• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Xbox One: Werden Disc-Spiele unbrauchbar, wenn der Account gebannt wird?

Und letztens auf Nostradamus TV: "Verkaufszahlen der Xbox One verschwindend gering."
 
Ist einfach falsch, es gibt neben VAC Banns auch komplette Sperren des Steam Accounts die normalerweise auch nie wieder entsperrt werden.

Außer es gibt negative PR wie in dem folgendem Beispiel.
Steam - Account gesperrt: 150 Spiele für den Ar*** - 18.03.2011

Krass, so kann es gehen. Man kann es aber auch umgehen, dann werden halt für 150 Spiele, 150 verschiedene Accounts angelegt. Sollen die Server doch explodieren, ich kann jetzt die Leute verstehen mit ihren Mehrfachaccounts. Alles andere ist dämlich und kann im schlimmstenfall die ganze Spielepalette ins Datennirvana reissen. Also für die Zukunft merke ich mir: Ein Spiel, ein Account und der Weiterverkauf ist dadurch auch nicht mehr behindert.
 
Es geht generell darum dass der Weiterverkauf untersagt ist, egal wie viele Accounts / Spiele du hast.

Das ist eben die Bedingung die man mit Steam eingeht und sich daran halten sollte.
Falls sowas rauskommt war es rausgeschmissenes Geld und endet entweder böse für dich (Verkäufer)
oder der zukünftige Besitzer (Käufer)

By the Way.. Für jedes Spiel eigenen Account? :ugly:
Krasser shit :-P Da muss man lebensmüde sein sich so einen Aufwand anzutun nur damit man die Spiele
wieder verkaufen kann.
Wer so denkt kauft sich die Spiele mit der Einstellung dass man es nur "anzocken" möchte und nicht "besitzen" möchte.

Kein Wunder dass der PC Markt derart kontrolliert wird weil dieser einfach am wandlungsfähigsten ist.
 
By the Way.. Für jedes Spiel eigenen Account? :ugly:
Krasser shit :-P Da muss man lebensmüde sein sich so einen Aufwand anzutun nur damit man die Spiele
wieder verkaufen kann.
Wer so denkt kauft sich die Spiele mit der Einstellung dass man es nur "anzocken" möchte und nicht "besitzen" möchte.
Das machen eigentlich relativ viele so. Und dadurch läuft die Androhung einer Sperre bis auf das Spiel selbst natürlich ins Leere.

Und ich denke es gibt einfach viele Spiele ohne einen großen Wiederspielwert bzw. wo man vielleicht auch nach kurzer Zeit keine Lust mehr hat es zu spielen, aber mir ist das eigentlich egal, ich habe noch nie eines meiner Spiele verkauft, obwohl diese zu 99% ohne Accountbindung sind. :-]
 
Es geht generell darum dass der Weiterverkauf untersagt ist, egal wie viele Accounts / Spiele du hast.

Das ist eben die Bedingung die man mit Steam eingeht und sich daran halten sollte.
Falls sowas rauskommt war es rausgeschmissenes Geld und endet entweder böse für dich (Verkäufer)
oder der zukünftige Besitzer (Käufer)

By the Way.. Für jedes Spiel eigenen Account? :ugly:
Krasser shit :-P Da muss man lebensmüde sein sich so einen Aufwand anzutun nur damit man die Spiele
wieder verkaufen kann.
Wer so denkt kauft sich die Spiele mit der Einstellung dass man es nur "anzocken" möchte und nicht "besitzen" möchte.

Kein Wunder dass der PC Markt derart kontrolliert wird weil dieser einfach am wandlungsfähigsten ist.

Die Accountmenge ist nicht mein Problem, ich nutze nur die bereitgestellte Technik des Anbieters. Es ist halt etwas umständlich, aber du kannst zum Beispiel ohne weitere Einschränkungen Accounts an Kumpels verleihen. Wem das zu viele sind kann sie ja kategorisieren, z.B. Sport Spiele Account, Ego Shooter Account, Strategie Account... bietet für mich nur Vorteile (zumindest bei einer kleinen Accountspielesammlung)

Wenn ich Spiele nur anzocken und nicht besitzen will greife ich zu einer Demo. Da es die nur noch so selten gibt, kann es auch schon mal eine Raubkopie zum antesten sein. Sollte das Spiel dann längerfristig gefallen, wird es gekauft. Dann würde ich auch nicht auf die Idee kommen es zu verkaufen, verkaufen tut man nur Dinge die einem nicht mehr gefallen, oder aus finanzieller Sicht.
 
