R
ruyven_macaran
Gast
AW: Wasserkühlung mit Bratöl oder Speiseöl?
wie sprayer schon richtig verlinkt (und gecko richtig erklärt) hat:
es kommt auf die wärmekapazität an. genauer:
auf den wärmekapazität zuwachs bei ne temperaturanstieg von max. 5° in nem temperaturbereich zwischen 30 und 40°C.
(natürlich kann öl wesentlich mehr wärme aufnehmen - dazu muss es aber auch auf 200-300 grad erhitzt werden.. ansonsten wäre afaik natrium eines der leistungsfähigsten kühlmittel - nur halt nicht für pcs sondern eher für atomreaktoren in einsatzbereichen, in denen es eher auf effizienz denn auf sicherheit ankommt
)
pumpen mit entsprechender leistung gibts auch, allerdings sind die natürlich n bissl lauter und man sollte die geschichte vielleicht nicht mit nem düsenkühler kombinieren
grundsätzlich stellt sich natürlich die frage mit dem sinn...
der einzige mir bekannte einsatzbereich von ölen bei der pc kühlung sind jedenfalls tauchkühlung (wie das bereits verlinkte "aqua"ium (wobei ich meine zweifel habe, ob das bei modernen cpus nicht auch schon kritische temperaturen verursachen könnte) sowie ölgekühlte netzteile (genauer: ich hab bislang nur von einem gehört). bei denen wird aber auch nicht das öl gepumpt, sondern die elektrik kommt zusammen mit ner kühlschlange (die an den normalen wasserkreislauf angeschlossen ist) in ein ölgefäß.
in solchen fällen kommen dann im übrigen auch silikon- oder spezielle trafoöle zum einsatz.
p.s.:
quecksilber ist auch keine gute idee oder höchstens in nem desktop - 60cm quecksilbersäule dürfte dann nämlich doch die meisten pumpen überfordern
Angoron am 17.01.2005 18:13 schrieb:Bratöl und Speiseöl nimmt ja die Wärme viel besser auf als normales Wasser und gibts sie auch wieder schneller ab, dass ja allgemein bekannt ist. ABER halten das die Schläuche und die Pumpe aus?
Gibts es sonst irgendwas was dabei kaputt gehen könnte ???
Danke![]()
wie sprayer schon richtig verlinkt (und gecko richtig erklärt) hat:
es kommt auf die wärmekapazität an. genauer:
auf den wärmekapazität zuwachs bei ne temperaturanstieg von max. 5° in nem temperaturbereich zwischen 30 und 40°C.
(natürlich kann öl wesentlich mehr wärme aufnehmen - dazu muss es aber auch auf 200-300 grad erhitzt werden.. ansonsten wäre afaik natrium eines der leistungsfähigsten kühlmittel - nur halt nicht für pcs sondern eher für atomreaktoren in einsatzbereichen, in denen es eher auf effizienz denn auf sicherheit ankommt
)pumpen mit entsprechender leistung gibts auch, allerdings sind die natürlich n bissl lauter und man sollte die geschichte vielleicht nicht mit nem düsenkühler kombinieren

grundsätzlich stellt sich natürlich die frage mit dem sinn...
der einzige mir bekannte einsatzbereich von ölen bei der pc kühlung sind jedenfalls tauchkühlung (wie das bereits verlinkte "aqua"ium (wobei ich meine zweifel habe, ob das bei modernen cpus nicht auch schon kritische temperaturen verursachen könnte) sowie ölgekühlte netzteile (genauer: ich hab bislang nur von einem gehört). bei denen wird aber auch nicht das öl gepumpt, sondern die elektrik kommt zusammen mit ner kühlschlange (die an den normalen wasserkreislauf angeschlossen ist) in ein ölgefäß.
in solchen fällen kommen dann im übrigen auch silikon- oder spezielle trafoöle zum einsatz.
p.s.:
quecksilber ist auch keine gute idee oder höchstens in nem desktop - 60cm quecksilbersäule dürfte dann nämlich doch die meisten pumpen überfordern

, aber das sollte ja nicht mein problem sein ich bleibe lieber bei destilliertes wasser mit nen spritzer spiritus
.