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The Evil Within: Spieler schwieriger zu erschrecken - glaubt Resi-Entwickler Mikami

Wenn Sie schaffen würden, die Atmosphäre von RE1 einzufangen, dann haben Sie doch schon die Katze im Sack. Ich werde die Szene im Herrenhaus, wo man durch die Flure geisterte und auf einmal taucht ein Licker auf, nie vergessen(dunkler Raum...brrrr). Allein das Gefühl zuhaben, hinter jeder Ecke könnte etwas ekliges Lauern, ist schon Grusel genug. Die Kunst liegt halt darin es nicht ersichtlich zumachen, wohl wahr. Aber welches Game hat seid RE1 das jemals wieder geschafft? Keins!

Und bitte, ich brauche keine abgetrennten Körperteile oder sinnloses Gestückel ala Saw 1 bis 200... Das brauchen wir nun wirklich nicht und ja das wäre alles vorhersehbar.
 
Bin durchaus zuversichtlich, dass das Teil mir das Fürchten lehren wird - der letzte Titel, der noch zumindest hier und da richtig geschockt hat, war Outlast - auch wenn das Teil doch ein übertriebenes Maß an Gewalt enthielt. Dementsprechend gilt: Der Horror muss subtil erschaffen werden, muss sich im Kopf des Spielers anbahnen und fortgesetzt werden - nur dann ist man einer konstanten Spannung untersetzt, die Horror-Spiele erst richtig interessant machen.
 
Der hat noch nicht Outlast gespielt, oder die Reaktionen darauf gelesen. Ein echt einfaches Spiel das man psychisch kaum durchsteht :B

The Evil Within ist mein nächstes Must-Have-Spiel, ich freue mich irrsinnig darauf. Was wäre das für eine Enttäuschung, wenn die dieses Game in den Sand setzen würden. Weiß man noch keinen genaueren Release-Termin außer 2014?
 
Wichtig ist vor allem eine gute und dichte Atmosphäre aufzubauen, viele ruhige Momente und Gegner im Spiel, die eine wirkliche Bedrohung darstellen.
 
Die Kunst liegt halt darin es nicht ersichtlich zumachen, wohl wahr. Aber welches Game hat seid RE1 das jemals wieder geschafft? Keins!

Amnesia macht das meiner Meinung nach sehr gut - für mich sogar besser als RE, das zwar seine Schockmomente hatte, aber bei dem ich persönlich nie wirklich ein längeres beklemmendes Gefühl sowie "Angst" hatte, weiter zu gehen.

Outlast ist in dieser Kategorie auch sehr gut.

Schade ist bei all den genannten Spielen eigentlich nur, dass sie auf gescriptetete Elemente zurückgreifen und so der Wiederspielwert was den Gruselfaktor betrifft, jetzt nicht mehr so hoch ausfällt.
 
Ich werde die Szene im Herrenhaus, wo man durch die Flure geisterte und auf einmal taucht ein Licker auf, nie vergessen

Nur dass es im ersten keine Licker gab, sondern Hunter. Licker tauchten zum ersten mal in Resi 2 auf, als der erste an der Decke in einem Gang der Polizeistation hing.
 
Atmo, Ruhe- und Schockphasen im Wechseln, dazu entsprechende Musikuntermalung... Siehe "Dead Space", so schafft man es den Spieler gekonnt zu erschrecken. ;-)
 
naja, das Große Problem bei vielen "Horror" Spielen und Filmen ist nur leider, das man oft einfach nur so auf die billigst mögliche Art erschreckt wird: In dem Jemand BUH macht, einen Scarejump und das ist jetzt nicht grade die raffinierenste Art von Horror
 
naja, das Große Problem bei vielen "Horror" Spielen und Filmen ist nur leider, das man oft einfach nur so auf die billigst mögliche Art erschreckt wird: In dem Jemand BUH macht, einen Scarejump und das ist jetzt nicht grade die raffinierenste Art von Horror
Sicher, es muss schon eine permanente Bedrohung in der Luft liegen, und das kann man am besten akustisch wie optisch hinbekommen.
 
Sicher, es muss schon eine permanente Bedrohung in der Luft liegen, und das kann man am besten akustisch wie optisch hinbekommen.

naja, fast, wenn man so grade Outlast nimmt, da sitzt einer in einem Gang an dem man vorbei muss, ist doch klar das der Aufspringt und "Buh" macht oder die komischen Paranormal Activity Streifen
Das ist halt nicht wirklich schwer darüber jemanden zu erschrecken und da sind so Filme wie Das Ding, Hellraiser oder als Spiel halt Eternal Darkness wesentlich cleverer an die Sache ran gegangen
 
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