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Fallout & Skyrim: Fallout-London-Macher hält Verkauf der Bethesda-Marken für sinnvoll

GamesPhilosoph

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Ich hatte sofort an CDPR und Rock* gedacht. Prinzipiell beherrschen beide Firmen die dafür nötige Tonalität.
 
Für mich gehören da noch ein paar Dinge dazu, die beide Serien ausmachen:

1. Modbarkeit: Spätestens seit TES3 Morrowind und bei Fallout seit FO3 und NV zeichnen sich beide Spiele durch gigantische Modding-Möglichkeiten aus, die ich bisher noch in keinen anderen Spielereihen in dem Umfang gesehen habe.

2. Persistente Spielwelt: Wenn du etwas in Skyrim hinlegst, bleibt es liegen und zwar für eine sehr lange Zeit. Selbst Leichen findest du häufig noch tagelang an der gleichen Stelle.

3. Immersion: Nicht nur hat jeder NPC einen eigenen Tagesablauf. Wenn ein Ladenbesitzer stirbt, wird dessen Laden von jemand anderem übernommen. Tötet man zum Beispiel Hulda, wird die Beflaggte Mähre von Ysolda geentert. Ahlam übernimmt, falls Arcadia stirbt usw.

4. Handlungsfreiheit: Ich finde nichts schlimmer als Spiele, die komplett gradlinig sind. Ja, für Story-Telling hat es Vorteile aber der Wiederspielwert sinkt dadurch massiv.

5. Die Möglichkeit, einen eigenen Charakter zu spielen. Gleiche Begründung wie bei 4. Ich mag einfack keine vorgefertigten Charaktere.

Nur ein Studio, welches diese 5 Punkte gewährleisten kann, sollte die Marken übernehmen dürfen.
 
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