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4gb ram?

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Hallo zusammen

Hab insgesammt 4GB Ram aber es werden nur 2.75 GB angezeigt. (genauere Angaben siehe unten, leider hab ich nicht rausgefunden wie man eine Signatur machen kann.)
Kann mir wer helfen?

Merci und Gruss
Rambodieschen


Mein PC:

Gehäuse: Thermaltake Tai-Chi - Liquid Cooling
Netzteil: Thermaltake Purepower 680W
Mainboard MSI MS-7100 K8N Diamond (1.7 Firmware)
CPU: AMD 64 x2 4800+
RAM: 2x Corsair TWINX2048-3200C2PRO
HD: • WesternDigital HD 250GB, SATA II
• SAMSUNG SpinPoint P120 250GB, SATA II
Grafik: 2x MSI NX7800GTX SLI
Laufwerke: • Floppy 3.5" Samsung 1.44MB Silver
• DVD-RW LG GSA-4163B
• HP 640c Lightscribe
 
Ich meine einmal gehört zusammen, dass das mit dem Betriebssystem zusammenhängt! Das da einfach bei einem bestimmten Wert Schluss ist und der "echte" Wert einfach nicht angezeigt wird!

Oder dein Mainboard unterstützt nur bis zu 2,5GB RAM...Das einfachste wäre es wohl, ein programm drüberlaufen zu lassen. Z.B. CPU-Z! Google da einfach mal nach!

Srry, aber mehr kann ich dir gerade nicht sagen!

Mfg. Klon1234
 
rambodieschen am 28.11.2005 20:36 schrieb:
Hallo zusammen

Hab insgesammt 4GB Ram aber es werden nur 2.75 GB angezeigt. (genauere Angaben siehe unten, leider hab ich nicht rausgefunden wie man eine Signatur machen kann.)
Kann mir wer helfen?

Merci und Gruss
Rambodieschen


Mein PC:

Gehäuse: Thermaltake Tai-Chi - Liquid Cooling
Netzteil: Thermaltake Purepower 680W
Mainboard MSI MS-7100 K8N Diamond (1.7 Firmware)
CPU: AMD 64 x2 4800+
RAM: 2x Corsair TWINX2048-3200C2PRO
HD: • WesternDigital HD 250GB, SATA II
• SAMSUNG SpinPoint P120 250GB, SATA II
Grafik: 2x MSI NX7800GTX SLI
Laufwerke: • Floppy 3.5" Samsung 1.44MB Silver
• DVD-RW LG GSA-4163B
• HP 640c Lightscribe

Es ist soweit ich weiss so, dass Windows XP maximal 2,75GB Ram erkennt...
 
rambodieschen am 28.11.2005 20:36 schrieb:
leider hab ich nicht rausgefunden wie man eine Signatur machen kann.)
Signaturen kannst Du im Profil eintragen. Zum Profil kommst Du über den Organizer rechts oben.

Zum Problem. Soweit ich weiß, ist es normal, dass WinXp nicht die vollen 4GB anzeigt. Wieviel es aber anzeigen müsste, weiß ich auch nicht.

Davon abgesehen, für was brauchst Du 4GB RAM? Machst Du viel Bildbearbeitung?
 
lordblizzard am 28.11.2005 20:40 schrieb:
Es ist soweit ich weiss so, dass Windows XP maximal 2,75GB Ram erkennt...
Win XP kann theoretisch viel mehr als 4 GB verwalten. (PAE Modus) Das Problem sind imo die Mainboards, bei denen der PCI-Adressbus im oberen Adressbereich liegt und deswegen die hohen Adressen des Arbeitsspeichers nicht ansprechbar/nutzbar sind.
 
BunGEe am 28.11.2005 20:50 schrieb:
lordblizzard am 28.11.2005 20:40 schrieb:
Es ist soweit ich weiss so, dass Windows XP maximal 2,75GB Ram erkennt...
Win XP kann theoretisch viel mehr als 4 GB verwalten. (PAE Modus) Das Problem sind imo die Mainboards, bei denen der PCI-Adressbus im oberen Adressbereich liegt und deswegen die hohen Adressen des Arbeitsspeichers nicht ansprechbar/nutzbar sind.


ach so. :ugly:
 
rambodieschen am 28.11.2005 20:36 schrieb:
Hallo zusammen

Hab insgesammt 4GB Ram aber es werden nur 2.75 GB angezeigt.
Das Adressloch:

Wer einen 32-Bit-PC tatsächlich mit 4 GByte RAM ausrüstet wird feststellen, dass diese Architektur gar nicht für diese Vollausstattung konzipiert ist - ein Teil ist nämlich nicht nutzbar. Die so genannten I/O-Komponenten, also sämtliche PCI- und AGP-Karten, aber auch etwa Soundchips, FireWire- und IDE-Hostadapter, können üblicherweise nur Speicher-Adressen unterhalb der 32-Bit-Grenze ansprechen. Das BIOS reserviert die nötigen Adressbereiche, und zwar unmittelbar unterhalb der 4-GByte-Grenze.

