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Gibt es SSHD/HHD Festplatten, die Windows XP beschleunigen? Ansonsten: Weitere Lösungen, Windows XP zu beschleunigen, gesucht.

Gajeza

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Gibt es SSHD/HHD Festplatten, die Windows XP beschleunigen? Ansonsten: Weitere Lösungen, Windows XP zu beschleunigen, gesucht.

Servus,

weiß einer von euch, ob es eine Hybridfestplatte wie die Seagate Momentus XT gibt, die mit Windows XP zusammenarbeitet? Ich meine mich an was zu erinnern, von wegen diese und jene HHD birgt die Verwaltung der Dateien, die auf den schnellen Flashspeicher geschoben werden, intern. Solch eine Platte müsste doch mit Windows XP lauffähig sein, nicht wahr?
Ich habe eben diesen Thread gefunden, der jene meine erste Frage an euch und auch eine zweite Frage abdeckt, die ich habe. Undzwar wie dass dann mit der Kompatibilität wäre von zwei Betriebssystemen auf einer HHD?

Ansonsten:
Was würdet ihr mit einem XP Rechner machen, drei Jahre alt, der von der Performance her sowas von im Keller ist (Start dauert ewig, Ordner öffnen sich nach 30 Sekunden, Programme starten ewig etc.)? Registry säubern, Autostart aufräumen, Crapware runterschmeißen schon erledigt. Eigentlich vorweg hätte ich sagen müssen, dass wir hier natürlich die Frischzellenkur schlechthin, die Neuinstallation von XP, ausklammern.
Auf dem Rechner laufen Outlook 2003, Office 2003, AutoCAD 2000 (die Performance hier ist glaube ich nicht beanstandet), Fritzfax, Fotoverwaltungssoftware. Die technischen Spezifikationen habe ich jetzt nicht im Kopf, sind aber auch m.M.n. nicht wichtig bzw., wenn ich mich recht erinnere, sind nicht ausschlaggebend (genügend RAM etc.).

Danke!
 
Du hast leider mit den restlichen Spezifikationen gegeizt ... aber die "einfachste" Möglichkeit ist einfach eine 128GB SSD in Verbindung mit einem neuen OS, vorzugsweise Windows 7.
 
Auch Windows 7 oder irgendein anderes Betriebssystem wird natürlich ausgeklammert. Es geht um XP. Erstens, weil der Besitzer des Rechners dieses und nur dieses OS behalten will und zweitens, weil bspw. AutoCAD 2000 weiter nutzbar bleiben soll, dessen Kompatibilität mit Win 7 und Co. zweifelhaft ist.

Wie war das denn auch nochmal mit Windows XP in Kombi mit einer SSD? Davon ist wegen fehlender Softwaretechnologien, dem Alignment (beim Umzug), Defragmentierung und weiteren Stolpersteinen abzuraten, stimmts? Oder kann man das hinbekommen, mit den richtigen XP Einstellungen, kein Defrag, Software, die das Alignment hinbekommt etc.?
 
AHA:"Ein anderer Seagate-Mitarbeiter berichtete, sein mit Autostartprogrammen vollgestopftes Windows XP brauchte nach dem Wechsel auf das neue Laufwerk zum Starten nur noch 2,5 statt vorher 5 Minuten."
 
Ein PC, der drei Jahre alt ist, d.h. 2010, dürfte ein modernes OS durchaus verkraften. Davon ab, bietet dir Windows 7 Ultimate die Möglichkeit des "XP Modus", hier ein paar Informationen: Windows XP-Modus - Microsoft Windows

Wenn das, warum auch immer, keine Option sein sollte, gibt es immer noch die Möglichkeit, Windows XP + Programm in einer VM zu betreiben, allerdings dürfte das mit dem XP Mode nicht wirklich notwendig sein.

Mir will einfach nicht in den Sinn, warum man, scheinbar auf einem produktiv genutzten Rechner, ein OS verwendet, was absolut nicht sicher ist. ;)

Ansonsten halt wirklich eine SSD mit Windows XP + den Einstellungen bzw. Tipps vom sauerlandboy.
 
