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  1. #21
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    @STRAUCHRITTER: Lass gut sein! Die Unbelehrbaren sind eben, wie der Name schon sagt, nicht zu belehren und glauben was sie wollen. Lassen wir sie einfach in ihrer Gutmenschenwelt weiterleben. Solange mir keine von denen persönlich begegnet und mich dumm voll labert, ist's mir egal. Die werden schon sehen, was unsere neuen "Fachkräfte" ihnen für ihr Pseudo-wir-heißen-euch-willkommen im Gegenzug geben werden...

  2. #22
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    Avatar von SergeantSchmidt
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    Zitat Zitat von con47 Beitrag anzeigen
    Flüchtlinge: Kann der Mittelstand ihnen Arbeit geben? - SPIEGEL ONLINE
    Dieser Artikel gibt Aufschuß darüber das die wenigsten Flüchtlinge Fachkräfte sind und erst nach mehreren Jahren überhaupt in unseren Arbeitsmarkt integriert werden können, wenn sie denn wollen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ildung-ab.html
    Dieser Artikel gibt Aufschuß darüber das die Mehrheit der Flüchtlinge ihre Ausbildungen lieber abbrechen um weiter staatliche Bezüge zu erhalten, welche wohl höher sind als das Ausbildungsgeld.
    Ist doch Logisch. Um Fachkraft zu sein Bedarf es einer Berufsausbildung, meine ging 3 Jahre. 2015 begann der Anstieg der Flüchtingszahlen. Flüchtling kommt ins Land, wartet auf gewährtes Asyl, dann beginnt er (wenn es die sprachlichen Barrieren zulassen) eine Ausbildung. Bis dieser dann eine Fachkraft ist haben wir 2018. Oder willst du solche Leute direkt vor ne Maschine stellen die sie ihr leben lang noch nicht gesehen haben und sagen "Da mach mal"?

    Und im Zweiten Artikel steht eigentlich das was ich oben gesagt habe. Sie brechen Ausbildungen ab wegen falscher Vorstellungen vom "schnellen Geld" und den Sprachbarrieren und drängen in den Niedriglohnsektor da dieser besser bezahlt wird als manche Ausbildung.
    Aber deine 5% und 50% Aussagen konnte ich dort nicht finden...
    Vae Victi

  3. #23
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    Avatar von Cosgrove83
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    Zitat Zitat von Reaper1706 Beitrag anzeigen
    @Herbboy: Du hattest bestimmt in Geschichte immer ne 1, weil du schön den Müll angenommen hast, den dir Lehrer erzählen, die selbst nicht im 2. WK dabei waren und ihr Wissen aus Büchern hatten, welche Leute geschrieben haben, die ebenfalls nicht im 2 WK dabei waren. Und das soll jetzt die Wahrheit sein??? Denk mal drüber nach du Gutmensch!
    Das ist genial! Wenn dir also etwas nicht passt was in den Geschichtsbüchern steht ,ist also vermutlich Falsch. Weil ja niemand Live dabei war der es noch bezeugen könnte...seh ich das richtig? Zweiter Weltkrieg? Ach Quatsch! Hat es nie gegeben. Die Juden haben sich a la "Heaven´s Gate" selbst umgebracht und die guten Nazis wollten sie unter Aufsicht in ihren Lägern nur davor beschützen...wer kann da da Gegenteil bezeugen? Unterlagen, Dokumente, Zeitzeugen...alles nicht mehr zulässig weil die Amis ja gewonnen hatten!? Ja, denk lieber nochmal über deine Argumentation nach.

    Die einzige Wahrheit haben uns unsere Urgroßväter und vielleicht noch die Großväter erzählt. Wenn du da nicht zugehört hast, dann ist das sehr schade, denn du hättest dann schnell gemerkt, dass der Kram aus den Geschichtsbüchern maximal zu 50% stimmt. Und warum? Weil immer Sieger die Geschichte schreiben du Gutmensch! An dir sieht man, was die Medien an Gehirnwäsche angerichtet haben!
    Es hatte nicht jeder so ein Glück wie du, einen Urgroßvater zu haben, der seinem Urenkel zum Schlafen gehen Geschichten aus dem Weltkrieg erzählte und natürlich auch noch über alles Bescheid weiß was in den Geschichtsbüchern richtig und falsch ist. Der scheint ja auf allen Ebenen mittendrin gewesen zu sein. Weißt du, auch wenn du daran nicht glaube willst, weil die Amis ja gewonnen hatten. Da war mal ein Krieg in dem viele Leute gestorben sind. Das war zu einer Zeit wo die durchschnittliche Lebenserwartung auch ohne Krieg noch unter 70 Jahren lag...dir ist schon klar das nicht jeder so einen lebendigen Mitteilungsfreudigen Urgroßvater wie du haben kannst dem man zuhören kann.

