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Artikel - Killerspiele: "GTA 4 hätte indiziert werden müssen" - Exklusivinterview mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

AW:

Oh man, das ganze ist zu herrlich! Ich krieg mich nicht mehr ein vor grinsen^^
Besonders Frage 3 "Sie sind ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet - können Sie uns helfen?" gefällt mir.
Dass schon wieder cs ausgebuddelt wird finde ich einfach nur lächerlich. damals son theater darum, jetzt wieder... muss ja nicht... fangt doch mal mit den rambo-filmen an... oder Boxen in der ARD. DA bekommt jemand punkte für extra-brutales verunstalten..
Dieser HerrHerrMann (gehts männlicher?xD) hat doch den schuss echt noch nicht gehört.
Heil CSU Heil Atomkraftwerke Heil Bayern...
...nee, nicht mein ding, sry ;-)
 
AW:

blaCk-SourCe am 16.09.2008 04:41 schrieb:
Oh man, das ganze ist zu herrlich! Ich krieg mich nicht mehr ein vor grinsen^^
Besonders Frage 3 "Sie sind ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet - können Sie uns helfen?" gefällt mir.
Dass schon wieder cs ausgebuddelt wird finde ich einfach nur lächerlich. damals son theater darum, jetzt wieder... muss ja nicht... fangt doch mal mit den rambo-filmen an... oder Boxen in der ARD. DA bekommt jemand punkte für extra-brutales verunstalten..
Dieser HerrHerrMann (gehts männlicher?xD) hat doch den schuss echt noch nicht gehört.
Heil CSU Heil Atomkraftwerke Heil Bayern...
...nee, nicht mein ding, sry ;-)

Ich kann nur sagen das meine Hitman DVD noch nie einen Menschen angefallen hat
Vieleicht sollte ich sie mal anstupsen und schauen ob sie sich doch noch rühren will

Ganz im gegensatz zu Autos
Da sind schon tausende durch umgekommen

Oder Alkohol
Wieviele haben vor Gericht schon ausgesagt ( ich tat es weil ich betrunken war )

Wir sollten eine Politiker Kasse einführen
Jeder politiker der Schwachsin redet muss 50 Euro in die Kasse zahlen

Dann währe unser haushaltsdeviziet schon längst behoben und unser Statt hätte wieder Geld
 
AW: Artikel - Killerspiele:

[ironiemodus an]Ich find den Mann klasse! Der hat so gute Ideen!
Als nächstes kommt er noch darauf ein Kampf gegen Wasser zu führen weil da Menschen ertrinken *harhar*[ironiemodus aus]
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Fuffy am 16.09.2008 09:15 schrieb:
[ironiemodus an]Ich find den Mann klasse! Der hat so gute Ideen!
Als nächstes kommt er noch darauf ein Kampf gegen Wasser zu führen weil da Menschen ertrinken *harhar*[ironiemodus aus]

Das geht nicht( ironie an )
Wasser ist bestandteil von Bier (ironie aus )
:-$
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Mein Lob an den Minister, obwohl es zu milde ist, schriftlich ohne Zeitnot reagieren zu müssen. Andernfalls hätte er sich auch nie zur Verfügung gestellt.

Die Killerspiel-Kampagne gibt der CSU Profil. In Bayern leben mehr konservative Menschen aus gutbürgerlichem Milieu als Spieler. Auch wenn Zocker und Zockerinnen als Minorität das Zünglein an der Waage darzustellen scheinen: Traditionelle Menschen der älteren Generation, denen ihre gewohnte Sicherheit mehr wert ist als ein freier, emanzipierter Zugang zu unheimlichen neuen Medien sind die Bleigewichte in der Waagschale der Wählerstimmen.


