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Auf die Barrikaden! - Spiele gegen den Faschismus

Dominik Pache

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Ist zwar immer noch eine typische Topliste mit besprechenden Spielen aber definitiv besserer Content als diese ganzen Clickbaits, wo man nach dem Inhalt suchen muss. Hiervon bitte mehr.
 
Nun, spürbar wird bisher Faschismus und totalitäre Züge vor allem durch die Regierung. Seien es die Übergriffigkeiten in den Coronazeiten, die Aussagen zur Strafverfolgung "unterhalb der Strafbarkeitsgrenze", Zensureingriffe in soziale Medien, oder der neue Majestätsbelästigungsparagraph 188. Siehe auch die Hausdurchsuchungen und gemäß der US-Doku 60 Minuten übergriffigen, hämisch lachenden deutschen Staatsanwälte, die sich als Exekutive durch Repressionen fühlen. Daneben den die Meinungsfreiheit einschränkenden, politisch links gefärbten und besetzten ÖRR, wie ja schon Kai Gniffke offen zugab. Ebenso unterminiert es die Demokratie, wenn Linke Parteien offen und undifferenziert den Kampf gegen Rechts fördern, was dann mal eben die Union einschließt.
 
Nun, spürbar wird bisher Faschismus und totalitäre Züge vor allem durch die Regierung. Seien es die Übergriffigkeiten in den Coronazeiten, die Aussagen zur Strafverfolgung "unterhalb der Strafbarkeitsgrenze", Zensureingriffe in soziale Medien, oder der neue Majestätsbelästigungsparagraph 188. Siehe auch die Hausdurchsuchungen und gemäß der US-Doku 60 Minuten übergriffigen, hämisch lachenden deutschen Staatsanwälte, die sich als Exekutive durch Repressionen fühlen. Daneben den die Meinungsfreiheit einschränkenden, politisch links gefärbten und besetzten ÖRR, wie ja schon Kai Gniffke offen zugab. Ebenso unterminiert es die Demokratie, wenn Linke Parteien offen und undifferenziert den Kampf gegen Rechts fördern, was dann mal eben die Union einschließt.
Nicht wirklich. Nehmen wir Punkt 1. Eine Pandemie geht mit Maßnahmen einher. Wo Faschismus? Weil es Regelungen gibt? Demnach wäre die einzige nicht faschistische Gesellschaftsform die Anarchie.

Punkt 2, Zensureingriffe in soziale Medien. Erneut, die Ursache dafür liegt in bisherigen Gesetzen begründet. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und war er nie gewesen. Wenn das für dich totalitär und faschistisch ist, dann ist die Alternative erneut nur Anarchie.

Punkt 3, haben wir Hausdruchsuchungen und Paragraphen und richtig, hier ist etwas neu hinzugekommen. Wenn ich mir aber ansehe, dass in diesem Land schon ein Politiker einen Schuß in den Kopf bekommen hat und mit einer erstaunlichen Systematik Falschinformationen und Beleidigungen geposted werden, ergibt ein härteres Durchgreifen Sinn. Außer man meint natürlich, dass Demokratie nicht geschützt werden sollte. Inwieweit das dann gehen sollte ist natürlich diskutabel, keine Frage.

Punkt 4, ist auch schwer den ÖRR weniger links zu besetzen, denn Akademiker, Künstler ecetera sind halt eher progressiv. Nicht, dass man nicht zu einem gewissen Grad den Bias kritisieren kann und auch sollte aber ich finde es latent amüsant, wenn Menschen sich aufregen das Medien links wären.

Punkt 5, stimmt was du sagst aber die Union hat in diesem Land auch ziemlich gebremst und Probleme verursacht, daher sehe ich da das Problem nicht. Ich erinnere mich da auch in Bezug hier auf Videospiele auf Unions Probleme damit und den Kampf gegen unser Hobby. Also why not Union einschließen?
 
Nun, spürbar wird bisher Faschismus und totalitäre Züge vor allem durch die Regierung. Seien es die Übergriffigkeiten in den Coronazeiten, die Aussagen zur Strafverfolgung "unterhalb der Strafbarkeitsgrenze", Zensureingriffe in soziale Medien, oder der neue Majestätsbelästigungsparagraph 188. Siehe auch die Hausdurchsuchungen und gemäß der US-Doku 60 Minuten übergriffigen, hämisch lachenden deutschen Staatsanwälte, die sich als Exekutive durch Repressionen fühlen. Daneben den die Meinungsfreiheit einschränkenden, politisch links gefärbten und besetzten ÖRR, wie ja schon Kai Gniffke offen zugab. Ebenso unterminiert es die Demokratie, wenn Linke Parteien offen und undifferenziert den Kampf gegen Rechts fördern, was dann mal eben die Union einschließt.
Geschichtsrevisionistische Täter-Opfer-Umkehr. Was anderes ist dein Kommentar nicht. Lies ein Geschichtsbuch und schäm dich.
 
Nicht wirklich. Nehmen wir Punkt 1. Eine Pandemie geht mit Maßnahmen einher. Wo Faschismus? Weil es Regelungen gibt? Demnach wäre die einzige nicht faschistische Gesellschaftsform die Anarchie.

Punkt 2, Zensureingriffe in soziale Medien. Erneut, die Ursache dafür liegt in bisherigen Gesetzen begründet. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und war er nie gewesen. Wenn das für dich totalitär und faschistisch ist, dann ist die Alternative erneut nur Anarchie.

Punkt 3, haben wir Hausdruchsuchungen und Paragraphen und richtig, hier ist etwas neu hinzugekommen. Wenn ich mir aber ansehe, dass in diesem Land schon ein Politiker einen Schuß in den Kopf bekommen hat und mit einer erstaunlichen Systematik Falschinformationen und Beleidigungen geposted werden, ergibt ein härteres Durchgreifen Sinn. Außer man meint natürlich, dass Demokratie nicht geschützt werden sollte. Inwieweit das dann gehen sollte ist natürlich diskutabel, keine Frage.

Punkt 4, ist auch schwer den ÖRR weniger links zu besetzen, denn Akademiker, Künstler ecetera sind halt eher progressiv. Nicht, dass man nicht zu einem gewissen Grad den Bias kritisieren kann und auch sollte aber ich finde es latent amüsant, wenn Menschen sich aufregen das Medien links wären.

Punkt 5, stimmt was du sagst aber die Union hat in diesem Land auch ziemlich gebremst und Probleme verursacht, daher sehe ich da das Problem nicht. Ich erinnere mich da auch in Bezug hier auf Videospiele auf Unions Probleme damit und den Kampf gegen unser Hobby. Also why not Union einschließen?
Ich nehme zwar an, der Beitrag sollte gar nicht so sehr darauf hinaus, sondern eher wie Spiele das Thema verarbeiten, aber vermutlich ergibt es Sinn hier noch mal einige Sachen differenzierter zu beleuchten, wenn man es denn schon auf die Sitation in Deutschland bezieht.

