unterseebotski
Spiele-Enthusiast/in
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Moin, liebes PCGH-Forum.
Gestern habe ich einen Desktop-PC für meinen Vater zusammengeschraubt.
Da er klein, schlank und leise sein sollte, habe ich ein AOpen Micro-ATX-Case gewählt.
Als Basis dient ein Asus mATX-MoBo mit OnBoard-Grafik (es wird nicht gezockt mit dem Teil) mit 512MB Ram und einem Athlon 64 3000+ (Venice). Gekühlt wird mit einem Arctic Cooling Athlon64 Freezer mit Temperatur-Steuerung.
Das Gehäuse selber hat direkt über dem CPU-Lüfter ein Lüftungsblech (der Lüfter sollte also kalte Luft ansaugen können), das Netzteil hat einen 10cm-Lüfter und dann gibt es noch so einen Mini-Lüfter, dessen Funktion mir noch nicht ganz klar ist. Ich denke, er soll Luft rausschaufeln, aber viel kann das nicht sein...
Zur Wärme-Paste. das war so ein zähes Zeug von Arctic was seine max-Leistung wohl erst nach 200 Stunden erreicht...
Die habe ich so draufgemacht, dass man die Schrift auf der CPU noch ganz schwach durchschimmern sieht.
So weit so gut, doch die CPU wird heiß!
Im Idle-Modus ca. 51°C und beim Prime95-CPU-Torture-Test (der mit maximum heat and power consumption) habe ich nach 28 Minuten bei 81°C CPU-Temp (41° MoBo) abgebrochen.
Prime meldete 0 Warnings und 0 Fehler.
Die Temperatur habe ich mit AsusPC-Probe ausgelesen.
Ich denke, es gibt 3 Lösungen:
1. Asus PC_Probe liest falsche Werte aus, ich werde heute Abend mal den Mainboard-Monitor von einer PCGH-DVD testen.
2. Zu wenig Wärmeleitpaste?
3. Ich brauche einen Gehäuselüfter. Sollte ich einen für kalte Luft rein oder einen für heiße Luft raus wählen?
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen..gif)
Edit: Ach ja, Cool&Quiet geht natürlich nicht. Obwohl ich alle Treiber und alle WinXP-Updates installiert habe. Es kam mal eine Meldung:
Cool&Quiet: "( , )" ist ein ungültiger Wert... blabla.
Konnte ich mit OK bestätigen und der Rechner fuhr herunter. :-o
Also habe ich es erst mal Bios-mäßig wieder deaktiviert.
Gestern habe ich einen Desktop-PC für meinen Vater zusammengeschraubt.
Da er klein, schlank und leise sein sollte, habe ich ein AOpen Micro-ATX-Case gewählt.
Als Basis dient ein Asus mATX-MoBo mit OnBoard-Grafik (es wird nicht gezockt mit dem Teil) mit 512MB Ram und einem Athlon 64 3000+ (Venice). Gekühlt wird mit einem Arctic Cooling Athlon64 Freezer mit Temperatur-Steuerung.
Das Gehäuse selber hat direkt über dem CPU-Lüfter ein Lüftungsblech (der Lüfter sollte also kalte Luft ansaugen können), das Netzteil hat einen 10cm-Lüfter und dann gibt es noch so einen Mini-Lüfter, dessen Funktion mir noch nicht ganz klar ist. Ich denke, er soll Luft rausschaufeln, aber viel kann das nicht sein...
Zur Wärme-Paste. das war so ein zähes Zeug von Arctic was seine max-Leistung wohl erst nach 200 Stunden erreicht...
Die habe ich so draufgemacht, dass man die Schrift auf der CPU noch ganz schwach durchschimmern sieht.So weit so gut, doch die CPU wird heiß!
Im Idle-Modus ca. 51°C und beim Prime95-CPU-Torture-Test (der mit maximum heat and power consumption) habe ich nach 28 Minuten bei 81°C CPU-Temp (41° MoBo) abgebrochen.
Prime meldete 0 Warnings und 0 Fehler.
Die Temperatur habe ich mit AsusPC-Probe ausgelesen.
Ich denke, es gibt 3 Lösungen:
1. Asus PC_Probe liest falsche Werte aus, ich werde heute Abend mal den Mainboard-Monitor von einer PCGH-DVD testen.
2. Zu wenig Wärmeleitpaste?
3. Ich brauche einen Gehäuselüfter. Sollte ich einen für kalte Luft rein oder einen für heiße Luft raus wählen?
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
.gif)
Edit: Ach ja, Cool&Quiet geht natürlich nicht. Obwohl ich alle Treiber und alle WinXP-Updates installiert habe. Es kam mal eine Meldung:
Cool&Quiet: "( , )" ist ein ungültiger Wert... blabla.
Konnte ich mit OK bestätigen und der Rechner fuhr herunter. :-o
Also habe ich es erst mal Bios-mäßig wieder deaktiviert.


.gif)