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Artikel - Far Cry: Filmkritik zu Far Cry, inklusive Video-Interview mit Til Schweiger

markenprodukt am 25.09.2008 17:03 schrieb:
Ich werde mir den Film trotzdem im Kino ansehen, ich find den Trailer einfach gut.

Für ein B - Movie ist der sicherlich ok! :-D

Aber mal ehrlich, Uwe Boll + Til Schweiger,das konnte doch nix werden. Und dann noch Ralf Möller als weißer Riese,das sieht sowas von scheiße aus.

Schade das ein so gutes Spiel eine so unwürdige verfilmung bekommt.
 
Ich finds schon lustig, wie sich hier alle über die Aussage bezügl. der Story aufregen.
Darf ich euch daran erinnern, dass die Story von FarCry wirklich flach war? Strunzdumm will ich jetzt nicht sagen, aber das würde es ziemlich gut treffen.

FarCry hatte und hat andere Qualitäten, z.B. damals die herausragende Grafik und Präsentation des Spieles, aber die Story gehört definitiv nicht dazu. :ugly:
 
Egal was ihr alle sagt: Ich gucke mir diesen Film an. TV-Movie meinte zum Pilotfilm von Stargate seinerzeit, er reiche nicht ansatzweise ans Original heran und bestrafte das mangelnde Budget mit einem grauen Stern. Kaum ein Jahr später wurde der Film wiederholt gezeigt (erste Staffel war gelaufen und musste notgedrungen wiederholt werden) und bekam einen roten Stern (also absolute Empfehlung). Die Filmexperten wissen selbst nicht, was sie da kritisieren. Die gehen nur nach Einschaltquoten und Publicity. Und Boll wird eben gerne gemobbt.
Alone in the Dark, BloodRayne und Dungeonsiege waren drei tolle Spieleverfilmungen. Und FC wird auch nicht übel sein. Alle drei konnten an große Produktionen nicht heranreichen. Aber als kleine Verfilmung von Spielen taugten sie locker. Andere Hollywoodkracher (wie StarWars Episode2 und 3) haben mich da mehr enttäuscht.

Außerdem würde ich allen Spielefans mal empfehlen, einen Blick auf Super Mario Brothers und Streetfighter zu werfen. Diese beiden FIlme nehmen weder die Spiele noch sich selbst wirklich ernst. Da ist Tomb Raider seriöser vorgegangen. Ein Minuspunkt, wie ich finde...

Aber Finger weg von Mortal Combat Filmen. DIE sind die schlechtesten Spielumsetzungen.

So, und am WE werde ich mir wohl mal House of the Dead ansehen müssen, damit ich kapiere, worüber andere meckern.
 
Ja, also Schweiger mochte ich früher auch nicht, aber durch Filme wie KeinOhrHasen oder Wo ist Fred? hat sich das Bild von ihm ziemlich geändert. Mittlerweile ist mir der Mensch wirklich sympathisch. :top:
 
Rabowke am 25.09.2008 18:05 schrieb:
Ich finds schon lustig, wie sich hier alle über die Aussage bezügl. der Story aufregen.
Darf ich euch daran erinnern, dass die Story von FarCry wirklich flach war? Strunzdumm will ich jetzt nicht sagen, aber das würde es ziemlich gut treffen.
Ich habe die Story von FC geliebt. Typische B-Movie-Stroy. Umso mehr freut es mich, dass Uwe Boll einen FC-B-Movie rausgebracht hat. Treffender geht es gar nicht mehr!!
 
Zubunapy am 25.09.2008 18:08 schrieb:
Alone in the Dark und Dungeonsiege waren tolle Spieleverfilmungen.
Warst du besoffen oder auf Drogen als du die gesehen hast? :confused:

- Alone in the Dark
Null Atmosphäre, kein Zusammenhang mit den Spielen, keine Spannung und die Monster waren auch nur miese Kopien der H.R. Giger-Aliens...

- Dungeon Siege
Ein Hauptcharakter namens "Farmer", die wohl schlimmsten Kostüme eines Fantasyfilms (Monster), eher mager inszenierte Kampfszenen und unterirdische Dialoge machen aus einem potentiell witzigen Film ein weiteres typisches Bollwerk...

