Trancemaster
Hobby-Spieler/in
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Warum noch fürs Alter vorsorgen?
Wenn ich mir die neuen Sozialreformen anschaue, frage ich mich, warum ich jetzt noch privat fürs Alter vorsorgen sollte?
Um etwas von meiner jetzt laufenden oder diesem Jahr abgeschlossenen Lebensversicherung zu haben, müsste ich sicher sein, in meinem 45-50 Jahre dauerndem Arbeitsleben niemals länger als 12 Monate arbeitslos zu sein. Utopisch, schaut man sie die Lage momentan an.
So muss ich dann also, bevor ich das reichliche Arbeitslosengeld II bekomme, an meine Vorsorge, die ich auf Politikers Rat hin abgeschlossen habe, ran. Egal ob ich überhaupt schon das eingezahlte rauskriege.
Was soll sowas? Erst den Leuten eintrichtern, sie müssen privat Vorsorgen, und 3 Jahre später diese Bemühungen schon im Ansatz zunichte machen.
Ich sorge als junger Mensch also momentan mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für mich und für meinen Ruhestand vor, sondern für den Staat.
Man stelle ich vor, mit 55 Jahren wird ein Mann der 37 Jahre durchweg arbeitete arbeitslos. In dem Alter kann er nicht immer in Rente gehen, und wenn, dann schon mit enormen Abstrichen. Er ist also 12 Monate arbeitslos, und muss nun an seine Lebensversicherung ran, und kann damit unter Umständen bis zu seiner Rente leben. Nur um dann doch die mickrige staatliche Rente zu bekommen, die er eigentlich mit seiner Lebensversicherung aufbessern wollte. Grotesk.
Ganz zu schweigen von der Besteuerung der am 2005 abgeschlossenen Lebensversicherungen!
Wenn ich mir die neuen Sozialreformen anschaue, frage ich mich, warum ich jetzt noch privat fürs Alter vorsorgen sollte?
Um etwas von meiner jetzt laufenden oder diesem Jahr abgeschlossenen Lebensversicherung zu haben, müsste ich sicher sein, in meinem 45-50 Jahre dauerndem Arbeitsleben niemals länger als 12 Monate arbeitslos zu sein. Utopisch, schaut man sie die Lage momentan an.
So muss ich dann also, bevor ich das reichliche Arbeitslosengeld II bekomme, an meine Vorsorge, die ich auf Politikers Rat hin abgeschlossen habe, ran. Egal ob ich überhaupt schon das eingezahlte rauskriege.
Was soll sowas? Erst den Leuten eintrichtern, sie müssen privat Vorsorgen, und 3 Jahre später diese Bemühungen schon im Ansatz zunichte machen.
Ich sorge als junger Mensch also momentan mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für mich und für meinen Ruhestand vor, sondern für den Staat.
Man stelle ich vor, mit 55 Jahren wird ein Mann der 37 Jahre durchweg arbeitete arbeitslos. In dem Alter kann er nicht immer in Rente gehen, und wenn, dann schon mit enormen Abstrichen. Er ist also 12 Monate arbeitslos, und muss nun an seine Lebensversicherung ran, und kann damit unter Umständen bis zu seiner Rente leben. Nur um dann doch die mickrige staatliche Rente zu bekommen, die er eigentlich mit seiner Lebensversicherung aufbessern wollte. Grotesk.
Ganz zu schweigen von der Besteuerung der am 2005 abgeschlossenen Lebensversicherungen!

) ... jedenfalls nutzen einige leute die entgeldumwandlung in eine direktversicherung & die, die etwas besser verdienen ( *hust* ) einigen sich mit dem betrieb das ihr gehalt 'gekürzt' wird, der betrieb dafür eine betrieblicher altersvorsorge in form der pensionskasse vornimmt ( da greift der pensionsicherungsverein auf gegenseitigkeit ( PSVaG ) was wie bereits erwähnt pflicht ist und vom staat eine form der insolvenzsicherung darstellt ). natürlich geht das nicht ohne geld, aber kennst du das sprichwort: ohne arme keine kekse ?
*schmunzel*
)