    Wenn deine Vorfahren, von denen ja bestimmt auch jemand im 2. WK gekämpft hat, dein Gelaber hören würde, dann wäre er sicher sehr traurig, weil er sehen würde, welche Ansichten heute gegen seines Gleichen übermittelt werden. Ich bin stolz auf meinen Urgroßvater, wenn er versucht hat, gnadenlose Amis und Russen zurückzuschlagen, um seine Kameraden zu verteidigen! Wach auf Junge, das ist nunmal der Krieg. Da gibts nix Gutes oder Böses! Nur Gewalt und Schmerz!!! DAS ist die wahre Geschichte, die natürlich nicht in Büchern auftaucht. Ich könnte mich aufregen über diese dämlichen Theoriekunden wie du es bist! Du findest es bestimmt auch toll, dass uns so viele ausländische Mitbürger mit ihrer Anwesenheit beglücken, weil das ja alles Fachkräfte sind usw. Da will ich dir auch gleich den Riegel vorschieben. Von denen sind vielleich 5% Fachkräfte und davon wollen vielleich ca. 50% hier bleiben und sich einbringen. Der Rest sind Leute die einfach nur Kohle abstauben und Straftaten verüben. Und ja, ich weiß wovon ich da rede. Ich hab damit beruflich leider mehr als genug zu tun! - nur falls jetzt wieder die Nazikeule oder dieses "du hast doch keine Ahnung" kommt!
    In wie vielen Kriegen warst du denn schon persönlich unterwegs? Warum weißt du um so vieles besser Bescheid als "Theoriekunden"?` "Gewalt und Schmerz" sind die Sympthome eines Krieges. Warum klammerst du Begründung aus WARUM überhaupt Kriege geführt wurden? Wenn es keine Bösen gab, warum gab es dann überhaupt "Gewalt und Schmerz"? Nach 70 Jahren und kaum noch lebende Zeitzeugen ist für dich wohl die Zeit der Verdrängung gekommen. Laut dir wurden Geschichtsbücher ja ausschließlich von Amerikanern verfasst. Jeder deutsche, inklusive meiner Großeltern hatten deine Meinung nach ja eh eine Gehirnwäsche....was diskutier ich mit dir. Du machst dir die Welt eh wie du sie dir wünschst.
    Zu deinem Kommentar das die Flüchtlinge keine Flüchtlinge sind, sondern Ausländer die nur darauf aus sind "Kohle abzustauben und Straftaten zu verüben" passt übrigens voll ins Bild. Für dich will ich aber nicht die "Nazikeule" rausholen. Brauch ich nicht. Eindeutiger kannst du deine Gesinnung nicht zur Schau stellen.

    So! Genug aufgeregt. Schlimm solche Leute! Man man man...
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  4. #24
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    Avatar von Herbboy
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    Zitat Zitat von Reaper1706 Beitrag anzeigen
    @Herbboy: Du hattest bestimmt in Geschichte immer ne 1, weil du schön den Müll angenommen hast, den dir Lehrer erzählen, die selbst nicht im 2. WK dabei waren und ihr Wissen aus Büchern hatten, welche Leute geschrieben haben, die ebenfalls nicht im 2 WK dabei waren. Und das soll jetzt die Wahrheit sein??? Denk mal drüber nach du Gutmensch!

    Die einzige Wahrheit haben uns unsere Urgroßväter und vielleicht noch die Großväter erzählt. Wenn du da nicht zugehört hast, dann ist das sehr schade, denn du hättest dann schnell gemerkt, dass der Kram aus den Geschichtsbüchern maximal zu 50% stimmt. Und warum? Weil immer Sieger die Geschichte schreiben du Gutmensch! An dir sieht man, was die Medien an Gehirnwäsche angerichtet haben!

