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PC Games Podcast #207: Liegt die deutsche Spieleindustrie wirklich am Boden?

Michael Grünwald

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Der Podcast ist voll lustig, ich fürchte nur das Titelbild ist etwas schlecht gewählt. :D

Die leicht negative Energie, welche sich da hinter dem Cralon Artikel manifestiert hat, war schon etwas massiv. :D Wenn das wiederkommt, dann gibts hier 5 Seiten voll Gezeter.
 
Danke für den Podcast. Es ist halt auch einfach kein Wunder. Die letzten Jahre wurden Gelder von unserer Bundesregierung in komplette Schrott Games versenkt, wir sprechen hier von Millionen von €. Nun, wenn man als Indie Entwickler eine Förderung beantragt, muss man bereits ein Game, was ein finanzieller Erfolg war, vorzeigen können. Anstatt eine echte Qualitätsprüfung des Projektes zu machen, macht mans sich hier ganz einfach. Was war aber zuerst da, die Henne oder das Ei?

Leider werden seit mehreren Jahren die allerwenigsten Games erfolgreich, wenn man nicht mindestens ein fünfstelliges Marketing Budget hat.
 
Danke für den Podcast. Es ist halt auch einfach kein Wunder. Die letzten Jahre wurden Gelder von unserer Bundesregierung in komplette Schrott Games versenkt, wir sprechen hier von Millionen von €. Nun, wenn man als Indie Entwickler eine Förderung beantragt, muss man bereits ein Game, was ein finanzieller Erfolg war, vorzeigen können. Anstatt eine echte Qualitätsprüfung des Projektes zu machen, macht mans sich hier ganz einfach. Was war aber zuerst da, die Henne oder das Ei?

Leider werden seit mehreren Jahren die allerwenigsten Games erfolgreich, wenn man nicht mindestens ein fünfstelliges Marketing Budget hat.

Generell führt Sozialismus IMMER zu Unfreiheit und Armut. Deshalb ist das mit der Subventionierung immer kritisch zu sehen.

Und wenn schon produktiven Elementen Geld raubst, das nennt sich Steuer, und diese an unproduktive Elemente abführst (Staat, Beamte etc.), dann muß da wenigstens jemand extrem Kompetenter sitzen, welcher dann mit Geld um sich wirft, das ihm ja nicht gehört.

Dann verteilst halt die Förderung so, daß sich da was bilden kann, was über Jahre trägt. Was mich zum Beispiel wundert sind die "Mimimi Games". Die haben ja extrem geil abgeliefert (da kannst fast von einer Monopolstellung sprechen, in der Qualität und eben der Genre-Sparte), haben sich dann aber nicht rentiert.

Das geht halt über die reine Förderung hinaus, da mußt dann auch fordern. Daedalic ist da ja ein tragisches Beispiel. Dann ist da aber auch die Frage an was das liegt, daß da deutsche Studios nur bis an eine bestimmte Grenze wachsen dürfen, dann aber vom Markt verschwinden?

Gibt es hier einen Markt der nicht an einer europäischen Spieleentwicklung interessiert ist? Oder halt so pro forma, damit man nichts Gegenteiliges sagen kann. Die paar Ausnahmen wie CD Projekt Red mal außen vor. Ist ja nicht nur bei den Video-Spielen so. So Erfolgssoftware und Software bzw. Digitalfirmen kommen ja eher gern aus Nordamerika und die Hardware am besten nur noch aus Fernost.
 
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