Ein PC, der drei Jahre alt ist, d.h. 2010, dürfte ein modernes OS durchaus verkraften. Davon ab, bietet dir Windows 7 Ultimate die Möglichkeit des "XP Modus", hier ein paar Informationen: http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/products/features/windows-xp-mode]Windows XP-Modus - Microsoft Windows[/url]

Wenn das, warum auch immer, keine Option sein sollte, gibt es immer noch die Möglichkeit, Windows XP + Programm in einer VM zu betreiben, allerdings dürfte das mit dem XP Mode nicht wirklich notwendig sein.
Den XP Mode habe ich mir auch schon durch den Kopf gehen lassen. Aber da Win 7, oder generell ein neueres OS, vom Besitzer völlig abgelehnt wird, ist das auch keine Option. Zumal man bei Autodesk zu ACAD 2000 keinen Support mehr anbietet, weswegen auch jegliche Fragen an Autodesk zu ACAD 2000 mit Win 7 (und bei Bedarf XP Mode) im Sande verlaufen sind.
Mir will einfach nicht in den Sinn, warum man, scheinbar auf einem produktiv genutzten Rechner, ein OS verwendet, was absolut nicht sicher ist. ;)
Das ist die ganz normale Abwesenheit von jeglicher Affinität in diesem Bereich und auch geistige Unflexibilität und Angst vor Neuem.
Ansonsten halt wirklich eine SSD mit Windows XP + den Einstellungen bzw. Tipps vom sauerlandboy.
Letzteres ist wahrscheinlich die beste Variante. Ich werde mich mal in die Richtung schlau machen und vll. hier berichten.
 
Also, 3 Jahre ohne Neuinstallation nehme ich mal an? Dann würd ich einfach mal Win XP komplett neu draufmachen, dann (falls nötig) nur LAN-Treiber, dann Updates ziehen lassen, erst danach alle neuesten Treiber (Mainboard, Sound, Grafik). Danach dann wirklich nur die nötigen Programme installieren.

Im Laufe von 3 Jahren sammelt sich halt ne Menge Müll an, das kriegt man mit ner Cleaningaktion nicht wieder wirklich hin bzw. richtet sogar schaden an.

Und da Du ja sowieso nach einer neuen HDD fragtest, ist eine Neuinstall ja wohl sowieso angedacht gewesen, oder? Das würd ich also als erstes Versuchen, vielleicht reicht das ja schon völlig aus. Ich hatte bei mir damals mit XP immer 1x pro Jahr neu installiert und stets eine Verbesserung bemerkt. Gezieltt den Autostart entschlacken kann man sowieso machen, denn auch bei nem frischen Windows werden manchmal unnötig Programme mit dem Booten geladen, zB Updatechecker der installierten Programme, Optionsmenü-Hilfstools der Treiber (die man nur braucht, WENN man mal was umstellen will) usw. - all diese Programme kann man auch bei Bedarf selber starten.


Ansonsten könnte man natürlich so eine HDD mit kleiner SSD nehmen, oder auch direkt eine SSD versuchen - SSD werden halt von Win XP nicht "natürlicherweise" voll unterstützt, es könnte da schon bei der Installation evlt. Probleme geben, aber evlt. nenn mal das Mainboard usw., vlt geht es ja. Wenn die Installation klappt, steht dem aber nichts mehr im Wege. Und Kleinigkeiten des Betriebssystems, die das ganze Optimieren, kann man ja manuell ein/ausstellen. Zb automatisches Defragmentieren macht bei ner SSD keinen Sinn.

btw: das ist aber nicht WEGEN der Haltbarkeit einer SSD, denn vor einer zu schnellen Alterung einer SSD bräuchtest Du keine Sorge haben. Selbst schlechte Modelle sind "pro Speicherzelle" mind. 10.000 mal überschreibbar, d.h bei nem Modell mit 120GB (ca 80-100€) könnte Windows und/oder der User jeden Tag 60GB an Daten komplett neu schreiben/ändern, und trotzdem "hält" die SSD über 50 Jahre (10.000 Mal 60 GB täglich, das sind 10.000 Tage, und weil die SSD 120Gb PLatz hat, geht das 2 mal, also 20.000 Tage = 54,8 Jahre...)