Die CSU fühlt sich in ihrem Treiben folglich stärker an die Rationalität der Wählerstimme gebunden als ihre Maßnahmen in eine saubere Logik einzubetten. Einfach: Die CSU denkt, ein Killerspielverbot bringt eine positive Stimmenbilanz - und damit behält behält sie Recht. Denn, die Mehrheit der Wähler (Nichtspieler) sehen keinen Unterschied in GTA4, Manhunt, Der Pate, et cetera. Für sie ist entscheidend, dass es solche gewaltverherrlichenden Spiele zu kaufen gibt und dass Gewalt unter Jugendlichen zu steigen scheint. Diese Methode macht in der Politik Schule: Ein Bild aus feinen Zwischentönen, wird in ein Schwarzweißbild heruntergebrochen. Komplexe Zusammenhänge werden linearisiert und damit für die schlecht informierten Wähler nachvollziehbar.

Ein Beispiel ist die Unart, nur die Befunde von wissenschaftlichen Arbeiten herauszupicken, die eigene Interessen zu unterstützen im Stande sind.
Tatsache ist, dass reliable Studien (Klimmt, Hartmann) einen signifikanten Zusammenhang zwischen Spielkonsum und Aggressionspotential entdeckt haben. Signifikant heißt in den meisten Fällen, dass nicht mehr als 30% der gemessenen Aggression von dem gemessenen Gewaltspielkonsum erklärt werden. „Erklärt werden“ heißt wiederrum, dass es ein Zusammenhang zwischen beiden Größen gibt. In welcher Richtung dieser wirkt - ob als Ursache, Wirkung oder beides ist ungeklärt.

Hier bedarf es eben äußerster Achtsamkeit, die Daten nicht von eigenen Werten und Interessen gefärbt, fehl zu interpretieren. Daran ist politischen Institutionen natürlich nichts gelegen.

PS: Wer Interesse an dem Forschungspapier zu Gewalt und Videospiele hat, möge mich anschreiben.
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Wurde das Interview schriftlich geführt oder warum findet man keine kritische Nachfrage?

Ich persönlich würde mich ja mal interessieren was der Herr hierzu sagen würde: "Ich behaupte jedoch, dass virtuelle Vorbilder wie Killerspiele einen Anteil an diesem Phänomen haben, zumindest dann, wenn bei den Tätern sonstige stabilisierende Faktoren fehlen."

Was genau meint der Herr mit sonstigen stabilisierenden Faktoren? Sind damit etwa z.T. desaströse familiäre Situationen gemeint? Kinderarmut? Das fehlen jeglicher Chancengleicheit für Kinder aus sozial benachteiligten Schichten? Aber SOWAS ist natürlich nicht so wichtig. Stattdessen nehmen wir uns lieber den angeblichen Auslöser bei fehlenden "sonstige[n] stabilisierende[n] Faktoren" vor. Das ist ja auch viel medienwirksamer. Sind ja auch bald wahlen... Ich könnt kotzen!
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Die ganze Debatte mit dem Herrn ist sinnlos, in seiner ersten Stellungnahme zeigt er bereits, dass er nicht zu den Leuten gehört die verstehen worum es sich hier handelt, ich zitiere:
"Im Unterschied zu vielen normalen Computerspielen haben Killerspiele menschenverachtende Gewalt zum Gegenstand. Der Spieler bringt virtuell, aber aktiv andere Menschen auf teilweise bestialische Art und Weise um. Deshalb bin ich für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot solcher Spiele."

Hier werden keine Menschen umgebracht, hier werden Pixel neu angeordnet. Die Sichtweise des Herren ist dermaßen verblendet, dass ich bereits nach der ersten Frage keine Lust mehr hatte mir den unqualifizierten Rest seiner Aussagen durchzulesen. Ich habe es trotzdem getan und muss sagen von seinen 12 Antworten sind die meisten von unverständnis, unwissenheit und zweifelhaften Aussagen gekennzeichnet. Ich kann nicht verstehen, dass jemand der keine Ahnung hat und wahrscheinlich nicht länger als 10 Minuten in seinem Leben so ein Spiel betrachtet, geschweige denn gespielt hat sich so aus dem Fenster lehnt und auch noch über eine Gemeinschaft richtet die mehr Anhänger hat als die gesamte CSU/CDU deutschlandweit. Ich bin für einen besseren Jugendschutz, definitiv, aber nicht für ein Verbot. Es wäre besser, wenn sich die Herren der Aufklärung über dieses Thema und der Verbesserung der Bildungsszustände und Familiensituationen in Deutschland verschreiben würden. Denn eines ist klar, Mürder, Gewalttäter, Psychopathen und Kriminelle aller Art werden nicht am Computer geboren. Man benötigt Führungsleute die nicht nur bis zum nächsten Baum schauen, sondern bis über den Rand des Horizontes hinaus. Die Leute wollen nichts anderes als bei den älterne und ebenfalls unwissenden in der Bevölkerung Stimmen sammeln, da diese durch das Mediengehetze und der vollkommen falschen Darstellung von Computerspielen verängstigt sind, wie sollen die armen Lämmer es auch besser wissen???
 
