MisterSmith
Spiele-Kenner/in
- Registriert
- 09.06.2009
- Beiträge
- 4.583
- Reaktionspunkte
- 188
An den konventionellen Arbeitsspeicher kann ich mich auch noch erinnern, ich glaube wenn man Buffers und Files heruntergesetzt hat, konnte man schon alleine dadurch relativ viel gewinnen.
Und ich glaube ab MS-DOS 6.22 war dass sowieso kein Thema mehr, da gab es irgendeine automatische Funktion durch die genügend freier Speicher vorhanden war.
Aber viel interessanter fand ich damals, warum es überhaupt die Begrenzung auf 640 KB Speicher gab, man glaubte damals tatsächlich, dass man sowieso nie mehr als die 640 KB Speicher benötigen würde.
Und ich glaube ab MS-DOS 6.22 war dass sowieso kein Thema mehr, da gab es irgendeine automatische Funktion durch die genügend freier Speicher vorhanden war.
Aber viel interessanter fand ich damals, warum es überhaupt die Begrenzung auf 640 KB Speicher gab, man glaubte damals tatsächlich, dass man sowieso nie mehr als die 640 KB Speicher benötigen würde.

Anfang der 1980er Jahre wurde beim Entwurf der Architektur des IBM-PCs nur ein Adressraum von 640 KiB für Arbeitsspeicher vorgesehen, da dies als ausreichend für den typischen Benutzer empfunden wurde – es war immerhin das Zehnfache des Adressraums der meisten anderen damals am Markt befindlichen Kleincomputer...
Zuletzt bearbeitet:


Der Luxus schlecht hin damals 