ALs SSD reichen dann auch 120Gb völlig aus - dort installiert man dann Windows und alle Programme. Große Dateien wie zB falls es viele Videos gibt oder sehr große Bild-Sammlungen oder FALLS diese Projekte, die Dein Bekannter mit seiner Software erstellt/verwaltet, aus großen Dateien bestehen, kann man das alles ja weiterhin auf der Festplatte speichern. Die Platte als reiner Datenspeichern macht Windows ja nicht langsamer.

Vlt mal schauen, wie viel GB derzeit auf der Festplatte belegt sind (Sicherungskopien davon abziehen)
 
Zuletzt bearbeitet:
. Eigentlich vorweg hätte ich sagen müssen, dass wir hier natürlich die Frischzellenkur schlechthin, die Neuinstallation von XP, ausklammern.

Warum keine Neuinstallation?
Selbst nur bei einem Festplattenwechsel würde ja eine Neuinstallation fast Pflicht werden.
 
Also, 3 Jahre ohne Neuinstallation nehme ich mal an?
Das ist meines Wissens richtig.
Dann würd ich einfach mal Win XP komplett neu draufmachen, dann (falls nötig) nur LAN-Treiber, dann Updates ziehen lassen, erst danach alle neuesten Treiber (Mainboard, Sound, Grafik). Danach dann wirklich nur die nötigen Programme installieren.
Klar, dass ist DAS Heilmittel und mir völlig klar. Nur hatte ich einen ähnlichen Fall schonmal. Und bis heute muss ich ständig teilweise stundenlange "Supporttelefonate" führen. "Öh, warum sieht dies anders aus, öh, warum kann man hier nicht mehr klicken..." usw. usf.
Auch in diesem Fall wäre das sicher so. Ich müsste die ganze alte Software wieder einspielen, VPN Verbindung einrichten, usw. also alles wieder genauso herrichten. Und die Zeit hab ich eigentlich nicht und der PC auch nicht, denn der soll ja wieder zur täglichen Arbeit herhalten.
Im Laufe von 3 Jahren sammelt sich halt ne Menge Müll an, das kriegt man mit ner Cleaningaktion nicht wieder wirklich hin...
Wem sagst du das?
...bzw. richtet sogar schaden an.
Mir sagst du das! Was für Schäden? Registryschäden? Die falschen Dateien werden gelöscht? CCleaner bspw. würde ich bei einem fremden Gerät nicht mit seiner Standardfunktion einsetzen. Nur für Registry und Autostart, ggf. noch für Deinstallationen.
Und da Du ja sowieso nach einer neuen HDD fragtest, ist eine Neuinstall ja wohl sowieso angedacht gewesen, oder? Das würd ich also als erstes Versuchen, vielleicht reicht das ja schon völlig aus. Ich hatte bei mir damals mit XP immer 1x pro Jahr neu installiert und stets eine Verbesserung bemerkt.
Nein, ebe net. Klon auf eine neue HDD/HHD/SSD ziehe ich in Betracht.
Gezieltt den Autostart entschlacken kann man sowieso machen, denn auch bei nem frischen Windows werden manchmal unnötig Programme mit dem Booten geladen, zB Updatechecker der installierten Programme, Optionsmenü-Hilfstools der Treiber (die man nur braucht, WENN man mal was umstellen will) usw. - all diese Programme kann man auch bei Bedarf selber starten.
Jo klar, Standard.
Ansonsten könnte man natürlich so eine HDD mit kleiner SSD nehmen, oder auch direkt eine SSD versuchen - SSD werden halt von Win XP nicht "natürlicherweise" voll unterstützt, es könnte da schon bei der Installation evlt. Probleme geben, aber evlt. nenn mal das Mainboard usw., vlt geht es ja. Wenn die Installation klappt, steht dem aber nichts mehr im Wege. Und Kleinigkeiten des Betriebssystems, die das ganze Optimieren, kann man ja manuell ein/ausstellen. Zb automatisches Defragmentieren macht bei ner SSD keinen Sinn.
Das ist, wie gesagt, eine Möglichkeit, die ich in Betracht ziehe. Was ich auch noch überlege, ist, dass ich die aktuelle HDD für eine Win XP Neuinstallation einsetze, damit das AutoCAD (um das es primär geht) auch ja in der gewohnten Umgebung läuft, und weiterhin eine SSD einsetze, um dort Win 7 zu installieren für alle anderen Anwendungsszenarien. Hierfür müssten wir mal Pro&Contra zusammentragen!