AW:

oceano am 16.09.2008 00:10 schrieb:
Die Fragen waren eigentlich gar nicht schlecht, aber mit einem schriftl. Interview spielt man doch jedem Politiker in die Hände. Ein persönliches Interview - am besten im Michel Friedman-Style - wäre sicherlich ertragreicher gewesen :-D


Oh man, daran habe ich auch gedacht. Friedman hätte in in Grund und Boden. Er nimmt halt kein Blatt vorm Mund, läst die Leute nicht ausreden, setzt diese UNterdruck, und hat fast immer die besten Argumente. Und Friedman, ja, jedesmal Frage ich mich, wie er das schafft, genau mein GEdankengut offen zu legen. Ehrlich. ich war bisher zu allen Themen auf seiner Seite und seiner Meinung.

mein Vater fragt immer wieder, warum ist ständig diese Ballerspiele spiele. Er verbietet es mir aber nicht, nicht mal damals als ich jung war und Street Fighter gezockt hab' hihi. Er selber zockt FoRMEL 1 auf der psp ^^. Ist aberbetrübt weil es Kubica nicht gibt. Wir sind ja Pollacken und er mag Kubica :D
@Topic

Was sich allerdings beist ist, dass Hermann wirklich sympatisch aussieht. DasLächeln, keines wegs das eines arroganten Mannes der sehr wenig weiß. Zumindest von derMaterie. Schade schade, für mich wäre er der perfekte Befürworter der Spiele, bzw einre der nicht gegen brutale Spiele vorgeht.

Die Chefin der BPJM, also DAS ist für mich eine richtige Hexe. Der sieht man schon an dass die nicht ganz koscher ist. ^^
 
AW:

driftwood1973 am 16.09.2008 02:43 schrieb:
Der hat doch eine Schraube locker.
Offensichtlich hat er keine Ahnung wovon er redet.
Es ist für diese korrupten und ahlglatten "demokraten" ein Leichtes in diesem "intoleranten" Klima gegenüber "gamern", diese für den Wahlkampf zu kriminalisieren.
Der Kerl schaut sich wahrscheinlich heimlich Tierpornos mit Bär Bruno in der Hauptrolle auf seinem PC an und vergleicht uns im gleichen Atemzug mit Pedophilen....
Den Wichser habe ich gefressen. Wo ist die RAF wenn man sie braucht???

Betrachte dich als verwarnt, für genaue Begründungen siehe Nettiquette, ich hab keine Luste mehr.
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Mit der der Antwort, dass der Spieler aktiv ins Geschehen eingreift stellt er sich für mich selbst ins rethorische Abseits... denn der Spieler hat zwar die Möglichkeit eine virtuelle Figur zu "töten" aber eben auch sie nicht zu "töten". Und das ist der Unterschied zu Filmen, bei denen man keinen Einfluss auf den Verlauf der Handlung hat und dann nur wegschauen kann, wenn dort (wesentlich Menschenähnlichere Figuren aka "echte Menschen") getötet werden. Aber nein ein Spiel bei dem man etwas "töten" kann, dass entfernt aussieht wie ein Mensch (obwohl weder die Farben, noch die Bewegungen teilweise so auch in der Realität sind) ist natürlich viel schlimmer als ein Film, bei dem echte Menschen "sterben".

