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Special - Die zehn nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

hmmm
ich bin immer noch für meine 3:
Anit-RP-Kiddys, Goldfarmer und Goldspammer
wobei letztere auch inzwischen eher beim Flüstern auf Beta-Fakes umgestiegen sind
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Für mich ist auf Platz 1 "World of Warcraft"

Spaß...und für die Kinder die es nicht als solchen verstehn...mimimim!!??
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Also Leeroy Jenkins ist meiner Meinung nach nicht nervig, der Kerl/dieser Schrei/dieses Verhalten hatte einfach Style und das war richtig geil :D
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Also ich fand zwei Sachen unheimlich störend kurz bevor ich damals (so Mitte Ulduar) aufgehört hatte.

1) Die Einstellung der Spieler war irgendwie deutlich abgefallen, selbst im Vanilla und BC-Content hochmotivierte Leute, waren plötzlich partout nicht bereit an einem Hardmode reppe zu farmen, wenn auch nur der letzte Newbie in der Gilde von dem noch ein Dritt-Skillungsitem für seinen 6ten Twink gebraucht hatte, da es nicht BoP war.

2) Die Serverlatenzen bzw. Serverlaggs. Ich kann nicht beurteilen wie es momentan aussieht, aber zu WotLK war ein Mittwochsraid zuletzt kaum mehr sinnvoll durchführbar. Dauernd Disconnects, 10-Sekundenlags bei Bosskämpfen etc. waren einfach unerträglich frustend. Allein wenn man z.B. den (damals) recht movementlastigen Boss S3D (Sartharion mit 3 Drakes up) legen wollte, war man (mal von Brainlags der Raidteilnehmer abgesehen) sehr auch auf Glück hinsichtlich der Serverlags angewiesen. Das hat den Spielspaß deutlich getrübt, wenn der perfekte Try ansteht, und plötzlich machts *blop* mein Druide macht Moonwalk auf der Stelle und schwupps finde ich mich im Login-Screen wieder. Bis ich wieder on komme, krepiert mein Tank und Raidwipe.

Klar gabs zu BC auch mal Lags, aber in dieser Form wie ich sie in Naxx und später Ulduar erlebt habe, gabs das zu BC nicht. Vielmehr war es zu BC zB bei Archimonde so, dass Spieler fiktive Lags vorgeschoben haben, um damit ihren fail mit der Träne Elunes zu kaschieren.

Klar ist WoW für Blizzard inzwischen sowas wie ne CashCow, da investiert man nicht mehr großartig, sondern nimmt das Geld um neue Projekte zu finanzieren um zukünftige Erträge zu sichern, aber das war im Hinblick auf die Spielbarkeit damals eine Zumutung. Einige Spieler mit schwächerer Connection waren darauf angewiesen irgendwo auf Wald und Wiesen auszuloggen, da ein Login in Shattrat zu einem instant disco führten. Nicht selten musste ich mich mit dem Acc eines Freundes einloggen um ihn aus Shattrat zu holen, damit er weiterspielen konnte.
 
Ich dachte eigentlich immer das imba = imbalanced = scheisse ist? naja..wieder was gelernt.
Wird meistens im Sinne von "zu gut" (=besser als der durchschnitt) benutzt.
vollständige erklärung:

imba= imbalanced, also manche items sind soviel besser, dass sie nicht ins spiel passen und das spiel aus der balance bringen.
für die meistes sind die imba items also schlecht, nur für einen sind sie gut, der der sie besitzt.
zum schluss will jeder die besten items haben, also imbalanced items, da sie einfach so gut sind das sie die spielmechanik aushebelt.
=> imba = toll^^

grund genommen halt was für kiddies die sonst nix können :ugly:

mittlerweile wirds soweit verfremdet, dass welche die gut spielen als imba bezeichnet werden^^
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

mit jedem neuen MMO was erscheint SINKT mein Interesse deutlich bzgl. MMOs :(
es wird immer alles versprochen, aber die Technik hat sich scheinbar seit Neocron / WOW / AO etc. nicht weiterentwickelt :(
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Also ich fand zwei Sachen unheimlich störend kurz bevor ich damals (so Mitte Ulduar) aufgehört hatte.