btw: das ist aber nicht WEGEN der Haltbarkeit einer SSD, denn vor einer zu schnellen Alterung einer SSD bräuchtest Du keine Sorge haben. Selbst schlechte Modelle sind "pro Speicherzelle" mind. 10.000 mal überschreibbar, d.h bei nem Modell mit 120GB (ca 80-100€) könnte Windows und/oder der User jeden Tag 60GB an Daten komplett neu schreiben/ändern, und trotzdem "hält" die SSD über 50 Jahre (10.000 Mal 60 GB täglich, das sind 10.000 Tage, und weil die SSD 120Gb PLatz hat, geht das 2 mal, also 20.000 Tage = 54,8 Jahre...)
Hm, Argumente für die SSD Lösung trotz Windows XP...
ALs SSD reichen dann auch 120Gb völlig aus - dort installiert man dann Windows und alle Programme. Große Dateien wie zB falls es viele Videos gibt oder sehr große Bild-Sammlungen oder FALLS diese Projekte, die Dein Bekannter mit seiner Software erstellt/verwaltet, aus großen Dateien bestehen, kann man das alles ja weiterhin auf der Festplatte speichern. Die Platte als reiner Datenspeichern macht Windows ja nicht langsamer.
Ebenfalls: Standard!
Vlt mal schauen, wie viel GB derzeit auf der Festplatte belegt sind (Sicherungskopien davon abziehen)
Ja ich muss mir mal die genauen Spezifikationen holen von dem Gerät. War gestern sogar dran, aber ich musste was montieren innerhalb von 10 Minuten und dann weiter. Und in dem Dachzimmer hatte es sicher 40°. Und bei der Geschwindigkeit von dem Rechner wäre ich wahrscheinlich ausgetrocknet...:S
Selbst nur bei einem Festplattenwechsel würde ja eine Neuinstallation fast Pflicht werden.
Nö, warum?
 
Warum ich mit dem XP-Modus übrigens auch hadere ist, dass Microsoft schreibt, er sei nicht für 3D Anwendungen wie Spiele geeignet. Gut, kein Wunder. Aber für Businesssoftware soll er ja entwickelt worden sein. Nun ist das AutoCAD ja, aber eben auch eine 3D Anwendung, wenn ich da richtig im Bilde bin. Und ob die in der VM läuft mit entsprechender Performance...
Das wollte man mir bei Autodesk wie gesagt nicht beantworten. Da muss ich mich wohl nochmal in die Threads in deren Forum einlesen...
 
Also, man könnte natürlich auch XP installieren für "alte" Anwendungen und trotzdem win7 nachinstallieren für Games und neuere Anwendungen, und beim PC-Start kann man dann das OS wählen.


Aber das mit dem Klonen: das kann man machen, aber 1) keine Ahnung, ob das mit ner SSD dann klappt und 2) es wird sicher dann schneller durch die SSD, aber nach 3 Jahren ohne Neuinstall immer noch mehr (oder müsste man "weniger" sagen? ^^ ) als suboptimal...

Was ich mich dann auch frage: die Leute, die später anrufen, es sei alles anders, die müssen doch vorher irgendwas selber verstellt haben ^^
 
Also, man könnte natürlich auch XP installieren für "alte" Anwendungen und trotzdem win7 nachinstallieren für Games und neuere Anwendungen, und beim PC-Start kann man dann das OS wählen.