PS: Die " " sind extra so gewählt, weil ich mich weigere zu behaupten, dass man Pixel töten kann oder in Filmen wirklich Menschen sterben (Und nein Snufffilme gibts nicht)

mfG
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Hannibal89 am 16.09.2008 12:16 schrieb:
Mit der der Antwort, dass der Spieler aktiv ins Geschehen eingreift stellt er sich für mich selbst ins rethorische Abseits... denn der Spieler hat zwar die Möglichkeit eine virtuelle Figur zu "töten" aber eben auch sie nicht zu "töten". Und das ist der Unterschied zu Filmen, bei denen man keinen Einfluss auf den Verlauf der Handlung hat und dann nur wegschauen kann, wenn dort (wesentlich Menschenähnlichere Figuren aka "echte Menschen") getötet werden. Aber nein ein Spiel bei dem man etwas "töten" kann, dass entfernt aussieht wie ein Mensch (obwohl weder die Farben, noch die Bewegungen teilweise so auch in der Realität sind) ist natürlich viel schlimmer als ein Film, bei dem echte Menschen "sterben".

PS: Die " " sind extra so gewählt, weil ich mich weigere zu behaupten, dass man Pixel töten kann oder in Filmen wirklich Menschen sterben (Und nein Snufffilme gibts nicht)

mfG

Das ist von dir jetzt aber auch nicht sehr stichhaltig. Klar, es gibt Spiele im genre die man sowohl friedlich, wie auch gewalttätig lösen kann.
Aber der überwiegende Teil der Killerspiele setzt den Einsatz von Gewalt zwingend voraus.
 
AW:

Herrmann: Gewaltverharmlosende und gewaltverherrlichende Darstellungen in Filmen sind nach Paragraf 131 Strafgesetzbuch bereits verboten. Dieser Straftatbestand ist aber nicht auf Computerspiele zugeschnitten und muss entsprechend geändert werden. Killerspiele unterscheiden sich von anderen Darstellungen darin, dass der Spieler aktiv ins Geschehen eingreift. Dadurch steigt bei labilen Persönlichkeiten die Gefahr, dass sie sich mit dem Spielinhalt so identifizieren, dass sie solche Erlebnisse auch in die reale Welt tragen.

Nackte Wahrhheit (wovon der Politiker anscheinend nicht den blassesten Schimmer hat) ist:

Wenn ich James Bond sehe, oder Haus der 1000 Leichen oder nur das Cover von SAW ansehe, und "nur" darüber nachdenke was ich da sehe, dann bekomme ich ECHT ADRENALINSCHÜBE, und das gefällt mir GARNICHT!!

Wenn ich ein Spiel wie Counterstrike, Doom, Quake, Far Cry oder Crysis spiele (oder von meintwegen auch GTA 3), dann bekomme ich keineswegs solche Adrenalinschübe, sondern kann vielmehr die Handlung verfolgen.

Fazit: Bei mir wirkt sich das bei Comptuerspielen "nur" entspannend aus - ich bekomme hier keinerlei Emotionen die verursachen, dass ich ängerlicher, benommener oder sogar gewalttätiger gegenüber Anderen werde. Und meine Hemmschwelle würde WENN, dann auch nur bei FILMEN niedriger werden....

Dieser Politiker hat wie gesagt nicht den blassesten Schimmer in diesem Genre und soll lieber seine KLappe halten....
 
AW:

Kulin am 15.09.2008 16:04 schrieb:
Sehr bedauerlich, dass eure Fragen offenbar auf einen etwas unvorbereiteteren Herrmann ausgerichtet waren. Das hier sieht mir nach nem klaren Punkt für Herrmann aus.

Interessant wäre gewesen, seine erste Antwort zum Thema Amokläufe in Erfurt & Emsdetten(dass diese Täter Killerspiele gezockt haben), mit seiner zweiten Aussage zum Thema Counterstrike zu vergleichen. Damit hättet ihr ihn am Wickel gehabt.

