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Vorschau - Dragon Age: Origins

AW:

Ich freue mich schon sehr auf das Game aber das i-Tüpfelchen ist wirklich das die George R.R. Martin als Berater hinzugezugen haben!

"Denn sein ist das Lied von Eis und Feuer!"
Wenn der Typ Berater ist, ist das Game gleich doppelt gekauft. Trotzdem soll er erstmal seine Bücher fertigschreiben anstatt etwas zu beraten... nicht dass ihn das zeitliche segnet bevor er sein Werk vollendet hat!


"Bioware orientiert sich mit seiner Gewaltdarstellung im Spiel eindeutig
an Filmen wie Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie oder
Schlachtenepen wie 300."
In Herr der Ringe gibts doch kaum Gewaltdarstellung oder? Außer dass Sauron seine Hand verliert und sonst ein bisschen Blut aber mehr ist da nicht... im Gegensatz zu 300

Woher stammt denn die Info, dass Martin Berater bei Dragon Age ist?
Weder in seiner Biografie noch auf der Dragon Age Seite findet man einen Hinweis darauf.
 
AW:

mmmmmmmh, las sich gut der Artikel, bis zu dem Punkt "weniger komplex" solche Sätze lassen mich immer wieder die Hoffnung auf ein echtes Rollenspiel verlieren. Warum glauben die entwickler immer grundsätzlich weniger sei mehr.
Ein echtes Rollenspiel lebt von seinem Regelwerk und Spiele die nicht Leben gibts doch nun wirklich schon genug. Hoffentlich wird es trotzdem unterhaltsam.............................
 
AW:

Ich freue mich schon sehr auf das Game aber das i-Tüpfelchen ist wirklich das die George R.R. Martin als Berater hinzugezugen haben!

"Denn sein ist das Lied von Eis und Feuer!"
Wenn der Typ Berater ist, ist das Game gleich doppelt gekauft. Trotzdem soll er erstmal seine Bücher fertigschreiben anstatt etwas zu beraten... nicht dass ihn das zeitliche segnet bevor er sein Werk vollendet hat!
Hehe ^^

Ich befürchte aber fast dass ihm sein Werk schon langsam über den Kopf wächst, und er selbst nicht mehr weiss wie er das zur Ende bringen soll :)
 
AW:

Das George R.R. Martin Berater zum Game sei, stand mM. nach nirgends, im Interview steht, das man sich von ihm inspirieren hat lassen.

Ich hoffe, dass es nun nicht noch mal verschoben wird.
 
AW:

Das George R.R. Martin Berater zum Game sei, stand mM. nach nirgends, im Interview steht, das man sich von ihm inspirieren hat lassen.

Ich hoffe, dass es nun nicht noch mal verschoben wird.


Das ist auch mein Infostand... und so schnell kann dann redaktionell betreut aus einem "von Martin inspiriert" ein "von Martin beraten" oder sogar eine direkte Thronfolge angekündigt werden.
 
Es ist wirklich nicht so, dass ich mich nicht auf Dragon Age freue (im Gegenteil, ich brenne darauf!), aber dieser inflationäre Gebrauch der Worte "episch" und "kinoreif" bis hin zu diesem extrem überzogenen Vergleich "und die Geschichte könnte auf dem Fantasy-Olymp neben George R.R. Martins legendärem Lied von Eis und Feuer Platz nehmen." geht mir fürchterlich auf die Nerven.
Bleibt mal auf dem Boden und schreibt etwas weniger Nonsens...

Grundsätzlich: Dass das Lied von Eis und Feuer zu den besten Werken des Fantasy-Genres zählt, dabei sind wir uns hoffentlich einig. Der Platz am Olymp sollte also nicht zur Debatte stehen ;-)

Nun zu DA: Sowohl der Roman (der aus der Feder von Biowares Hauptschreiber stammt) als auch das Spiel erinnerten mich einfach konstant an das besagte Lied von Eis und Feuer - und zwar nicht negativ ("bäh alles nur geklaut"), sondern rein positiv. Präsentation und Geschichte atmen den selben Geist, das erzählerische Niveau erreicht beinahe das selbe Level (was für ein PC Spiel wahnsinnig stark ist) - noch mag ich mir kein endgültiges Urteil erlauben, da ich noch nicht ganz durch bin, aber wenn Origins dieses Atmosphäre-Niveau bis zum Ende hält oder gar steigert, dann darf es definitiv als das Lied von Eis und Feuer unter den PC Titeln gelten.

In diesem Sinne: Klar, solche Worte sind starker Tobak, aber im vorliegenden Fall durchaus angebracht. :-)
 
Es ist wirklich nicht so, dass ich mich nicht auf Dragon Age freue (im Gegenteil, ich brenne darauf!), aber dieser inflationäre Gebrauch der Worte "episch" und "kinoreif" bis hin zu diesem extrem überzogenen Vergleich "und die Geschichte könnte auf dem Fantasy-Olymp neben George R.R. Martins legendärem Lied von Eis und Feuer Platz nehmen." geht mir fürchterlich auf die Nerven.
Bleibt mal auf dem Boden und schreibt etwas weniger Nonsens...

Grundsätzlich: Dass das Lied von Eis und Feuer zu den besten Werken des Fantasy-Genres zählt, dabei sind wir uns hoffentlich einig. Der Platz am Olymp sollte also nicht zur Debatte stehen ;-)

Nun zu DA: Sowohl der Roman (der aus der Feder von Biowares Hauptschreiber stammt) als auch das Spiel erinnerten mich einfach konstant an das besagte Lied von Eis und Feuer - und zwar nicht negativ ("bäh alles nur geklaut"), sondern rein positiv. Präsentation und Geschichte atmen den selben Geist, das erzählerische Niveau erreicht beinahe das selbe Level (was für ein PC Spiel wahnsinnig stark ist) - noch mag ich mir kein endgültiges Urteil erlauben, da ich noch nicht ganz durch bin, aber wenn Origins dieses Atmosphäre-Niveau bis zum Ende hält oder gar steigert, dann darf es definitiv als das Lied von Eis und Feuer unter den PC Titeln gelten.