Wie gesagt die PC Spiele sind mitlerweile echt sau billig und benötigen keinen Gebrauchtmarkt mehr.
Bei Konsolenspielen ist das ein wenig anders weil sie um einiges teurer sind.

Aber wenn selbst bei so billigen PC Spielen ständig von "Weiterkaufen" gesprochen wird
braucht man sich nicht wundern wenn Accountanbindung die beste Möglichkeit ist
die Leute an deren Spiele zu "binden" und ein wenig diesen "Verleihaus-Wunsch" einschüchtert.

Grundsätzlich kauft man sich normalerweise Dinge die man haben und nutzen will.
Nur weil man es nicht permanent am Nutzen ist ist das kein Grund zum Wiederverkauf denn Spiele hat man
(sofern technisch möglich) für die Ewigkeit

Edit.
Für mich ist das einfach nur eine moderne "Ich möchte nix für meinen Spaß zahlen" Einstellung die heutzutage
gern durchgesetzt werden möchte.
Der Konsument würde am liebsten alles in bester Qualität und optimalerweise kostenlos bekommen, mit allen
möglichen Freiheiten und und und.

Irgendwo gibts auch eine Grenze und das muss der Konsument auch langsam verstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@doomkeeper
Saubillig werden die Spiele auch erst mit der Zeit, bei manchen Spielen bezahlst du beim Release oder danach sogar mehr als der eigentliche Spielepreis. Premium Services, DLCs, Microtransaktionen usw. da kann man froh sein ein passendes Bundle zu erwischen. OK, meine Battlefield 3 Edition hat mich während des Releases 17 Euro gekostet. Allerdings war das nur der Key für die Standard Russen Version, kein DLC kein Premium. Meckern kann man da wirklich nicht, allerdings war es auch mein letztes Spiel von EA unter Origin. Da würde ich selbst geschenkte Spiele nicht mehr haben wollen, Auslöser war wohl der blanke Hohn mit der Beta Key Geschichte...

Also wer z.B. wie der Kollege in dem Thread 150 Spiele im Werte von 1800 Dollar gekauft hat, hat IMHO ein gewisses Mitspracherecht bei der ganzen Sache. Einen Gegenwert will ich bei 2000 Dollar jedenfalls haben, die Arbeit mit den ganzen Account- DRM - Kopierschutzmaßnahmen liegen auch noch beim Kunden. Eine Sicherheit für den Erhalt meiner Spiele ist ja anscheind nicht gegeben, es gibt Sicherlich genug Gründe für einen permanent Ban, allerdings kenne ich auch genug Szenarien wo einige Gamer unschuldig mit einem Ban belegt worden sind. Wenn ich verunsichert bin und einige Dienste selber nutze muss ich mich dementsprechend absichern. Dabei ist mir das Geschwätz von irgendwelchen Hersteller völlig egal. Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal. Software ist vom Umtausch ausgeschlossen...
 
Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal. Software ist vom Umtausch ausgeschlossen...
Ich stimme dir in allem Punkten zu, bis auf diesen. Ich glaube nicht dass es ihnen egal ist wenn das Spiel nicht funktioniert, weder dem Publisher noch dem Entwickler.

Wenn man in den Foren von den meisten Entwicklern schaut, dann sind die doch sehr stark bemüht, den Spielern zu helfen, bei denen das Spiel nicht starten will oder andere Probleme auftauchen.

Es mag vielleicht Ausnahmen geben, aber ich denke die Mehrheit hat selbst schon ein gesundes Eigeninteresse, dass ihre "Produkte" auch funktionieren.

Sogar JoWood hat die Aktivierung aus Gothic 4 per Patch entfernt, nach dem sie insolvent gegangen sind.
Gothic 4: Jowood entfernt Onlineaktivierung aus Arcania - Leser-News von crusader-2
 
@doomkeeper
Saubillig werden die Spiele auch erst mit der Zeit, bei manchen Spielen bezahlst du beim Release oder danach sogar mehr als der eigentliche Spielepreis.
Leider falsch. Metro Last Light konnte man am Releasetag für 35 Euro kaufen per Steamkey.

Premium Services, DLCs, Microtransaktionen usw. da kann man froh sein ein passendes Bundle zu erwischen. OK, meine Battlefield 3 Edition hat mich während des Releases 17 Euro gekostet. Allerdings war das nur der Key für die Standard Russen Version, kein DLC kein Premium. Meckern kann man da wirklich nicht, allerdings war es auch mein letztes Spiel von EA unter Origin. Da würde ich selbst geschenkte Spiele nicht mehr haben wollen, Auslöser war wohl der blanke Hohn mit der Beta Key Geschichte...
Das sind aber alles zusätzliche Features die (rein oberflächlich betrachtet) nix mit dem Spiel zu tun haben.
Außerdem sind es zum Teil optionale Pakete die man nicht zum Spielen braucht und so gesehen
hat man keinerlei Anspruch zu stellen.

