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US-Professor: "Es ist rassistisch, Computerspiele für den Massenmord in Norwegen verantwortlich zu machen!"

Vor 60 Jahren waren ja die J.... für alles verantwortlich. Jetzt sind es eben wir und der Islam. Solange man denen da oben nicht endlich mal seine Meinung verdeutlicht, indem man sie NICHT wählt, wird sich das auch alles nicht ändern.

Und da wir ja auch nur eine Minderheit sind, wobei ich es ja schon ziemlich absurd finde, es als rassistisch zu bezeichnen. Denn wir sind keine neue "Rasse". Wir haben uns einfach nur ein bestimmtes Hobby ausgesucht, dass vollkommen ungefährlich für Psyche und Körper ist. So werden das auch schön die älteren Wähler glauben. Die haben ja nichts mehr mit der Technik von heute zu tun. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber selbst mein Opa hält mich für total bescheuert, dass ich solche Spiele spiele, obwohl ich vollkommen normal bin und noch niemals zur Gewalt gegriffen habe. Aber so gewinnen die ja nunmal die Wähler. Durch "Hetzte gegen Andere". Auch wenn es da mal eine große Gruppe, wie der Islam sein muss. Die Wahlbeteiligung von den jungen Leuten sinkt ja immer mehr, weshalb "die alte Demokratie" weiter über uns herrschen wird und auch in Zukunft daran nicht viel ändern wird.

Wenn ich 18 bin und endlich mal zur Bundestagswahl gehen darf, dann werde ich mir schon vorher Gedanken machen, wen ich wähle. Wenn ich auch nur einen in der Partei finde, der auch nur ansatzweise eine Einstellung hat, wie Herr Sarrazin zum Beispiel, ist die Partei für mich gestorben. Solche Leute mit diesen Ansichten haben nichts in einer Demokratie zu suchen. Auch wenn es dann nur eine kleine Partei ist, die ich wähle. Aber JEDE STIMME ZÄHLT!
 
Bei eurem Schwesternmagazin buffed stand ja schon, dass eine Einzelhandelskette in Norwegen Spiele wie Homefront, Call of Duty und WoW schon aus dem Sortiment genommen hat. Reiner Aktionismus, wenn ihr mich fragt.
So nach dem Motto: Egal ob es einen Sinn ergibt, hauptsache man kann später sagen, dass man doch etwas getan hätte.

Es ist eben einfacher so einen Bösewicht wie das Computer- oder Videospiel zu finden, als sich mit den wirklichen Problemen zu beschäftigen. Dann müsste man ja die Gesellschaft kritisieren. Eltern, die ihre Kinder irgendwo verwahrlosen lassen. Menschen, die nur noch mit asozialem Verhalten auffallen. Die totale Profitgier, die über dem Menschenleben steht. Das können die Politik und Medien natürlich nicht machen. Erstere würden bei der nächsten Wahl stimmen verlieren und zweitere um ihre Einschaltquoten bangen. Also tischt man den Menschen den Bösewicht Computerspiel auf. Einige glauben es und in dem man so ein Computerspiel aus dem Laden nimmt, sehen sie ihre Kinder vor aller Gewalt geschützt. Klingt grotesk, aber ist so, weil sich gerade durch die Medien heutzutage leicht manipulieren lässt.
Oder anders ausgedrückt: Es gibt eine wirkliche Wahrheit und eine Medienwahrheit ;-)

Außerdem ist es völlig aus der Luft gegriffen, zu sagen, dies oder jenes macht die Menschen böse. So pauschal kann man das doch gar nicht sagen. Da müsste man schon das Leben eines jeden Menschen komplett analysieren. Was hat er für Eltern? Wie ist er aufgewachsen? Welche Freunde bzw. welchen Umgang hatte er? Da gibt es so viele Faktoren.

Oder kommen wir zu den Inspirationen. Ein krankes Hirn wird diese immer und überall im Leben finden. Wenn er im Fernsehen jemand schießen sieht, dann wird er daran denken, was er damit alles anstellen kann. Wenn er durch die Küche läuft, ein Brotmesser rumliegen sieht. Im Garten den Rasenmäher, die Säge oder was auch immer. Dann wird ein krankes Wesen immer daran denken, was er damit all böses anstellen kann.
Aber soll man deswegen alles im Leben verbieten? Dann würden wir irgendwann in einem untapezierten, weißen Raum sitzen. Warum untapeziert? Weil jemand von einer gewissen Farbe ja auch aggressiv werden könnte.
Das zeigt doch schon wie unsinnig diese ganze Diskussion ist.
 
Im Umfeld der "Amerikanischen promovierten" Psychologen (besonders von Privat Unis) lassen sich Serial Killer wie Ted Bundy auch oft auffinden. Der Fakt das eine sich selbst als Fachmagazin für Computer Spiele bezeichnendes Magazin auf solche Artikel zurückgreift um Sozialschädliche Computerspiele wie World of Warcraft und derweitige zu schützen, wirft hierbei ein bezeichnendes Bild.
 
