Malifurion
Spiele-Enthusiast/in
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Und letztens auf Nostradamus TV: "Verkaufszahlen der Xbox One verschwindend gering."
Ist einfach falsch, es gibt neben VAC Banns auch komplette Sperren des Steam Accounts die normalerweise auch nie wieder entsperrt werden.
Außer es gibt negative PR wie in dem folgendem Beispiel.
Steam - Account gesperrt: 150 Spiele für den Ar*** - 18.03.2011

Da muss man lebensmüde sein sich so einen Aufwand anzutun nur damit man die SpieleDas machen eigentlich relativ viele so. Und dadurch läuft die Androhung einer Sperre bis auf das Spiel selbst natürlich ins Leere.By the Way.. Für jedes Spiel eigenen Account?
Krasser shitDa muss man lebensmüde sein sich so einen Aufwand anzutun nur damit man die Spiele
wieder verkaufen kann.
Wer so denkt kauft sich die Spiele mit der Einstellung dass man es nur "anzocken" möchte und nicht "besitzen" möchte.
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Es geht generell darum dass der Weiterverkauf untersagt ist, egal wie viele Accounts / Spiele du hast.
Das ist eben die Bedingung die man mit Steam eingeht und sich daran halten sollte.
Falls sowas rauskommt war es rausgeschmissenes Geld und endet entweder böse für dich (Verkäufer)
oder der zukünftige Besitzer (Käufer)
By the Way.. Für jedes Spiel eigenen Account?
Krasser shitDa muss man lebensmüde sein sich so einen Aufwand anzutun nur damit man die Spiele
wieder verkaufen kann.
Wer so denkt kauft sich die Spiele mit der Einstellung dass man es nur "anzocken" möchte und nicht "besitzen" möchte.
Kein Wunder dass der PC Markt derart kontrolliert wird weil dieser einfach am wandlungsfähigsten ist.
Ich stimme dir in allem Punkten zu, bis auf diesen. Ich glaube nicht dass es ihnen egal ist wenn das Spiel nicht funktioniert, weder dem Publisher noch dem Entwickler.Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal. Software ist vom Umtausch ausgeschlossen...
Leider falsch. Metro Last Light konnte man am Releasetag für 35 Euro kaufen per Steamkey.@doomkeeper
Saubillig werden die Spiele auch erst mit der Zeit, bei manchen Spielen bezahlst du beim Release oder danach sogar mehr als der eigentliche Spielepreis.
Das sind aber alles zusätzliche Features die (rein oberflächlich betrachtet) nix mit dem Spiel zu tun haben.Premium Services, DLCs, Microtransaktionen usw. da kann man froh sein ein passendes Bundle zu erwischen. OK, meine Battlefield 3 Edition hat mich während des Releases 17 Euro gekostet. Allerdings war das nur der Key für die Standard Russen Version, kein DLC kein Premium. Meckern kann man da wirklich nicht, allerdings war es auch mein letztes Spiel von EA unter Origin. Da würde ich selbst geschenkte Spiele nicht mehr haben wollen, Auslöser war wohl der blanke Hohn mit der Beta Key Geschichte...
Warum verstehen es die Leute nicht dass man sich an Verträge halten muss die man "unterschreibt"?Also wer z.B. wie der Kollege in dem Thread 150 Spiele im Werte von 1800 Dollar gekauft hat, hat IMHO ein gewisses Mitspracherecht bei der ganzen Sache. Einen Gegenwert will ich bei 2000 Dollar jedenfalls haben, die Arbeit mit den ganzen Account- DRM - Kopierschutzmaßnahmen liegen auch noch beim Kunden.


Für nix in der Welt gibt es eine Sicherheit von Erhalt auf irgendetwas.Eine Sicherheit für den Erhalt meiner Spiele ist nicht ja anscheind nicht gegeben, es gibt Sicherlich genug Gründe für einen permanent Ban, allerdings kenne ich auch genug Szenarien wo einige Gamer unschuldig mit einem Ban belegt worden. Wenn ich verunsichert bin und einige Dienst selber nutze muss ich mich dementsprechend absichern. Dabei ist mir das Geschwätz von irgendwelchen Hersteller völlig egal. Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal. Software ist vom Umtausch ausgeschlossen...