Bloodrayne hab ich Gott sei Dank nie gesehen, House of the Dead war unbeschreiblich und Postal knapp akzeptabel. Alles in allem eigentlich eine Zumutung für jeden Fan dieser Spiele... und Far Cry werd ich mir nur mit ca. 3 Litern Bier intus ansehen :ugly:


Die einzige wirklich gute Spieleverfilmung bisher war Silent Hill - Max Payne wird wohl die nächste
 
Ich bin bei Filmen ein echter Katastrophentourist, je schlimmer die Verisse, um so größer mein Bedürfniss die Streifen zu sehen. Daher werde ich auch freudestrahlend im Kino sitzen wenn Far Cry anläuft. Boll hats drauf wie kein zweiter Filme mit moderatem Budget nicht nur schlecht sondern beschämend für den Zuschauer abzuliefern. Tiefpunkt bisher: Bloodrayne2: Deliverance.

Mich wundert etwas, dass er nach wie vor bekannte Namen in für die Plakate bekommt. Schweiger verkauft sich hier sicher unter Wert und er macht auch nicht den Eindruck, als hätte er Spass bei der Produktion gehabt. Ich persönlich mag ihn als Schauspieler nicht wirklich, aber als Regisseur hat ers ziemlich drauf, vieleicht sollte er Uwe mal ein paar Tipps geben. Selbst mir als Horror/Si-Fiction Fan haben Keinohrhasen und vor allem Barfuss sehr gut gefallen. Bei dem Erfolg mit seinen eigenen Filmen muss der gute Till völlig besoffen gewesen sein als er beim Uwe den Vertrag unterschrieben hat.
 
Rabowke am 25.09.2008 18:05 schrieb:
Ich finds schon lustig, wie sich hier alle über die Aussage bezügl. der Story aufregen.
Darf ich euch daran erinnern, dass die Story von FarCry wirklich flach war? Strunzdumm will ich jetzt nicht sagen, aber das würde es ziemlich gut treffen.

FarCry hatte und hat andere Qualitäten, z.B. damals die herausragende Grafik und Präsentation des Spieles, aber die Story gehört definitiv nicht dazu. :ugly:

man könnte den film auch 'crysis' nennen, den untschied würde eh keiner merken. :ugly:
 
steh zu 100% hinter dem was til sagt, wer so stur meint uwe boll kann nichts, der hat keine ahnung.

uwe's filme sind anders, aber genau das mag ich. dungeon siege war für europäische verhältnisse TOP.... :) keep cool
 
bumi am 25.09.2008 18:19 schrieb:
Warst du besoffen oder auf Drogen als du die gesehen hast? :confused:
:confused: Wieso?

- Alone in the Dark
Null Atmosphäre, kein Zusammenhang mit den Spielen, keine Spannung und die Monster waren auch nur miese Kopien der H.R. Giger-Aliens...

Äh, Horror und Spannung? Passt das zusammen? Ich habe bei KEINEM Horror-Film spannung erlebt (naja, außer bei Alien1 und 2). Sie waren entweder eklig oder Dunkel. Achja, und gruselig bis mystisch. Aber spannend kann ich nicht behaubten, nein.

An AitD hat mich die leicht wirre Geschichte fasziniert. War schon witzig.

- Dungeon Siege
Ein Hauptcharakter namens "Farmer", die wohl schlimmsten Kostüme eines Fantasyfilms (Monster), eher mager inszenierte Kampfszenen und unterirdische Dialoge machen aus einem potentiell witzigen Film ein weiteres typisches Bollwerk...

Ja, die Dialoge waren nicht soo dick. Aber die Inszenierung fand ich doch recht gelungen. Soo prickelnd fand ich die Dialoge in DungeonSiege aber auch nicht. Insofern passt der Film wunderbar zum Spiel.
Und die Kostüme, nun, ich mag eben billige Filme. Sie zeigen, was mit wenig Budget möglich ist.

