösbar ansehen.

Die Steuerung und das schießen waren bei den Vorgängern ausgereift und perfekt. Warum man das bei AC 3 mit aller Macht über den Haufen geworfen hat ist mir unbegreiflich.

Hm, keine Ahnung wie das in Brotherhoods oder 2 war, ehrlich gesagt, Ich kann nur soviel sagen, dass ich micht bei AC3 eigentlich nie verhakt hab und mit der Steuerung im Großen und Ganzen recht zufrieden war.

Ich kann mich aber auch gar nicht daran erinnern, dass ich beim Reiten jemals geschossen hätte....aber mein Gedächtnis ist auch nicht das beste, ich spiel zu viele Spiele..... :-P
 
Mich haben Zwischensequenzen nie gestört - auch wenn sie den Spielfluss durchbrechen konnten. Hoffe, das Ubisoft eine vergleichbar intensive Geschichte im Gameplay und mit geringem Zwischensequenzen-Anteil erzählen kann - ein Fortschritt für die Serie wär´s allemal.

Ich mochte die Zwischensequenzen im 2. Teil sogar teilweise recht gerne. Einzig im 3. Teil hat mich das gestört, da ich die Charaktere nicht so überzeugend fand wie im 2.
 
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