1) Die Einstellung der Spieler war irgendwie deutlich abgefallen, selbst im Vanilla und BC-Content hochmotivierte Leute, waren plötzlich partout nicht bereit an einem Hardmode reppe zu farmen, wenn auch nur der letzte Newbie in der Gilde von dem noch ein Dritt-Skillungsitem für seinen 6ten Twink gebraucht hatte, da es nicht BoP war.

2) Die Serverlatenzen bzw. Serverlaggs. Ich kann nicht beurteilen wie es momentan aussieht, aber zu WotLK war ein Mittwochsraid zuletzt kaum mehr sinnvoll durchführbar. Dauernd Disconnects, 10-Sekundenlags bei Bosskämpfen etc. waren einfach unerträglich frustend. Allein wenn man z.B. den (damals) recht movementlastigen Boss S3D (Sartharion mit 3 Drakes up) legen wollte, war man (mal von Brainlags der Raidteilnehmer abgesehen) sehr auch auf Glück hinsichtlich der Serverlags angewiesen. Das hat den Spielspaß deutlich getrübt, wenn der perfekte Try ansteht, und plötzlich machts *blop* mein Druide macht Moonwalk auf der Stelle und schwupps finde ich mich im Login-Screen wieder. Bis ich wieder on komme, krepiert mein Tank und Raidwipe.

Klar gabs zu BC auch mal Lags, aber in dieser Form wie ich sie in Naxx und später Ulduar erlebt habe, gabs das zu BC nicht. Vielmehr war es zu BC zB bei Archimonde so, dass Spieler fiktive Lags vorgeschoben haben, um damit ihren fail mit der Träne Elunes zu kaschieren.

Klar ist WoW für Blizzard inzwischen sowas wie ne CashCow, da investiert man nicht mehr großartig, sondern nimmt das Geld um neue Projekte zu finanzieren um zukünftige Erträge zu sichern, aber das war im Hinblick auf die Spielbarkeit damals eine Zumutung. Einige Spieler mit schwächerer Connection waren darauf angewiesen irgendwo auf Wald und Wiesen auszuloggen, da ein Login in Shattrat zu einem instant disco führten. Nicht selten musste ich mich mit dem Acc eines Freundes einloggen um ihn aus Shattrat zu holen, damit er weiterspielen konnte.

Oh jesses.... soviel zu Insidergelaber :D Punkt 1 hab ich überhaupt nicht verstanden und bei Punkt 2 schaltet es bei mir mit "frustend" ab... neologismen am Stück... das ist echt zuviel des guten. Ich bin sonst nicht der strenge Sittenwächter der deutschen Sprache, aber da versteh ich das beschnittene Deutsch bestimmter Altersklassen deutlcih besser als den Nonsens. ^^ Nicht böse sein ich bin ein dummer Newbie.


Also ganz ehrlich: Ganz oben stehen bei mir die meisten Quests: " Finde 10 Wildschweinfelle" "Finde 10 Spinnenbeine" Argh ne... nach 1 Monat nervt mich das derart tierisch, dass ich kein Bock mehr auf die Spiele habe. Letztens wieder mit HDRO passiert. Hätte ja gern mal ne Instanz mitgemacht, aber das ist immer alles sooo professionell, dass ich da nix verstehe und mich wieder ausklinke. Denn wenn man sagt, dass man solchen Quark wie oben nicht versteht, dann heißts "Bää Noob !!!1111einself" da vergeht einem die Lust. Und das war auch auf RP Servern so. Also nein Danke :D
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Witzig. Mein Favorit ist die Sieben. .p
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Mein Ranking, als ehem. GW-Spieler:

1.) Quitter
2.) Solo-Taktiker
3.) Stresser

Umskillen war auch teilweise eine Qual. Das Spiel geht erst richtig los wenn man die PUGs hinter sich lässt.
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Punkt 6 ist mMn das nervigste am Multiplayer (nicht unbedingt MMO). Vor allem wenn von 10 Leuten einer auf die Toilette rennt und der nächste erst dann merkt, dass er auch muss, wenn der erste wieder da ist. Und der dritte geht erst rauchen, wenn die anderen beiden auch brav wieder am Rechner sitzen.
Und Punkt 8 finde ich nicht so tragisch, zumal ich dafür weniger Schrott kaufe. Ich bereue die 45 Euro für Mafia 2 und 8 Stunden Spielspaß noch heute.
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

@RoTTen 1234

Alterstechnisch liegen wir wohl nicht wirklich auseinander, nur ich habe fast 3 Jahre WoW gespielt (aber seit fast 2 Jahren auch nicht mehr). Man nimmt ganz einfach irgendwann das Jargon an, wenn jeder um einer herum imba und op und was auch immer um sich wirft, schleicht sich das in den eigenen Sprachgebrauch (natürlich nur Online) ein.

