Bei Divinity 2: Ego Draconis hieß es noch:
Im Onlinetest zu Fallout 3 wurde gar nichts über das Ende geschrieben und bei ME3 heißt es nur "kontrovers". Anders als der Test zu Divinity 2 wurden beide von Felix Schütz geschrieben. Im Heft liest man zu ME3:
Man sieht hier sehr gut wie der Author so tut als hätten die Kritiker sich berechtigterweise beschwert nur um dann alles wieder schön zu reden. Also entweder Herr Schütz weiß nicht wie ein gutes Ende aussehen sollte, interessiert sich nicht für das Ende oder ist einfach nicht fähig einen großen Publisher zu kritisieren. Schade, daß Divinity 2 nicht von Herrn Schütz getestet wurde oder daß die beiden Tester nicht ME3 getestet haben.
Die Tatsache, daß ein wesentlich besser gemachtes ungewöhnliches Ende, welches interessante Fragen aufwirft und auf den Hollywood-Kitsch verzichtet völlig zu Recht kritisiert wurde (Divinity 2), weil es von einem kleinerem Studio kommt, während die schlechteren Enden von zwei großen Studios entweder gar nicht erwähnt oder schön geredet werden, läßt mich sehr an der Unabhängigkeit der PCGames zweifeln und sollte bei jedem Leser Bedenken hervorrufen.
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Das wird garantiert einige vom Kauf abgeschreckt haben.... die Auflösung von Divinity 2 jeden Spieler mit Sicherheit frustriert vor dem PC zurücklässt, bleibt als bitterer Nachgeschmack lange in Erinnerung, versprochen.
Im Onlinetest zu Fallout 3 wurde gar nichts über das Ende geschrieben und bei ME3 heißt es nur "kontrovers". Anders als der Test zu Divinity 2 wurden beide von Felix Schütz geschrieben. Im Heft liest man zu ME3:
....drei mögliche Endsequenzen...darum ist einige Kritik sicher berechtigt. ...wirklich schlecht oder unbefriedigend ist das Ende nicht! ...schließt Saga auf ungewöhnliche Weise ab, wirft interessante Fragen auf und verzichtet auf den üblichen Hollywood-Kitsch ... Schluss durchaus gelungen...
Man sieht hier sehr gut wie der Author so tut als hätten die Kritiker sich berechtigterweise beschwert nur um dann alles wieder schön zu reden. Also entweder Herr Schütz weiß nicht wie ein gutes Ende aussehen sollte, interessiert sich nicht für das Ende oder ist einfach nicht fähig einen großen Publisher zu kritisieren. Schade, daß Divinity 2 nicht von Herrn Schütz getestet wurde oder daß die beiden Tester nicht ME3 getestet haben.
Die Tatsache, daß ein wesentlich besser gemachtes ungewöhnliches Ende, welches interessante Fragen aufwirft und auf den Hollywood-Kitsch verzichtet völlig zu Recht kritisiert wurde (Divinity 2), weil es von einem kleinerem Studio kommt, während die schlechteren Enden von zwei großen Studios entweder gar nicht erwähnt oder schön geredet werden, läßt mich sehr an der Unabhängigkeit der PCGames zweifeln und sollte bei jedem Leser Bedenken hervorrufen.
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