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Trauerspiel - Emotionale Games mit Tränen-Gefahr

Zuletzt hat mich The Witcher 3 stellenweise emotional doch ein wenig gepackt.

Während der Hauptquestreihe in Novigrad, wo Geralt das erste Mal (mit Hilfe von Dudu) sieht, wie Ciri nun aussieht.

Auch die Szene, in der "Uma" dann dem ersten Teil der Kräuterprobe unterzogen wurde. Beim ersten Durchgang hab ich echt Mitleid mit diesem armseligen Krüppelding gehabt.

Die Quest im Turm (Keira Metz) war auch nicht ohne, wenn man sich vorstellt, wie jemand bei lebendigem Leib von Ratten gefressen wird und nichtmal schreien kann, aber alles spürt.
 
Witcher 3, DA Origins, Ori and the blind forest, The last of us, stellenweise auch ACII bis Revelations, Bioshock Infinite und ein meiner Meinung nach völlig unterschätzter Titel, zumindest was die Story angeht: Game of thrones. Und zwar nicht das von Telltale, sondern von Cyanide, welches leider völlig untergegangen ist. Die Geschichte um Mors fand ich ziemlich packend und großartig geschrieben. Da kann Telltale nicht mithalten.
 
This War of Mine ist hier wirklich ein sehr gutes Beispiel. Obwohl es keinerlei Audio-Dialoge gibt, durch die Sprechblasen und Gestik der zu versorgenden Zivilisten entsteht auch so eine sehr starke, emotionale Bindung zu ihnen, es baut sich gar eine Art Beschützerinstinkt auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
To the Moon ist vielleicht der emotionalste Titel gewesen, den ich die letzten Jahre gespielt habe.
Bioshock Infinite eigentlich auch, aber das basierte nicht nur auf Trauer.

Erwähnenswert fände ich noch Braid.
Das hat sich bei mir nachhaltig ins Gedächtnis gebrannt.

Brothers hingegen fand ich ziemlich plump, vorhersehbar und simpel. Hat mich kaum gepackt.
An die Klasse der vorher genannten Spiele kommt es nicht mal annähernd heran.
 
Outcast. Ich sag nur im Finale die Situation zwischen Kauffman und Marion Wolfe. The Walking Dead 1 Ende. Mass Effect 1 wo man definitiv einen der Hauptcharaktere opfern muß (ohne zu wissen wen, wenn man den Befehl zu einer Aktion gibt). AC Revelation im historischen Part. AC Brotherhood im Gegenwartspart.
 
to the Moon ist wirklich "schlimm" vorallem weil

das ganze Happy End nie stattgefunden hat sondern nur eine erinnerung war
 
ME1. Es hat lange gedauert bis ich eine Entscheidung getroffen habe ob ich Ashley oder Kaidan in den Tod schicke.

Bei dem Bild aus Fallout 4. Normalerweise sammle ich alles was ich finde, egal ob Aschenbecher, Kaffeetasse oder ein Tablett. Landet alle in der Burg-Werkbank. Bei dem Grab habe ich die Blumenvase stehen lassen. Konnte sie nicht mitnehmen.
 
To The Moon und auch Brothers. Gerade bei letzterem war diese Stelle so genial gemacht dass ich den kompletten letzten Abschnitt durchgeflennt habe ....
 
Beyond good & evil - die Szene, in der Jade von Selbstzweifeln geplagt wird, weil sie die Waisenkinder nicht beschützen konnte:
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Das Ende von Outcast.
 
Das Finale von Mass Effect 3, als für Shepard der Zeitpunkt kam sich von seinen treuen Crewmen und Waffenbrüdern nebst -schwestern für immer zu verabschieden... Am meisten schmerzte die Trennung von Love Interest Tali... [emoji26]
 
Mass Effect 3 hat ja mehrere herzzerreissende Momente bei denen ich am liebsten sofort losgehäult hätte..
Brothers war vor allem im letzten drittel hart!
 
Ich finde Beyond: Two Souls ist noch erwähnenswert. Was hab ich gelitten in manchen Teilen des Spiels...
Life is Strange war wirklich gut. Ich habe glaube ich sehr viel falsch gemacht, aber immerhin auch manches richtig.
 
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