Das Problem mit der Corona-Zeit waren ja die von dir angesprochenen Maßnahmen, die in großen Teil ohne Evidenz waren, noch dazu Grundrechte von Menschen einschränkten. Teilweise wurde das so obskur, dass nur bestimmte Personenanzahlen in ein Gebiet einreisen durften, aber deutlich mehr raus.
Gegen Corona-Demonstranten wurde mit Wasserwerfern vorgegangen, Menschen verächtlich gemacht, die nicht geimpft waren oder im Freien keine Maske trugen. Da wurden Leute, die allein auf einer Parkbank saßen von der Polizei terrorisiert und mit Strafen belegt, einfach nur weil es die Regierung so wollte, obwohl es objektiv nachvollziehbarer Unsinn war. Und wenn es nach so manchen Politiker gegangen wären, wäre die Impfung irgendwann auch nicht mehr freiwillig gewesen.
Online wurde gnadenlos zensiert, auf Youtube und auf sozialen Medien. Allein die Vermutung dass das Virus aus einem chinesischen Labor entstamme, wurde als Verschwörungstheorie abgetan und zensiert, obwohl es heute mittlerweile als bestätigt gilt. Jede Art von Kritik führte zu Kanalsperren und dergleichen. Der Informationsfluss sollte ganz gezielt gesteuert werden - einer Demokratie unwürdig. Das kann man nicht einfach damit abtun, indem man sagt "tja, das waren nun mal die Maßnahmen dagegen".

Selbst wenn man deiner Argumentation folgt und sagt, dass Beleidigungen oder harsche Kritik gegen Politiker nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, sollte man immer das mildeste Mittel in Betracht ziehen und das ist bestimmt nicht eine Hausdurchsuchung und Mitnahme aller internetfähigen Geräte. Abgesehen davon, ist der Tod des von dir angesprochenen Politikers nicht auf Online-Beleidigungen, Memes und dergleichen zurück zu führen gewesen.

Der ÖRR ist ohnehin längst vom rechten Weg abgekommen und lässt sich heutzutage nur noch per Zwang finanzieren, also auch ganz gezielt gegen die Interessen der Bürger. Das Problem am zunehmend linken Frame des ÖRR ist aber nicht nur, dass man dafür unfreiwillig zahlen soll, sondern auch dass man entgegen des Medienstaatsvertrags Dinge nicht mehr neutral und objektiv einordnet, was wiederrum die Wahrnehmung der Zuschauer manipuliert.

Zu guter Letzt trägt es eher faschistische Züge, wenn ganze Parteibüros der Union besetzt werden, nur weil sie mit der "falschen" Partei zusammen für den eigenen Antrag gestimmt haben. Man stelle sich mal vor was hier los wäre, würden AfDler Parteibüros der SPD und Grünen besetzen, wenn die für "die falsche Sache" abstimmen. Dieses Verhalten zeigt nur wieder die zunehmende Spaltung der Gesellschaft, bei der es nur die gute und die böse Seite gibt.

Abschlussfazit:
Wenn man zum Kampf gegen den vermeintlichen Faschismus auf faschistische Mittel und Methoden zurück greift, würde ich mir schon mal Gedanken darum machen, wogegen man hier wirklich kämpft. Das lehrt uns aber glaube ich keines der gezeigten Beispiele im Artikel.
 
Schönes Beispiel, wie man im Kampf gegen Diktatur selber hineingezogen wird (oder sogar am ende selber zum diktator wird) wäre wohl Dishonored. Zuerst unter falschen Beweisen als Herrschermörder angeklagt kämpft man für die Rebellen (mit vom Spiel angebotenen brutalen Methoden) bevor man dann am Ende von diesen verraten wird. Wenn man während des Spiels die bösen Aktionen vorgenommen hat, endet man selber als Diktator.
 
Ich nehme zwar an, der Beitrag sollte gar nicht so sehr darauf hinaus, sondern eher wie Spiele das Thema verarbeiten, aber vermutlich ergibt es Sinn hier noch mal einige Sachen differenzierter zu beleuchten, wenn man es denn schon auf die Sitation in Deutschland bezieht.

Das Problem mit der Corona-Zeit waren ja die von dir angesprochenen Maßnahmen, die in großen Teil ohne Evidenz waren, noch dazu Grundrechte von Menschen einschränkten. Teilweise wurde das so obskur, dass nur bestimmte Personenanzahlen in ein Gebiet einreisen durften, aber deutlich mehr raus.
Das ist bedingt richtig. Die Maßnahmen waren auf Sicht, was so auch immer kommuniziert wurde aber irgendwie bei Kritikern auch immer ignoriert wird. Wie auch immer, Fakt ist je weiter du weg stehst, desto weniger Viren können dich treffen und dann krank machen. Das ist eine relativ simple Tatsache, die natürlich evidenzbasiert ist. Je mehr Viren, desto eher krank, je weniger Viren, desto weniger krank. Darauf basiert das System von Masken, Hygiene und Abstand, dadurch die Virenlast vermindert und die Wahrscheinlichkeiten reduziert werden und unter bestimmten Umständen darf man nun ein Mal Grundrechte einschränken.

Gegen Corona-Demonstranten wurde mit Wasserwerfern vorgegangen, Menschen verächtlich gemacht, die nicht geimpft waren oder im Freien keine Maske trugen. Da wurden Leute, die allein auf einer Parkbank saßen von der Polizei terrorisiert und mit Strafen belegt, einfach nur weil es die Regierung so wollte, obwohl es objektiv nachvollziehbarer Unsinn war. Und wenn es nach so manchen Politiker gegangen wären, wäre die Impfung irgendwann auch nicht mehr freiwillig gewesen.
Nicht völlig falsch, korrekt aber schauen wir uns an warum ist das so. Demonstranten werden ständig von Wasserwerfern nassgespritzt, darüber beschwert sich der Coronademonstrant nie, wenn es die bösen linken Punks oder Klimakleber trifft aber wenn man selbst gegen Recht und Ordnung verstößt, ist das auf ein Mal voll gemein und ungerecht. Aber Gleichbehandlung ist die Definition von Gerechtigkeit.
Und um hier mal wieder den Kreis zu schließen zum Thema Faschismus. Im Faschismus kann ich nicht demonstrieren. In einer Demokratie schon aber ich muss Auflagen erfüllen und die sahen bspw. Abstand vor oder Masken. In dem Moment wo gegen Auflagen verstoßen wird, Gewalt angewendet wird ecetera, kommt der Wasserwerfer zum Einsatz.
Die Leute die allein auf der Parkbank saßen kannten die Regeln, dasselbe gilt für diejenigen die keine Maske getragen haben. Objektiv nachvollziehbarer Unsinn ist in der ganzen Sache relativ. Relativ weil, ja du wirst wohl niemanden allein auf einer Parkbank sitzend anstecken aber Verhalten muss trainiert werden und erinnerst du dich noch wieviele Menschen buchstäblich zu dumm waren eine Maske über die Nase zu ziehen? Weil ich erinnere mich noch und es ist wirklich erstaunlich wie Erwachsene Menschen sich wie Kleinkinder aufgeführt haben, die sich die Schuhe nicht allein zubinden können. Für Kleinkinder habe ich natürlch vollstes Verständnis aber 50 Jährige? Ehrlich in den Momenten hätte ich mir einen Wasserwerfer gewünscht (aber wenn wir ehrlich sind, den haben sie vermutlich in der Demo abbekommen).
Natürlich wirst du in einer Demokratie auch verschiedene Positionen finden, gerade in einem Katastrophenfall. Letztendlich gibt es kein Recht darauf Krankheiten zu übertragen, im Gegenteil, im Fall der Fälle kann man dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Online wurde gnadenlos zensiert, (...)
Nicht wirklich. Gilt btw. auch für das Labor. Ich denke auch das mit der Verschwörungstheorie ist auch immer noch etwas das Menschen lernen müssen. Wenn ich etwas behaupte, für das ich aber gar keine Belege habe und dann meine es wird aber verheimlicht, ist das faktisch eine Verschwörungstheorie und man zeigt zu Recht auf mich und lacht mich aus, was dann der Moment ist in dem man sich schämt und lernt "hey, ich sollte irgendwie Argumente haben, bevor ich irgendwas ins Internet absetze".
Das heißt nicht, dass nicht gar nichts zensiert wurde aber es gibt halt auch hier wieder kein Recht darauf das Netz mit Behauptungen zu fluten, für das man keine Belege hat.
Und hier sind wir wieder beim Thema. Im Faschismus und ähnlichen totalitären Systemen geht es nicht um Wahrheit, da werden bewusst Lügen oder Halbwahrheiten verbreitet. Es geht nicht darum "hey, habe ich überhaupt Quellen?" sondern es geht darum "Yeah, lass uns mal gegen Feindbild X schießen". Also wenn wir uns das hier angucken:

