CyclopGraz
Hobby-Spieler/in
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Zwangsarbeit für Schuldner
Ich (und auch viele andere) haben das Problem, das Schuldner, die Arbeitslos geworden sind resignieren und einfach keine Arbeit annehmen sondern zuerst Arbeitslose und dann Notstandshilfe (Harz IV) kassieren und einem als Gläubiger die Leeren taschen Zeigen. (Oft begleitet von aussagen in Richtung von "Du kannst mich mal")
Denn bei unserem Sozial und Versorgungssystem hat (im grunde Genommen) jemand, der auf das Existenzminimum gepfändet wird keinen Anreiz noch zu Arbeiten und seine Schulden zu bezahlen/ seinen Verpflichtungen nachzukommen. Im gegenteil, er kann (relativ) bequem in der vom Staat bezahlten Wohnung leben und sich über seine Gläubiger lustig machen.
Das ist besonders Unangenehm wenn es sich um Dinge wie Schmerzensgeld, Unterhalt (Alimente) oder ähnliches handelt, da man in manchen Fällen auf das Geld angewiesen ist.
Ich schlage vor, dass solche Menschen gezwungen werden (In Vertretbarem Rahmen; Keine Schwerarbeit, keine GefährlichenArbeiten), beispielsweise für den Staat zu arbeiten (Sanktion: Streichung von Arbeitslose/Notstand/HarzIV) und den betreffenden dann nur die Notstandshilfe auszuzahlen und den Überschuß zur Bezahlung von Schulden zu verwenden.
Auch das wäre ein Schritt zu Sozialer Gerechtigkeit und würde vielen Kindern und Alleinerzieherinnen ein Leben in Armut ersparen.
Ich fordere nicht dass unser Sozialsystem ageschafft wird, es ist meiner Meinung nach eine der größten errungenschaften des 20Jhdts. und darf auf keinen Fall abgeschafft werden,
ich fordere einfach, dass auch die sogenannten Sozialschmarotzer für ihre verpflichtungen aufkommen.
Es gibt im Winter genügend zugeschneite Gehsteige, im Frühling genügend Schotter auf den Straßen, im Sommer genügend vertrocknete Parks und ungepflegte Spielplätze und im Herbst genügend Laub auf den Wegen.
Ich (und auch viele andere) haben das Problem, das Schuldner, die Arbeitslos geworden sind resignieren und einfach keine Arbeit annehmen sondern zuerst Arbeitslose und dann Notstandshilfe (Harz IV) kassieren und einem als Gläubiger die Leeren taschen Zeigen. (Oft begleitet von aussagen in Richtung von "Du kannst mich mal")
Denn bei unserem Sozial und Versorgungssystem hat (im grunde Genommen) jemand, der auf das Existenzminimum gepfändet wird keinen Anreiz noch zu Arbeiten und seine Schulden zu bezahlen/ seinen Verpflichtungen nachzukommen. Im gegenteil, er kann (relativ) bequem in der vom Staat bezahlten Wohnung leben und sich über seine Gläubiger lustig machen.
Das ist besonders Unangenehm wenn es sich um Dinge wie Schmerzensgeld, Unterhalt (Alimente) oder ähnliches handelt, da man in manchen Fällen auf das Geld angewiesen ist.
Ich schlage vor, dass solche Menschen gezwungen werden (In Vertretbarem Rahmen; Keine Schwerarbeit, keine GefährlichenArbeiten), beispielsweise für den Staat zu arbeiten (Sanktion: Streichung von Arbeitslose/Notstand/HarzIV) und den betreffenden dann nur die Notstandshilfe auszuzahlen und den Überschuß zur Bezahlung von Schulden zu verwenden.
Auch das wäre ein Schritt zu Sozialer Gerechtigkeit und würde vielen Kindern und Alleinerzieherinnen ein Leben in Armut ersparen.
Ich fordere nicht dass unser Sozialsystem ageschafft wird, es ist meiner Meinung nach eine der größten errungenschaften des 20Jhdts. und darf auf keinen Fall abgeschafft werden,
ich fordere einfach, dass auch die sogenannten Sozialschmarotzer für ihre verpflichtungen aufkommen.
Es gibt im Winter genügend zugeschneite Gehsteige, im Frühling genügend Schotter auf den Straßen, im Sommer genügend vertrocknete Parks und ungepflegte Spielplätze und im Herbst genügend Laub auf den Wegen.
. Ich bin deshalb so sauer, weil ich über Jahre (Jahrzehnte!) viel zu wenig Unterhalt bekommen hab (bevor er zuletzt Arbeitslos wurde hat er mir das Geld abgedreht, ich hab geklagt, inzwischen ist er Arbeitslosgeworden und jetzt mit Arbeitslose krieg ich via Gehaltsexekution mehr als er mir gezahlt hat als er noch gearbeitet hat. Das Geld das er mir damals zu wenig gezahlt hat (~15000€ in 2 Jahren) klag' ich jetzt schon aus Prinzip ein!
)