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Ubisoft: Publisher mit umfassenden Umstrukturierungen - Spiele eingestellt, Studios geschlossen, Büro-Pflicht

Maik Koch

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Das ist sehr enttäuschend. Auf PoP hatte ich sehr gewartet. Schade.

@Maik Koch Kannst Du genaueres herausfinden, warum? Sie haben es selbst angekündigt und (noch) auf der Seite.
Klick mich
 
Zuletzt bearbeitet:
well deserved Ubislop, well deserved. Wenn der Aktienkurs die letzten Jahre um 90% fällt und wenn einem als Antwort nichts anderes einfällt als solche Spiele wie AC Shadows oder Outlaws zu machen was soll man dazu noch sagen? Sie hatten einen Freifahrtsschein mit AC Shadows, sie hätten einfach nur DAS Game machen müssen, was die Leute wirklich wollten und es hätte sich 15 Millionen mal verkauft, aber nichtmal das haben sie hinbekommen. Naja die Zeiten wo tausende Leute an einem Spiel werkeln sind eh vorbei, das hat Exp 33 gezeigt. Kleine agile Entwicklerteams mit Herzblut die das Game machen, dass sie selber spielen wollen ist die Zukunft, riesen Teams die ganz viel Geld ausgeben und tausende Consultant Firmen einstellen, damit auch ja jede Minderheit im Spiel vertreten ist, sind es nicht mehr.
 
Zitat Ubisoft:
„… centered on Open World Adventures and GaaS-native experiences, supported by targeted investments, deeper specialization, and cutting-edge technology, including accelerated investments behind player-facing Generative AI…“

Das Gruseligste, was man sich vorstellen kann liegt nun im Fokus.
Hat ja bisher so gut funktioniert. Wie üblich spürt man zwar Probleme und finanziellen Druck, aber zieht immer wieder die falschen Schlüsse.
Ciao Ubi…schön wars ne Zeit lang.
 
Zitat Ubisoft:
„… centered on Open World Adventures and GaaS-native experiences, supported by targeted investments, deeper specialization, and cutting-edge technology, including accelerated investments behind player-facing Generative AI…“

Das Gruseligste, was man sich vorstellen kann liegt nun im Fokus.
Hat ja bisher so gut funktioniert. Wie üblich spürt man zwar Probleme und finanziellen Druck, aber zieht immer wieder die falschen Schlüsse.
Ciao Ubi…schön wars ne Zeit lang.

Weitere Spielnachrichten finden Sie hier
Es scheint, als würde die Firma mal wieder Ursache und Wirkung verwechseln: Spiele floppen nicht wegen mangelnder KI, sondern wegen diesem typischen Einheitsbrei beim Gamedesign, vollgestopften Open Worlds und einer fehlenden kreativen Vision. Keine generative Technologie der Welt wird Probleme beim Balancing, Pacing oder Narrative fixen, wenn die Grundidee des Spiels schon schwach ist. KI kann höchstens ein Werkzeug sein, aber niemals ein Ersatz für durchdachtes Design und Respekt gegenüber den Spielern.
 
Eigentlich ein starker Publisher, der aber ganz klar falsch geführt wurde oder wird. Ich mag "Far Cry" und auch "AC", wenn ich sowas 1-2 mal im jahr zocke, dann ist die "Ubisoftformel" auch eher heiß als shize. "Anno" läuft ja auch gut.

Was mir gerade bei den ersteren das Ganze etwas madig macht, ist halt dieser ideologische Ansatz in den Spielen. Das braucht keiner, das will keiner, das muß weg. Und zwar zügig. Unterhaltungskonzerne sind dazu da, die Menschen unten zu halten. Unterhaltung= Untenhaltung. Brot und Spiele. So geht das seit dem alten Rom. Das ist Bundesliga, das ist NBA, das ist EA/Ubisoft usw.

Da geht es um Hirn aus Spaß an. Gut ist! Da will keiner ideologische Umerziehung haben oder irgendeinen Zeitgeistsiff in die Rübe geschüttet bekommen, der schneller wieder out ist als er woke wurde. :D :D :D

Das nächste sind dann so Dinger wie "arbeit zuhause wird eingestellt". Daß das ein Rotz ist und bei den meisten nicht funktioniert, bzw. den Zug aus dem Laden nimmt, da mußt jetzt kein Genie sein. Daß ich da wiedermal (immer noch) so aktuelle Zeitgeistfürzle auslebe, zeigt der Wurm ist hier wirklich in der Führung. Wahrscheinlich zahlen die Kunden noch zig Gleichstellungsbeauftrage oder sonstigen Firlefanz mit. Das muß alles weg, wir wollen geile Games.