Von Nonsens würd ich da nicht unbedingt reden, manche Begriffe haben einfach eine bestimmte Bedeutung die nicht mit normalen Begriffen richtig erfasst wird. Bspw. Begriffe wie "aggro ziehen" ist ja eindeutig kürzer wie "die aggressive Aufmerksamtkeit des Bossgegners auf sich ziehen".

Wer so ein MMO gespielt hat, über längere Zeit und recht intensiv, nimmt zwangsläufig die Sprachformen an. Ich hab darüber hinaus auch Raidlead (auf deutsch: Schlachtzugsführung) gemacht. Da ist es wichtig auch mal knappe Ansagen zu machen, dazu ist halt einfach die Spiel-Sprache da. Das geht einem in anderen Spielen auch nicht anders. Ich spiele zur Zeit ab und zu Starcraft 2, da musste ich mich auch erstmal einarbeiten, z.B. was "rines, raxx, MMM" oder eine "exe" oder die "eco" sind. Das gehört halt einfach zu online spielen dazu, und stört mich persönlich überhaupt nicht.
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Für mich am nervigsten (und der Grund, warum ich aufgehört habe und so schnell kein MMO"RP"G mehr anfasse): Leute, denen Story und Spielwelt scheißegal sind und die einfach nur für ihre Items durch die Quests durchrushen wollen ohne dabei nach links und rechts zu schauen.

Da geht die Atmosphäre völlig baden und solche Leute haben es geschafft, dass für mich das Warcraft Universum (das dank Warcraft II und III und diverser Bücher einmal richtig spannend war) uninteressant wurde.

Story und Atmosphäre sind für mich das A und O in einem Spiel, dafür nehme ich auch gern Gameplay-Schwächen oder miese Grafik in Kauf. Aber bei MMO"RP"Gs muss man schon wirklich gut suchen, um passende Mitspieler zu finden ... und das ist mir zu anstrengend.
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Mir fehlt noch das "Casual Gamer sind Scheisse" Gelaber, wo man, nur weil man das Spiel als Spiel behandelt und nebenbei mehr Zeit im realen Leben, als wie in der Spielwelt verbringt, und deswegen im Spiel recht wenig erreicht, ein überflüssiger Noob ist, obwohl man den selben Preis für das Spiel zahlt und dafür weniger Leistung beansprucht.

Am liebsten sind mir dann Hardcoreraider, die sich nachts um 3 unter der Woche anrufen, wenn ein Spieler im Raid fehlt und dann jeden Tag 6 Stunden raiden. Die motzen dann weil sich ein Casualspieler son lumpiges Set mir Ruf erspielen kann. Die motzen dann immer rum weil die MÜSSEN ja soviele Stunden im Raid ackern, NUR um an solche Items zu kommen und andere spielen ein bisschen nebenbei und bekommen einfach auch epische Sachen. Man könnte meinen das Hardcore Spieler gezwungen werden zu spielen und Casual Gamer freiwillig spielen.

Kurz gesagt, alle die MMOs viel zu ernst nehmen tun mir manchmal leid, manchmal gehen sie mir auf den Sack...

Eine Sache die noch nervt ist, wenn man nach 4 Stunden noch immer nicht fertig mir einer Instanz ist, die schon in 2 hätte fertig sein können und man dann was essen muss. Dann gehen die Leute ab als wär man an der Front im echten Krieg und geht einfach in die Kantine :D .. oder wenn man nach 2 Stunden ma schiffen muss, da regen sich manche auf, man hätte ja mal vorher gehen können (ich meine nicht das alle 5 Minuten jemand anders geht, das nervt dann wirklich) :D

MMO Spieler sind teilweise ein seltsames Volk und ich gehör manchmal dazu, obwohl ich da gar net reinpass, weil für mich ist WoW einfach nur ein Spiel und mich jucktn Scheiss was da los ist.. zb in PVP .. ist schade wenn man verliert, aber im Prinzip ists mir egal, weil geh da nur zum Spaß rein. Aber andere flüstern einen mit Schimpfwörtern zu weil man nicht der Über-Gear-Score hat, oder weil man Fehler macht, oder weil man verloren hat :D herrlich manchmal :D
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Die nervigsten Dinge an MMOs:

1. Stupides farmen
2. RNG (random number generator)
3. Veraltetes Kampfsystem (kein vernünftiges System mit manuelem Zielen, sondern sonderschultaugliches "target nearest"-System).