Je nach Hardware-Ausstattung und BIOS(-Bugs) kostet das heute einige hundert MByte Adressraum: Größter Verbraucher ist meistens die von AGP-Karten okkupierte Graphics Address Remapping Table (GART), die auf über 256 MByte anschwellen kann. Alles physisch vorhandene RAM, das tatsächlich in diesen reservierten Bereich hineinreicht, ist dann nicht ansprechbar.

Auch gegen diesen misslichen Umstand hilft ein Trick: Genau der RAM-Bereich, der durch reservierte I/O-Adressen verloren geht, wird oberhalb der 4-GByte-Linie virtuell wieder „angeklebt“ (Memory Remapping). Auf den wenigen Mainboards, die diesen Trick beherrschen, kann man ihn üblicherweise über eine Option im BIOS-Setup aktivieren.

Memory Remapping bringt allerdings nur dann einen wirklichen Nutzen, wenn das Betriebssystem die jenseits der 32-Bit-Grenze liegenden Adressen ansprechen kann. Prinzipiell kann das mit der erwähnten PAE-Technik auch ein 32-Bit-Windows. Doch bei XP hat Microsoft eine Schranke eingebaut: Auch mit eingeschaltetem PAE ist bei 2³² Byte Schluss. Erst die 32-Bit-Server-Versionen von Windows kommen per PAE an die hochgelegten Speicherbereiche heran. Windows Server 2003 Standard Edition nutzt allerdings auch dann in der Summe höchstens 4 GByte - die aber wirklich.

Das Adressloch ist auch bei x64-Hardware vorhanden, denn auch dort sind noch bestimmte I/O-Komponenten auf 32-Bit-Adressen angewiesen. Auch bei x64-Computern mit mehr als 4 GByte Speicher funktioniert Memory Remapping - der nicht direkt ansprechbare Speicherbereich liegt dann eben oberhalb der höchsten Adresse des physischen RAM. Mit x64-Windows ist der Zugriff hier kein Problem.

Fallstricke:

Mittlerweile gibt es DRAM-Bausteine mit 1 GBit Kapazität, aus denen sich Speichermodule mit 2, 4 und sogar 8 GByte Kapazität fertigen lassen. Solche Server-DIMMs laufen allerdings noch mit deutlich niedrigeren Frequenzen als aktuelle PC-Speichermodule. Außerdem sind die Riesen-DRAMs sündhaft teuer. Die Maximalkapazität bezahlbarer und schneller Chips liegt bei 512 MBit.

Für Server gibt es 2-GByte-DIMMs aus solchen Chips, aber nur in „Registered“-Ausführungen, die in gewöhnlichen Mainboards nicht funktionieren. Fürs erste muss man sich deshalb mit 1-GByte-Riegeln begnügen. Und weil PC-Hauptplatinen maximal vier davon vertragen, ist derzeit in erschwinglichen x64-Maschinen noch bei 4 GByte RAM Schluss.

Der Athlon 64 im Sockel-754-Gehäuse steuert ohnehin nur einen Speicherkanal an und bietet deshalb auch in Zukunft keine Chance auf mehr als 4 GByte RAM. Auch die aktuellen Intel-Chipsätze i915/i925 können nur 4 GByte adressieren - nicht einmal Memory Remapping ist möglich.

Wer schon jetzt sehr viel Speicher braucht, muss auf Dual-Opteron- oder Dual-Xeon-Boards mit bis zu acht RAM-Steckplätzen für die etwas teureren Registered-ECC-DIMMs ausweichen - also quasi in die Serverwelt.

Bei einem Speicherausbau über 4 GByte hinaus drohen mit manchen PCI-Karten und Chipsätzen aber Probleme, auch in Systemen mit 64-Bit-Prozessoren. Viele Erweiterungskarten und Adapterchips können nämlich von sich aus keine 64-Bit-Adressen für Speicherzugriffe generieren (64-Bit-DMA). Das gilt auch dann, wenn sie mit einem passenden Treiber für ein 64-Bit-Betriebssystem laufen.

Viele der für den Profi-Einsatz entwickelten PCI-X-Chips unterstützen 64-Bit-DMA schon jetzt, also etwa GBit-LAN-, U320-SCSI- oder FibreChannel-Hostadapter. Auch viele SATA-Adapter sollen das Verfahren beherrschen. Prinzipiell kann sogar der 32-Bit-PCI-Bus 64-Bit-Adressen per Dual Address Cycles (DAC) übertragen. Doch welche 32-Bit-PCI-Chips DAC-tauglich sind, lässt sich kaum herausfinden - sofern sich überhaupt Datenblätter finden, sind darin 64-Bit-DMA und DAC meistens kein Thema. Ein Register, aus dem sich die 64-Bit-Fähigkeiten per Software auslesen lassen, sehen leider erst neuere Standards wie PCI Express, Serial ATA und HD Audio vor. Intels Dokumentation verrät, dass die ICH6-Southbridges DAC von PCI-Karten durchleiten und dass die integrierten Controller für USB 2.0 (EHCI), SATA sowie HD Audio mit 64-Bit-Adressen hantieren können. Auch der PCI-Express-Anschluss hat damit kein Problem - anders als beispielsweise der AC-97-Controller. Die Datenblätter zur AMD-Southbridge AMD-8111 zeigen, dass deren EHCI-Controller nur 32-bittig denkt.