PC Spiele kosten im Durchschnitt 45 € in einem Laden. Kurz nach Release ist es locker schon im 30 € Bereich
und im Steamsale sogar für unter 25 €. Konsolenspiele kosten zum teil immer noch ihre 60€ + und die Preise
sinken nahezu gar nicht.

Wenn das Produkt teuer ist, so kauft mans einfach nicht und greifft erst dann zu wenn der Preis einem angemessen erscheint.
Aber ein Spiel kaufen obwohl einem der Preis nicht passt und anschließend das Spiel wieder loswerden ist
eine echt blöde Sache, sorry. Das mutiert einfach irgendwann zu einem zu einer weltweiten Spieleverleih
und das ist nicht Sinn und Zweck oder?

Also wer z.B. wie der Kollege in dem Thread 150 Spiele im Werte von 1800 Dollar gekauft hat, hat IMHO ein gewisses Mitspracherecht bei der ganzen Sache. Einen Gegenwert will ich bei 2000 Dollar jedenfalls haben, die Arbeit mit den ganzen Account- DRM - Kopierschutzmaßnahmen liegen auch noch beim Kunden.
Warum verstehen es die Leute nicht dass man sich an Verträge halten muss die man "unterschreibt"?
Dieser eine "Kollege" hat extrem gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen also hat Valve auch
dementsprechend gehandelt und das würde jedes Unternehmen auf dieser Welt so machen.
Sein Account wurde vorerst komplett eingefroren weil sein Verstoß eben
alle Spiele betreffen würde. -> Untersagt und er hatte unterschrieben dass er das aber nicht macht.

Ich weiß nicht was die Leute von so einem Verkauf haben ehrlich gesagt.

Würde man den Leuten sagen dass sie die Spielerfahrung/Erinnerung mit dem Verkauf des Spiels ausgelöscht wäre, glaubst
du dass viele ihre Spiele verkaufen würden? Hier gehts um eine Spielerfahrung für die man zahlt.
Verkauft man diese Erfahrung nach dem Konsumieren, müsste theoretisch auch die Erinnerung an diesem "Erlebnis"
gelöscht werden.. So meine Meinung :-P

Wenn man versteht was ich damit sagen möchte. ;-)

Eine Sicherheit für den Erhalt meiner Spiele ist nicht ja anscheind nicht gegeben, es gibt Sicherlich genug Gründe für einen permanent Ban, allerdings kenne ich auch genug Szenarien wo einige Gamer unschuldig mit einem Ban belegt worden. Wenn ich verunsichert bin und einige Dienst selber nutze muss ich mich dementsprechend absichern. Dabei ist mir das Geschwätz von irgendwelchen Hersteller völlig egal. Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal. Software ist vom Umtausch ausgeschlossen...
Für nix in der Welt gibt es eine Sicherheit von Erhalt auf irgendetwas.
Mit deinem Account passiert nix wenn du dich einfach an die Regeln hälst.
Etwas zustimmen nur um es konsumieren zu können und anschließend
einen auf Rebell machen ist die eigene Schuld denn man hat mit seiner Unterschrift
den Bedingungen zugestimmt.

Und wenn man mit den Bedingungen nicht einverstanden ist, dann konsumiert mans einfach nicht.
Das Recht auf Konsum hat niemand denn es ist nunmal eine Unterhaltungsindustrie mit viel Geld und Macht.

Klar, der Mensch würde am liebsten alles mögliche konsumieren weil wir einfach schwache Wesen sind :ugly:
aber diese diese null-bezahl-politik zwingt quasi die Publisher die Leute an die Spiele zu binden
weil das (vor allem mit dem Internet) völlig außer Kontrolle geraten würde.

Es muss gewisse Grenzen geben... da nehmen sich Konsumenten und Anbieter leider nicht viel.

Edit
Versteht mich nicht falsch dass ich alles für richtig und gut halte.
Ich versuche lediglich eine neutrale Meinung über dieses Thema abzugeben denn ich hab die
Regeln nicht gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider falsch. Metro Last Light konnte man am Releasetag für 35 Euro kaufen per Steamkey.

Das sind aber alles zusätzliche Features die (rein oberflächlich betrachtet) nix mit dem Spiel zu tun haben.
Außerdem sind es zum Teil optionale Pakete die man nicht zum Spielen braucht und so gesehen
hat man keinerlei Anspruch zu stellen.