Er nennt Counterstrike nämlich in Bezug auf Erfurt & Emsdetten "Killerspiel"(die Amokläufer waren angeblich bekannt dafür, dass sie wie Wild CS gezockt haben) und fordert an dieser Stelle, dass sowas verboten gehört. Später sagt er zu Counterstrike, dass das nicht verboten gehört, sondern nur Suchterzeugend ist.

Ein deutlicher Wiederspruch, den ihr hättet klären sollen, weil so sein Hauptargument nämlich als das entlarvt worden wäre was es ist: ein warmer Darmwind!

Du hast ja Recht. Aber... das Problem bei so einem Verbalakrobatiker ist schlichtweg: Wenn PC GAMES die Fragen von der Reihenfolge anders gestellt hätte, wäre er auch ganz anders darauf eingegnagen - um sich selbstverständlich - nicht selbst ans Bein zu pinkeln.

Ich finde diese Art der Politik z.b. SELBST ziemlich hemmungslos. Da wird doch nur noch Marketing in der Politik betrieben. Eine Form von Marketing die alles entscheidet was den Altherren gerade als Wahlkampf recht kommt.
 
AW:

FragZShoX am 15.09.2008 22:36 schrieb:
Mich würde das kein stück kratzen wenn die Killerspiele in deutschland verbieten würden, ganz erlich -.- Ich steh sowieso mehr auf english-sprachige games, also würde ich mir die spiele aus dem ausland beschaffen.
Also macht ruhig was ihr wollt^^

dazu muss ich noch was sagen.
mir wäre das ebenfalls egal wenn die games verbieten würden wenigstens nach einer weile.
ich würd mir sie auch einfach im ausland kaufen aber wenn die hier eine freiheitsstrafe wegen besitz von killerspielen durchkriegen wollen dann bin ich aber sowas von strikt dagegen.


bisher habe ich mich über diese studien und meldungen contra spiele aufgeregt aber viel gekranzt hat es mich nicht. dachte mir einfach "lass die reden".
aber das der anfängt uns hier zu beschimpfen das ist unterste schublade und ihr regt euch über meine explizite ausdrucksweise auf?

hoffentlich merken hier mal die leute das das unterdrückung ist das kann man nicht dulden da muss etwas getan werden. (wahlen, öffentliche debatten und aktionen aller pc games "wählt keine spielekiller")

respekt pc games :finger:
 
AW:

Beetlejuice666 am 15.09.2008 16:13 schrieb:
Jedes Jahr sterben Tausende (auch Jugendliche) an den Folgen von Alkohol und Drogen.

Viele Schlägereien und Verbrechen werden erst im "Suff" begangen. Nüchterne Minderjährige /und oder Erwachsene schlagen sich weniger.

Aber das wird schön unter den Teppich gekehrt, da ist nämlich zu viel Geld im Spiel... :top:

wann lernen die menschen endlich daraus?

Wir - die Killerspiele-Sieler - haben es begriffen.... aber die Politiker - die ach so sauberen, makellosen und feinen Damen und Herren - sehen das scheinbar anders.....

Ich könnte kotzen...
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Boesor am 16.09.2008 12:20 schrieb:
Hannibal89 am 16.09.2008 12:16 schrieb:
Mit der der Antwort, dass der Spieler aktiv ins Geschehen eingreift stellt er sich für mich selbst ins rethorische Abseits... denn der Spieler hat zwar die Möglichkeit eine virtuelle Figur zu "töten" aber eben auch sie nicht zu "töten". Und das ist der Unterschied zu Filmen, bei denen man keinen Einfluss auf den Verlauf der Handlung hat und dann nur wegschauen kann, wenn dort (wesentlich Menschenähnlichere Figuren aka "echte Menschen") getötet werden. Aber nein ein Spiel bei dem man etwas "töten" kann, dass entfernt aussieht wie ein Mensch (obwohl weder die Farben, noch die Bewegungen teilweise so auch in der Realität sind) ist natürlich viel schlimmer als ein Film, bei dem echte Menschen "sterben".