Leider falsch. Metro Last Light konnte man am Releasetag für 35 Euro kaufen per Steamkey.
Das sind aber alles zusätzliche Features die (rein oberflächlich betrachtet) nix mit dem Spiel zu tun haben.
Außerdem sind es zum Teil optionale Pakete die man nicht zum Spielen braucht und so gesehen
hat man keinerlei Anspruch zu stellen.
PC Spiele kosten im Durchschnitt 45 € in einem Laden. Kurz nach Release ist es locker schon im 30 € Bereich
und im Steamsale sogar für unter 25 €. Konsolenspiele kosten zum teil immer noch ihre 60€ + und die Preise
sinken nahezu gar nicht.
Wenn das Produkt teuer ist, so kauft mans einfach nicht und greifft erst dann zu wenn der Preis einem angemessen erscheint.
Aber ein Spiel kaufen obwohl einem der Preis nicht passt und anschließend das Spiel wieder loswerden ist
eine echt blöde Sache, sorry. Das mutiert einfach irgendwann zu einem zu einer weltweiten Spieleverleih
und das ist nicht Sinn und Zweck oder?
Warum verstehen es die Leute nicht dass man sich an Verträge halten muss die man "unterschreibt"?
Dieser eine "Kollege" hat extrem gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen also hat Valve auch
dementsprechend gehandelt und das würde jedes Unternehmen auf dieser Welt so machen.
Sein Account wurde vorerst komplett eingefroren weil sein Verstoß eben
alle Spiele betreffen würde. -> Untersagt und er hatte unterschrieben dass er das aber nicht macht.
Ich weiß nicht was die Leute von so einem Verkauf haben ehrlich gesagt.
Würde man den Leuten sagen dass sie die Spielerfahrung/Erinnerung mit dem Verkauf des Spiels ausgelöscht wäre, glaubst
du dass viele ihre Spiele verkaufen würden? Hier gehts um eine Spielerfahrung für die man zahlt.
Verkauft man diese Erfahrung nach dem Konsumieren, müsste theoretisch auch die Erinnerung an diesem "Erlebnis"
gelöscht werden.. So meine Meinung
Wenn man versteht was ich damit sagen möchte.
Für nix in der Welt gibt es eine Sicherheit von Erhalt auf irgendetwas.
Mit deinem Account passiert nix wenn du dich einfach an die Regeln hälst.
Etwas zustimmen nur um es konsumieren zu können und anschließend
einen auf Rebell machen ist die eigene Schuld denn man hat mit seiner Unterschrift
den Bedingungen zugestimmt.
Und wenn man mit den Bedingungen nicht einverstanden ist, dann konsumiert mans einfach nicht.
Das Recht auf Konsum hat niemand denn es ist nunmal eine Unterhaltungsindustrie mit viel Geld und Macht.
Klar, der Mensch würde am liebsten alles mögliche konsumieren weil wir einfach schwache Wesen sind
aber diese diese null-bezahl-politik zwingt quasi die Publisher die Leute an die Spiele zu binden
weil das (vor allem mit dem Internet) völlig außer Kontrolle geraten würde.
Es muss gewisse Grenzen geben... da nehmen sich Konsumenten und Anbieter leider nicht viel.
Edit
Versteht mich nicht falsch dass ich alles für richtig und gut halte.
Ich versuche lediglich eine neutrale Meinung über dieses Thema abzugeben denn ich hab die
Regeln nicht gemacht.
Ich stimme dir in allem Punkten zu, bis auf diesen. Ich glaube nicht dass es ihnen egal ist wenn das Spiel nicht funktioniert, weder dem Publisher noch dem Entwickler.
Wenn man in den Foren von den meisten Entwicklern schaut, dann sind die doch sehr stark bemüht, den Spielern zu helfen, bei denen das Spiel nicht starten will oder andere Probleme auftauchen.
Es mag vielleicht Ausnahmen geben, aber ich denke die Mehrheit hat schon selbst ein gesundes Eigeninteresse, dass ihre "Produkte" auch funktionieren.
Sogar JoWood hat die Aktivierung aus Gothic 4 per Patch entfernt, nach dem sie insolvent gegangen sind.
Gothic 4: Jowood entfernt Onlineaktivierung aus Arcania - Leser-News von crusader-2