PC Spiele kosten im Durchschnitt 45 € in einem Laden. Kurz nach Release ist es locker schon im 30 € Bereich
und im Steamsale sogar für unter 25 €. Konsolenspiele kosten zum teil immer noch ihre 60€ + und die Preise
sinken nahezu gar nicht.

Wenn das Produkt teuer ist, so kauft mans einfach nicht und greifft erst dann zu wenn der Preis einem angemessen erscheint.
Aber ein Spiel kaufen obwohl einem der Preis nicht passt und anschließend das Spiel wieder loswerden ist
eine echt blöde Sache, sorry. Das mutiert einfach irgendwann zu einem zu einer weltweiten Spieleverleih
und das ist nicht Sinn und Zweck oder?

Warum verstehen es die Leute nicht dass man sich an Verträge halten muss die man "unterschreibt"?
Dieser eine "Kollege" hat extrem gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen also hat Valve auch
dementsprechend gehandelt und das würde jedes Unternehmen auf dieser Welt so machen.
Sein Account wurde vorerst komplett eingefroren weil sein Verstoß eben
alle Spiele betreffen würde. -> Untersagt und er hatte unterschrieben dass er das aber nicht macht.

Ich weiß nicht was die Leute von so einem Verkauf haben ehrlich gesagt.

Würde man den Leuten sagen dass sie die Spielerfahrung/Erinnerung mit dem Verkauf des Spiels ausgelöscht wäre, glaubst
du dass viele ihre Spiele verkaufen würden? Hier gehts um eine Spielerfahrung für die man zahlt.
Verkauft man diese Erfahrung nach dem Konsumieren, müsste theoretisch auch die Erinnerung an diesem "Erlebnis"
gelöscht werden.. So meine Meinung :-P

Wenn man versteht was ich damit sagen möchte. ;-)

Für nix in der Welt gibt es eine Sicherheit von Erhalt auf irgendetwas.
Mit deinem Account passiert nix wenn du dich einfach an die Regeln hälst.
Etwas zustimmen nur um es konsumieren zu können und anschließend
einen auf Rebell machen ist die eigene Schuld denn man hat mit seiner Unterschrift
den Bedingungen zugestimmt.

Und wenn man mit den Bedingungen nicht einverstanden ist, dann konsumiert mans einfach nicht.
Das Recht auf Konsum hat niemand denn es ist nunmal eine Unterhaltungsindustrie mit viel Geld und Macht.

Klar, der Mensch würde am liebsten alles mögliche konsumieren weil wir einfach schwache Wesen sind :ugly:
aber diese diese null-bezahl-politik zwingt quasi die Publisher die Leute an die Spiele zu binden
weil das (vor allem mit dem Internet) völlig außer Kontrolle geraten würde.

Es muss gewisse Grenzen geben... da nehmen sich Konsumenten und Anbieter leider nicht viel.

Edit
Versteht mich nicht falsch dass ich alles für richtig und gut halte.
Ich versuche lediglich eine neutrale Meinung über dieses Thema abzugeben denn ich hab die
Regeln nicht gemacht.

Relativ genau auch meine Meinung. Davon abgesehen, wenn MS wirklich den Account bannt wenn 1x ne gebrannte Disc gespielt wird, gehört MS noch mehr boykottiert und getreten als sie es im Moment schon werden.

Sowas weis man aber vor dem Kauf der Konsole, und wenn man nicht davon ausgeht das sich das bald ändert oder man damit nicht einverstanden ist, kauft man das Produkt nicht.

Was Steam betrifft: Spiele sind während Sales unverschämt günstig. Wenn man die dann noch verkaufen könnte, sähe die wirt. Bilanz von Valve nicht sehr rosig aus, das System ''Steam Sale'' würde auf lange Sicht floppen. Von daher kann es auch mir als Spieler recht sein, wenn Valve gegen öffentliche Acc-Verkäufe vorgeht.

Wer natürlich nur immer billiger billiger billiger will, ohne dabei aber Einschränkungen akzeptieren zu wollen, dem muss klar sein dass das auf Dauer nicht gut gehn kann.

Ist wie das Pferdefleisch in der 1,59€ Premium-Lasagne.
 
Ich stimme dir in allem Punkten zu, bis auf diesen. Ich glaube nicht dass es ihnen egal ist wenn das Spiel nicht funktioniert, weder dem Publisher noch dem Entwickler.

Wenn man in den Foren von den meisten Entwicklern schaut, dann sind die doch sehr stark bemüht, den Spielern zu helfen, bei denen das Spiel nicht starten will oder andere Probleme auftauchen.