    Wenn deine Vorfahren, von denen ja bestimmt auch jemand im 2. WK gekämpft hat, dein Gelaber hören würde, dann wäre er sicher sehr traurig, weil er sehen würde, welche Ansichten heute gegen seines Gleichen übermittelt werden. Ich bin stolz auf meinen Urgroßvater, wenn er versucht hat, gnadenlose Amis und Russen zurückzuschlagen, um seine Kameraden zu verteidigen! Wach auf Junge, das ist nunmal der Krieg. Da gibts nix Gutes oder Böses! Nur Gewalt und Schmerz!!! DAS ist die wahre Geschichte, die natürlich nicht in Büchern auftaucht. Ich könnte mich aufregen über diese dämlichen Theoriekunden wie du es bist! Du findest es bestimmt auch toll, dass uns so viele ausländische Mitbürger mit ihrer Anwesenheit beglücken, weil das ja alles Fachkräfte sind usw. Da will ich dir auch gleich den Riegel vorschieben. Von denen sind vielleich 5% Fachkräfte und davon wollen vielleich ca. 50% hier bleiben und sich einbringen. Der Rest sind Leute die einfach nur Kohle abstauben und Straftaten verüben. Und ja, ich weiß wovon ich da rede. Ich hab damit beruflich leider mehr als genug zu tun! - nur falls jetzt wieder die Nazikeule oder dieses "du hast doch keine Ahnung" kommt!

    So! Genug aufgeregt. Schlimm solche Leute! Man man man...
    Jetzt pass mal auf, du komischer Bösmensch, und beruhig dich mal. Du hast offenbar alles völlig falsch verstanden oder hast einen an der Klatsche. Such es Dir aus, ich gehe mal von ersterem aus.

    Zum einen: ich habe klar gschrieben, dass ICH da nichts gegen hätte, auch eine deutsche Kampagne zu spielen, aber dass es eben Gründe gibt, warum es bei der Öffentlichkeit nicht gut ankommen könnte. Diese Gründe habe ich sachlich geschildert - kapiert????

    zum anderen: ich habe bei "den Bösen" von der FÜHRUNG der Nazis, deren Ideologie gesprochen - die kannst du ja wohl nicht ernsthaft auch nur ansatzweise gutheißen. Ich sprach nicht von den einzelnen Soldaten, die im Krieg kämpften, habe zu denen sogar geschrieben, dass die meisten deutschen Soldaten einfach nur für ihr Land gekämpft haben und gar nichts dafür konnten bzw. gar nicht genau wussten, dass sie für eine Sache, die an sich jeder normaldenkende aufgeklärte Mensch als menschenverachtend ansehen müsste, gekämpft haben. Die haben den Scheiß, den der Ösi-Spinner denen erzählt hat, einfach geglaubt. Selbst die, die gegen zB Juden waren, waren damals überzeugt davon, dass die Juden wirklich eine Gefahr seien. Damals gab es eben auch noch kaum differenzierte Quellen, wo man sich hätte informieren können. Der Führer sagt? Dann wird es wohl stimmen, auf in den Kampf!

    Dass im Gefecht einfach nur jeder ums Überleben kämpft und es dort auf beiden Seiten Bestien und, das ist selbstverständlich. und auch dass die Allierten natürlich auch schlimme Dinge getan haben - das ist nun mal Krieg. Aber die URSACHE war eine irrsinnige Nazi-Ideologie.

    Du willst doch aber nicht ernsthaft behaupten, dass die Nazis (also die ECHTEN Nazis, die Führung - nicht "die ganze Wehrmacht" ) irrsinnige Gedanken zur Verbreitung des deutschen Volkes und Vernichtung der Juden hatten und selber schuld daran waren, dass dann NATÜRLICH Engländer, Franzosen und Russen sich wehren und dann auch mit aller Härte und Wut antworten. Dass bei denen dann auch viele "Unmenschen" dabei sind, das ist ja logisch. So doof kann man ja nicht sein, dass man glaubt, dass die sich mit Samthandschuhen wehren.

    Und außerdem solltest du doch dafür hüten, mich irgendwie beurteilen zu wollen. Ich bin alt genug, habe viele Leute kennengelernt, die den Krieg miterlebt haben. Und bis auf wenige Irre, die bis zuletzt vor Fremdenhass nur so trieften und ein Leben führten, bei dem man die eigentlich dafür bemitleiden müsste, dass sie nicht im Krieg gefallen sind, sagt da JEDER, dass es im Nachhinein eine bösartiges Regime war.