Bloodrayne hab ich Gott sei Dank nie gesehen, House of the Dead war unbeschreiblich und Postal knapp akzeptabel. Alles in allem eigentlich eine Zumutung für jeden Fan dieser Spiele... und Far Cry werd ich mir nur mit ca. 3 Litern Bier intus ansehen :ugly:

Und dann kommst du raus und denkst, du hättest nen tollen Film gesehen. Nein, ich bilde mir mein Urteil alleine und nüchtern.

Die einzige wirklich gute Spieleverfilmung bisher war Silent Hill - Max Payne wird wohl die nächste
Mmh, ich kenne SIlent Hill noch gar nicht... Aber von Max Payne erwarte ich nicht allzu viel. Aber geguckt wird er trotzdem!

Du erwartest von einer Spieleumsetzung zu viel.

Die wirklich gelungendste Spielumsetzung war aber sicherlich nicht Silent Hill. Eher würde ich auf das Theaterstück Monkey Island Play plädieren. Anzuschauen bei Youtube! Wirklich! Geiler geht es nicht!
 
Zubunapy am 25.09.2008 18:12 schrieb:
Rabowke am 25.09.2008 18:05 schrieb:
Ich finds schon lustig, wie sich hier alle über die Aussage bezügl. der Story aufregen.
Darf ich euch daran erinnern, dass die Story von FarCry wirklich flach war? Strunzdumm will ich jetzt nicht sagen, aber das würde es ziemlich gut treffen.
Ich habe die Story von FC geliebt. Typische B-Movie-Stroy. Umso mehr freut es mich, dass Uwe Boll einen FC-B-Movie rausgebracht hat. Treffender geht es gar nicht mehr!!
Ich zetiere da mal gerne Filmstarts, dass es kien B sondern um einen Action-C-Movie Film handelt :P

Aber man muß ehrlich sagen du hast einen seltsamen Geschmack.

Tomb Raider 1 ist einer der besseren Spieleverfilmungen.

Street Fighter, Mortal Kombat 1 und Super Mario waren tolle Trash Filmen. Sie wollten auch nie was anderes sein.

Uwe Boll versucht aber immer einen qualitätsfilm vorzuzeigen, der als trash vielleicht noch ok wäre, aber als das, was er versucht zu sein, voll durchfällt.
Postal war ja so gerade eben noch ok, aber die anderen Filme waren mehr als bescheiden. Gerade Alone in the Dark, der dir ja anscheint so gut gefällt. Uwe Boll ist nicht um sonst rekordhalter bei IMDB bei Buttom 100. Er ist um die 7 mal verteten, baldd wohl 8 mal und dazu noch die gleiche Menge nur knapp vorbei und da bewerten in der Mehrheit Kinogänger und nicht Kritiker...

Das Episode 1-3 nicht das geworden ist, was alle erhofft haben, da muß ich dir zustimmen. dafür gab es andere gute Filme und jeder davon ist das Kinogeld wohl mehr wert, als ein Boll Film. Ich habe viele Spieleverfilmungen gesehen und dabei auch recht gute, wie Silent Hill oder Resident Evil (Teil 1 besonders 2 und 3 weniger, bin aber gespannt auf 4), Doom (Für ein Actionfilm war er super und wenn Boll sich daran orientiert hat/hätte, dann wäre FarCry bestimmt auch gut geworden), Hitman (Zwar nicht perfekt das Spiel wieder gegeben, aber Olyphant hat mich doch positiv überrascht) oder halt Super Mario und co.
Jeder dieser Filme hat das erreicht, was sie wollten, Boll dagegen nicht...

Übrigens zum Budget Terminator 1 hatte damals 5,4mil US-Dolla gekostet. Da sollte man für 20mil euro wohl was halbwegs vernünftiges hinbekommen, auch wenn Terminator natürlich in einer anderen Zeit war. Keinohrhase hatte nicht mal 5mil euro Budget...

Es kommt schon mal vor, dass sich kritiker irren, wie bei Stargate, aber idR haben sie irgendwo schon recht
 
Zubunapy am 25.09.2008 18:28 schrieb:
waren nicht soo dick. Aber die Inszenierung fand ich doch recht gelungen. Soo prickelnd fand ich die Dialoge in DungeonSiege aber auch nicht. Insofern passt der Film wunderbar zum Spiel.
Und die Kostüme, nun, ich mag eben billige Filme. Sie zeigen, was mit wenig Budget möglich ist.