Das wird schon, das ist wie überall im Westen halt zugesumpft. Nichts was man nicht mit Wahrheit, Klarheit, fehlender Denkfaulheit und ein paar Arschtritten wieder eingerenkt bekommt. Es ist wie in jedem Bereich halt die seit Jahrzehnten dauerende Negativauslese in fast allen Schlüßelpositionen der westlichen Gesellschaft, welche halt von dem Klientel befeuert wird, dem das nützt.

PS: Ich würde nicht so windige Finanzanalysten zitieren, das läßt besser weg. Wirkt seriöser.
 
Eigentlich ein starker Publisher, der aber ganz klar falsch geführt wurde oder wird. Ich mag "Far Cry" und auch "AC", wenn ich sowas 1-2 mal im jahr zocke, dann ist die "Ubisoftformel" auch eher heiß als shize. "Anno" läuft ja auch gut.

Was mir gerade bei den ersteren das Ganze etwas madig macht, ist halt dieser ideologische Ansatz in den Spielen. Das braucht keiner, das will keiner, das muß weg. Und zwar zügig. Unterhaltungskonzerne sind dazu da, die Menschen unten zu halten. Unterhaltung= Untenhaltung. Brot und Spiele. So geht das seit dem alten Rom. Das ist Bundesliga, das ist NBA, das ist EA/Ubisoft usw.

Da geht es um Hirn aus Spaß an. Gut ist! Da will keiner ideologische Umerziehung haben oder irgendeinen Zeitgeistsiff in die Rübe geschüttet bekommen, der schneller wieder out ist als er woke wurde. :D :D :D
Also den idelogischen Ansatz braucht es. Das wollen viele. Und das muss nicht weg.
 
Also den idelogischen Ansatz braucht es. Das wollen viele. Und das muss nicht weg.

Ob es den braucht, hängt vom Spiel ab. Eine Rennsimulation oder ein Jum‘n Run kommen auch ganz ohne aus.
Weiß nicht, ob das sooo viele wirklich wollen. Glaube sogar, noch mehr lehnen es ab.
Und dann kommt es darauf an, ob Ideologien angesprochen oder verarbeitet werden, oder ob meist recht plump einfach nur ideologisiert wird, teils mit der Holzhammer-Methode. Das ist ein Unterschied.
Wenn politische, ideologische oder gesellschaftskritische Themen verarbeitet werden, kann ich damit gut leben.
Wenn ein Spiel mich aber dahingehend belehren will, ist es durchgefallen.
 
Alle Teams sind darüber hinaus angehalten, an fünf Tagen in der Woche wieder im Büro zu arbeiten
Ach Ubisoft... das ist so letztes Jahrhundert.

Sehr schade. Das Original auf der Xbox ist eins meiner All-Time-Favorites, und The Lost Crown war ein unfassbar gutes (und schweres) Metroidvania.

Im Fokus des französischen Entwicklers und Publishers stehen künftig Spiele mit Open-World-Ansatz und Live-Services.
:$
„… centered on Open World Adventures and GaaS-native experiences, supported by targeted investments, deeper specialization, and cutting-edge technology, including accelerated investments behind player-facing Generative AI…“
:$:$
 
Wie sehr wollt ihr an den Interessen der Spieler vorbeiproduzieren?

Ubisoft: ja.

Saftladen. Dass aus Videospielen ein Milliardengeschäft mit Fokus auf den Mainstream wurde, ist einfach traurig. Zum Glück gibt es wirklich noch genug Indie-Entwickler und ein paar größere Studios, die mit Herzblut Spiele produzieren.
 
Es scheint, als würde die Firma mal wieder Ursache und Wirkung verwechseln: Spiele floppen nicht wegen mangelnder KI, sondern wegen diesem typischen Einheitsbrei beim Gamedesign, vollgestopften Open Worlds und einer fehlenden kreativen Vision. Keine generative Technologie der Welt wird Probleme beim Balancing, Pacing oder Narrative fixen, wenn die Grundidee des Spiels schon schwach ist. KI kann höchstens ein Werkzeug sein, aber niemals ein Ersatz für durchdachtes Design und Respekt gegenüber den Spielern.

