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Vorschau - Homefront: Gamescom-Vorschau zum Shooter - US-Game mit zu viel Pathos

Sätze wie den ersten lest Ihr nicht so gerne ("Sätze wie den ersten lesen wir nicht so gerne.")? Dazu möchte ich mich mal äußern:

"Homefront spielt im Jahr 2025." - der erste Satz in dem Artikel. Solche Sätze lese ich nicht gerne. Warum? Ganz einfach: Dieser Satz ist sachlich falsch. Der verantwortliche Redakteur hat nicht zugehört oder sehr nachlässig recherchiert. Homefront spielt im Jahr 2027. Quelle: http://www.facebook.com/homefr... . Der Info-Kasten in der linken Spalte enthält nun wirklich nicht viel Text, den sollte man ruhig mal lesen können. Dieselbe Information findet ein recherchierender Redakteur auf dem Presse-Server von THQ, in den offiziellen Fact-Sheets und in etlichen anderen Pre-Views. Wenn bereits der erste Satz sachlich falsch ist, finde ich das extrem schwach.

Zu der Reportage selbst: Der Redakteur schildert seine subjektiven Eindrücke. An denen ist nicht zu rütteln. Seine Aufgabe als Journalist ist es aber - entsprechend der Wahrheits- und Sorgfaltspflicht eines jeden Journalisten - diese Eindrücke für JEDEN Leser und JEDE LESERIN verständlich zu schildern. So erniedrigend das klingen mag, aber eines muss man sich als Journalist immer wieder sagen: "meine Leserschaft ist dumm". NICHT, weil sie wirklich dumm ist, sondern weil man selbst dann genauestens darauf achtet, jedes kleinste Detail entsprechend umfangreich zu schildern, sodass sich der Leser einen entsprechenden Eindruck verschaffen kann. Wir als Leserinnen und Leser haben die Präsentation nicht miterlebt, wir wissen nicht, was der Redakteur unter "Pathos" versteht. Er weiß es selbstverständlich. Aber es ist seine PFLICHT als Journalist so zu schreiben, dass jeder seine Eindrücke nachvollziehen kann. Das geschieht hier einfach nicht, sehr, sehr bitter.
Klar, sachliche Fehler wie der im ersten Satz sind bitter. Passieren aber nunmal. Und zum Rest. Ein bisschen viel Wolf Schneider gelesen, hm? Für jeden Leser veständlich schreiben, schön und gut. Ein tolles Ideal. Aber wir sind hier nicht mehr im Kindergarten und PC Games schreibt auch nicht für Grundschüler. Wer das Wort Pathos nicht kennt, dem ist - meinem Empfinden nach - auch nicht zu helfen. Da muss man sich eben schlau machen. Aber das Wort Pathos gehört einfach zum allgemeinen Wortschatz und hat nichts mit anderen Fachausdrücken zu tun. Dann müsstest du auch anprangern, dass hier andernd von Release-Terminen, Finishing-Moves und Publishern die Rede ist. PC Games ist nunmal ein Fachmagazin. Und in Fachmagazinen stehen nunmal auch Fachbegriffe. Ginge es nach Wolf Schneider sollte man diese aus dem Wortschatz streichen. Dann hätten wir auf pcgames.de Veröffentlichungtermine, Endsequenzbewegungen und Herausgeber. Ich fände das etwas komisch zu lesen... Und wie schon oft betont wurde, von den Redakteuren und an anderer Stelle: Eindrücke von Präsentationen und Tests von Spielen sind immer etwas subjektiv. Da kannst du so viel mit Zahlen und Fakten hantieren wie du willst. Das Thema der Videospiele kann man einfach nicht - niemals - objektiv betrachten.
 
Sätze wie den ersten lest Ihr nicht so gerne ("Sätze wie den ersten lesen wir nicht so gerne.")? Dazu möchte ich mich mal äußern:

"Homefront spielt im Jahr 2025." - der erste Satz in dem Artikel. Solche Sätze lese ich nicht gerne. Warum? Ganz einfach: Dieser Satz ist sachlich falsch. Der verantwortliche Redakteur hat nicht zugehört oder sehr nachlässig recherchiert. Homefront spielt im Jahr 2027. Quelle: http://www.facebook.com/homefr... . Der Info-Kasten in der linken Spalte enthält nun wirklich nicht viel Text, den sollte man ruhig mal lesen können. Dieselbe Information findet ein recherchierender Redakteur auf dem Presse-Server von THQ, in den offiziellen Fact-Sheets und in etlichen anderen Pre-Views. Wenn bereits der erste Satz sachlich falsch ist, finde ich das extrem schwach.