Es mag vielleicht Ausnahmen geben, aber ich denke die Mehrheit hat schon selbst ein gesundes Eigeninteresse, dass ihre "Produkte" auch funktionieren.

Sogar JoWood hat die Aktivierung aus Gothic 4 per Patch entfernt, nach dem sie insolvent gegangen sind.
Gothic 4: Jowood entfernt Onlineaktivierung aus Arcania - Leser-News von crusader-2

Die Frage ist ob es sich um einen Einzelfall/Einzelperson handelt oder ob erst nach einer hitzigen Diskussion von mehreren Betroffenen das Thema von Bedeutung erlangt.
Ich bin vom Einzelfall ausgegangen, bei tausenden von Betroffenen kann man von groben Mängeln seitens Entwickler ausgehen (Sim City).
Ich wäre erstaunt wenn ich jetzt z.B. ein Ticket mit dem Problem bei EA aufmachen könnte, um Minuten später einem netten Mitarbeiter mein Problem zu schildern. Einen seltsamen Bug durch z.B. Hardwareinkompatibilität oder Softwarefehler und zudem noch ein Laie der nicht mit Fachbegriffen alles schildern kann hat es schwer genug dem Support die nötigen Infos zu geben. Und vermutlich in einer anderen Sprache. Eine individuelle Antwort die weiterhelfen könnte ist da wohl ein Zufallstreffer (mit dem Hintergedanken das der Gegenüber keine Ahnung von einem System hat)

Schau mal bei Blizzard vorbei, um genau zu sein ins Diablo 3 Forum. Die Schlauen (Die Blauen) Moderatoren schauen eventuell mal am Monatsende vorbei um die 1350 neuen Beiträge mal zu durchforsten. Von Hilfe ganz zu schweigen, man kann froh sein wenn die beim nächsten Servercrash ne Statusmeldung an die Community rausgeben. Da kannst du gerne mal die Frage stellen: Hilfe, Diablo 3 funktioniert nicht. Wenn dir jemand helfen sollte, dann eher der einfache User und nicht der Hersteller.

Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Ich würde mich als Testperson sogar bereit erklären die Hillfe eines Publishers/Entwickler über den offiziellen Weg in Anspruch zu nehmen. Dann lässt sich vermutlich genaueres sagen und Fakten sammeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Diablo 3 war es aber in dem Sinne kein technisches Problem eines einzelnen Rechners sondern sozusagen ein Standard-Feature...:-D

Und bei Sim City gibt es anscheinend doch schon ordentliche Hilfe, obwohl ich das jetzt auch nicht wirklich gut beurteilen kann, da ich das Spiel nicht besitze.
Aber Maxis scheint gar kein eigenes Forum anzubieten oder bin ich auf der Suche nur "falsch abgebogen"?
Technical Issues : EA Forums
 
Leider falsch. Metro Last Light konnte man am Releasetag für 35 Euro kaufen per Steamkey.

Das sind aber alles zusätzliche Features die (rein oberflächlich betrachtet) nix mit dem Spiel zu tun haben.
Außerdem sind es zum Teil optionale Pakete die man nicht zum Spielen braucht und so gesehen
hat man keinerlei Anspruch zu stellen.

PC Spiele kosten im Durchschnitt 45 € in einem Laden. Kurz nach Release ist es locker schon im 30 € Bereich
und im Steamsale sogar für unter 25 €. Konsolenspiele kosten zum teil immer noch ihre 60€ + und die Preise
sinken nahezu gar nicht.

Wenn das Produkt teuer ist, so kauft mans einfach nicht und greifft erst dann zu wenn der Preis einem angemessen erscheint.
Aber ein Spiel kaufen obwohl einem der Preis nicht passt und anschließend das Spiel wieder loswerden ist
eine echt blöde Sache, sorry. Das mutiert einfach irgendwann zu einem zu einer weltweiten Spieleverleih
und das ist nicht Sinn und Zweck oder?

Warum verstehen es die Leute nicht dass man sich an Verträge halten muss die man "unterschreibt"?
Dieser eine "Kollege" hat extrem gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen also hat Valve auch
dementsprechend gehandelt und das würde jedes Unternehmen auf dieser Welt so machen.
Sein Account wurde vorerst komplett eingefroren weil sein Verstoß eben
alle Spiele betreffen würde. -> Untersagt und er hatte unterschrieben dass er das aber nicht macht.

Ich weiß nicht was die Leute von so einem Verkauf haben ehrlich gesagt.