Mal ganz davon abgesehen, was mit KI alles gemacht werden kann und was nicht, hat UBI schon lange ein Problem.
Dabei ist es nicht einmal UBI selbst, also im übertragenen Sinne, sondern, dass die Open World Formel instant von gefühlt tausend anderen kopiert wurde, mal mehr, mal weniger gut.
Das Ergebnis waren und sind immer noch unzählige Spiele, die sich wie ein Ei dem anderen ähneln. Und aus diesem Teufelskreis ist es UBI nicht gelungen auszubrechen.
Die schiere Anzahl an solchen Spielen sorgt dafür, dass Assassins Creed und Co. wirklich null Alleinstellungsmerkmale mehr haben und auch intern…Avatar zum Beispiel ist nichts anderes als Far Cry 6 mit „blauen Typen“.
Die letzten 4 AC‘s sind 4 im Grunde gleichen Spiele, nur mit anderem Skin.
Dazu kommt noch etwas, was hier noch gar nicht erwähnt wurde, der Elefant im Raum, nämlich der irre aufgeblähte Laden mit mal über 24.000 Angestellten. Was machen die die ganze Zeit? Mit 24 tausend Leuten müsste alle paar Monate ein Triple A Spiel kommen. Selbst jetzt sind es noch knapp 18.000 Leute dort.
Von was werden die eigentlich bezahlt?
Klar, es muss noch unterschieden werden zwischen Ubi als Entwickler und als Publisher.
Dennoch, ich persönlich zweifle daran, dass sich Ubi nochmal fängt und davon erholt und es zeigt auch, wie dramatisch die Lage insgesamt im Triple A Bereich wirklich ist.
 
Ich glaube unter dem Strich ist es eher das Problem - wie Orkhammer schreibt, zumindest da schließe ich mich an - der Laden ist zu komplex, zu aufgebläht. Um die ganzen Fixkosten zu bedienen will man halt garantierte Hits produzieren, und das lähmt den ganzen Laden. Da ist keine Agilität mehr, und wenn einzelne Bereiche mal agil handeln, sind sie die ersten die in einer der nächsten Einsparungsrunden geschlossen werden und auch wurden (oder zumindest keine nennenswerten Ressourcen mehr reinfließen), weil sie ja "nix substantielles" bei den großen Umsatzanteilen beitragen. Sieht man ja an der kurzen Phase wo sie auch kreative, Indie-like Spiele rausgebracht haben wie "Valiant Hearts" oder dergleichen.. bei EA gab es eine ähnliche kurze Phase mit "Unravel" und Co. gefühlt ist das ja wieder vorbei.

KI und "Wokeness" oder whatever spielt vermutlich in der Praxis gar keine so große Rolle, das wird vom Mainstream vermutlich gar nicht mal groß diskutiert.
 
KI und "Wokeness" oder whatever spielt vermutlich in der Praxis gar keine so große Rolle, das wird vom Mainstream vermutlich gar nicht mal groß diskutiert.

Weiß nicht, schwer zu sagen. Nicht jeder, der sich wegen eines schwarzen Samurai kein Shadows gekauft hat, diskutiert das öffentlich.
Ich kenne dann doch einige, die das so gemacht, bzw. eben nicht gemacht haben, mit dieser Begündung, aber keiner von denen ist in irgendeinem Forum angemeldet.
Ist wirklich schwer zu sagen, wieviel besser sich möglicherweise Shadows zum Beispiel verkauft hätte, ohne einen schwarzen Samurai.
Ich selber habe es auch nicht gespielt, aber aus einem anderen Grund. Mein vorletztes AC war Black Flag, dann eine Pause und dann erst wieder Valhalla. Aber das war mir einfach viel zu groß und unnütz aufgebläht, habs auch nie zu Ende gebracht. Und deswegen habe ich von Shadows Abstand genommen.
Vielleicht kommt ja die Lust auf die Art von belangloser Open World mal wieder…nee, eher unwahrscheinlich. ;)
 
Weiß nicht, schwer zu sagen. Nicht jeder, der sich wegen eines schwarzen Samurai kein Shadows gekauft hat, diskutiert das öffentlich.
Das ist eindeutig ein Fall von "nichts genaues weiß man nicht". Ein paar stören sich am schwarzen Samurai, ein paar nicht. Ich zähle zu letzterem. Mir ist es egal, solange die Geschichte passt. Aber ich habe es dennoch nicht gekauft. Warum? Weil ich
1.) noch nicht mal Valhalla durch habe
2.) Valhalla bis heute abstürzt
3.) Ich noch genügend andere Spiele habe, welche auch gespielt werden wollen.

