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AlexRider001
Gast
Er geht das Problem komplett von der falschen Seite an.
Unerhört erfolgreiche Indie-Games (und davon gibt es eine ganze Menge in letzter Zeit, ich sage nur MINECRAFT) haben doch Mal um Mal demonstriert, dass eben NICHT riesige Produktionskosten benötigt werden, damit Games ein Riesenerfolg werden.
Die Industrie hat sich so in diese Triple-A Games verbissen, die vom Konsumenten aber nur eingeschränkt bevorzugt werden. Nötig wäre das nicht. Anstatt den Verbrauchern die Schuld in die Schuhe zu schieben, sollten sie vielleicht einfach ihre Entwicklungspolitik umschrauben.
Was bringt einem Spieler ein 15-Stunden-Wahnsinns-Spektakel (wie es viele große Entwickler ja heutzutage ständig anbieten), wenn der Spielspaß dann rum ist und das Spiel keinen großen Wiederspielwert hat? Wie wäre es mit simpleren Games mit mehr Konzentration auf Spielspaß und vor allem Wiederspielwert anstatt auf fantastische Grafik und grandiose Effekte? Das gleiche Problem hat doch auch die Filmindustrie...
Minecraft hat ja auch demonstriert, dass eine erfolgreiche Modding-Community (und vor allem ein Spielprinzip, das zum Modden einlädt) den Spielspaß noch mal um ein Mehrfaches erhöhen kann.
Dass die Studios trotzdem weiterhin ihre CODs und Assassins Creeds rauspumpen und sich dann wundern, wenn die Spiele nach einigen Wochen weiterverkauft werden, weil man damit einfach nichts mehr anfangen kann, ist doch einfach nur bescheuert.
Unerhört erfolgreiche Indie-Games (und davon gibt es eine ganze Menge in letzter Zeit, ich sage nur MINECRAFT) haben doch Mal um Mal demonstriert, dass eben NICHT riesige Produktionskosten benötigt werden, damit Games ein Riesenerfolg werden.
Die Industrie hat sich so in diese Triple-A Games verbissen, die vom Konsumenten aber nur eingeschränkt bevorzugt werden. Nötig wäre das nicht. Anstatt den Verbrauchern die Schuld in die Schuhe zu schieben, sollten sie vielleicht einfach ihre Entwicklungspolitik umschrauben.
Was bringt einem Spieler ein 15-Stunden-Wahnsinns-Spektakel (wie es viele große Entwickler ja heutzutage ständig anbieten), wenn der Spielspaß dann rum ist und das Spiel keinen großen Wiederspielwert hat? Wie wäre es mit simpleren Games mit mehr Konzentration auf Spielspaß und vor allem Wiederspielwert anstatt auf fantastische Grafik und grandiose Effekte? Das gleiche Problem hat doch auch die Filmindustrie...
Minecraft hat ja auch demonstriert, dass eine erfolgreiche Modding-Community (und vor allem ein Spielprinzip, das zum Modden einlädt) den Spielspaß noch mal um ein Mehrfaches erhöhen kann.
Dass die Studios trotzdem weiterhin ihre CODs und Assassins Creeds rauspumpen und sich dann wundern, wenn die Spiele nach einigen Wochen weiterverkauft werden, weil man damit einfach nichts mehr anfangen kann, ist doch einfach nur bescheuert.