Würde man den Leuten sagen dass sie die Spielerfahrung/Erinnerung mit dem Verkauf des Spiels ausgelöscht wäre, glaubst
du dass viele ihre Spiele verkaufen würden? Hier gehts um eine Spielerfahrung für die man zahlt.
Verkauft man diese Erfahrung nach dem Konsumieren, müsste theoretisch auch die Erinnerung an diesem "Erlebnis"
gelöscht werden.. So meine Meinung :-P

Wenn man versteht was ich damit sagen möchte. ;-)

Für nix in der Welt gibt es eine Sicherheit von Erhalt auf irgendetwas.
Mit deinem Account passiert nix wenn du dich einfach an die Regeln hälst.
Etwas zustimmen nur um es konsumieren zu können und anschließend
einen auf Rebell machen ist die eigene Schuld denn man hat mit seiner Unterschrift
den Bedingungen zugestimmt.

Und wenn man mit den Bedingungen nicht einverstanden ist, dann konsumiert mans einfach nicht.
Das Recht auf Konsum hat niemand denn es ist nunmal eine Unterhaltungsindustrie mit viel Geld und Macht.

Klar, der Mensch würde am liebsten alles mögliche konsumieren weil wir einfach schwache Wesen sind :ugly:
aber diese diese null-bezahl-politik zwingt quasi die Publisher die Leute an die Spiele zu binden
weil das (vor allem mit dem Internet) völlig außer Kontrolle geraten würde.

Es muss gewisse Grenzen geben... da nehmen sich Konsumenten und Anbieter leider nicht viel.

Edit
Versteht mich nicht falsch dass ich alles für richtig und gut halte.
Ich versuche lediglich eine neutrale Meinung über dieses Thema abzugeben denn ich hab die
Regeln nicht gemacht.

Ahhh Metro LL, 4A Games (die Jungs und Mädels wissen was es bedeutet nicht viel Geld zu verlangen) ich habe es halb durch und wollte es mir nachträglich noch kaufen. Da brauchen wir nicht über den Preis zu feilschen, unter den Arbeitsbedingungen ein solch gutes Produkt zu einem fairen Preis anzubieten gehört belohnt. Bei Torchlight 2 genau so.

Ich verstehe sehr gut was du meinst und ich will nicht den Eindruck erwecken es nötig zu haben ein Spiel gewinnbringend zu verkaufen.

Meinen Gameboy mit ca. 10 Spielen habe ich meiner Cousine geschenkt. Meinen Super Nintendo habe ich den Kindern aus der Nachbarschaft geschenkt, weil das Gerät von den Kindern plötzlich den Geist aufgegeben hat. Alle Spiele die ich noch hatte habe ich noch draufgelegt, weil die Freude die ich in den Kindern damit erweckt habe mir weitaus mehr Wert als alles Geld ist. Meinen Atari 2600 habe vor ein paar Tagen schweren Herzens an einen Arbeitskollegen verschenkt, der hat 2 Schränke voller Konsolen und ihm fehlte da noch etwas...

An Verträge sollte man sich schon halten, allerdings mache ich das nur bei Unternehmen wo ich das Gefühl habe als Kunde/Mensch noch etwas Wert zu sein. Halten sich dubiose Unternehmen auch an ihrer Verträge oder Aussagen? Nööö, die schreiben notfalls ne neue AGB und gut ist. Mein Verhalten kommt ja nicht von irgendwo, ich denke den moralischen Rahmen einschätzen zu können um das nicht als allgemeine Rechtfertigung zu nehmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Diablo 3 war es aber in dem Sinne kein technisches Problem eines einzelnen Rechners sondern sozusagen ein Standard-Feature...:-D

Und bei Sim City gibt es anscheinend doch schon ordentliche Hilfe, obwohl ich das jetzt auch nicht wirklich gut beurteilen kann, da ich das Spiel nicht besitze.
Aber Maxis scheint gar kein eigenes Forum anzubieten oder bin ich auf der Suche nur "falsch abgebogen"?
Technical Issues : EA Forums

Hehe, jetzt höre bitte auf mit dem Sarkasmus. Ich nehme es ironisch auf, ein standard Feature sollte es nicht sein wenn du ein Produkt nicht nutzen kannst aufgrund grob fahrlässiger Hersteller Mängel. Der Hersteller wollte doch den Hürdenlauf um sein supi tolles always-on zu implemetieren, dabei sind die User die im "Server-Tot" Fall nicht spielen können ja nur ein kleiner Kollateralschaden. Wenn alle Standard Features so standard laufen, mache ich mir Sorgen um den allgemeinen Standard der zählt.