(...) Der Informationsfluss sollte ganz gezielt gesteuert werden - einer Demokratie unwürdig. Das kann man nicht einfach damit abtun, indem man sagt "tja, das waren nun mal die Maßnahmen dagegen".
Dann doch, genau so kann man es abtun. Es ist einer Demokratie keineswegs unwürdig, Informationsflüsse zu steuern. Die Frage ist ja, warum passiert das? Dient die Steuerung dazu, Menschen zu enteignen damit der Gauleiter ein hübsches Haus bekommt und der Staat Immobilien oder Gold und andere Wertsachen? Denn genau dafür entwickelt man Feindbilder, zur Sicherung der Macht und persönlichen Bereicherung und unter Umständen Verbreitung von extremistischer Ideologie. In einer unsicheren Situation bzw. Katastrophenfall wie Erdbeben, Feuer, Chemische Stoffe, Viren, Flugzeugabsturz und wer weiß was noch alles kann ich nicht sagen "hey wie gemein, ihr erlaubt mir nicht, dass ich einfach öffentlich rausrotzen kann was ich will" ist halt nicht undemokratisch oder unwürdig. Es ist normal. Es ist gut und es ist richtig. Ernste Situationen erfordern einen ernsten Umgang damit, dass man eben nicht einfach Wolf schreien kann, ohne dass es Konsequenzen hat. Tatsächlich schreien hier viele Wolf, seit sehr vielen Jahren und das ohne Konsequenzen, außer dass sie online von Fremden mit irgendwelchen Bezeichnungen behaftet werden. Diese Demokratie ist sehr milde im Umgang mit ihren Problemkindern.

Selbst wenn man deiner Argumentation folgt und sagt, dass Beleidigungen oder harsche Kritik gegen Politiker nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, sollte man immer das mildeste Mittel in Betracht ziehen und das ist bestimmt nicht eine Hausdurchsuchung und Mitnahme aller internetfähigen Geräte. Abgesehen davon, ist der Tod des von dir angesprochenen Politikers nicht auf Online-Beleidigungen, Memes und dergleichen zurück zu führen gewesen.
Stimmt, sondern durch eine Kugel aus einer Waffe, deren Abzug jemand gedrückt hat. Den Abzug einer Waffe zu betätigen ist aber auch das Ende einer langen Kette von Ereignissen, die zu diesem Punkt führt. Der Staat hat die Aufgabe zu handeln, bevor es passiert. In dem Moment wo jemand den Abzug drückt, ist es zu spät. Wir warten ja auch nicht darauf, dass ein Kind aus dem Fenster springt, bevor wir sagen "hey, du kannst nicht fliegen, spring nicht aus dem Fenster", sondern sagen das vorher.
Wie gesagt, wie wir in diesen einzelnen Fällen damit umgehen, ist sicherlich diskutabel. Aber das man vorgeht ist selbstverständlich. Wie gesagt, erwachsene Menschen waren zu dämlich sich eine Maske über die Nase zu ziehen und brauchten entsprechend eine konstante Erinnerung an Verhaltensweisen. Wie also sieht das aus, wenn es normalisiert wird andere Menschen zu beleidigen? Wenn es normalisiert wird, andere zu verachten und das zu feiern, diese Verachtung und diesen Hass?

Schau in die Kriminalstatistik, dort sehen wir es: https://www.verfassungsschutz.de/DE...zahlen-und-fakten/zahlen-und-fakten_node.html

Das Thema hier sind Spiele gegen Faschismus. Vielleicht hätten diese Menschen mehr dieser Spiele spielen sollen, vielleicht sollte man sie in der Schule nutzen. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eins, wir haben ein Problem in diesem Land, weil die Zahlen extremistisch motivierter Gewalttaten kontinuierlich steigen und Leute das entweder verharmlosen oder sogar richtig gut finden und dieser Austausch, der findet nicht mit Briefen statt, diese Bestätigung erfolgt nicht über Brieftauben, sondern sie erfolgt durch das Netz.

Der ÖRR ist ohnehin längst vom rechten Weg abgekommen und lässt sich heutzutage nur noch per Zwang finanzieren, also auch ganz gezielt gegen die Interessen der Bürger.(...)
Der ÖRR finanziert sich schon immer per Zwang. Rundfundgebühren gibt es schon seit vielen Jahrzehnten, du kannst bei Wikipedia die Tabellen bis in die 50er sehen und auch Abschnitte zur Zeit davor.

Das Problem am zunehmend linken Frame des ÖRR ist aber nicht nur, dass man dafür unfreiwillig zahlen soll, sondern auch dass man entgegen des Medienstaatsvertrags Dinge nicht mehr neutral und objektiv einordnet, was wiederrum die Wahrnehmung der Zuschauer manipuliert.
Was so wiederum nicht stimmt. Natürlich ordnet man Dinge neutral und objektiv ein, anderes daggeen vielleicht auch nicht. Es ist kein "alles ist so", dieses extrem "es gibt nur eine Wahrheit" ist nicht wahr, es ist falsch. Wenn ich über den ÖRR spreche, kann ich einen Bias kritisieren und wie ich auch sagte, sollte man es sogar. Ein Bias heißt aber nicht "nicht mehr neutral und objektiv" in einer generalisierten Art und Weise, gefolgt von einer Manipulation der Wahrnehmung. Ein Bias heißt, dass wir in bestimmten Fällen Probleme identifizieren können und diese sind dann natürlich auch kritikwürdig und unter Umständen wirft es ein fragwürdiges Licht auf andere Elemente, die tatsächlich in Ordnung sind aber durch den vorhandenen Bias unsicher erscheinen.

Sachlichkeit ist sehr viel hilfreicher in diesem Aspekt. Was uns zum nächsten Teil führt:
Zu guter Letzt trägt es eher faschistische Züge, wenn ganze Parteibüros der Union besetzt werden, nur weil sie mit der "falschen" Partei zusammen für den eigenen Antrag gestimmt haben. (...) Man stelle sich mal vor was hier los wäre, würden AfDler Parteibüros der SPD und Grünen besetzen, wenn die für "die falsche Sache" abstimmen. Dieses Verhalten zeigt nur wieder die zunehmende Spaltung der Gesellschaft, bei der es nur die gute und die böse Seite gibt. (...)
Es waren es keine Grüne oder SPDler welche das Parteibüro besetzten. Hier war keine SA welche als langer Arm einer Partei agiert hätte. Darüber hinaus ist der Kontext entscheidend, dass die Union vor Merz und auch unter Merz immer angekündigt hatte, genau dies eben nicht zutun. Spaltung lässt sich nie völlig vermeiden, Politik ist einfach so. Und klar ist auch, dass Aggression und Gewalt nicht in Ordnung ist. Eine ebenso klare Sache. Zur Sachlichkeit gehört es aber Kontext nicht zu missachten und korrekt zu reagieren. Faschistisch passt hier nicht und den Faschismusbegriff inflationär zu verwenden ist nicht sinnvoll, genau wie von hate dauernd zu reden, wenn ein Film kritisiert wird. Wir kennen Faschismus und die SA und Handlungen der SA sind nicht dasselbe wie random Aktivisten die ein Banner auf einem Balkon aufzuhängen, das an genau diese Zeit und Hindenburgs Rolle erinnert, bei der die Zusammenarbeit mit Extremisten in die Katastrophe geführt hat.
 