Gajeza schrieb:
Das ist, wie gesagt, eine Möglichkeit, die ich in Betracht ziehe. Was ich auch noch überlege, ist, dass ich die aktuelle HDD für eine Win XP Neuinstallation einsetze, damit das AutoCAD (um das es primär geht) auch ja in der gewohnten Umgebung läuft, und weiterhin eine SSD einsetze, um dort Win 7 zu installieren für alle anderen Anwendungsszenarien. Hierfür müssten wir mal Pro&Contra zusammentragen!
Aber das mit dem Klonen: das kann man machen, aber 1) keine Ahnung, ob das mit ner SSD dann klappt und 2) es wird sicher dann schneller durch die SSD, aber nach 3 Jahren ohne Neuinstall immer noch mehr (oder müsste man "weniger" sagen? ^^ ) als suboptimal...
Genau. Mit einer HDD wird es klappen, mit einer HHD auch, und mit einer SSD ist es fragwürdig, wobei es dazu, glaube ich, auch schon die richtigen Tricks hie und dort gibt.

Was ich mich dann auch frage: die Leute, die später anrufen, es sei alles anders, die müssen doch vorher irgendwas selber verstellt haben ^^
Nein, nicht unbedingt. Klar, meistens sitzt das Problem vorm Bildschirm. Und an "Verstellungen" liegt es auch vielfach. Aber es ist auch die Unfähigkeit, diese Computerdenke reinzukriegen. Man müsste, wenn es um Windows geht, eigentlich von Windowsdenke sprechen. Warum kommen wir alle mit den Geräten so gut aus. Weil wir uns zurechtfinden in dieser Umgebung, die uns gar nicht fremd ist. Windows ist ja schon Programm. Ein Schreibtisch mit verschiedenen Unterlagen, einmal die im Vordergrund, einmal die andere oben drübber. Der Papierkorb ist ebenfalls ganz intuitiv. Kopieren, Ausschneiden, einfügen. Alles keine Fremdwörter. Ordner sind eben Ordner mit den Papierl drin, oder wie Schubladen, Ablagefächer usw. ... ihr wisst, was ich meine :S
 
Konnte das, was ich hier lese, kaum glauben... wie kann man denn im Jahr 2013 so verbohrt sein.
Nunja... da Neuinstallation, ein modernes OS und alles, was irgendwie Leistung bringen könnte, nicht gewollt ist, würde ich noch folgendes vorschlagen:

- Da die SSD unter Windows XP eher eine suboptimale Lösung ist, wäre eine schnellere HDD doch auch eine Option. Wenn ich da an einige Modelle denke, könnte das durchaus Entlastung bringen.
- Dass die Treiber auf dem neusten Stand sind, sollte ja sichergestellt sein (genauso wie die neusten Updates), eventuell kann man mit modifizierten Treibern noch was rausholen (hat bei meinem alten Laptop früher mal 10 - 20% höhere Frameraten eingebracht)
- Wenn irgendwelche Bloatware installiert ist, hilft es eventuell auch, diese gegen schlankere Versionen auszutauschen (falls das eine Option ist, was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann)
 
Im Laufe von 3 Jahren sammelt sich halt ne Menge Müll an, das kriegt man mit ner Cleaningaktion nicht wieder wirklich hin bzw. richtet sogar schaden an.
Seufz...:rolleyes:
Die c’t-Redaktion
PC-Mythen aufgeklärt
„Windows wird immer langsamer“ und andere Legenden
Leseprobe aus c't 5/11

Aus eigener Erfahrung weiß ich dass das nicht stimmt, außer man hat sich ein mieses "Programm" installiert oder einen Virus auf seinem System, dies hat aber mit der Dauer an sich in der Kausalität nichts zu tun.

Und ein älteres Betriebssystem zu nutzen, wenn es für ein Programm benötigt wird macht absolut Sinn. Sich ein neues Windows zu kaufen und dann im Kompatibilitätsmodus dieses zu starten eher weniger.

Vor allem da dies auch nicht bei allen Programmen funktioniert oder nur eingeschränkt.
 
Seufz...:rolleyes:

Aus eigener Erfahrung weiß ich dass das nicht stimmt, außer man hat sich ein mieses "Programm" installiert oder einen Virus auf seinem System, dies hat aber mit der Dauer an sich in der Kausalität nichts zu tun.
seufz... natürlich geht das nicht von alleine, aber je länger man den PC hat, desto eher wurden Dinge installiert, die Windows ggf. sehr wohl verlangsamen, evlt auch mal "Müll", ohne den als solchen zu erkennen. Zudem achten "Durchschnittsuser" nicht drauf, was sie alles installieren oder auch wieder sauber entfernen. Und ein solches "zumüllen" ist nach 3 Jahren halt viel eher der Fall als erst nach 3 Monaten... es ist ja wohl keine Einbildung, wenn der PC nach 2-3 Jahren in 5 Minuten bootet und nach ner Win-Neuinstall inkl allen Tools&co, die zuvor auch auf dem PC nötig waren, nur noch 2 Minuten benötigt. Oder das man nach Erscheinen des Desktops nicht nochmal ne Minute warten muss, bis wirklich ALLE im Hintergrund geladen ist und man dann endlich zB nen Browser öffnen kann.

