AW: Vorschau - Command & Conquer 4-Vorschau: Das Ende der Tiberium-Saga geht neue Wege
Ich habe mir die Mühe gemacht mich jetzt hier zu registrieren, da ich bei Amazon meine - ich nehme es vorweg - äußerst negative Rezension nicht abgeben konnte.
Ich möchte mich kurz fassen.
EA hat nicht nur das bewährte Spielprinzip der Reihe über den Haufen geworfen, sondern obendrein noch die Dreistigkeit besessen die Fehler, die bereits mit C+C RA 3 einhergegangen sind auszubauen.
Als jemand, der nun bereits knapp 10 Jahre Command & Conquer spielt war bereits bei Alarmstufe Rot 3 klar, dass die Grafik ordentlich hängen geblieben und sich eher in ein "Kiddy-Comicstyle" verwandelt hat. Das Stein-Schere-Papier-Prinzip war dort schon ordentlich aus den Fugen geraten indem es auch auf das Wasser ging. HIervon ist bei C+C Tiberium Wars nun nichts mehr zu spüren ( außer der schlechten Comicgraifk ) doch
--> die Einheiten nehmen massig Schaden mit, taktische Manöver sind völlig Fehl am Platz. Einfach stehen lassen und ein wenig später kann man wieder nach ihnen sehen, da sie immer noch existieren...
--> Die Crawler müssen nun ein Hit + Run Spiel machen um die Tiberiumkontrollnetzwerke unter Kontrolle zu bringen. Nebenbei muss man noch Tiberium sammeln. Alles in allem ist man nur am "Suchen und Dirigieren der Einheiten", der Spielspaß geht dabei völlig vor die Hunde, da man den Einheiten gar nicht mehr dabei in Ruhe zu sehen kann wie sie sich gegenseitig ausschalten.
--> Die fetzigen Soundtracks der Vorgänger sind mit RA 3 verschwunden und mit C+C 4 hat sich das weiterhin verschlimmert
--> Das Spiel soll angeblich teambasierter sein. Ist es aber nicht. Durch das Population-Cap wird gerade die Teamfähigkeit eingeschränkt. Man kann keine Einheit entbehren um auf der anderen Seite dem Verbündeten zu helfen.
--> Dass man EP sammeln muss ist schön, doch gerade Anfänger haben es umso schwerer, da sie von Anfang an nur schwache Einheiten bauen dürfen.
--> Wenn man es nun auf Level 20 geschafft hat darf man sich darüber freuen, dass das Spiel endet sobald Level 3 ( maximale Ausrüstung ) erreicht ist, da es nur 2500 Punkte gibt.
--> Überhaupt ist der einzige Spielmodus "Herrschaft" und es gibt keine Option die Punktzahl für den Sieg neben 2500 zu variieren.
--> Es gibt 10 Karten, eigene Karten kann man meines Wissens nach nicht erstellen. Vorbei die guten alten Zeiten mit Funmaps, die zusätzlichen Spaß gebracht haben.
--> Letztlich ist die Story auch sehr kurz geraten und wenig aufschlussreich. Man sollte sein Geld hierfür nicht verschwenden. Da kann man ebenso gut die Sequenzen auf youtube ansehen und sich das Geld sparen. Obwohl ich so lange C+C gespielt habe ist mir das Ende ( sowohl GDI als NOD ) absolut unverständlich und lächerlich vorgekommen.
__________
Fazit: Das Spiel verdient nicht mal 1/5 Sternen.
Ich habe mir die Mühe gemacht mich jetzt hier zu registrieren, da ich bei Amazon meine - ich nehme es vorweg - äußerst negative Rezension nicht abgeben konnte.
Ich möchte mich kurz fassen.
EA hat nicht nur das bewährte Spielprinzip der Reihe über den Haufen geworfen, sondern obendrein noch die Dreistigkeit besessen die Fehler, die bereits mit C+C RA 3 einhergegangen sind auszubauen.
Als jemand, der nun bereits knapp 10 Jahre Command & Conquer spielt war bereits bei Alarmstufe Rot 3 klar, dass die Grafik ordentlich hängen geblieben und sich eher in ein "Kiddy-Comicstyle" verwandelt hat. Das Stein-Schere-Papier-Prinzip war dort schon ordentlich aus den Fugen geraten indem es auch auf das Wasser ging. HIervon ist bei C+C Tiberium Wars nun nichts mehr zu spüren ( außer der schlechten Comicgraifk ) doch
--> die Einheiten nehmen massig Schaden mit, taktische Manöver sind völlig Fehl am Platz. Einfach stehen lassen und ein wenig später kann man wieder nach ihnen sehen, da sie immer noch existieren...
--> Die Crawler müssen nun ein Hit + Run Spiel machen um die Tiberiumkontrollnetzwerke unter Kontrolle zu bringen. Nebenbei muss man noch Tiberium sammeln. Alles in allem ist man nur am "Suchen und Dirigieren der Einheiten", der Spielspaß geht dabei völlig vor die Hunde, da man den Einheiten gar nicht mehr dabei in Ruhe zu sehen kann wie sie sich gegenseitig ausschalten.
--> Die fetzigen Soundtracks der Vorgänger sind mit RA 3 verschwunden und mit C+C 4 hat sich das weiterhin verschlimmert
--> Das Spiel soll angeblich teambasierter sein. Ist es aber nicht. Durch das Population-Cap wird gerade die Teamfähigkeit eingeschränkt. Man kann keine Einheit entbehren um auf der anderen Seite dem Verbündeten zu helfen.
--> Dass man EP sammeln muss ist schön, doch gerade Anfänger haben es umso schwerer, da sie von Anfang an nur schwache Einheiten bauen dürfen.
--> Wenn man es nun auf Level 20 geschafft hat darf man sich darüber freuen, dass das Spiel endet sobald Level 3 ( maximale Ausrüstung ) erreicht ist, da es nur 2500 Punkte gibt.
--> Überhaupt ist der einzige Spielmodus "Herrschaft" und es gibt keine Option die Punktzahl für den Sieg neben 2500 zu variieren.
--> Es gibt 10 Karten, eigene Karten kann man meines Wissens nach nicht erstellen. Vorbei die guten alten Zeiten mit Funmaps, die zusätzlichen Spaß gebracht haben.
--> Letztlich ist die Story auch sehr kurz geraten und wenig aufschlussreich. Man sollte sein Geld hierfür nicht verschwenden. Da kann man ebenso gut die Sequenzen auf youtube ansehen und sich das Geld sparen. Obwohl ich so lange C+C gespielt habe ist mir das Ende ( sowohl GDI als NOD ) absolut unverständlich und lächerlich vorgekommen.
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Fazit: Das Spiel verdient nicht mal 1/5 Sternen.