Aber ansonsten wurde es schon lang und breit diskutiert. Wenn ich höre, dass mehr KI in der Entwicklung verwendet werden soll, noch mehr offene Welten geschaffen und live :$
Entschuldigt bitte, ich kann dieses Wort nicht aussprechen. Auf jeden Fall rennt UBI mit Karacho in die verkehrte Richtung. Der ganze Rest ist auch kontraproduktiv.
Anno 117 z. B. Ist wirklich ein gutes Spiel. Aber die Qualität der Zeichnungen hat merklich gelitten seit 1800 - dank der KI, vermutlich. Prince of Persia wäre ein Sofortkauf gewesen und das nicht nur bei mir. Von Splinter Cell hört man nichts mehr. Die Siedler... Da laufen die Tränen.
Meine Diagnose für Ubisofts Problem lautet wie folgt: Die Führung ist dermaßen abgehoben, dass sie den Boden unter den Füßen nicht mehr sehen kann.
Heilungsmaßnahme: Kräftiger Absturz
Heilungschance: Ungewiss
 
Das ist eindeutig ein Fall von "nichts genaues weiß man nicht". Ein paar stören sich am schwarzen Samurai, ein paar nicht. Ich zähle zu letzterem. Mir ist es egal, solange die Geschichte passt. Aber ich habe es dennoch nicht gekauft. Warum? Weil ich
1.) noch nicht mal Valhalla durch habe
2.) Valhalla bis heute abstürzt
3.) Ich noch genügend andere Spiele habe, welche auch gespielt werden wollen.

Aber ansonsten wurde es schon lang und breit diskutiert. Wenn ich höre, dass mehr KI in der Entwicklung verwendet werden soll, noch mehr offene Welten geschaffen und live :$
Entschuldigt bitte, ich kann dieses Wort nicht aussprechen. Auf jeden Fall rennt UBI mit Karacho in die verkehrte Richtung. Der ganze Rest ist auch kontraproduktiv.
Anno 117 z. B. Ist wirklich ein gutes Spiel. Aber die Qualität der Zeichnungen hat merklich gelitten seit 1800 - dank der KI, vermutlich. Prince of Persia wäre ein Sofortkauf gewesen und das nicht nur bei mir. Von Splinter Cell hört man nichts mehr. Die Siedler... Da laufen die Tränen.
Meine Diagnose für Ubisofts Problem lautet wie folgt: Die Führung ist dermaßen abgehoben, dass sie den Boden unter den Füßen nicht mehr sehen kann.
Heilungsmaßnahme: Kräftiger Absturz
Heilungschance: Ungewiss

Ja, gut zusammengefasst, würde ich sagen.
Natürlich sind das nur Mutmaßungen, ganz abtun würde ich es trotzdem nicht, wenngleich es im gesamten Uhrwerk nur ein Zahnrad sein mag.
Genau wie bei Bioware spürt man zwar erheblich Probleme, zieht aber am laufenden Band die falschen Schlüsse und tritt nicht nur in jedes Fettnäpchen, sondern springt gezielt mit Anlauf hinein.
Wenn man seitens der Führungsetage die wahren Ursachen mal wirklich und ungeschönt auf den Tisch legt, dann würde sich nämlich herausstellen, dass es genau die Entscheidungen jener Etage im Unternehmen waren, die zur derzeitigen Situation maßgeblich beigetragen haben.
Doch das scheut man wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen trägt alles mögliche und jeder andere die Schuld daran, nur man selbst nicht.
Wenn dem nämlich nicht so wäre, lässt dies nur eine Schlußfolgerung zu. Die Führung ist unfähig und müsste ausgetauscht werden.