Das ist bedingt richtig. Die Maßnahmen waren auf Sicht, was so auch immer kommuniziert wurde aber irgendwie bei Kritikern auch immer ignoriert wird. Wie auch immer, Fakt ist je weiter du weg stehst, desto weniger Viren können dich treffen und dann krank machen. Das ist eine relativ simple Tatsache, die natürlich evidenzbasiert ist. Je mehr Viren, desto eher krank, je weniger Viren, desto weniger krank. Darauf basiert das System von Masken, Hygiene und Abstand, dadurch die Virenlast vermindert und die Wahrscheinlichkeiten reduziert werden und unter bestimmten Umständen darf man nun ein Mal Grundrechte einschränken.
Es ging ja hierbei nicht mal nur um Maske oder Abstand sondern mitunter auch darum wer wo rein darf und wo nicht. Man kann das natürlich damit runter spielen, dass alles halb so wild war und man nur eine Ansteckung vermeiden wollte, aber letztendlich saßen die Leute, sofern sie Familien hatten zu Hause ja doch wieder aufeinander und haben sich irgendwo angesteckt. Maßnahmen, die nur deshalb existieren, damit man sagen konnte, man habe immerhin irgendwas gemacht, werden dadurch nicht richtiger, wenn sie ohne die nötige Evidenz getroffen wurden.

Man hat die Angst und Panik im Volk ausgenutzt um totalitär zu regieren. Meine Mutter hatte jede Woche Angst davor, dass ich sterben würde, wenn ich mich nicht impfen lasse, obwohl ich bei weitem nicht die klassische Zielgruppe war. Im Endeffekt hatten wir dort einen Status wie im Film V wie Vendetta.

Nicht völlig falsch, korrekt aber schauen wir uns an warum ist das so. Demonstranten werden ständig von Wasserwerfern nassgespritzt, darüber beschwert sich der Coronademonstrant nie, wenn es die bösen linken Punks oder Klimakleber trifft aber wenn man selbst gegen Recht und Ordnung verstößt, ist das auf ein Mal voll gemein und ungerecht. Aber Gleichbehandlung ist die Definition von Gerechtigkeit.
Leute, die wegen Wahnvorstellungen über den Klimawandel Straßen blockieren wurden nie mit Wasserwerfern bedrängt. Friedliche Corona-Demonstranten schon, einfach nur weil man wollte dass die ihre Versammlung auflösen. Selbst so manche Linksradikale "Fete" vor dem AfD Parteitag wurde ohne Extra-Equipment gesichert. Die Verhältnismäßigkeit ist hier einfach nicht gegeben.

Und um hier mal wieder den Kreis zu schließen zum Thema Faschismus. Im Faschismus kann ich nicht demonstrieren.
Doch, das geht schon. In einer Demokratie demonstriert man in der Regel gegen die Regierung, im Faschismus gegen die Opposition. DDR hat's vorgemacht.

Die Leute die allein auf der Parkbank saßen kannten die Regeln, dasselbe gilt für diejenigen die keine Maske getragen haben. Objektiv nachvollziehbarer Unsinn ist in der ganzen Sache relativ. Relativ weil, ja du wirst wohl niemanden allein auf einer Parkbank sitzend anstecken aber Verhalten muss trainiert werden und erinnerst du dich noch wieviele Menschen buchstäblich zu dumm waren eine Maske über die Nase zu ziehen?
Menschen sollen trainiert werden? Sind wir nicht mehr als Tiere für dich, die nicht eigenverantwortlich handeln können? Warum ist jemand eine Gefahr für andere, wenn er allein auf einer Bank ohne Maske saß? Nur weil 10 Leute dumm sind, heißt das nicht dass man 90 weitere dafür in Mithaftung nehmen muss.

Letztendlich gibt es kein Recht darauf Krankheiten zu übertragen, im Gegenteil, im Fall der Fälle kann man dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Dazu hätte man ja erst mal krank sein müssen. Das hat natürlich wenig eine Rolle gespielt, aber einige Parks hatten schon angefangen Bänder zu verteilen, damit man Geimpfe von Ungeimpften unterscheiden konnte. Adolf wäre vermutlich stolz gewesen.

icht wirklich. Gilt btw. auch für das Labor. Ich denke auch das mit der Verschwörungstheorie ist auch immer noch etwas das Menschen lernen müssen. Wenn ich etwas behaupte, für das ich aber gar keine Belege habe und dann meine es wird aber verheimlicht, ist das faktisch eine Verschwörungstheorie und man zeigt zu Recht auf mich und lacht mich aus, was dann der Moment ist in dem man sich schämt und lernt "hey, ich sollte irgendwie Argumente haben, bevor ich irgendwas ins Internet absetze".
Das heißt nicht, dass nicht gar nichts zensiert wurde aber es gibt halt auch hier wieder kein Recht darauf das Netz mit Behauptungen zu fluten, für das man keine Belege hat.
Du tust ja gerade so als war das damals ein Gehirngespinst gewesen. Es gab Virologen, die die Struktur und das Verhalten des Virus untersucht hatten und zu dem Schluss kamen, dass dieser Virus künstlich war. Wurden diese gehört? Nein, stattdessen wurden sie als Schwurbler kategorisiert und diffamiert. Die allermeisten Berichte über das chinesische Labor, hatten eine echte Grundlage.

Und hier sind wir wieder beim Thema. Im Faschismus und ähnlichen totalitären Systemen geht es nicht um Wahrheit, da werden bewusst Lügen oder Halbwahrheiten verbreitet.
Wie treffend das viele Aussagen zu Corona auch Halbwahrheiten waren. Von der Dauer, die die Impfung halten sollte, über den vermeintlichen Fremdschutz, den Schutz generall und die Anzahl an Auffrischungen die man brauchte. Selbst die Krankenhausbettbelegungen waren mitunter nicht ganz so, wie es die Regierung dargestellt hätte und Menschen, die mit gebrochenen Genick eingeliefert wurden und zufällig noch Corona positiv waren, wurden als Corona-Tote verkauft. Ich weiß nicht ob dir das nicht klar ist, was damals da gelaufen ist oder was dich zu solchen Aussagen führt.

Dann doch, genau so kann man es abtun. Es ist einer Demokratie keineswegs unwürdig, Informationsflüsse zu steuern. Die Frage ist ja, warum passiert das? Dient die Steuerung dazu, Menschen zu enteignen damit der Gauleiter ein hübsches Haus bekommt und der Staat Immobilien oder Gold und andere Wertsachen? Denn genau dafür entwickelt man Feindbilder, zur Sicherung der Macht und persönlichen Bereicherung und unter Umständen Verbreitung von extremistischer Ideologie.
Informationsflüsse steuern ist eigentlich nur eine schönere Umschreibung für Zensur. Man enthält Menschen bestimmte Hintergründe oder Fakten vor um ein bestimmtes Bild zu vermitteln, durch das man selbst möglichst gut dasteht. Wütende Bauern als rechtsextreme Aufständische zu diffamieren machen zwar meistens die Medien, aber so lange die so regierungstreu sind wie der ÖRR, macht man sich wenigstens nicht selbst die Hände schmutzig. Vor allem deine Aussage zur Entwicklung von Feindbildern lässt sich wunderbar auf die AfD ummünzen.