    Und was der WK2 auch nur ansatzweise mit "Gutmenschen" zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel. Oder ist man etwa ein Gutmensch, wenn man nicht Antisemitisch ist, oder was? ^^ Oder bist du vlt einfach nur ein rechter Pimpf und bezeichnest pauschal JEDEN, der das Naziregime schlimm findet und somit nicht rechts ist, automatisch als Gutmensch? ^^
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  5. #25
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    Zitat Zitat von Strauchritter Beitrag anzeigen
    Achja, meine Lieblingsdebatte...
    Nett wie das PCGames Forum ein Spiegel der derzeitigen Gesellschaft ist.... Nazikeulen, sinnloses AfD Gebashe und vermeintliche Geschichtsexperten... Anstatt sich mal konstruktiv drüber zu unterhalten, ob eine Kampagne als Deutscher in einem CoD oder sonstiges Spiel nicht doch mal sinnvoll wäre, nur wieder das übliche sinnentleerte Gebrabbel.
    tja, hätte Reaper es halbwegs verstanden, was ich extra selbst für Dumme verständlich versucht habe zu formulieren, nämlich dass nun mal das Nazi-REGIME - nicht die normalen Soldaten - als Aggressor mit einer menschenverachtenden Ideologie im WK2 logischerweise der "Bösewicht" war, was jedem klar denkenden und nicht rechtsradikalen Menschen mit einem IQ oberhalb eines Toastbrotes klar sein sollte, dann wäre es auch bei einer Diskussion zum Spiel geblieben. Das musst also ihm ankreiden.

    Was ich soll ich denn noch alles machen, damit er das versteht? Soll ich das mit Handpuppen nachstellen, was ich meine? ^^ Ich habe mehrfach unterstrichen, dass es um "Das gute" und "Das Böse" als klassisches STILMITTEL in einer Story geht und es daher einfach schwierig ist, die deutsche Seite in einem Spiel als die "Heldenseite" einzubauen - nicht dass historisch gesehen alle Leute bei den Allierten "gut" waren und Leute bei den Achsenmächte "böse" waren... so doof kann doch keiner sein, dass er meint, man würde so was behaupten - damit würde ich ja meine eigenen Großeltern und viel Onkel als böse einstufen - was für ein Schwachsinnn... Aber wie gesagt: entweder ein IQ- oder Extremismus-Problem, keine Ahnung.
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  6. #26
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    Zitat Zitat von Reaper1706 Beitrag anzeigen
    @STRAUCHRITTER: Lass gut sein! Die Unbelehrbaren sind eben, wie der Name schon sagt, nicht zu belehren und glauben was sie wollen.
    Moment, wen meinst du jetzt? Breitbart & Co gesteuerte Flüchtlingshasser?
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  7. #27
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    Völkermord wird sich immer wiederholen, das gab es vor den Nazis und wird es auch in Zukunft wieder geben.
    -----------------------------------------------------------------
    http://journal-diario.blogspot.de/20...morde-der.html

    Diese Frage ist natürlich nicht so einfach zu beantworten, etwa ob man meint in der
    Gesamtzahl der Toten oder in der Intensität innerhalbes eines kurzen Zeitraumes ?

    Wenn man die Kürze des Zeitraumes betrachtet, dann sicherlich der Holocaust - in
    nicht mal 10 Jahren wurden gewissermaßen industriell organisiert mehr als 6 Millionen
    Juden, weiters wurden zwischen 10-20 Millionen sowjetische Rotarmisten, Kommunisten, Zigeuner, polnische
    und sowjetische Zivilisten, serbische Zivilisten u.a. durch das nationalsozialistische Deutschland
    ermordet, wohl gemerkt ermordet, also nicht in Kampfhandlungen getötet.

    Im Ausmaß der absoluten Zahlen aber war der größte Völkermord jener, den im Namen Mohammeds
    die islamischen Sklavenjäger und Jihadisten in Afrika an der schwarzafrikanischen Bevölkerung
    begingen: afrikanischen Forscher schätzen die Zahl der auf diese Weise umgekommenen
    auf gegen 50 Millionen im Laufe von mehreren Jahrhunderten.

    Dicht gefolgt wird dieser Völkermord von dem Völkermord an der indianischen Bevölkerung
    in Nord- und Südamerika durch die spanischen, portugiesischen und englischen Eroberer
    und die späteren Vereinigten Staaten von Amerika, der vielen Millionen Indianern und Idios,
    wie sie in Südamerika genannt werden, das Leben kostete.

    Weitere große Massenmorde in der Geschichte waren die Verbrechen des Stalinismus in der
    Sowjetunion und die bewusst in Kauf genommenen Hungerkatastrophen und Massenmorde durch
    den Maoismus in China.

    Die Völkermorde in der Antike durch das Römische Reich etwa oder das alte China kosteten
    beiweitem nicht so vielen Menschen das Leben wie die hier aufgezählten großen Völkermorde

    -------------------------------------------------

    und es gäbe noch viele viele weitere aufzuzählen.....