Im Umfeld der "Amerikanischen promovierten" Psychologen (besonders von Privat Unis) lassen sich Serial Killer wie Ted Bundy auch oft auffinden. Der Fakt das eine sich selbst als Fachmagazin für Computer Spiele bezeichnendes Magazin auf solche Artikel zurückgreift um Sozialschädliche Computerspiele wie World of Warcraft und derweitige zu schützen, wirft hierbei ein bezeichnendes Bild.

ach ja ne
Also wenn man so schon mit Fakten ankommt, dann sollte man damit auch weiter machen und nicht mit dem Allgemeinunwissen kommen, der Sorte: Jeder weiß doch das Golems Leute umbringen.
Ich würde eher mal sagen das wirft eher ein gutes Bild auf Leute die die Spiele mies machen wollen und dazu nicht mit mehr als Klischees umsich werfen können
 
Hmm da fällt mir was auf

Von den ganzen Autofahren in Deutschland gibt es einige die Amok fahren
Von Menschen die Hip Hop hören kiffen einige
Und bei den Leuten die Techno hören nehme einige LSD
Und bei Menschen die Computerspiele zocken laufen einige Amok
Brillenträger sind auch ganz schlimm davon begehen einige Selbstmord
Oh und nicht zu vergessen Handytelefoniere sind Kinderschänder

Hmm ich bin dafür wir verbieten einfach alles!!!

Also echt mal es ist doch immer wieder erstaunlich wie die Presse sich an sowas hochzieht. Dazu noch ein Politiker der sowieso keine Ahnung hat und nur das labbert was andere hören wollen. Die Ursache für solche grauenwollen taten sind keine PC-Spiele wer so eine Tat fast 9 Jahre lang plant hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Dazu noch eine manifest von sonst wie vielen Seiten, auch wenn er nicht WoW oder andere Spiel gezockt hat hätte er die Tat durchgeführt.
 
ach ja ne
Also wenn man so schon mit Fakten ankommt, dann sollte man damit auch weiter machen und nicht mit dem Allgemeinunwissen kommen, der Sorte: Jeder weiß doch das Golems Leute umbringen.
Ich würde eher mal sagen das wirft eher ein gutes Bild auf Leute die die Spiele mies machen wollen und dazu nicht mit mehr als Klischees umsich werfen können

Leider löst die PCGames hier eine Diskussion aus, mit Hilfe von Klischees und Vereinfachungen auf der einen Seite und dubiosen Studien von Dr. Mustermann (bitte setzen sie einen beliebigen Namen ein) aus den USA auf der anderen Seite.

Ich halte diesen Artikel für eine sinnvolle und fundierte Diskussion nicht ideal. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass ist billigster Boulevardjournalismus. Man packe einige Vorurteil der "Spiele"-Gegner und eine "Studie" (extrem Pro für Spiele) zusammen und vermische sie gut mit einigen reiserischen Zitaten und fertig ist der "News"-Artikel.

Allein die extremsten Zitate in diesem Zuammenhang zu erwähnen, zeigt schon wohin die Reise mit dem Artikel gehen soll.


Ich denke beide Argumente birgen eine quentchen Wahrheit. Spiele können sicherlich ein kleiner Aspekt bei Menschen mit gewalttendenzen sein, jedoch denke ich nicht das sie einzig und allein die Ursache für solche Taten sind. Aber sie grundsätzlich und "kategorisch" auszuschließen, halte ich für genauso falsch. Macht man das mit Spielen aufgrund von diversen, fragwürdigen Studien, versuchen andere "seriöse" Studien dies ebenfalls mit anderen Aspekten aus Gesellschaft, sozialem Umfeld etc.

Ich finde man muss da jeden Fall einzeln betrachten. Lange und sorgsam die Hintergründe erforschen, wie es soweit kommen konnte. Alles andere sind schnellschüsse und bringen langfristig niemanden etwas.

Leider finde ich den Artikel hier genauso ein Schnellschuss!
 
Hmm da fällt mir was auf

Von den ganzen Autofahren in Deutschland gibt es einige die Amok fahren
Von Menschen die Hip Hop hören kiffen einige
Und bei den Leuten die Techno hören nehme einige LSD
Und bei Menschen die Computerspiele zocken laufen einige Amok
Brillenträger sind auch ganz schlimm davon begehen einige Selbstmord
Oh und nicht zu vergessen Handytelefoniere sind Kinderschänder

Hmm ich bin dafür wir verbieten einfach alles!!!

Also echt mal es ist doch immer wieder erstaunlich wie die Presse sich an sowas hochzieht. Dazu noch ein Politiker der sowieso keine Ahnung hat und nur das labbert was andere hören wollen. Die Ursache für solche grauenwollen taten sind keine PC-Spiele wer so eine Tat fast 9 Jahre lang plant hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Dazu noch eine manifest von sonst wie vielen Seiten, auch wenn er nicht WoW oder andere Spiel gezockt hat hätte er die Tat durchgeführt.

Das ist einfach Stimmenerschleichung. Die Menschen sind nach so einem Ereignis dermaßen auf Rache gestimmt, dass eine über 20 Jahre lange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung nicht ausreicht, um sie zu besänftigen (das kann man mit der Tat natürlich nicht gleichsetzen, aber eine härtere Strafe gibt es wohl kaum). Also muss noch jemand beschuldigt werden, da eignet sich das Videospiel am besten, dass vorher die Regenbogenpresse so nahezu provokativ in ihren Schlagzeilen angeprangert hatten.

Da jubelt das aufgebrachte Volk natürlich dem zu, der sich am schnellsten für ein Verbot des genannten Spieles ausspricht.


Edit:

reckonstar schrieb:
billigster Boulevardjournalismus

:top:
 
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