Stimmt, sondern durch eine Kugel aus einer Waffe, deren Abzug jemand gedrückt hat. Den Abzug einer Waffe zu betätigen ist aber auch das Ende einer langen Kette von Ereignissen, die zu diesem Punkt führt. Der Staat hat die Aufgabe zu handeln, bevor es passiert. In dem Moment wo jemand den Abzug drückt, ist es zu spät. Wir warten ja auch nicht darauf, dass ein Kind aus dem Fenster springt,
Es mag in diesem Zusammenhang doch arg perfide sein, wenn man gerade mit Blick auf die letzten Attentate in Magdeburg, Aschaffenburg und was weiß ich nicht mehr noch wo (sind mittlerweile zu viele Namen, die man sich merken müsste), rein gar nichts davon merkt, wie der Staat versucht durch eine Kette von Ereignissen (fehlende Abschiebung) dafür zu sorgen dass hier kein Mensch mehr wegen sowas umkommt.
Das dem weit weniger konsequent vorgebeugt wird, aber man meint, weil jemand einen kränkenden Kommentar auf sozialen Medien ablässt, man ihm gleich ne Horde Polizisten ins Haus schicken muss, zeigt eigentlich die Verlogenheit des Systems. Denen geht es weniger um Prävention, sondern dass ist mittlerweile ein Geschäftsmodell mit dem sich gut Geld verdienen lässt.
Es wurde schlussendlich in keinen dieser Fälle zu Gewalt aufgerufen - was vorher wie immer noch strafbar ist - sondern eine herabwürdigende Meinungsäußerung getätigt. Wie das zum Tod von Menschen führen soll, ist eine Kette, die man wohl so in den seltensten Fällen nachweisen wird können.

Der ÖRR finanziert sich schon immer per Zwang. Rundfundgebühren gibt es schon seit vielen Jahrzehnten, du kannst bei Wikipedia die Tabellen bis in die 50er sehen und auch Abschnitte zur Zeit davor.
Der absolute Zwang gilt erst seit 2013. Davor musstet du lediglich kein Empfangsgerät haben um diesen nicht finanzieren zu müssen.

Was so wiederum nicht stimmt. Natürlich ordnet man Dinge neutral und objektiv ein, anderes daggeen vielleicht auch nicht. Es ist kein "alles ist so", dieses extrem "es gibt nur eine Wahrheit" ist nicht wahr, es ist falsch. Wenn ich über den ÖRR spreche, kann ich einen Bias kritisieren und wie ich auch sagte, sollte man es sogar. Ein Bias heißt aber nicht "nicht mehr neutral und objektiv" in einer generalisierten Art und Weise, gefolgt von einer Manipulation der Wahrnehmung. Ein Bias heißt, dass wir in bestimmten Fällen Probleme identifizieren können und diese sind dann natürlich auch kritikwürdig und unter Umständen wirft es ein fragwürdiges Licht auf andere Elemente, die tatsächlich in Ordnung sind aber durch den vorhandenen Bias unsicher erscheinen.
Bei der Frage wie groß ein Balken im Balkendiagramm sein muss, wenn er 17 % anzeigt und wie groß wenn er 13 % anzeigt, ist aber keine Frage des Blickwinkels. Es sind mathematische Wahrheiten. Und leider sind die Balken in der Vergangenheit immer wieder mal nicht richtig dargestellt worden, sei es nun beim Vergleich von Straftaten, Prozentbalken von Parteien oder Umfragen. Komischerweise immer nur dann, wenn es zu Gunsten von Rechts gegangen wäre.
Von dem was Funk teilweise für einen Unsinn raus haut, will ich erst gar nicht anfangen zu reden.

Wir kennen Faschismus und die SA und Handlungen der SA sind nicht dasselbe wie random Aktivisten die ein Banner auf einem Balkon aufzuhängen, das an genau diese Zeit und Hindenburgs Rolle erinnert, bei der die Zusammenarbeit mit Extremisten in die Katastrophe geführt hat.
Wir sind sicher noch nicht im Faschismus angekommen, aber je näher wir Orwells Roman 1984 kommen - und das fängt schon mal mit der Beschneidung von Meinungsfreiheit an - desto eher müsstest auch du skeptisch werden, was die Politiker mancher Parteien eigentlich meinen wenn sie von "unserer Demokratie" sprechen.
 
Es ging ja hierbei nicht mal nur um Maske oder Abstand sondern mitunter auch darum wer wo rein darf und wo nicht. Man kann das natürlich damit runter spielen, dass alles halb so wild war und man nur eine Ansteckung vermeiden wollte, aber letztendlich saßen die Leute, sofern sie Familien hatten zu Hause ja doch wieder aufeinander und haben sich irgendwo angesteckt. Maßnahmen, die nur deshalb existieren, damit man sagen konnte, man habe immerhin irgendwas gemacht, werden dadurch nicht richtiger, wenn sie ohne die nötige Evidenz getroffen wurden.

Man hat die Angst und Panik im Volk ausgenutzt um totalitär zu regieren. Meine Mutter hatte jede Woche Angst davor, dass ich sterben würde, wenn ich mich nicht impfen lasse, obwohl ich bei weitem nicht die klassische Zielgruppe war. Im Endeffekt hatten wir dort einen Status wie im Film V wie Vendetta.
Die Maßnahmen werden dadurch nicht besser aber sie werden eben auch nicht schlechter. Nehmen wir zum Beispiel die unbürokratischen Hilfsmaßnahmen. Die haben auch Menschen ausgenutzt, um sich zu bereichern. War es nun also falsch? Auf einer Seite ja, denn es haben ja unberechtigte Personen Geld erhalten aber auf der anderen Seite ist dies auch das Ergebnis der Situation. Nicht anders ist es eben auch mit Maßnahmen, die so erscheinen wie "hauptsache man hat was gemacht". Ich kann nicht jedes Mal eine Untersuchung und zehn Arbeitsgruppen abwarten.
In diesem Land wird, zu Recht, kritisiert wie bürokratisch alles ist. Ausgerechnet in diesem Fall wird im Grunde kritisiert, dass man genau diese Wege nicht eingehalten hat.

Wobei an dieser Stelle auch gesagt sein muss, es wird eine Evidenz häufig abgestritten, die sehr wohl existiert, besonders beim Thema Masken. Es ist unbestreitbar, dass sich Tröpfchen durch eine Maske schlechter durch die Luft bewegen können als ohne.
Darüber hinaus wie gesagt, geht es auch um einen Lernprozess. Um ein Verhalten zu verinnerlichen ist Wiederholung notwendig. Das erscheint dann unnötig und ist es unter Umständen aber in Bezug auf Training ist es notwendig.

Zum letzten Absatz: Nein, man hat es nicht ausgenutzt um totalitär zu regieren. Bitte dazu noch ein Mal nachschlagen wie Totalitarismus definiert ist. Wir hatten hier definitiv keinen Status wie im Film V wie Vendetta, bitte an der Stelle auch noch mal diesen Film ansehen. In diesem Land gibt es keine Staatsbehörde die einen abholt und verschwinden lässt. Auch diese Spiele zu spielen sollte einem doch sehr klar machen, wie gewaltig der Unterschied ist zwischen in einem faschistischen Staat zu leben und hier zu leben, auch während der Coronazeit.