    - Völkermord an den Armeniern
    - Kongogräuel

    Zwar kein "Völkermord" aber genauso schändlich: Sklaverei in den Vereinigten Staaten

    Meiner Meinung nach auch:

    - Vietnam
    - Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

    Und jeder Krieg in dem durch den "Wohltäter" Zivile Opfer in Kauf genommen wird.

    http://community.zeit.de/user/mrnons...an-und-im-irak

    ....Der moderne Krieg lässt die zivilen Opfer zu gern in Vergessenheit geraten. Denn die propagandistischen, ironischerweise unter dem Deckmantel der Demokratie verkündeten Kriegsparolen tolerieren keine Kollateralschäden. Der „Gute Demokrat“ handelt im Namen der Gerechtigkeit. Er macht keine Fehler. Es ist zu bemerken, dass der islamische Terror auch seinen Anteil dazu beiträgt, aber Opfer bleiben Opfer. Der Tote wird nicht mehr lebendig. Die ungenaue Zahl der zivilen Opfer im Irak- bzw. Afghanistankrieg macht deutlich, wie wir diese Menschen auszublenden gelernt haben:
    Irakische Zivilisten: 100.000- 1.000.000.
    Afghanische: 50.000?, 100.000?

    -------------------------------

    Jedes Land das durch Waffenverkäufe, Bereitstellung von Personal und Equipment mit dabei ist hat Blut an den Händen kleben, da brauch sicher keiner als Retter aufspielen!

    Früher ging es um Land Vergrößerung (Da musste man sich noch die Hände schmutzig machen), Heute geht es ums Geld, da verkauft man halt die alten Sachen erstmal an alle und kommt dann mit seinen großen neuen noch besseren Waffen damit man diese dann wieder verkaufen kann um noch grössere und bessere Waffen zu bauen.

    Scheinheilige Welt

    Auf was ich raus will:

    Spiele wie z.b.

    Red dead redemption
    Total War - Rome
    oder ähnliches dürfte es dann so auch nicht geben

    Römer wahren Eroberer und auch keine Wohltäter in dem Sinne, Tjo und die Cowboys (Vielleicht nicht alle - aber man kann es genau so machen wie bei den Deutschen, wir waren/sind? doch auch alles Nazis) haben Indianer getötet.
    Geändert von Tek1978 (25.05.2017 um 19:25 Uhr)
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  8. #28
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    Avatar von MichaelG
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    Call of Duty: WW2 - Achsenmächte auf keinen Fall spielbar

    Im modernen Krieg sind vor allen Dingen höhere Opferzahlen in kürzerer Zeit möglich. Nicht zu vergessen die kausal mit Kriegen in Zusammenhang stehenden Folgetoten (aufgrund von Hunger nach Kriegsende, von Unruhen nachdem die Amerikaner z.B. in den Irak einmarschiert sind u.s.w. Tote durch Einzelschläge ohne Kriegserklärungen (Drohnenangriffe).

    Diese Opfer sterben zwar zum großen Teil nicht im direkten Zusammenhang mit eigentlichen Kriegshandlungen aber aufgrund der Tatsache, daß Krieg geführt wurde und die Nachfolgen dessen (Umstände die aufgrund des Krieges erst eingetreten sind und für die Tode verantwortlich sind).
    Geändert von MichaelG (25.05.2017 um 20:25 Uhr)

  9. #29
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    nah klar aber es ist nicht geschmacklos deutsche, japaner und italiener ihn massen zu töten???
    Diese Scheinheilligkeit ist zum kotzen.

  10. #30
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    Avatar von KylRoy
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    Langweilig!

    Die Deutschen hatten die am höchsten entwickelten und interessantesten Waffensysteme.

    Außerdem wäre es eine besonders interessante Herausforderung gegen zahlenmäßig überlegene Gegner anzutreten.

    Macht lieber interessante Games anstatt "politisch korrekte"!