Zu der Reportage selbst: Der Redakteur schildert seine subjektiven Eindrücke. An denen ist nicht zu rütteln. Seine Aufgabe als Journalist ist es aber - entsprechend der Wahrheits- und Sorgfaltspflicht eines jeden Journalisten - diese Eindrücke für JEDEN Leser und JEDE LESERIN verständlich zu schildern. So erniedrigend das klingen mag, aber eines muss man sich als Journalist immer wieder sagen: "meine Leserschaft ist dumm". NICHT, weil sie wirklich dumm ist, sondern weil man selbst dann genauestens darauf achtet, jedes kleinste Detail entsprechend umfangreich zu schildern, sodass sich der Leser einen entsprechenden Eindruck verschaffen kann. Wir als Leserinnen und Leser haben die Präsentation nicht miterlebt, wir wissen nicht, was der Redakteur unter "Pathos" versteht. Er weiß es selbstverständlich. Aber es ist seine PFLICHT als Journalist so zu schreiben, dass jeder seine Eindrücke nachvollziehen kann. Das geschieht hier einfach nicht, sehr, sehr bitter.
Klar, sachliche Fehler wie der im ersten Satz sind bitter. Passieren aber nunmal. Und zum Rest. Ein bisschen viel Wolf Schneider gelesen, hm? Für jeden Leser veständlich schreiben, schön und gut. Ein tolles Ideal. Aber wir sind hier nicht mehr im Kindergarten und PC Games schreibt auch nicht für Grundschüler. Wer das Wort Pathos nicht kennt, dem ist - meinem Empfinden nach - auch nicht zu helfen. Da muss man sich eben schlau machen. Aber das Wort Pathos gehört einfach zum allgemeinen Wortschatz und hat nichts mit anderen Fachausdrücken zu tun. Dann müsstest du auch anprangern, dass hier andernd von Release-Terminen, Finishing-Moves und Publishern die Rede ist. PC Games ist nunmal ein Fachmagazin. Und in Fachmagazinen stehen nunmal auch Fachbegriffe. Ginge es nach Wolf Schneider sollte man diese aus dem Wortschatz streichen. Dann hätten wir auf pcgames.de Veröffentlichungtermine, Endsequenzbewegungen und Herausgeber. Ich fände das etwas komisch zu lesen... Und wie schon oft betont wurde, von den Redakteuren und an anderer Stelle: Eindrücke von Präsentationen und Tests von Spielen sind immer etwas subjektiv. Da kannst du so viel mit Zahlen und Fakten hantieren wie du willst. Das Thema der Videospiele kann man einfach nicht - niemals - objektiv betrachten.
also ich stimme dir in sovielen dnigen nicht zu, dass es sich gar nicht lohnen würde darüber zu diskutieren. angefangen damit das du englische begriffe mit griechischen ableitungen vergleichst, was ja schonmal total daneben ist. du solltest auch bedenken das worte wie "release, finishing moves und publisher" absolut zum thema passen und zur materie gehören um die sich die pcgames dreht, im gegensatz zu pathos. ausserdem ist es müßig darüber zu diskutieren welche worte in den allgm sprachgebrauch gehören oder nicht. der allgm sprachgebraucht lässt sich sehr gut durch die täglichen medien, ob print, radio oder tv definieren und da kommt pathos doch eher auf den hinteren kanälen zu später stunde vielleicht mal vor. aber wie gesagt da werden die meinungen auseinander gehen.
aber glaubst du wirklich das die zielgruppe der pcgames nicht auch die grundschüler beinhaltet? mal ganz ehrlich? glaubst du nur die pc action ist auf minderjährige aus? ich glaub du solltest darüber nochmal nachdenken. die pc games ist genauso an allen leserschaften, JEDEN alters interessiert, wie alle anderen gaming mags auch.
und die diskussion bezieht sich ja mittlerweile auf das ganze niveau des artikels, mit mini sätzen und schlechten umschreibungen. und nicht mehr nur um ein wort.
 
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