Leute, die wegen Wahnvorstellungen über den Klimawandel Straßen blockieren wurden nie mit Wasserwerfern bedrängt. Friedliche Corona-Demonstranten schon, einfach nur weil man wollte dass die ihre Versammlung auflösen. Selbst so manche Linksradikale "Fete" vor dem AfD Parteitag wurde ohne Extra-Equipment gesichert. Die Verhältnismäßigkeit ist hier einfach nicht gegeben.
Die Verhältnismäßigkeit ist gegeben. Ich kann gerne mal in einem linksradikalen Sub bei Reddit nachfragen was die von der Polizei halten und welche Videos die haben vom Umgang mit ihnen inkl. Wasserwerfern. Jede Seite erzählt einem dann jedes Mal, dass sie ganz stark bedrängt und unfair behandelt wird und die andere nicht. In Wahrheit, packt die Polizei sie beide hart an und sie wollen sich gern als Opfer sehen, die sie in den meisten Fällen einfach nicht sind. Nicht nie, denn auch die Polizei macht Fehler und verhält sich falsch aber in der Tendenz ganz sicher.

Doch, das geht schon. In einer Demokratie demonstriert man in der Regel gegen die Regierung, im Faschismus gegen die Opposition. DDR hat's vorgemacht.
Klar gibt es Versammlungen auch in Gesellschaften mit extremistischen Regierungen aber eben nicht wie hier. Und da hier Protest gegen die Regierung möglich ist, sieht es hier mit Faschismus sehr schlecht aus.

Menschen sollen trainiert werden? Sind wir nicht mehr als Tiere für dich, die nicht eigenverantwortlich handeln können? Warum ist jemand eine Gefahr für andere, wenn er allein auf einer Bank ohne Maske saß? Nur weil 10 Leute dumm sind, heißt das nicht dass man 90 weitere dafür in Mithaftung nehmen muss.
Menschen sind nichts anderes als Tiere. Wir sind Homo Sapiens und jedes Verhalten muss trainiert werden. Egal welchen Beruf du ausübst, egal was du tust, ob du nun im Büro Anträge erfasst, ob du auf der Baustelle Gerüste aufbaust, ob du Warhammer Miniaturen bemalst, jede Handlung benötigt Übung und das gilt besonders neuartige Handlungen. Wie laufen vielfach auf Autopilot und wenn Routinen durcheinandergebracht werden, führt es zu Fehlern bspw. dass man seine Schlüssel vergisst. Auf gesellschaftlicher Ebene bedeutet es, dass ein Polizist stoppt und an die Regeln erinnert. Natürlich nur die 10, die 90 anderen wissen ja wie man eine Maske über die Nase zieht aber Training ist eben notwendig.

Dazu hätte man ja erst mal krank sein müssen. Das hat natürlich wenig eine Rolle gespielt, aber einige Parks hatten schon angefangen Bänder zu verteilen, damit man Geimpfe von Ungeimpften unterscheiden konnte. Adolf wäre vermutlich stolz gewesen.
Tja und wer weiß schon ob das überhaupt stimmt oder nicht stimmt? In jedem Fall ist es eine maßlose Übertreibung und die ist ein ziemliches Problem.

Du tust ja gerade so als war das damals ein Gehirngespinst gewesen. Es gab Virologen, die die Struktur und das Verhalten des Virus untersucht hatten und zu dem Schluss kamen, dass dieser Virus künstlich war. Wurden diese gehört? Nein, stattdessen wurden sie als Schwurbler kategorisiert und diffamiert. Die allermeisten Berichte über das chinesische Labor, hatten eine echte Grundlage.
Jede Verschwörungstheorie hat eine echte Grundlage, so ziemlich jede Lüge hat eine echte Grundlage, wo ist da das Argument? Wenn ich behaupte, dass Tauben in Wahrheit Überwachungsdrohnen sind, hat es auch die echte Grundlage, dass Tauben existieren. Aber nehmen wir mal deinen zweiten Satz, der ist beispielhaft für die Problematik nicht nur damals, sondern auch heute. Da ist keine Quelle dabei. Es ist einfach eine Behauptung, genau das sehen wir quasi tagein tagaus auf Social Media seit vielen Jahren. Irgendein Harald packt ein schlecht gephotoshoptes Bild in seinen WhatsApp Status, in der er etwas als Fakt darstellt, ohne eine Quelle, ohne selbst das jemals überprüft zu haben und landet damit bei https://www.reddit.com/r/ichbin40undSchwurbler/ aber eben leider auch bei allen Leuten mit denen er verbunden ist. Und so entwickelt sich ein Kreislauf von einer Behauptung nach der anderen, ohne das irgendwer weiß was wieviel eigentlich stimmt. Aber das ist irgendwann auch einfach egal, denn die Frage nach dem Wahrheitsgehalt stellt sich nicht mehr und hat sich für Harald schon von Anfang an nich gestellt.

Wie treffend das viele Aussagen zu Corona auch Halbwahrheiten waren. Von der Dauer, die die Impfung halten sollte, über den vermeintlichen Fremdschutz, den Schutz generall und die Anzahl an Auffrischungen die man brauchte. Selbst die Krankenhausbettbelegungen waren mitunter nicht ganz so, wie es die Regierung dargestellt hätte und Menschen, die mit gebrochenen Genick eingeliefert wurden und zufällig noch Corona positiv waren, wurden als Corona-Tote verkauft. Ich weiß nicht ob dir das nicht klar ist, was damals da gelaufen ist oder was dich zu solchen Aussagen führt.
Ich habe damals nicht nur Überschriften gelesen, was auf Social Media ja am liebsten geteilt wurde (natürlich ohne Quellinks, wäre ja blöd man liest dann den Text), sondern die Artikel selbst. Etwas was dabei sehr klar rüberkam war die Unsicherheit und Relativität. Ich weiß also was damals gelaufen ist. Nichts besonderes tatsächlich, was ungewöhnlich wäre. Die Frage ist, wie man damit umgeht, verliert man sich in einem widersprüchlichen Verschwörungsglauben wo alles oben bösartig gesteuert wäre und das auf internationaler Ebene oder erkennt man einfach an, dass die Realität komplex und uneindeutig ist, gerade im Bezug auf Krankheiten. Ganz besonders wo wir Krankheiten schon lange nicht mehr ernst nehmen.

Nur so ein kleiner Einwurf als Beispiel. Ich habe Jahre mit sehr langanhaltenden Husten zu kämpfen gehabt, der auf Keuchhusten hinwies, der eigentlich beim Gesundheitsamt zu melden wäre. Kein Hausarzt hat das jemals ernstgenommen, obwohl diese Ungewöhnlichkeit bekannt war. Mich überrascht also die gesellschaftliche und politische Unsicherheit bei dem Thema gar nicht. Wir sind es einfach nicht mehr gewohnt, dass man Krankheiten auf einer gesellschaftlichen Ebene ernst nimmt. Die letzte Pandemie hat nahezu niemand der noch am Leben ist mitgekriegt und die wenigsten kennen noch die Krankheiten, gegen die man geimpft wird.