    ---------------------------------
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    War Is God's Way Of Teaching Americans Geography -Ambrose Bierce

  11. #31
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    Avatar von Wubaron
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    Zum Thema wie eine deutsche Kampagne aussehen kann, poste ich meinen Beitrag aus dem Call of Duty: WW2 Umfrage Thread:

    Was ich mir vorstellen könnte wäre eine Geschichte in der man einen deutschen Soldaten spielt, der mit den ganzen Entscheidungen immer mehr hadert. Und irgendwann wird man zum Desserteur und läuft über. Das Ende wäre dann das man z.B. mit einer immens wichtigen Info zum Gegner über läuft und so eine Wendung des Krieges herbeifürht.
    In wie weit man dafür von den wahren Geschenissen abweichen müsste weiß ich nicht.
    Abgesehen von dieser Idee meiner generellen Bedenken warum eine deutsche Kampagne schwierig ist. (Auch aus dem Ufragen Thread)

    Ich sehe als Hauptproblem einer deutschen Kampagne eher wie man den Spieler motivieren will. Was sollen Missionsziele sein?

    Edit: Auch wenn der normalo Soldat keine Kriegsverbrechen begangen hat und vielleicht gar nicht über den ganzen Sinn und Zweck bescheid wußte. Der Spieler weiß warum man jetzt z.B. Polen angreift usw. Also auch wenn man eine von nichts ahnende Figur spielt, so hat das trotzdem ein "geschmäckle" weil man ja selbst genau weiß wieso weshalb warum man das tut.

    Oft ist doch die Verteidigung, dass zurückschlagens eines Angreifers die Motiviation in Shooter. Also mal ganz vereinfacht gesagt. Also von irgendwas geht eine Bedrohung aus und deshalb wird das bekämpft.
    Bei einer deutschen Kampagne müsste man sich ganz stark auf eine Geschichte eines einzelnen konzentrieren, die das große ganze Ziel außer acht lässt.
    Und wie sollte die Kampagne enden? In dem man irgendwo stirbt oder gefangen genommen wird?
    Gut möglich das ich im Moment einiges nicht auf dem Schirm habe was sich anbieten könnte, aber das sind halt so meine ersten Gedanken dazu.
    Immer positiv denken!

  12. #32
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Call of Duty: WW2 - Achsenmächte auf keinen Fall spielbar

    Das Hauptproblem ist aber imho, daß 99% des Weltmarktes schlichtweg eine deutsche Kampagne nicht haben will/ablehnt.

    Das wäre wohl mit einem wirtschaftlichen Flop gleichzusetzen. Abgesehen vom vorhersehbaren Shitstorm von der "politisch korrekten" Seite. Egal wie differenziert/objektiv man die Kampagne angelegt hätte. Es kämen Vorwürfe der Glorifizierung, egal wie substantiiert diese Vorwürfe wären.

    Und wegen ein paar deutschen Hanseln die gesamt gesehen keinen Einfluß auf das Gesamtgeschäft haben geht man mit Sicherheit nicht das Risiko. Zumal selbst bei den Deutschen bei weitem nicht jeder einer deutschen Kampagne aufgeschlossen ist was den Markt weiter einschränkt. Ich z.B. würde mir schon eine deutsche Kampagne wünschen, weiß aber auch, daß eine Umsetzung aus den o.g. Gründen illusorisch ist.

    Daher bleibt man dem Motto treu USA-Hurra-Patriotismus mit allseits sauberen GI *hust*, ein paar Nebendarsteller (entweder Allierte als Beiwerk oder Rebellen) und die Deutschen die allesamt vom kleinsten Landser bis zum OKW und bis in den letzten Winkel ihrer Seelen böse Monster sind.

    Das ist halt der Grund für den Markterfolg weltweit. Zumal Activision, Treyarch und Co. reine US-Unternehmen sind was die ganze Sache zusätzlich unwahrscheinlicher macht. (aus 0,5% Wahrscheinlichkeit wird dann 0,00.

    Wäre es ein deutsches Indie-Unternehmen ständen die Chancen vielleicht marginal besser.

    Die Amerikaner trauen sich ja nicht mal an ein Korea-Setting heran und das Vietnam-Setting hat man auch nicht übermäßig stark bearbeitet. Und erst Recht nicht differenziert. Weil man hier kein sauberes US-Image und Patriotismus verkaufen kann und gleichzeitig den Gegner dämonisieren.
    Geändert von MichaelG (26.05.2017 um 09:29 Uhr)

  13. #33
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    Zitat Zitat von Tek1978 Beitrag anzeigen
    Völkermord wird sich immer wiederholen, das gab es vor den Nazis und wird es auch in Zukunft wieder geben. [...]
    Scheinheilige Welt
    Na schau mal einer an, man kann den Standpunkt ja auch sachlich und neutral vertreten und mit Argumenten versehen, ohne sich als Nazi zu outen.

    Spiele wie z.b.