Bei I/O-Geräten mit geringer Transferleistung sollten 32-Bit-Zugriffe auf den Speicher kein Problem sein, denn ein x64-Windows greift dann helfend unter die Arme. Ein spezieller Mechanismus, genannt Address Windowing Extensions (AWE), bildet die 32-Bit-Adressen auf den 64-Bit-Adressraum ab. Ein solches Double-Buffering ist allerdings eine Notlösung, die viel Zeit und Prozessorleistung kostet und alle Geschwindigkeitsvorteile der DMA-Idee zunichte macht.

Je mehr RAM das System ansteuert, umso mehr Probleme drohen, wenn die I/O-Bauteile 64-Bit-DMA nicht beherrschen und Adressbereiche oberhalb 4 GByte angesprochen werden, was schon bei Remapping der Fall ist. Der Athlon 64 enthält deshalb einen speziellen Memory Controller (IOMMU), der Hardware-Beschleunigung für 64-Bit- und 32-Bit-DMA bietet.


Quelle: Die 64-Bit-PC-Technik geht an den Start: http://www.heise.de/ct/05/05/096/

MFG INU.ID
 
Schon im BIOS zeigt es nicht den ganzen RAM an. Obwohl das Mainboard bis max 4GB unterstüzt.
Aber bei CPU-Z zeigt es schön unter Memory 4096 Mbytes an. Merci für den Tipp.
Komische Sache das.
War so ne Sache mit Windows 64 bit, fast keine Treiber vorhanden und bringen tuts auch noch nichts. Hab jetzt wieder das normale Windows XP pro installiert.

Brauch den PC nur fürs surfen und für alte DOS Spiele. EIn Jahr lang sollte der PC schon noch reichen oder?
(nö quatsch war nur ein Scherz)

EDIT bei x64 hatte ich noch 2GB Ram.
 
rambodieschen am 28.11.2005 21:50 schrieb:
Schon im BIOS zeigt es nicht den ganzen RAM an. Obwohl das Mainboard bis max 4GB unterstüzt.
Es könnte sein das die Bauform/Architektur der Riegel sich mit dem Memory-Controller deiner CPU nicht wirklich versteht. Evtl. könnte eine neue CPU abhilfe schaffen. :ugly:
Oder einfach andere Module.

Edit: wobei mir einfällt das ein bekannter exakt das gleiche problem hatte - 4GB verbaut, 2,75GB angezeigt. we3rde ihn nachher mal fragen worans lag.
 
INU-ID am 29.11.2005 13:30 schrieb:
rambodieschen am 28.11.2005 21:50 schrieb:
Schon im BIOS zeigt es nicht den ganzen RAM an. Obwohl das Mainboard bis max 4GB unterstüzt.
Es könnte sein das die Bauform/Architektur der Riegel sich mit dem Memory-Controller deiner CPU nicht wirklich versteht. Evtl. könnte eine neue CPU abhilfe schaffen. :ugly:
Oder einfach andere Module.

Edit: wobei mir einfällt das ein bekannter exakt das gleiche problem hatte - 4GB verbaut, 2,75GB angezeigt. we3rde ihn nachher mal fragen worans lag.
Die Frage hast du doch schon selbst beantwortet.
rambodieschen am 28.11.2005 20:36 schrieb:
Hallo zusammen

Hab insgesammt 4GB Ram aber es werden nur 2.75 GB angezeigt.
Das Adressloch:

Wer einen 32-Bit-PC tatsächlich mit 4 GByte RAM ausrüstet wird feststellen, dass diese Architektur gar nicht für diese Vollausstattung konzipiert ist - ein Teil ist nämlich nicht nutzbar. Die so genannten I/O-Komponenten, also sämtliche PCI- und AGP-Karten, aber auch etwa Soundchips, FireWire- und IDE-Hostadapter, können üblicherweise nur Speicher-Adressen unterhalb der 32-Bit-Grenze ansprechen. Das BIOS reserviert die nötigen Adressbereiche, und zwar unmittelbar unterhalb der 4-GByte-Grenze.

Das Bios reserviert die Adressbereiche, also kann auch nicht mehr angezeigt werden, wie tatsächlich verfügbar sind. Und der Athlon 64 beherrscht afaik leider auch keine 64-bittige Speicheradressierung. Da müssen sich dann die Boardhersteller bzw. Chipsatzhersteller was einfallen lassen.
 
naja um mehr als 2-3 gb (je nach mainboard) gut nützen zu können bleibt nix außer ein 64 bit os !! schon deshalb wird vista für highend pcs schnell zur pflicht werden, da man xp x64 wohl kaum für voll nehmen kann.

der A64 hat auf dem 939er sockel eine 64 bit controler, der aber auch nur im 64 bit modus des prozessors aktiviert wird. Bei 754er sockel schauts schlecht aus.
 
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