Valhalla schmiert ab?
Interessant, ich kann dem Spiel viel vorwerfen, aber das nicht. ;)
 
Ja, gut zusammengefasst, würde ich sagen.
Natürlich sind das nur Mutmaßungen, ganz abtun würde ich es trotzdem nicht, wenngleich es im gesamten Uhrwerk nur ein Zahnrad sein mag.
Genau wie bei Bioware spürt man zwar erheblich Probleme, zieht aber am laufenden Band die falschen Schlüsse und tritt nicht nur in jedes Fettnäpchen, sondern springt gezielt mit Anlauf hinein.
Wenn man seitens der Führungsetage die wahren Ursachen mal wirklich und ungeschönt auf den Tisch legt, dann würde sich nämlich herausstellen, dass es genau die Entscheidungen jener Etage im Unternehmen waren, die zur derzeitigen Situation maßgeblich beigetragen haben.
Doch das scheut man wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen trägt alles mögliche und jeder andere die Schuld daran, nur man selbst nicht.
Wenn dem nämlich nicht so wäre, lässt dies nur eine Schlußfolgerung zu. Die Führung ist unfähig und müsste ausgetauscht werden.

Valhalla schmiert ab?
Interessant, ich kann dem Spiel viel vorwerfen, aber das nicht. ;)
Faszinierend. Ich habe schon alles mögliche probiert, konnte aber die Absturzursache nie beheben.
Aber es ist nicht so, dass deshalb das Spiel unspielbar wäre. Der Absturz kommt nur ein bis zweimal pro Spielsitzung vor.
Ich persönlich trauere dem alten Ubisoft hinterher. Allein die Gold Games damals habe ich echt gerne gekauft. Dafür reichte das gesparte Taschengeld.
Ja, die Zeiten ändern sich. Aber Ubisoft hat es mit anno bewiesen, dass sie durchaus in der Lage sind, gute Spiele zu produzieren.
Und sie haben immer noch weitere gute Marken. Ich verstehe nicht, was so schwer daran ist, das auszunutzen.
 
Faszinierend. Ich habe schon alles mögliche probiert, konnte aber die Absturzursache nie beheben.
Aber es ist nicht so, dass deshalb das Spiel unspielbar wäre. Der Absturz kommt nur ein bis zweimal pro Spielsitzung vor.
Ich persönlich trauere dem alten Ubisoft hinterher. Allein die Gold Games damals habe ich echt gerne gekauft. Dafür reichte das gesparte Taschengeld.
Ja, die Zeiten ändern sich. Aber Ubisoft hat es mit anno bewiesen, dass sie durchaus in der Lage sind, gute Spiele zu produzieren.
Und sie haben immer noch weitere gute Marken. Ich verstehe nicht, was so schwer daran ist, das auszunutzen.

Begreife ich auch nicht.
Ganz übergreifend müsste man doch nur einmal schauen, was die Spieler sich „wünschen“ würden.
Ich weiß, das ist auch ein zweischneidiges Schwert. Miyamoto hat mal gesagt, wenn er nur Spiele gemacht hätte, die sich die Fans wünschen, hätte es die meisten seiner Spiele nie gegeben. ;)
Aber da reden wir von neuen Marken, neuen IP‘s.
Ubi hat viele starke und bekannte Marken sträflich vernachlässigt, die man - so denke ich - erfolgreich hätte ausbauen können, ohne dabei AC fallen zu lassen. Bei der riesigen Belegschaft sollte das möglich sein.

Was die technische Seite von Valhalle betrifft, so sollte ich erwähnen, dass ich das auf der PS4 und dann PS5 gespielt habe. Da gibts keine mir bekannten Probleme.
Manchmal komisch, als KOTOR herauskam, konnte ich es ohne Abstürze damals auf meinem PC mit NVidia GraKa spielen. Bei einem Freund mit vergleichbarer ATI Karte damals gabs alle paar Minuten einen Bluescreen. 🤷‍♂️
 
Ubisoft ist im Grunde zum Opfer der eigenen Formel geworden. Früher war das Ganze noch frisch und hat Trends für die komplette Branche gesetzt, aber mittlerweile ist es nur noch ein Schema F, das bis zum Gehtnichtmehr wiederholt wird – sowohl von Ubisoft selbst als auch von der Konkurrenz. Das Ergebnis sind Spiele, die sich extrem vorhersehbar anfühlen: Jede Menge Content, aber kaum noch echte Innovation oder eine Handschrift, die aus der Masse heraussticht.
 
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