    Red dead redemption
    Total War - Rome
    oder ähnliches dürfte es dann so auch nicht geben
    Das dürfte am zeitlichen Abstand liegen. "Damals waren die Menschen ja auch noch nicht so zivilisiert wie heute", mag mancher einwerfen. Stimmt natürlich, das Abwerfen der "Mutter aller Bomben" und die dadurch verursachte Tötung von 36 Menschen (nach Angaben Afghanischer Behörden) bequem aus einem unerreichbaren Sessel ist viel zivilisierter als ein barbarischer Mann-gegen-Mann Kampf, bei dem nur der Stärkste gewinnt und nicht der, der die effektivsten technischen Spielereien hat...
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  14. #34
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    Avatar von Strauchritter
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    Zitat Zitat von Herbboy Beitrag anzeigen
    Soll ich das mit Handpuppen nachstellen, was ich meine? ^^
    Ohja, davon bitte ein Video à la Puppenkiste xD
    Freut mich das die Posts hier dann doch noch zunehmend sachlich und konstruktiv wurden, so gut wie alle Argumente für und wider habt ihr ja jetzt schon aufgezählt.
    Dann bleibt mir nur noch, allen ein schönes Wochenende zu wünschen
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  15. #35
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    Zitat Zitat von Wubaron Beitrag anzeigen
    Ich sehe als Hauptproblem einer deutschen Kampagne eher wie man den Spieler motivieren will. Was sollen Missionsziele sein?

    Edit: Auch wenn der normalo Soldat keine Kriegsverbrechen begangen hat und vielleicht gar nicht über den ganzen Sinn und Zweck bescheid wußte. Der Spieler weiß warum man jetzt z.B. Polen angreift usw. Also auch wenn man eine von nichts ahnende Figur spielt, so hat das trotzdem ein "geschmäckle" weil man ja selbst genau weiß wieso weshalb warum man das tut.

    Oft ist doch die Verteidigung, dass zurückschlagens eines Angreifers die Motiviation in Shooter.
    Hitlers offizielle Rede zum Einmarsch in Polen enthält folgende Zeilen:
    „Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft. Wer selbst sich von den Regeln einer humanen Kriegsführung entfernt, kann von uns nichts anderes erwarten, als dass wir den gleichen Schritt tun.“

    Sprich: Laut dieser Rede ist die Invasion nach Polen nur eine Reaktion, keine Ursache. Und je nachdem, was man den Leuten vorher alles erzählt hat, glauben die einem das.

    Das wäre dann ja auch durchaus ein Ansatz für eine Spielhandlung: daß man nach und nach durchschaut, daß das alles gar nicht so glorreich ist und man gar nicht Verteidiger, sondern Angreifer ist und man einer riesigen Propaganda-Lüge auf den Leim gegangen ist.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  16. #36
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von USA911
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    Das Problrm ist, das die Siegermächte die Geschichte schreiben und das die Rote Armee vor den Allierten Streitkräfte in Berlin war, sonst gäbe es in den Spielen auch keine Spielbare Rote Armee, denn schon interesant wie schnell das zum kalten Krieg wurde und die "Russen" vom guten Partner zum Feind.

    Gibt aber genug Schauplätze wo man auch ohne Geschichte bei waren Gefechten die Deutschen oder Allierete spielen lassen könnte. Nehmen wir das Beispiel BF1 mit den einzel Abschnitten für Mission: Die Deutschen haben ja 2x Aachen wieder zurückerobert. Da könnte man das ganz einfach als eine Mission einschieben, wo man aus Sicht der deutschen die Stadt zurück erobert, ohne das man das Heldenmantra zerstört. Oder aufgaben, wo man die Rheinbrücken sprengen muss als Deutscher um den Vormarsch zu verlangsamen.
    Da gewinnt man dann zwar Missionen, aber der große Sieg der Allierten kann danach immer noch Stattfinden.

    Es wäre in meinen Augen recht einfach auch die deutschen zu spielen, ohne zu verklären oder an den Ausgang des Krieges zu drehen, Denn die Schlachtfelder waren sehr vielschichtig und verschieden. Und im Schützenloch ist jeder Soldat nur Soldat, egal auf welcher Seite er steht, da gilt überleben, der Rest: Moral, Ethik, etc kommt erst auf dem Weg ins Lazarett oder Jenseits!
    Aber das würde die USA nicht wollen, denn Sie müssen ja Soldat sein als was positives Verkaufen, weil die ganze Wirtschaft inzwischen viel zu sehr vom Militäraparat abhängt. Eisenhower warnte schon vor den Folgen eines stehendes Heer!
    Und hier arbeitet US-Militär (indirekt Regierung) und Publisher/ Produzent eng zusammen. (Darum wird es auch keinen Präsidenten der USA mehr geben, wo es keinen Krieg mit ihrer Beteiligung gibt.)
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  17. #37
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    Avatar von MichaelG
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    Oder Ardennenoffensive, Stalingrad, Nordafrika u.s.w. Aber da läßt sich der Heldenmythos der Amerikaner nicht verkaufen die von der Normandie bis nach Deutschland vorrücken ohne jemals zurückgewichen zu sein *hust*