Head: Dir ist aber schon klar, dass Dein Problem (siehe meinen Punkt 1) darauf basiert, dass die meisten MMOs nur aus stupidem Farmen besteht, eh?
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

@RoTTen 1234

Alterstechnisch liegen wir wohl nicht wirklich auseinander, nur ich habe fast 3 Jahre WoW gespielt (aber seit fast 2 Jahren auch nicht mehr). Man nimmt ganz einfach irgendwann das Jargon an, wenn jeder um einer herum imba und op und was auch immer um sich wirft, schleicht sich das in den eigenen Sprachgebrauch (natürlich nur Online) ein.

Ja das sehe ich durchaus ein. Aber auf RP Servern hat das meiner Meinung nach dann doch nichts zu suchen. :P
Das erste mal als ich bei einer Gruppe mitgespielt habe und die mich über Headset angebrüllt haben was ich machen soll, war das schon schräg. Aggro ziehen verstehe ich ja auch noch, aber manch andere Sachen sind für mich sinnbefreit. Wenn man chattet und von Mobs statt Gegnern spricht versteh ich das wegen der kurzen Schreibweise, aber wenn man redet, geht Gegner ja auch.
Da ich noch nie nen Raid mitgemacht habe, kann ich da nicht mitmachen... wie gesagt Newbie bei sowas.
Aber ich versteh das schon. Ich hab mir ja auch ein paar Sachen angewöhnt. Aggro und Loot sind so Sachen ;)
 
AW: Special - Die zehn wahrscheinlich nervigsten Dinge an Online-Rollenspielen

Die Queste sind es die mich nerven. Da ist absolut keine Fantasie der Ersteller zu bemerken, kille 10 hier hole 20 davon.
Daraus bestehen 95% der Queste in allen MMO's die ich bisher angespielt habe. Die restlichen 5% werden dann auch noch rausgeworfen, weil einige blöde Spieler mit denen nichts anfangen können.

Itemshops, die sind mein totaler Spasskiller, wenn dort Sachen verkauft werden die das Spielen bis zum Schluß überhaupt erst möglich machen.
Ist im Prinzip ja auch in Ordnung, die Hersteller wollen ja etwas verdienen.
Wenn man sich dann aber ansieht was die gerne alles verkaufen möchten, man kaufen sollte oder sogar muss, kommt man sehr schnell auf Beträge die das doppelte bis zigfache einer monatlichen Zahlung wie z.B. bei WOW kommt.
Gemein ist daran, das gewisse Dinge wie z.B. zusätzliche Taschen, nur für einen Monat gültig sind und wahrscheinlich, wenn man die Zahlung vergisst wohl auch seine mühselig gesammelten Items verliert. Das grenzt schon an Erpressung.

Letztenz hatte ich mal wieder in einen Shop geschaut, für eine Tasche, Reitgelegenheit und zusätzlichen virtuellen Stauraum währe man umgerechnet 25 Euro im Monat losgeworden
Dazu eventuell Heiltränke, Manatänke, Rollen für schneller Leveln, Spezial zutaten um Ausrüstungen sicher verbessern zu können, war man schnell auf 50 Euro im Monat.
Und man musste sich auch noch etwas kaufen um bestimmte Dungeons betreten zu dürfen.

Dann ziehe ich doch lieber einen monatlichen Beitrag oder 50 Euro für ein Spiel, vor.

Der Grund weswegen ich aber hauptsächlich kaum noch MMO spiele, sind aber die anderen Mitspieler, die Spiele nicht mehr als Spiele ansehen, sondern sich persönlich beleidigt fühlen, wenn Boss xyz nicht sofort umfällt, oder von Tod, Arbeit Leistung erzählen.
MMO's sind Spiele und keine Arbeit bei der man Leistung erbringt und sterben muss.
Einfach krank solche Leute.
 
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