PS: Die " " sind extra so gewählt, weil ich mich weigere zu behaupten, dass man Pixel töten kann oder in Filmen wirklich Menschen sterben (Und nein Snufffilme gibts nicht)

mfG

Das ist von dir jetzt aber auch nicht sehr stichhaltig. Klar, es gibt Spiele im genre die man sowohl friedlich, wie auch gewalttätig lösen kann.
Aber der überwiegende Teil der Killerspiele setzt den Einsatz von Gewalt zwingend voraus.

Da ist es wieder "Killerspiele" deshalb habe ich ja auch vermieden das Wort zu benutzen, weil man ja auch Thief oder SplinterCell als Killerspiel ansehen kann, aber es bei beiden Spielen sogar eher einen Nachteil bringt dem Pixelleben des Gegners ein Ende zu setzen, das ist ja das Problem, man kann jedes Spiel als Killerspiel abhaken, wenn man es "richtig" spielt.
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Hannibal89 am 16.09.2008 12:37 schrieb:
Da ist es wieder "Killerspiele" deshalb habe ich ja auch vermieden das Wort zu benutzen, weil man ja auch Thief oder SplinterCell als Killerspiel ansehen kann, aber es bei beiden Spielen sogar eher einen Nachteil bringt dem Pixelleben des Gegners ein Ende zu setzen, das ist ja das Problem, man kann jedes Spiel als Killerspiel abhaken, wenn man es "richtig" spielt.

Jetzt mal Killerspiele hin oder her (ich mag das Wort), war das jetzt ne Antwort auf meinen Einwand?
 
AW:

baiR am 15.09.2008 22:32 schrieb:
ich habe nur dieses wort benutzt weil er uns ja als kinderschänder abstempelt und sagt das wir das einstecken müssten und damit meinte ich einfach das er dieses schimpfwort auch einstecken müsste wenn er andere auf aller übelster weise beschimpft.

und dieses schimpfwort ist nicht annähernd so schlimm wie kinderschänder.
denn dieses wort nehme ich nicht in den mund.
Mir ist es entgangen, dass er "uns" als Kinderschänder beschimpft hat. Und auch selbst wenn...
Die Tatsache, dass du dich auf ein solches Niveau herunterbegiebst, sagt viel aus...
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Boesor am 16.09.2008 12:40 schrieb:
Hannibal89 am 16.09.2008 12:37 schrieb:
Das ist von dir jetzt aber auch nicht sehr stichhaltig. Klar, es gibt Spiele im genre die man sowohl friedlich, wie auch gewalttätig lösen kann.
Aber der überwiegende Teil der Killerspiele setzt den Einsatz von Gewalt zwingend voraus.

Da ist es wieder "Killerspiele" deshalb habe ich ja auch vermieden das Wort zu benutzen, weil man ja auch Thief oder SplinterCell als Killerspiel ansehen kann, aber es bei beiden Spielen sogar eher einen Nachteil bringt dem Pixelleben des Gegners ein Ende zu setzen, das ist ja das Problem, man kann jedes Spiel als Killerspiel abhaken, wenn man es "richtig" spielt.

Jetzt mal Killerspiele hin oder her (ich mag das Wort), war das jetzt ne Antwort auf meinen Einwand? [/quote]

Dir macht das Spaß meine Kommentare zu kritisieren oder? ;)

Ja das war eine Antwort, mit der sich dir nur sagen wollte, dass du mit dem Begriff Killerspiel natürlich nur Spiele meinst bei denen man auch "tötet". Aber bei der Diskussion gehts ja schon soweit gewalthaltige Spiele zu verbieten und leider sind nunmal auch Schleich-Shooter mit der Möglichkeit auf Anwendung von Gewalt ausgestattet.
 
AW: Artikel - Killerspiele:

Bin gespannt ob sich die USK davon beeinflüssen lässt und die PC-Version von GTA 4 ungeschoren davon kommt - könnten sie ja leicht begründen (seit 1 Juli neues JuSchG)
 
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