Informationsflüsse steuern ist eigentlich nur eine schönere Umschreibung für Zensur. Man enthält Menschen bestimmte Hintergründe oder Fakten vor um ein bestimmtes Bild zu vermitteln, durch das man selbst möglichst gut dasteht. Wütende Bauern als rechtsextreme Aufständische zu diffamieren machen zwar meistens die Medien, aber so lange die so regierungstreu sind wie der ÖRR, macht man sich wenigstens nicht selbst die Hände schmutzig. Vor allem deine Aussage zur Entwicklung von Feindbildern lässt sich wunderbar auf die AfD ummünzen.
Du hast Recht, den Informationsfluss zu steuern ist irgendwo ein Euphemismus für Zensur aber es ist Teil jeder Demokratie inklusive der USA. Kein System außer der Anarchismus ist unreguliert.

Darüber hinaus: Der ÖRR ist nicht regierungstreu und es lässt sich nicht auf die AfD ummünzen, denn die AfD ist eine rechtsextremistische Partei mit faschistoiden Tendenzen. Das ist keine Erfindung von irgendjemanden, sondern ablesbar an eigenen Äußerungen und Gerichtsurteilen.

Es mag in diesem Zusammenhang doch arg perfide sein, wenn man gerade mit Blick auf die letzten Attentate in Magdeburg, Aschaffenburg und was weiß ich nicht mehr noch wo (sind mittlerweile zu viele Namen, die man sich merken müsste), rein gar nichts davon merkt, wie der Staat versucht durch eine Kette von Ereignissen (fehlende Abschiebung) dafür zu sorgen dass hier kein Mensch mehr wegen sowas umkommt.
Das dem weit weniger konsequent vorgebeugt wird, aber man meint, weil jemand einen kränkenden Kommentar auf sozialen Medien ablässt, man ihm gleich ne Horde Polizisten ins Haus schicken muss, zeigt eigentlich die Verlogenheit des Systems. Denen geht es weniger um Prävention, sondern dass ist mittlerweile ein Geschäftsmodell mit dem sich gut Geld verdienen lässt.
Es wurde schlussendlich in keinen dieser Fälle zu Gewalt aufgerufen - was vorher wie immer noch strafbar ist - sondern eine herabwürdigende Meinungsäußerung getätigt. Wie das zum Tod von Menschen führen soll, ist eine Kette, die man wohl so in den seltensten Fällen nachweisen wird können.
Denkst du es ist eine gute Antwort auf "wir haben ein Problem" mit "ja aber wir haben auch ein anderes Problem" zu antworten? Ich meine, im Fall bspw. islamistischer Gewalt (die, nur nebenbei bemerkt, ebenfalls sich im rechten Spektrum befindet) ist die Polizei ebenfalls aktiv, Menschen werden beobachtet, es gibt Hausdurchsuchungen und so weiter. Also es passieren dieselben Dinge. Wir können immer diskutieren ob etwas genug ist, wo man welche Veränderungen durchgeführt werden können aber es fällt mir schwer den Sinn darin zu sehen zu fragen, ob es perfide wäre mit Blick auf Attentate. Das Thema ist hier die Verarbeitung von Faschismus in Videospielen. In unserer Realität haben wir eine Zunahme nicht nur ideologischer Natur, sondern auch in strafbaren Handlungen die sich daraus ergeben. Wenn du meinst, dass wir nicht genug tun, gebe ich dir Recht. Egal wer die strafbaren Handlungen begeht.

Der absolute Zwang gilt erst seit 2013. Davor musstet du lediglich kein Empfangsgerät haben um diesen nicht finanzieren zu müssen.
Stimmt aber nun haben eben fast alle ein Empfangsgerät. Das muss einem ja auch nicht gefallen aber die Kritik funktioniert eben auch ohne Übertreibung.

Bei der Frage wie groß ein Balken im Balkendiagramm sein muss, wenn er 17 % anzeigt und wie groß wenn er 13 % anzeigt, ist aber keine Frage des Blickwinkels. Es sind mathematische Wahrheiten. Und leider sind die Balken in der Vergangenheit immer wieder mal nicht richtig dargestellt worden, sei es nun beim Vergleich von Straftaten, Prozentbalken von Parteien oder Umfragen. Komischerweise immer nur dann, wenn es zu Gunsten von Rechts gegangen wäre.
Von dem was Funk teilweise für einen Unsinn raus haut, will ich erst gar nicht anfangen zu reden.
Ich weiß nicht ob es immer zu Gunsten von Rechts der Fall ist aber ja, Diagramme sind ein gutes Beispiel für indiviudelle Probleme, auch Funk, genau wie damals Frontal21. Probleme sind ohne Zweifel vorhanden.

Wir sind sicher noch nicht im Faschismus angekommen, aber je näher wir Orwells Roman 1984 kommen - und das fängt schon mal mit der Beschneidung von Meinungsfreiheit an - desto eher müsstest auch du skeptisch werden, was die Politiker mancher Parteien eigentlich meinen wenn sie von "unserer Demokratie" sprechen.
Wie oben beschrieben, man kann kein System haben, das nicht ohne Regulierung ist und mit Regulierung ist man immer irgendwo näher bei Orwells 1984, gerade im Hinblick auf Meinungsfreiheit. Skeptizismus ist dabei immer angebracht, jder hat ein anderes Gefühl dafür, wieviel nötig ist und mancher steht auch für Totalität der Meinungs- und Kunstfreiheit und wir haben historische Erfahrungen wie Einschränkungen sich auswirken, die zur Vorsicht mahnen sollen und müssen.
 
Tja, in einem Land, wo man auf links-grünen Demos inzwischen mehr Verständnis für Macheten-Schwinger als für Diesel-Pendler findet, läuft grundsätzlich sowieso etwas verkehrt.
 
Zum letzten Absatz: Nein, man hat es nicht ausgenutzt um totalitär zu regieren. Bitte dazu noch ein Mal nachschlagen wie Totalitarismus definiert ist. Wir hatten hier definitiv keinen Status wie im Film V wie Vendetta, bitte an der Stelle auch noch mal diesen Film ansehen. In diesem Land gibt es keine Staatsbehörde die einen abholt und verschwinden lässt. Auch diese Spiele zu spielen sollte einem doch sehr klar machen, wie gewaltig der Unterschied ist zwischen in einem faschistischen Staat zu leben und hier zu leben, auch während der Coronazeit.
Ich könnte das hier noch weiter in die Länge ziehen und dich an der ein oder anderen Stelle bei Aussagen korrigieren oder dich dafür kritisieren, aber ich hab das Gefühl der Pragmatiker in dir würde das genauso endlos weiter treiben können und so viel Zeit will ich dafür nicht in das Thema stecken. Diese Stelle daher nur mal exemplarisch, dass du hier nicht mal erkannt hast, dass mein Vergleich mit dem Film V wie Vendetta darauf abzielte, dass im Film eine Regierung dargestellt wird, die eine Art imaginäre Krankheit als Grundlage dafür nimmt, seine Bevölkerung zu unterdrücken, zeigt mir, dass wir hier einen ganz anderen Fokus auf die Dinge haben.
Und da ich mich nun wie ein dummes Tier fühlen soll, dass trainiert werden muss und ohne Obrigkeit des Staates nicht weiß was richtig und falsch ist, schalte ich nun auf den von dir angepriesenen Autopilot. ;)
 
Tja, in einem Land, wo man auf links-grünen Demos inzwischen mehr Verständnis für Macheten-Schwinger als für Diesel-Pendler findet, läuft grundsätzlich sowieso etwas verkehrt.
Auf welcher links-grünen Demo wurde denn für "Verständnis für Macheten-Schwinger" demonstriert? Um es klar zu sagen: Auch ich habe keinerlei "Verständnis für Macheten-Schwinger". Allerdings sterben durch Feinstaub auch hier in diesem Land weitaus mehr Menschen als durch die Hand von Macheten-Schwingern. Und ja: In einem Land, in dem zu viele Leute so einen völlig sinnlosen Zusammenhang zwischen Macheten-Schwingern und Diesel-Pendlern anprangern, läuft definitiv so einiges verkehrt.
 
