AW:
Erstmal zum Thema:
Ich finde das Interview gut, man muss natürlich bedenken, das es persönliche Erfahrung aus der Sicht eines Rennfahrers ist.
OT:
Also ich habe mir neulich einen Vortrag darüber angehört, da ich mich generell für Motorsport interessiere. eine wichtige Sache wurde gesagt, die in meinen Augen richtig scheint. Man ist grundsätzlich nie zu alt für Motorsport. Es gibt ja nicht nur bekannte Serien wie DTM oder Formel 1. Zb. gibt es ja auch VLN oder einfache Bergrennen. Man darf halt nicht erwarten, jetzt einzusteigen und irgendwann in der Formel 1 zu fahren.
So jetzt meine Meinung:
Man muss natürlich auch bereit sein, Opfer zu bringen. Motorsport ist teuer, mal reinschnuppern kann jeder, aber teuer ist es immer. Es gibt häufig Trackdays auf verschiedensten Strecken, für ein paar hundert Euro kann man sich da meist den tag lang "austoben". Es gibt auch Strecken, bei denen man an bestimmten Terminen stundenweise bezahlt.
Wenn man sein Alltagsauto nimmt sllte man aber beachten, das in 3 Stunden ein paar Reifen und Bremsbeläge schon runter sein können und man gut doppelt soviel Sprit braucht wie im normalen Verkehr. Also das bei den Kosten mitberechnen. Ausserdem beachten das die meißten Bremsen dafür nicht ausgelegt sind und man schon nach einer recht kurzen Zeit ins Leere treten könnte.
Ich finde, bei solchen Veranstaltungen bekommt man schon etwas Rennsportatmosphäre mit und sammelt interessante Erfahrungen. zum Beispiel über Reifen. Und man wird sich wundern, wieviel Spaß in einem Auto stecken kann, welches in vielen Computerspielen eher langweilig ist.
Edit: Und ganz besonders lernt man nette Menschen kennen, die einfach freude am Motorsport haben. Ganz anders als manche Rüpelweise fahrweise auf deutschen Autobahnen vermuten lässt.
bye
Spinal
Herbboy am 24.03.2008 14:38 schrieb:Killboy13 am 24.03.2008 14:31 schrieb:Hi,
ich würde gerne Wissen, wie er an das Rennfahren gekommen ist...?
Wie schaft man das???? Muss man sich da bei einem Team bewerben, oder wie???
so wie es da steht: die allermeisten fangen schon mit 10-12 jahren mit kartsport an. wenn du einfach nur denkst, du kannst gut autofahren, dann reicht das nicht, da musst du sich erst jahre beweisen, selber oft sehr viel geld investieren und auch viel drumherum lernen, denn nur reinsetzen und losfahren is eh nicht drin, selbst wenn du theoretisch ein supertalent bist
Erstmal zum Thema:
Ich finde das Interview gut, man muss natürlich bedenken, das es persönliche Erfahrung aus der Sicht eines Rennfahrers ist.
OT:
Also ich habe mir neulich einen Vortrag darüber angehört, da ich mich generell für Motorsport interessiere. eine wichtige Sache wurde gesagt, die in meinen Augen richtig scheint. Man ist grundsätzlich nie zu alt für Motorsport. Es gibt ja nicht nur bekannte Serien wie DTM oder Formel 1. Zb. gibt es ja auch VLN oder einfache Bergrennen. Man darf halt nicht erwarten, jetzt einzusteigen und irgendwann in der Formel 1 zu fahren.
So jetzt meine Meinung:
Man muss natürlich auch bereit sein, Opfer zu bringen. Motorsport ist teuer, mal reinschnuppern kann jeder, aber teuer ist es immer. Es gibt häufig Trackdays auf verschiedensten Strecken, für ein paar hundert Euro kann man sich da meist den tag lang "austoben". Es gibt auch Strecken, bei denen man an bestimmten Terminen stundenweise bezahlt.
Wenn man sein Alltagsauto nimmt sllte man aber beachten, das in 3 Stunden ein paar Reifen und Bremsbeläge schon runter sein können und man gut doppelt soviel Sprit braucht wie im normalen Verkehr. Also das bei den Kosten mitberechnen. Ausserdem beachten das die meißten Bremsen dafür nicht ausgelegt sind und man schon nach einer recht kurzen Zeit ins Leere treten könnte.
Ich finde, bei solchen Veranstaltungen bekommt man schon etwas Rennsportatmosphäre mit und sammelt interessante Erfahrungen. zum Beispiel über Reifen. Und man wird sich wundern, wieviel Spaß in einem Auto stecken kann, welches in vielen Computerspielen eher langweilig ist.
Edit: Und ganz besonders lernt man nette Menschen kennen, die einfach freude am Motorsport haben. Ganz anders als manche Rüpelweise fahrweise auf deutschen Autobahnen vermuten lässt.
bye
Spinal