Maxis hat gar kein Forum? Auch praktisch, dann muss man auch nicht bei Problemen äääähm shitstorm helfen....
 
Hehe, jetzt höre bitte auf mit dem Sarkasmus. Ich nehme es ironisch auf, ein standard Feature sollte es nicht sein wenn du ein Produkt nicht nutzen kannst aufgrund grob fahrlässiger Hersteller Mängel. Der Hersteller wollte doch den Hürdenlauf um sein supi tolles always-on zu implemetieren, dabei sind die User die im "Server-Tot" Fall nicht spielen können ja nur ein kleiner Kollateralschaden.
Vorab entschuldige ich mich schon mal dafür dass ich es so genau nehme, hab bestimmt schon dadurch manchen User damit an den Rand des Wahnsinn geführt. :-B

Natürlich stimmt das was du schreibst, aber du hattest ja ursprünglich geschrieben: "Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal."

Und ich habe sowieso geschrieben dass es Ausnahmen gibt, Blizzard kann man zumindest mit D3 wohl dazu zählen. Sim City mit Maxis kann ich nicht so gut beurteilen, wie sie auf die anfängliche Problematik reagiert haben.
 
Vorab entschuldige ich mich schon mal dafür dass ich es so genau nehme, hab bestimmt schon dadurch manchen User damit an den Rand des Wahnsinn geführt. :-B

Natürlich stimmt das was du schreibst, aber du hattest ja ursprünglich geschrieben: "Wenn das Produkt bei mir unter seltsamen Umständen nicht läuft, ist das denen auch egal."

Und ich habe sowieso geschrieben dass es Ausnahmen gibt, Blizzard kann man zumindest mit D3 wohl dazu zählen. Sim City mit Maxis kann ich nicht so gut beurteilen, wie sie auf die anfängliche Problematik reagiert haben.

Kein Thema Smith, du musst dich nicht dafür entschuldigen wenn du versuchst bei Beiträgen und Diskussionen mit Sorgfalt nachzugehen. Deine Genauigkeit weiss ich zu schätzen :-) aber schreibe dir in meinem Namen "1 x ungenau" in den Kalender, falls ich mal bei Gelegenheit nicht richtig liegen sollte, dann kannst du gerne einmal drüber hinwegsehen ^^

Ausnahmen wird es sicherlich einige geben, mich interessiert es jetzt wirklich sehr z.B. den Support von EA in Anspruch zu nehmen. Da gab es mal eine Nummer mit Kölner Vorwahl, ich rufe da bei Gelegenheit an um den Service zu testen. Da hat mal jemand ne Woche versucht jden Support zu erreichen, vielleicht klappt es bie mir nach dem ersten Anruf. Dann würde ich den Support von EA sogar Besserung geloben...
 
Deine Genauigkeit weiss ich zu schätzen aber schreibe dir in meinem Namen "1 x ungenau" in den Kalender, falls ich mal bei Gelegenheit nicht richtig liegen sollte, dann kannst du gerne einmal drüber hinwegsehen ^^
Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass mir das nicht auch passiert, jeder ist mal Müde oder hat einen schlechten Tag.
Darüber hinwegsehen wird mir schwer fallen, aber ich werde es versuchen. :-B :-D

Nein, eigentlich will ich niemanden kritisieren sondern nur erklären weshalb ich etwas geschrieben habe, was auf "Unverständnis" stößt. ;-)

Ausnahmen wird es sicherlich einige geben, mich interessiert es jetzt wirklich sehr z.B. den Support von EA in Anspruch zu nehmen. Da gab es mal eine Nummer mit Kölner Vorwahl, ich rufe da bei Gelegenheit an um den Service zu testen. Da hat mal jemand ne Woche versucht jden Support zu erreichen, vielleicht klappt es bie mir nach dem ersten Anruf. Dann würde ich den Support von EA sogar Besserung geloben...
Ich weiß jetzt nicht in welchem Zusammenhang du EA befrgen willst, als Publisher? Also bei technischen Problemen mit dem Spiel selbst, würde ich mich an den Entwickler wenden.

Wobei es bei Diablo 3 durch die Verknüpfung natürlich nicht mehr so einfach ist zwischen Spiel und Account zu unterscheiden.
 
Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass mir das nicht auch passiert, jeder ist mal Müde oder hat einen schlechten Tag.
Darüber hinwegsehen wird mir schwer fallen, aber ich werde es versuchen. :-B :-D

Nein, eigentlich will ich niemanden kritisieren sondern nur erklären weshalb ich etwas geschrieben habe, was auf "Unverständnis" stößt. ;-)

So gesehen könnte jeder Beitrag bei Menschen mit verschiedenen Auffassungen alle möglichen Reaktionen auslösen. Wenn ich Kritik und anderleuts Auffassungen nicht tolerieren könnte, wäre ich für solche Diskussionen sehr ungeeignet. Auf Unverständnis stoße ich mit einigen Aussagen sicherlich auch ^^ wäre ja schlimm wenn wir alle die gleiche Meinung hätten. Die Diskussion ist für mich interessanter wenn ein breites Spektrum an Infos und verschieden Meinungen der Gamer die Runde macht.


Ich weiß jetzt nicht in welchem Zusammenhang du EA befrgen willst, als Publisher? Also bei technischen Problemen mit dem Spiel selbst, würde ich mich an den Entwickler wenden.

Wobei es bei Diablo 3 durch die Verknüpfung natürlich nicht mehr so einfach ist zwischen Spiel und Account zu unterscheiden.

Einfach nur um den Produktservice bei einem Problemfall zu testen, nenne mich Mister X. Ich würde mich an die Richtlinie halten die ein Entwickler/Publisher bei Problemen anbietet. Ob Telefon, Email oder Ticket System. Ich würde ein fiktives Szenario nehmen das durchaus in der Realität auftauchen könnte. Fehler könnte man genug finden, Blizzard hat Fehlernummern im mehrstelligen Bereich :-)
Bei EA könnte man auch einiges finden, obwohl ich mir da eher Sorgen um den ganzen Produktservice mache. Die Frage ist ob man sich als PC User mit wenigen Kenntnissen ausgibt oder als Freak der das Teil nicht nur zum zocken benutzt. Mir ging es hauptsächlich darum wie sich wohl ein Spieler verhält der ein Produkt kauft und anschließend Hilfe diesbezüglich bei dem Hersteller sucht. Und vor allem, wie wird ihm geholfen? Ich habe bisher noch keine Berichte über so etwas gefunden, wo jemand einen Vorgang schildert.


PS: Steam: A Monopoly In the Making, hast du geschrieben oder? Nice
 
Zuletzt bearbeitet:
So gesehen könnte jeder Beitrag bei Menschen mit verschiedenen Auffassungen alle möglichen Reaktionen auslösen. Wenn ich Kritik und anderleuts Auffassungen nicht tolerieren könnte, wäre ich für solche Diskussionen sehr ungeeignet. Auf Unverständnis stoße ich mit einigen Aussagen sicherlich auch ^^ wäre ja schlimm wenn wir alle die gleiche Meinung hätten. Die Diskussion ist für mich interessanter wenn ein breites Spektrum an Infos und verschieden Meinungen der Gamer die Runde macht.
Sehe ich genau so, man kann aus Diskussionen eigentlich nur profitieren, jedenfalls geht es mir so.
Einfach nur um den Produktservice bei einem Problemfall zu testen, nenne mich Mister X. Ich würde mich an die Richtlinie halten die ein Entwickler/Publisher bei Problemen anbietet. Ob Telefon, Email oder Ticket System. Ich würde ein fiktives Szenario nehmen das durchaus in der Realität auftauchen könnte. Fehler könnte man genug finden, Blizzard hat Fehlernummern im mehrstelligen Bereich :-)
Bei EA könnte man auch einiges finden, obwohl ich mir da eher Sorgen um den ganzen Produktservice mache. Die Frage ist ob man sich als PC User mit wenigen Kenntnissen ausgibt oder als Freak der das Teil nicht nur zum zocken benutzt. Mir ging es hauptsächlich darum wie sich wohl ein Spieler verhält der ein Produkt kauft und anschließend Hilfe diesbezüglich bei dem Hersteller sucht. Und vor allem, wie wird ihm geholfen? Ich habe bisher noch keine Berichte über so etwas gefunden, wo jemand einen Vorgang schildert.
Berichte nicht direkt, aber im Forum von PC Games wurde zumindest hin und wieder Erfahrungen geschrieben und die meisten waren nicht besonders positiv.
Aber oft verlinken die Entwickler ihre Foren bei den Spielen in denen einem dann wesentlich kompetenter geholfen werden kann.
PS: Steam: A Monopoly In the Making, hast du geschrieben oder? Nice
Nein, leider ist mein Englisch fürs Schreiben nicht besonders ausgereift, aber du bist jetzt der zweite der das fragt. :-D
Ist mir erst im Nachhinein aufgefallen, dass der Name dort mit dem Namen mit dem ich mich hier auf PCG registriert hatte, verwechselt werden könnte, aber Smith ist nicht mein wirklicher Nachnahme. :-)
 
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