75 Millionen $ = billig?..
 
Ich glaube ja immer noch, dass er etwas, ähnlich der Stasiakten, gegen die Schauspieler in der Hand hat und sie damit erpresst :-D

Anders kann ich mir einfach nicht erklären, warum bekannte und erfolgreiche Schauspieler da freiwillig mitmachen. Die Gage wird's jawohl auch kaum sein.

Naja, laut Filmstarts.de ist es übrigens ein C-Movie, fand ich toll, den Kommentar :ugly:
 
LeonderZweite am 25.09.2008 18:34 schrieb:
Ich glaube ja immer noch, dass er etwas, ähnlich der Stasiakten, gegen die Schauspieler in der Hand hat und sie damit erpresst :-D

Anders kann ich mir einfach nicht erklären, warum bekannte und erfolgreiche Schauspieler da freiwillig mitmachen. Die Gage wird's jawohl auch kaum sein.

Naja, laut Filmstarts.de ist es übrigens ein C-Movie, fand ich toll, den Kommentar :ugly:
Schweiger sagt doch, er würde sofort wieder mit Boll zusammenarbeiten. Und ähnliche Aussagen habe ich schon öfter gehört. Der Mann scheint also einfach so zu sein wie Schweiger sagt. Einfach nett, cool und lustig.
 
Was sollte bei einer Umsetzung von FarCry bitte rauskommen? Dazu noch von Boll gemacht. Ich hoffe der Gimp lässt die Spielewelt mal in ruhe, ich will nicht irgendwann Kotor oder andere gute Spiele in den Dreck gezogen sehen.
Eh fraglich wie viele Spieleentwickler dem guten Boll noch die Rechte für nen Film geben. Oder kann der die einfach drehen ohne zu fragen?
 
Das ist der größte Dünnpfiff den ich diese Woche gesehen habe (und ich schau mir täglich viele bekloppte Videos im Internet an).

Ist aber interessant zu sehen wie wahr das Sprichwort "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" ist.
 
starhorst am 25.09.2008 18:54 schrieb:
Was sollte bei einer Umsetzung von FarCry bitte rauskommen? Dazu noch von Boll gemacht. Ich hoffe der Gimp lässt die Spielewelt mal in ruhe, ich will nicht irgendwann Kotor oder andere gute Spiele in den Dreck gezogen sehen.
Eh fraglich wie viele Spieleentwickler dem guten Boll noch die Rechte für nen Film geben. Oder kann der die einfach drehen ohne zu fragen?

Kotor? nö das ist starwars, da hat George Lucas das letzte wort

und nein kann Boll nicht..
 
Huskyboy am 25.09.2008 18:33 schrieb:
Zubunapy am 25.09.2008 18:28 schrieb:
waren nicht soo dick. Aber die Inszenierung fand ich doch recht gelungen. Soo prickelnd fand ich die Dialoge in DungeonSiege aber auch nicht. Insofern passt der Film wunderbar zum Spiel.
Und die Kostüme, nun, ich mag eben billige Filme. Sie zeigen, was mit wenig Budget möglich ist.

75 Millionen $ = billig?..
Für uns viel Geld, für Filmeverhältnisse unglaublich wenig.
 
nur absolut riesige blockbuster kosten teilweise mehr

75 Millionen ist für sowas recht viel und was ist, es sieht immer noch verdammt billig aus
 
Zubunapy am 25.09.2008 18:28 schrieb:
Du erwartest von einer Spieleumsetzung zu viel.
Definitiv nicht. Wie gesagt, Silent Hill war sehr gut! Und zwar, weil man sich beim Monsterdesign, bei der Atmosphäre und beim portieren der "Spielwelt" einfach sehr viel Mühe gegeben hat. Ich weiss nicht warum, aber Boll schafft es wirklich, alles irgendwie zu verhunzen! Aber alles!

Eher würde ich auf das Theaterstück Monkey Island Play plädieren.
Kenn ich und das ist ja auch gut, aus genau einem Grund: es hält sich an die Vorlage. Also das genaue Gegenteil zu allen Boll-Filmen ;-)
 
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