Leider falsch. Metro Last Light konnte man am Releasetag für 35 Euro kaufen per Steamkey.
Das sind aber alles zusätzliche Features die (rein oberflächlich betrachtet) nix mit dem Spiel zu tun haben.
Außerdem sind es zum Teil optionale Pakete die man nicht zum Spielen braucht und so gesehen
hat man keinerlei Anspruch zu stellen.
PC Spiele kosten im Durchschnitt 45 € in einem Laden. Kurz nach Release ist es locker schon im 30 € Bereich
und im Steamsale sogar für unter 25 €. Konsolenspiele kosten zum teil immer noch ihre 60€ + und die Preise
sinken nahezu gar nicht.
Wenn das Produkt teuer ist, so kauft mans einfach nicht und greifft erst dann zu wenn der Preis einem angemessen erscheint.
Aber ein Spiel kaufen obwohl einem der Preis nicht passt und anschließend das Spiel wieder loswerden ist
eine echt blöde Sache, sorry. Das mutiert einfach irgendwann zu einem zu einer weltweiten Spieleverleih
und das ist nicht Sinn und Zweck oder?
Warum verstehen es die Leute nicht dass man sich an Verträge halten muss die man "unterschreibt"?
Dieser eine "Kollege" hat extrem gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen also hat Valve auch
dementsprechend gehandelt und das würde jedes Unternehmen auf dieser Welt so machen.
Sein Account wurde vorerst komplett eingefroren weil sein Verstoß eben
alle Spiele betreffen würde. -> Untersagt und er hatte unterschrieben dass er das aber nicht macht.
Ich weiß nicht was die Leute von so einem Verkauf haben ehrlich gesagt.
Würde man den Leuten sagen dass sie die Spielerfahrung/Erinnerung mit dem Verkauf des Spiels ausgelöscht wäre, glaubst
du dass viele ihre Spiele verkaufen würden? Hier gehts um eine Spielerfahrung für die man zahlt.
Verkauft man diese Erfahrung nach dem Konsumieren, müsste theoretisch auch die Erinnerung an diesem "Erlebnis"
gelöscht werden.. So meine Meinung
Wenn man versteht was ich damit sagen möchte.
Für nix in der Welt gibt es eine Sicherheit von Erhalt auf irgendetwas.
Mit deinem Account passiert nix wenn du dich einfach an die Regeln hälst.
Etwas zustimmen nur um es konsumieren zu können und anschließend
einen auf Rebell machen ist die eigene Schuld denn man hat mit seiner Unterschrift
den Bedingungen zugestimmt.
Und wenn man mit den Bedingungen nicht einverstanden ist, dann konsumiert mans einfach nicht.
Das Recht auf Konsum hat niemand denn es ist nunmal eine Unterhaltungsindustrie mit viel Geld und Macht.
Klar, der Mensch würde am liebsten alles mögliche konsumieren weil wir einfach schwache Wesen sind
aber diese diese null-bezahl-politik zwingt quasi die Publisher die Leute an die Spiele zu binden
weil das (vor allem mit dem Internet) völlig außer Kontrolle geraten würde.
Es muss gewisse Grenzen geben... da nehmen sich Konsumenten und Anbieter leider nicht viel.
Edit
Versteht mich nicht falsch dass ich alles für richtig und gut halte.
Ich versuche lediglich eine neutrale Meinung über dieses Thema abzugeben denn ich hab die
Regeln nicht gemacht.
Bei Diablo 3 war es aber in dem Sinne kein technisches Problem eines einzelnen Rechners sondern sozusagen ein Standard-Feature...
Und bei Sim City gibt es anscheinend doch schon ordentliche Hilfe, obwohl ich das jetzt auch nicht wirklich gut beurteilen kann, da ich das Spiel nicht besitze.
Aber Maxis scheint gar kein eigenes Forum anzubieten oder bin ich auf der Suche nur "falsch abgebogen"?
Technical Issues : EA Forums
Vorab entschuldige ich mich schon mal dafür dass ich es so genau nehme, hab bestimmt schon dadurch manchen User damit an den Rand des Wahnsinn geführt.Hehe, jetzt höre bitte auf mit dem Sarkasmus. Ich nehme es ironisch auf, ein standard Feature sollte es nicht sein wenn du ein Produkt nicht nutzen kannst aufgrund grob fahrlässiger Hersteller Mängel. Der Hersteller wollte doch den Hürdenlauf um sein supi tolles always-on zu implemetieren, dabei sind die User die im "Server-Tot" Fall nicht spielen können ja nur ein kleiner Kollateralschaden.