Allein die Angewohnheit von vielen "Laien"-Usern, jeden Scheiss auf dem Desktop zu speichern, verlangsamt das Booten ja schon, weil die ganzen Icons erst alle geladen werden müssen. Und so was ist bei nem frischen Windows natürlich nicht der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allein die Angewohnheit von vielen "Laien"-Usern, jeden Scheiss auf dem Desktop zu speichern, verlangsamt das Booten ja schon, weil die ganzen Icons erst alle geladen werden müssen. Und so was ist bei nem frischen Windows natürlich nicht der Fall.

Endlich, ich dachte schon ich hätte das Problem mit meinen DAUs als einziger. Wie kann man denn da vernünftig argumentieren, dass die Dateien ordentlich abgespeichert werden? Selbst wenn sie mal den Weg in die eigenen Dateien finden, ist dort mehr oder weniger ein heilloses Durcheinander. Teilweise werden alle Dateien eines Typs in einem Ordner gespeichert (*.doc von versch. Projekten), dann wird wieder nach Projekten geordnet (alle *.* von Projekt A in einen Ordner)
 
seufz... natürlich geht das nicht von alleine, aber je länger man den PC hat, desto eher wurden Dinge installiert, die Windows ggf. sehr wohl verlangsamen, evlt auch mal "Müll", ohne den als solchen zu erkennen.
Nenne mir doch bitte mal einige der Programme, welche alle den PC verlangsamen und bitte auch zu einem der Programme mit einer Beschreibung was dieses an Windows verändert, dass dieses dann den Start beeinträchtigt, selbst nach einer Deinstallation.

Dann werde ich es installieren und wieder deinstallieren, die Boot-Zeit stoppen und mit der vor der Installation vergleichen.

Ich kannte übrigens ein einziges und wenn man dieses ganz normal deinstalliert hat, dann ist die Geschwindigkeit wieder wie zuvor gewesen. Leider weiß ich den Namen nicht mehr, ist schon zu lange her, als ich es bei einem befreundeten Nachbarn deinstalliert hatte.

Danach gab es auch keine Probleme mehr.

Nun aber, ich bin gespannt was genau diese Programme an Windows verändern.
 
Nenne mir doch bitte mal einige der Programme, welche alle den PC verlangsamen und bitte auch zu einem der Programme mit einer Beschreibung was dieses an Windows verändert, dass dieses dann den Start beeinträchtigt, selbst nach einer Deinstallation.
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Hast Du es noch nicht verstanden? ^^ es ging um Programme, die man mal installiert und nicht wieder deinstalliert und die zB beim Booten unnötigerweise auch mitgeladen werden. Da haben manche so viel Müll drauf, dass sie sich gar nicht mehr trauen, was zu deinstallieren (sofern sie überhaupt erfahren genug sind, um so was wie eine "Deinstallation" durchzuführen).


Aber ob Du es glaubst oder nicht, und ich weiß nicht, warum das so war, aber: ich auch schon PCs mit XP gehabt, die Zb 3-4 Minuten booteten, obwohl ich im Systemstart nur das wichtigste drin hatte. Neuinstall, EXAKT die gleichen Programme installiert und im Systemstart => nur noch 2Min Bootzeit. Vlt hatte sich dort halt dann doch irgendwas in der Registry oder so gehalten, was da eigentlich nicht hingehört. Manchmal schleichen sich wohl einfach scheinbar grundlos Fehler ein - ich hatte auch PCs, die immer nen bestimmten Fehler hatten, und Win neu drauf, gleiche Treiberversionen und Programme installiert => alles eeinwandfrei...
 
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