    Es gäbe hier zig Möglichkeiten. Das Problem ist nur es ist dem Großteil des Weltmarktes nicht vermittelbar. Die wollen schlichtweg keine spielbare deutsche Seite. Die möchten nur ihre heroischen Amerikaner, Russen und Briten.

  18. #38
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    Avatar von Elektrostuhl
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    Ein Spiel mit einer Singleplayer-Kampagne aus der Sicht eines deutschen Soldaten dürfte schwierig sein so umzusetzen, dass sich ein Entwickler daran nicht die Finger verbrennt. Das Risiko, dass es international floppt ist einfach viel zu groß. Genauso, wie das es in Deutschland sofort auf dem Index landet. Es sei denn man erzählt die Geschichte von Hans in einem Walking-Simulator. Alles andere würde für einen Entwickler enden wie Hatred für Destructive Creations.

  19. #39
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    Avatar von con47
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    Zitat Zitat von SergeantSchmidt Beitrag anzeigen
    Ist doch Logisch. Um Fachkraft zu sein Bedarf es einer Berufsausbildung, meine ging 3 Jahre. 2015 begann der Anstieg der Flüchtingszahlen. Flüchtling kommt ins Land, wartet auf gewährtes Asyl, dann beginnt er (wenn es die sprachlichen Barrieren zulassen) eine Ausbildung. Bis dieser dann eine Fachkraft ist haben wir 2018. Oder willst du solche Leute direkt vor ne Maschine stellen die sie ihr leben lang noch nicht gesehen haben und sagen "Da mach mal"?

    Und im Zweiten Artikel steht eigentlich das was ich oben gesagt habe. Sie brechen Ausbildungen ab wegen falscher Vorstellungen vom "schnellen Geld" und den Sprachbarrieren und drängen in den Niedriglohnsektor da dieser besser bezahlt wird als manche Ausbildung.
    Aber deine 5% und 50% Aussagen konnte ich dort nicht finden...
    Das mag ja alles richtig sein aber es wurde von unserer Regierung angekündigt das hier hauptsächlich Fachkräfte Asyl suchen und eingelassen werden. Das bedeutet für mich Menschen mit abgeschlossener und in Deutschland anerkannter Fachausbildung und angemessenen Sprachkenntnissen.

    Was wir jedoch stattdessen bekommen haben sind unausgebildete Menschen die nicht einmal über einen Schulabschluss, geschweige denn deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Es kosten UNS Steuermilliarden diese Menschen auszubilden und zu integrieren, sofern sie denn wollen.

  20. #40
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    Zitat Zitat von con47 Beitrag anzeigen
    Das mag ja alles richtig sein aber es wurde von unserer Regierung angekündigt das hier hauptsächlich Fachkräfte Asyl suchen und eingelassen werden. Das bedeutet für mich Menschen mit abgeschlossener und in Deutschland anerkannter Fachausbildung und angemessenen Sprachkenntnissen.

    Was wir jedoch stattdessen bekommen haben sind unausgebildete Menschen die nicht einmal über einen Schulabschluss, geschweige denn deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Es kosten UNS Steuermilliarden diese Menschen auszubilden und zu integrieren, sofern sie denn wollen.
    Flüchtlinge sind aber Flüchtlinge, da ist ein entscheidender Unterschied zu Migranten die hier in einen Topf geworfen werden.
    Flüchtlinge haben mehr Pflichten und auch weniger Rechte als Deutsche, obwohl das schon sehr dünnes rechtliches Eis ist auf dem sich hier Deutschland nach europäischen Recht bewegt.

    Auch wenn die Regierung hier denkt neue Fachkräfte abzugreifen ist es vollkommen egal was Flüchtlinge für eine Bildung oder Ausbildung haben, entscheidend ist nur ob es Flüchtlinge sind und sie in diese Kategorie fallen. Ist das der Fall hat jeder Staat der die entsprechenden Gesetze unterzeichnet hat, die Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen.

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