Vorab entschuldige ich mich schon mal dafür dass ich es so genau nehme, hab bestimmt schon dadurch manchen User damit an den Rand des Wahnsinn geführt.
Natürlich stimmt das was du schreibst, aber du hattest ja ursprünglich geschrieben: "Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal."
Und ich habe sowieso geschrieben dass es Ausnahmen gibt, Blizzard kann man zumindest mit D3 wohl dazu zählen. Sim City mit Maxis kann ich nicht so gut beurteilen, wie sie auf die anfängliche Problematik reagiert haben.
aber schreibe dir in meinem Namen "1 x ungenau" in den Kalender, falls ich mal bei Gelegenheit nicht richtig liegen sollte, dann kannst du gerne einmal drüber hinwegsehen ^^Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass mir das nicht auch passiert, jeder ist mal Müde oder hat einen schlechten Tag.Deine Genauigkeit weiss ich zu schätzen aber schreibe dir in meinem Namen "1 x ungenau" in den Kalender, falls ich mal bei Gelegenheit nicht richtig liegen sollte, dann kannst du gerne einmal drüber hinwegsehen ^^


Ich weiß jetzt nicht in welchem Zusammenhang du EA befrgen willst, als Publisher? Also bei technischen Problemen mit dem Spiel selbst, würde ich mich an den Entwickler wenden.Ausnahmen wird es sicherlich einige geben, mich interessiert es jetzt wirklich sehr z.B. den Support von EA in Anspruch zu nehmen. Da gab es mal eine Nummer mit Kölner Vorwahl, ich rufe da bei Gelegenheit an um den Service zu testen. Da hat mal jemand ne Woche versucht jden Support zu erreichen, vielleicht klappt es bie mir nach dem ersten Anruf. Dann würde ich den Support von EA sogar Besserung geloben...
Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass mir das nicht auch passiert, jeder ist mal Müde oder hat einen schlechten Tag.
Darüber hinwegsehen wird mir schwer fallen, aber ich werde es versuchen.![]()
Nein, eigentlich will ich niemanden kritisieren sondern nur erklären weshalb ich etwas geschrieben habe, was auf "Unverständnis" stößt.![]()
Ich weiß jetzt nicht in welchem Zusammenhang du EA befrgen willst, als Publisher? Also bei technischen Problemen mit dem Spiel selbst, würde ich mich an den Entwickler wenden.
Wobei es bei Diablo 3 durch die Verknüpfung natürlich nicht mehr so einfach ist zwischen Spiel und Account zu unterscheiden.
Sehe ich genau so, man kann aus Diskussionen eigentlich nur profitieren, jedenfalls geht es mir so.So gesehen könnte jeder Beitrag bei Menschen mit verschiedenen Auffassungen alle möglichen Reaktionen auslösen. Wenn ich Kritik und anderleuts Auffassungen nicht tolerieren könnte, wäre ich für solche Diskussionen sehr ungeeignet. Auf Unverständnis stoße ich mit einigen Aussagen sicherlich auch ^^ wäre ja schlimm wenn wir alle die gleiche Meinung hätten. Die Diskussion ist für mich interessanter wenn ein breites Spektrum an Infos und verschieden Meinungen der Gamer die Runde macht.
Berichte nicht direkt, aber im Forum von PC Games wurde zumindest hin und wieder Erfahrungen geschrieben und die meisten waren nicht besonders positiv.Einfach nur um den Produktservice bei einem Problemfall zu testen, nenne mich Mister X. Ich würde mich an die Richtlinie halten die ein Entwickler/Publisher bei Problemen anbietet. Ob Telefon, Email oder Ticket System. Ich würde ein fiktives Szenario nehmen das durchaus in der Realität auftauchen könnte. Fehler könnte man genug finden, Blizzard hat Fehlernummern im mehrstelligen Bereich![]()
Bei EA könnte man auch einiges finden, obwohl ich mir da eher Sorgen um den ganzen Produktservice mache. Die Frage ist ob man sich als PC User mit wenigen Kenntnissen ausgibt oder als Freak der das Teil nicht nur zum zocken benutzt. Mir ging es hauptsächlich darum wie sich wohl ein Spieler verhält der ein Produkt kauft und anschließend Hilfe diesbezüglich bei dem Hersteller sucht. Und vor allem, wie wird ihm geholfen? Ich habe bisher noch keine Berichte über so etwas gefunden, wo jemand einen Vorgang schildert.
Nein, leider ist mein Englisch fürs Schreiben nicht besonders ausgereift, aber du bist jetzt der zweite der das fragt.PS: Steam: A Monopoly In the Making, hast du geschrieben oder? Nice

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