Auf welcher links-grünen Demo wurde denn für "Verständnis für Macheten-Schwinger" demonstriert?
Nirgendwo, das was der "Kollege" da erzählt ist stumpfes Stammtisch Gesülze auf AfD Niveau, einfach ignorieren und nicht drauf einsteigen, das ist ja gerade das was solche Individuen gerne möchten, dass man auf das Hate-Gebähren reinfällt.
 
Man hat die Angst und Panik im Volk ausgenutzt um totalitär zu regieren. Meine Mutter hatte jede Woche Angst davor, dass ich sterben würde, wenn ich mich nicht impfen lasse, obwohl ich bei weitem nicht die klassische Zielgruppe war. Im Endeffekt hatten wir dort einen Status wie im Film V wie Vendetta.
Leute, die wegen Wahnvorstellungen über den Klimawandel Straßen blockieren wurden nie mit Wasserwerfern bedrängt.
Es wurde schlussendlich in keinen dieser Fälle zu Gewalt aufgerufen - was vorher wie immer noch strafbar ist - sondern eine herabwürdigende Meinungsäußerung getätigt.
Online wurde gnadenlos zensiert, auf Youtube und auf sozialen Medien. Allein die Vermutung dass das Virus aus einem chinesischen Labor entstamme, wurde als Verschwörungstheorie abgetan und zensiert, obwohl es heute mittlerweile als bestätigt gilt.
Nevrion, ich habe nur mal einige deiner Äußerungen als Zitate hier angeführt. Diese Meinungen darfst du alle haben. Niemand wird dir verbieten, sie zu äußern, zu verbreiten und zu vertreten. Du konntest sie hier bei PCGames ja auch publizieren, und würdest du dafür im Gefängnis landen, würde ich für deine Freilassung demonstrieren. Ich will allerdings inhaltlich darauf mal kurz eingehen:
- Der menschengemachte Klimawandel ist KEINE Wahnvorstellung.
- Ob Covid aus einem chinesischen Labor stammt, ist keinesfalls bestätigt sondern immer noch Gegenstand kontroverser Diskussionen. Der Virus hat allerdings definitiv gerade zu Beginn der Pandemie zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate geführt und somit waren rigide Maßnahmen zu dessen Eindämmung durchaus gerechtfertigt.
- "herabwürdigende Meinungsäußerungen" erfüllen auch ohne Aufruf zur Gewalt in der Regel den Straftatbestand der Beleidigung oder der üblen Nachrede. Eine entsprechende Strafverfolgung ist keineswegs ein Faschismusmerkmal.
- Eine systematische staatliche Zensur findet hier nicht statt. Das merkst du ja vielleicht selber, weil dein Beitrag hier gelesen werden kann. Selbst wenn ein Moderator dessen Löschung veranlassen würde, weil er gegen Forenregeln verstieße, wäre es keine staatliche Zensur.

Eine Diskussion ergibt eigentlich nur dann Sinn, wenn sich die Diskutanten über grundlegende Fakten einig sind. Das wird bei uns beiden in absehbarer Zeit nicht der Fall sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir ist schleierhaft, wie der Autor bei "Papers Please" eine Verbindung zum Nationalsozialismus herstellen will, es geht in dem Titel nämlich um den Kommunismus, was so auch auf der Steam-Seite angegeben wird.
Parallelen lassen sich da eher zum DDR-Regime ziehen, an dessen "antifaschistischen Schutzwall" über 300 Menschen erschossen, von Minen zerfetzt oder anderweitig getötet wurden.
Menschen, deren Namen heute allesamt vergessen sind, ebenso wie jene, die in Hohenschönhausen, Bautzen usw. inhaftiert wurden!
 
Guter Video-Report!:top:

@SethWinterstein
Einfach mal danke für Deine ausführlich Antwort an Nevrion . Super ausgewogen und reflektiert dargestellt. :top: Ist halt echt zeitraubend und zermürbend, in langen Texten diskutieren zu müssen. Im Wissen, dass man den Meinungswidersacher nicht überzeugen kann. Egal, wie viel Mühe man sich gibt.

Und @Nevrion, auch wenn ich meinungsmäßig komplett bei SethWinterstein bin, ich nehme Deine Positionen ernst und es sind ja auch nicht wenige, die es sehen wie Du. Soweit die Diskussion - von beiden Seiten - ohne Schaum vor dem Mund geführt wird, ist alles gut. Die Parteien an den absoluten Rändern wollen aber nicht, dass wir diskutieren und Kompromisse finden. Und in diese Falle laufen wir als Gesellschaft immer deutlicher.
 
Nirgendwo, das was der "Kollege" da erzählt ist stumpfes Stammtisch Gesülze auf AfD Niveau, einfach ignorieren und nicht drauf einsteigen, das ist ja gerade das was solche Individuen gerne möchten, dass man auf das Hate-Gebähren reinfällt.
Aha, Stammtisch Gesülze auf AfD Niveau.
Hab wenigstens den Arsch un der Hose, mich direkt anzusprechen, du Feigling.
Übrigens…der Spruch stammt nicht von mir, sondern von Dieter Nuhr, der genau dafür sogar bei der ARD von seinem Publikum viel Applaus bekommen hat. Aber was weiß der schon oder sein Publikum?
 
Wäre schon geil, wenn alle hier auf ihren Ton achten würden. Argumentativ versinken wir sowieso schnell wieder im Sumpf.
@LaserFocus
Was Dieter Nuhr als Satiriker erzählt, ist sein gutes Recht. Da steht es aber im Kontext seines Auftritts. Einfach den Macheten-Schwinger und Diesel-Pendler-Spruch kontextlos hier reinzuposten, ist nur provokant und macht die Diskussion zum Thema kaputt. Wenn das Dein Ziel ist, müssen wir auch damit leben. Ist aber Mist.
 
Aha, Stammtisch Gesülze auf AfD Niveau.
Hab wenigstens den Arsch un der Hose, mich direkt anzusprechen, du Feigling.
Übrigens…der Spruch stammt nicht von mir, sondern von Dieter Nuhr, der genau dafür sogar bei der ARD von seinem Publikum viel Applaus bekommen hat. Aber was weiß der schon oder sein Publikum?
Na ja, Applaus für Populismus zu bekommen ist ja auch nicht schwer, vor allem wenn humoristisch verpackt. Nur wenn es dann darum geht, ob eine Aussage wirklich stimmt, sieht es eben anders aus. Was weiß denn Dieter Nuhr tatsächlich oder das Publikum? Wenn wir diesen Ausschnitt nehmen und nach einer Quelle fragen würden, gäbe es dann eine? Ich vermute nicht, da es sich wohl um eine Überspitzung im Kontext von Satire handelt und nicht um eine Tatsachenbeschreibung.

Mir ist schleierhaft, wie der Autor bei "Papers Please" eine Verbindung zum Nationalsozialismus herstellen will, es geht in dem Titel nämlich um den Kommunismus, was so auch auf der Steam-Seite angegeben wird. (...)
Weil die Regime sich in ihrer Totalität und Unterdrückung überschneiden und beiden der bürokratische Apparat zur Durchsetzung gemein ist. Dein Einwand ist aber nicht verkehrt, dass das Regime Arstotzka kommunistisch ist.
 
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