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Steam Machine ist kein Flop - zumindest nicht für Valve

Naja, das gönnen wir doch mal.

Der Preis ist ausschlaggebend, aber die Konsolen und der PC werden ja auch immer teurer.

Keine Ahnung, wie alt ist die PS jetzt, 5 Jahre? Und die kostet ja auch immer mehr als weniger.

Ich find die Idee gut. Zudem treibt es dem Enthusiastengesindel (wie das mancher Orts despektierlich benannt wird) die Tränen in die Augen, wenn da n Haufen Leute Full HD mit non oder minimal RT Spaß haben anstatt für 1300 Euro ne Team Grün GPU zu holen. Das sind die Hansel, welche die Verteuerungswelle über Jahre mitgetragen und damit möglich gemacht haben.
 
Sehe ich auch so. Die Steam Machine ist eigentlich nur ein Showcase wie ein Wohnzimmer PC mit Steam OS aussehen könnte.

Klar, ohne Speicherkrise hätte das Gerät auch 750 Dollar kosten können was man so hört... Dumm gelaufen. Aber sie machen es trotzdem echt gut. Mir gefällt die Idee mit Steam OS im Wohnzimmer auch.

Ich sehe in Zukunft große Probleme für Sony und MS und ein großes Potential für (Fertig-)PCs für das Wohnzimmer mit Steam OS.
 
Ich stand ebenfalls auf der Warteliste und hätte mir die Steam Machine mit 2TB und Controller holen können. Nachdem ich jedoch die ersten Reviews und Testberichte gelesen hatte, war mir das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu schlecht. Überraschend fand ich allerdings, dass SteamOS veröffentlicht wurde. Daraufhin habe ich mir meine eigene „Steam Machine“ in einem ITX-Gehäuse gebaut – rund 500 € günstiger, mit mehr Leistung und der Möglichkeit, die Komponenten aufzurüsten, wenn es Sinn macht und ich am Wohnzimmer-TV auch andere Spiele zocken möchte als nur Couch-Coop-Games, Indies und Ähnliches.
 
Ich stand ebenfalls auf der Warteliste und hätte mir die Steam Machine mit 2TB und Controller holen können. Nachdem ich jedoch die ersten Reviews und Testberichte gelesen hatte, war mir das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu schlecht. Überraschend fand ich allerdings, dass SteamOS veröffentlicht wurde. Daraufhin habe ich mir meine eigene „Steam Machine“ in einem ITX-Gehäuse gebaut – rund 500 € günstiger, mit mehr Leistung und der Möglichkeit, die Komponenten aufzurüsten, wenn es Sinn macht und ich am Wohnzimmer-TV auch andere Spiele zocken möchte als nur Couch-Coop-Games, Indies und Ähnliches.
Und exakt das wollte valve erreichen!

Gut gemacht, wer kann sollte selber bauen. Einfach leicht mehr Leistung als die Steam Machine dann kann man auch bequem deren presets nutzen. Oder viel mehr Leistung und selber einstellen.

Wenn RAM nicht so teuer wäre, würde ich jetzt auch endlich mal einen (ehemals) HTPC bauen.

Hast du eine Einkaufsliste was du genommen hast? Nur aus Interesse...
 
AMD Ryzen 5 7500F ~120€
ASRock B650I Lightning ~150€
ASUS Dual Radeon RX 6700 XT OC Edition ~370€
Fractal Design Terra Gehäuse ~170€
Noctua NH-L9a ~50€
_______________________________

Ein modulares Thermaltake Toughpower SFX 550W, 16GB DDR5-RAM und eine 2TB NVMe hatte ich noch übrig, was mir einiges an Kosten erspart hat. Mit RAM und Festplatte wären wir bei etwa 1.100 €. Natürlich lässt sich der Preis hier und da noch drücken, etwa durch die Wahl einer anderen CPU ohne integrierte Grafikeinheit, einer günstigeren Grafikkarte oder einer anderen Festplatte.
 
Es gibt optische - Hybrid Kabel ... als HDM 2.1 und für USB für USB 3.3. Damit kann man 15m zwischen PC und TV (im Wohnzimmer) latenzfrei und in 4K super verbinden. Beide zusammen für 100€. Wenn die Strecke länger ist, geht auch das. Funktioniert richtig gut. Da brauch ich doch keine überteuerte Steam Machine und auch keinen zweiten HTPC bei den Hardwarepreisen ;-)
 
Es gibt optische - Hybrid Kabel ... als HDM 2.1 und für USB für USB 3.3. Damit kann man 15m zwischen PC und TV (im Wohnzimmer) latenzfrei und in 4K super verbinden. Beide zusammen für 100€. Wenn die Strecke länger ist, geht auch das. Funktioniert richtig gut. Da brauch ich doch keine überteuerte Steam Machine und auch keinen zweiten HTPC bei den Hardwarepreisen ;-)

Immer drollig Ideen zu lesen, die offensichtlich selbst nie ausprobiert wurden. :-D

Bei mir wären es 10 Meter Luftlinie vom PC zum Beamer im Wohnzimmer, 20 Meter, wenn das Kabel so verlegt werden soll, dass ich es nicht jedes Mal wegräumen muss). Dann brauchts noch Ton zur Anlage auf der gegenüberliegenden Seite vom Wohnzimmer (Bluetooth kannst knicken, es gibt ne zeitliche Verzögerung, die sich nur beim Filme-Streamen per Softwareeinstellung halbwegs lösen lässt).
Dann wäre noch das Problem der Peripherie. Tastatur, Maus, Gamepads (Spoiler: 10 Meter funktioniert in der Theorie, praktisch gibts Aussetzer und Stotterer bei Bluetooth)
Ich habe schon vor über 20 Jahren angefangen Bild/Ton vom PC an den WohnzimmerRÖHRENfernseher zu übertragen (Anekdote: 10 Meter Klinkenkabel verursachten italienischen Radioempfang in den Lautsprechern)

Es ist immer Frickelei, Bastelarbeit, aufwendig und nichts davon langfristig zufriedenstellend. Ich müßte separat Bild, Audio und Peripherie verlegen, 60 Meter hochwertige Kabel. Die ich irgenwann wieder austauschen darf.
Was auch früher oder später passiert. Ich habe jeden Spaß mitgemacht, DIN, PS2, alle USB-Generationen. SVIDEO, VGA, DVI, HDMI. Irgendwann ist gut.

SteamLink vom PC ins Wohnzimmer funktioniert, aber ich nutze es nicht, weil mein Bildschirm am Schreibtisch 21:9 Format hat und ich bei jedem Spiel, bei jedem Start wenn ich das Zimmer wechsel, die Auflösung manuell einstellen muss (da viele Spiele inzwischen borderless Window nutzen, muss ich das sogar in Windows und nicht nur im Spiel)

Also nutze ich hin und wieder das Steam Deck oder einen Win Max 2, sogar mit einem USB-C-Dock, um die Kabelei klein zu halten. Eine kleine dedizierte Kiste mit SteamOS wäre mir aber lieber.
 
Schön, wenn du das drollig findest, nur das es bei mir so läuft. Ton kommt am TV über das HDMI Signal, bei mir auf Soundbar mit Dolby Atmos). Habe das aktive USB Kabel erwähnt, weil daran ein aktiver USB-Hub hängt, der mein Gamepad füttert. Da kann man, bei Bedarf, dann auch die Maus und die Tastatur anschließen (kannst dir denken, oder?)... und 20m statt 10m (sowohl bei HDMI, als auch USB) ist nur eine Frage des Preises und nicht der technischen Machbarkeit.
 
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