In diesem Sinne: Klar, solche Worte sind starker Tobak, aber im vorliegenden Fall durchaus angebracht. :-)
Wir sind uns einig, dass es im Fantasy Bereich kaum stärkere Sagen zwischen Winterfell und Dragonstone gibt als Das Lied von Eis und Feuer.

Ich hoffe aber du verzeihst, wenn mich das "episch", "kinoreif" und dieser Vergleich mit Eis und Feuer doch ziemlich skeptisch stimmt.

Aus unterschiedlichen Gründen: Ich kann es mittlerweile nicht mehr gut heissen, dass die Spielekritik sich
immer mit Literaturkritik und Filmkritik vergleichen muss. Ein Spiel kann nicht besprochen werden wie ein Buch oder ein Film. Vor allem nicht, wenn wir die Spielekritik kulturell etablieren wollen. Daher sollten sich die Vergleiche auch in Grenzen halten (ich weiß, wie schwer das ist, weil vor allem die Spieleindustrie diesen Vergleich ständig anbringt und prägt).
Abgesehen davon ist es äußerst fraglich, dass ein "werkseigener" Schreiber auch nur annäherend die Qualität eines hochgepriesenen und dekorierten Autors erreicht.
Aber selbst wenn es so wäre, müsste ich immer noch in Frage stellen, in wie fern dies ein Spieleredakteur überhaupt sachkundig beurteilen kann.
Nichts für Ungut, aber ich bewahre mir Skepsis.
 
Zitat: " Sei es durch witzige Dialoge (man denke etwa an den unvergleichlichen Barbaren Minsc aus Baldur's Gate)"

Wäre Minsc so unvergleichlich gewesen, hätte der Autor sich vielleicht auch gemerkt, daß es sich bei ihm um einen Waldläufer/Kämpfer und nicht um einen Barbaren handelte... :rolleyes:  Und witzige Dialoge mit Minsc waren auch eher die Ausnahme, Edwin oder Jan Jansen (in BG2) hatten da etwas mehr zu bieten.


Zum Vergleich zwischen Martins "Song of Ice and Fire" und "Dragon Age"... Schaun 'mer mal. Ich halte dieses (noch immer längst nicht abgeschlosssene, Mr. Martin!!!!) Epos ehrlich gesagt für "unverspielbar" und fürchte schon Arges bezüglich der angekündigten/angedrohten Verfilmung. Was könnte trauriger sein, als das irgendeine zurechtgebotoxte Film-Business-Nase bis in alle Ewigkeit unsere Vorstellungen vom Aussehen der Daenerys Targaryen bestimmt? Oder gar eine polygone Spielfigur?! Neiiiin, das will ich nicht!

Aber wenn der Vergleich ganz einfach die Hilflosigkeit demonstrieren sollte, wie man noch Steigerungsformen für's Loben finden soll, wenn die üblichen Superlative a la "episch", "kinoreif" usw. schon in allzuvielen Rezensionen für mittelprächtige Games verbraten wurden, dann geht das in Ordnung. Die Begeisterung der Pre-Rezensenten kommt im Artikel jedenfalls ganz gut rüber. Interessant und bedenkenswert ist allerdings, daß die meisten wirklich interessanten Gedanken und Informationen sich erst im letzten Artikel-Abschnitt, nämlich dem Interview, finden. Dieses hätte man zugunsten der ersten mit viel Blabla gestreckten Teile gerne noch ausweiten und intensivieren können.

Wie auch immer: Ich freu mich schon auf DA! :)
 
Ich freue mich auf das super Spiel, und bin nicht böse das es um 2 Wochen verschoben wurde.
So habe ich Zeit die anderen Rollenspiele zu spielen.
Habt ihr es auch schon bemerkt das jeden Monat ein Rollenspiel kommt. :rolleyes:
September - Venicia
Oktober - Risen
November - Dragon Age
Besser geht's kaum noch, ein tolles Jahr 2009.
 
Ich bin eigentlich kein großer Rollenspielfan, nachdem mich einige Titel, darunter der leidige Gothic Teil 3 mir die Lust genommen hat. Aber seit Mass Effect bin ich wieder gutmütig zu Rollenspieltiteln, vor allem da sie mit jedem neuen Teil herausragender, interessanter und wahnsinniger werden. Was ich an Bioware schätze, ist einfach die Art an Spiele heranzugehen, die Leute durch emotionale Momente/Handlungen in das Spielgeschehen mit hinein zu ziehen. Der November wird voller! Meine Geldbörse hör ich schon wimmern :D
 
AW:

[quote uid="8072467" unm="Rakyr"]In Herr der Ringe gibts doch kaum Gewaltdarstellung oder? Außer dass Sauron seine Hand verliert und sonst ein bisschen Blut aber mehr ist da nicht... im Gegensatz zu 300[/quote]
Gewaltdarstellung hat nicht immer zwingend etwas mit der Menge an Blut oder abgeschlagenen Gliedmassen zu tun. Ich denke damit ist mehr das Gemetzel ansich gemeint, welches in HdR doch zu Genüge vorkommt. Ich denke die Filme sind da ansich schon recht gewalttätig, schliesslich werden ziemlich viele Menschen und Bestien niedergestochen, von Pfeilen durchbohrt und auch mal geköpft. Um das zu unterstreichen muss es nicht immer literweise Blut auf der Leinwand, bzw. aufm Monitor haben
 
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